DE897384C - Dreiprodukten-Luftsetzmaschine - Google Patents

Dreiprodukten-Luftsetzmaschine

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DE897384C
DE897384C DEB19489A DEB0019489A DE897384C DE 897384 C DE897384 C DE 897384C DE B19489 A DEB19489 A DE B19489A DE B0019489 A DEB0019489 A DE B0019489A DE 897384 C DE897384 C DE 897384C
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DE
Germany
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DEB19489A
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English (en)
Inventor
Francois Jacques Barthel Berry
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Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03BSEPARATING SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS
    • B03B4/00Separating by pneumatic tables or by pneumatic jigs
    • B03B4/02Separating by pneumatic tables or by pneumatic jigs using swinging or shaking tables

Landscapes

  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)

Description

  • Dreiprodukten-Luftsetzmaschine Die Erfindung betrifft eine Sortiereinrichtung für Gemische aus wichtemäBig verschiedenen festen Stoffen, eine Einrichtung, in der ein aufsteigender Gas- oder Luftstrom durch einen gelochten Rütteltsch hindurchtritt.
  • Einrichtungen dieser Art wurden bisher vorwiegend dazu benutzt, zwei fGruppen von Stoffen zu scheiden, die als leichte und schwere Bestandteile eine Mischung fester Stoffe bilden. Es gibt auch schon Sortiereinrichtungen zur Trennung von drei Stoffen, leichteren, mittleren und schweren, d.ie die der Einrichtung zugeführte Mischung ausmachen. Diese zuletzt erwähnten Einrichtungen enthalten im allgemeinen einen seitlichen Ausgang für die Stoffe mittlerer Wichte; das vergrößert aber ihren Raumbedarf und, kompliziert die Anordnung von Sammlern für die in mehreren Einrichtungen getrennten, Stoffe. Außerdem sind diese Einrichtungen für d ie Scheidung von drei Sorten nur wenig selektiv, und 1 ,die Gruppe mittlerer Wichte enthält noch eine nicht zu vernachlässigende Menge sowohl an leichten wie -an schweren Bestandteilen.
  • Die vorliegende Erfindung bezweckt eine zu den Dreiprodukten-Luftsetzmaschinen zu rechnende Sortiereinrichtung für Dreistoffgemische, insbesondere für die Trennung von Rohkohle in reine Kohle, Gesteine und Zwischenstoffe, d. h. Unreinheiten mittlerer Wichte. Diese Einrichtung ist frei von den erwähnten Nachteilen und vereinigt Selektivität mit einer einfachen und handlichen Konstruktion.
  • Die erfindungsgemäße Einrichtung ist dadurch gekenmzeiohnet, daB ein beweglicher Rumpf, der rüttelnd bewegt wied und einem aufsteigenden Gas-oder Luftstrom ausgesetzt ist, zwei gelochte Tische enthält, die übereinanderliegernd und gegeneinander versetzt mit je zwei gegenüberliegenden Überläufen ausgestattet sind, wobei: der obere Tisch das zu sortierende Rohmaterial aufnimmt, während einer seiner Überläufe über einen mittleren Bereich. dies unteren, Tisches vorsteht und ,diese speist. Dank dieser Anordnung erhält man eine wirksame Trennung der Stoffe in, drei Gruppen.
  • Nach einem anderen Merkmal der Erfindhng ist der innere Überlauf des unteren Tisches über einem Hohlraum angeordnet, der durch wenigstens einten. ungelochten Seitenkanal mit dem einen Ende des Rüttef-ru.mpfes in Verbindung steht. Damit erhält man einen vermin@d'erten Raumbedarf für die Einrichturig. Außerdem kann man, eine beliebige Anzahl solcher Einrichtungen nebeneinander.setzen, wobei, Ou:er:sammter. für die :so. an den Stirnseiten der Sortiereinrichtung austretenden Stoffe angeordnet sind.
  • Die Merkmale und Vorzüge der Erfindung gehen im übrigen aus der nachfolgenden Beschreibung beispielsmäßig zu verstehender Ausführungsformen und-. den Zeichnungen hervor.
  • Fig, i ist ein Längsschnitt durch eine erfindungsgemäße Einrichtung; Fig. 2 stellet in vergrößertem Maßstab den AntTiebsme:dhanismus für die. Rübtelibehvegun:g dar;. Feig. 3 ist eine EnidansIoht der Eihriichtung in Richtung Bier Pfeile III-III der Flg. i ; Fig. 4 ist eine perspektivische Ansicht der Ei,rrrichtung und Fig. 5 eine seitliche Teiians-icht einer abgeänderten. Form der Einrichtung.
  • Die in dien Feig. 1 bis 4 dargestellte Ausführungsform der Erfindung stehlt als Amnvendungsbeispiel eine Einrichtung zur Trennung von Rohrkohle in reine Kohle, Gesteine und Mittelprodukte dar. Zu der Sortiereinrichtung gehört ein Gebläse eis, dessen Druckleitung :2 sich zu einem Luftkasten 3r erweitert, der das feste Gestell der Einrichtung bildet. Der Kasten 3. ist durch eine Scheidewand 4. in zwei Kammern A' und B geteilt. A:n dieser sied am Eingang in den Kasten 3i zwei Klappen 5 und, 6 angelenkt, die als unabhängige Ventile dienen, die eine Regelung der den beiden Kammern A und! B zugeführten Luftmengen gestatten.
  • Oben auf dem (1#,'-asten 3 befindet sich ein, beweglicher Rumpf 7, der mit dem Kasten durch einen nachgiebigen Balgen 8 verbunden ist; der Rumpf wird rüttelnd angetrieben durch eine Welle 9, die am Gestell der Einrichtung gelagert ist und, zwei Exzenter io und i i trägt; die Symmetrielinien der Exzenter bilden: zweckmäßig einen stumpfen Winkel -trüteinander.
  • Die die beeiden: Exzenter io und i I umschließenden. Exzenterbügel 12 und; 13 sind-mit ihren Enden 14 und 15 an einem ,Gehäuse 16 angelenkt, das am beweglichen Rumpf 7 festsitzt. Dieser trägt außer-,dem an beeiden Seeben je eine Rolle 17, Idse in einer am Kasten 3 siitzen:dlen geradlinigen, Führung 18 läuft. Die Verbindungsgerade der beiden: Gelenkpunkte 14 und @ii5 und, _die Führung 18 sind im wesentlichen, parallel zueinander und gegen die Senkrechte, wie aus, Fig. i hervorgeht, geneigt.
  • Wenn sich die Welle g dreht, so erteilt die Bewegung ider Exzenter .im Zusammenwirken mit der Führung 17, 18 dem Rumpf 7 eine Rüttelbewegung, deren Punktbahnen: etwa elliptisch verlaufen. Dadurch erhalten die miit den, Wänden des .Rumpfes 7 in Berührung stehenden Stoffe eine allgemein fortschreitende Bewegurig in Richtung des Pfeiles, F der Fig. 1.
  • Wie die Fig. i, 3 und 4 erkennen lassen, wird der Rumpf 7 von Seitenwänden i9 begrenzt; ein oberer Tisch 20 und ein unterer Tisch 2i sind in ihm parallel zueinander und, gegeneinander versetzt befestigt. Der Rüttelantrieb ist so angeordnet, idaß die beiden Tische 2o und 21 :des Rumpfes 7' geneigt sind, wie Fig. i zeigt. Der Tisch 2o steigt nach der Seite an, wo sich der Tisch 21 befindet. Man beachte, daß das Gehäuse 16 auf der Seite des Tisches 21, die Führung 17, 1ß @dajgegen auf :der des Tisches 2o angebracht ist.
  • Die Tische 2o und 21 haben gelochte Böden 22 und sind, den beiden Kammern A und B des Luftkastens 3 zugeordnet.
  • Der Tisch 2o1, :der an den Wänden 19 festgemacht ist, trägt .am Ende der Einrichtung einen überlauf 23; am entgegengesetzten Ende bilden zwei ngch,:innen zusammenl:aufen:de Platten 25 eine Verengung 24, an die, siech- eine @Äuslaufri:nne 26 anschließt. Diese ist mit einem Überlauf 27 versehen und steht über einen mittleren: Bereich des Tisches 2 i vor.
  • Der Tisch 21 ist schmaler als der Raum zwischen den Seitenwänden i9, aber breiter als die Rinne 26 und sitzt fest an zwei; -seitlichen Plattere 28, die sich zwischen den Wänden i9 befinden. Jede dieser Platten 28 ist mit der Seitenwandig durch einen ungelochben seitlichen Boden 29 verbunden, so, daß zwischen den Flamen ig(und 2i81 und diesem Boden 291 ein Sei..tenkanal3o entsteht. Der Tis :clh 2i hat einen Überlauf 31 am Endre der Einrichtung und unter der Rinne 2i6! einen zweiten Überlauf 32. Dieser steht über einen Hohlraum o2: vor, der bei 3'4 seitlich mit,den Kanälen 30 in stehet. Der Hohlraum 33 wr:d von Wänden 35 und einem un;gelochten Boden 36 begrenzt, der zweckmäßig durch eine zentrale Fortsetzung der seitlichen Böden 29 gebildet wind.
  • Die Überläufe 23, 27, 31 und 32 ,der Tische sind :durch G leitschieber oder andere Mittel in ,der Höhe einstellbar eingerichtet, so daß sich für jeden Überlauf :die Ausflußmenge regeln läßt.
  • Für die Trennung von: Rohkohle in reine Kohle als leichtestes. und mengenmäßig bedeutendstes Element, in Gesteine als schwerstes Element und in Mittelprodukte als Verunreinigungen mittlerer Wichte gibt man die Rohkohle bei, C auf den oberen Tisch etwa in dessen Mitte auf.
  • Im Betrieb kommen; Luftströme aus dem CTebläse i, streichen ndurch die Kammern A und B und, treten durch die gelochten Tische 2o und 2!i@ hindurch. Dabei werden diese gleichzeitig mit dem Rumpf 7 hin und her gerüttelt. Die reine Kohle, die in der bei. C auf den Tisch gor aufgegebenen Rohkohle enthalten ist, wird von ,dem Luftstrom leicht angehoben und hat die Tendenz, die schwereren Elemente, Gesteine und Mittelprodukte zu bedecken. Dadurch kommen diese in Berührung mit dem gelochten Bodendes Tisches 2o, und indem sie so unmittelbar den Erschütterungen des Rüttelrumpfes 7 ausgesetzt werden, schreiten sie in Richtung :des Pfeiles F der Fig. i voran. Die Stücke auf dem Tisch 2,o bekommen so die Tendenz, sich nach folgender Art zu scheiden: Gesteine und Mittelprodukte unten und rechts, reine Kohle oben und, links (Fig. i). Die reine (Kohle wird als volumenmäßig bedeutendstes Element über den breiten Überlauf 23 hinausbefördert, während. Gesteine und Mittelprodukte in geringer Menge, aber in einer Schicht, die durch die Verengung 24 verstärkt und für das Ausbringen günstig ist, über den Überlauf 27 abgeführt werden und auf .einen mittleren Bereich des Tisches 21 fallen.
  • Auf diesem Tisch. erfolgt in einem Vorgang, der dem für den Tisch 2o beschriebenen analog isst, eine Trennung der Mittelprodukte vom (Gestein. Die Gesteine, als schwerste Teile, werden, über den Überlauf V abgeführt, während die Mittelprodukte über den Überlauf 3-2 in den Hohlraum 33 kommen. Von da wandern sie unter der Wirkung der Erschütterungen in den Seitenkanälen 30 im Richtung ,des Pfeiles, F zu den (nicht dargestellten) Austrittsöffnungen.
  • Man erhält so die reine Kohle bei 23, .die Gesteine bei 3 i und .die Mittelprodukte am Ausgang ,der Kanäle 30.
  • Durch, die Klappen 5 oder 6 läßt s.irch der Gasstrom einstellen, der nach dem Durchilaufen der Kammern: A und B jeden. der Tische 2o oder 21 durchdringt. Damit läßt sieh die auf jedem Tisch durchgeführte Arbeit hinsichtliIch ,der besten Sortierleistung regeln.
  • Dile getrennten Stoffe werden an den Enden der Einrichtung ausgeschieden; man wird idaEer zweckmäßig mehrere solcher Einrichtungen anordnen, die nebeneinander arbeiten, und jedes Produkt, das aus dien Einrichtungen (herauskommt, kann in einem Quersammler, der entlang der Reihe der Einrichtungen verläuft, gesammelt werden.
  • Man kann so eine Sortierung nach drei Stoffen mit vermindertem Platzbedarf, angemessener Ausbeute und, leichter Regelbarkeit durchführen.
  • Wie angedeutet wurde, steigt ader obere Tisch nach der Seite des unteren Tisches hin an; denn der leichte Stoff, hier also die reine Kohle als Anteil an der Rohkohle, ist das vonherrsohende Element der Mischung. Darum wird die Reinkoh:le über den breiten Überlauf 23 abgeführt, während Gesteine und Mittelprodukte mit ihrer geringeren Menge zweckmäßig in dickerer Schicht in die Rinne z6 geleitet werden,. Man. wind also diese Anordnung für alle Mischungen aus. drei Stoffen bevorzugen, wo das leichteste Element gleicherweise mengenmäßig vorherrscht.
  • Wenn dagegen die ,größte Menge durch die schwersten Bestandteile gestellt wirdr, so empfiehlt sieh die abgeänderte Einrichtung, die in der Fig. 5 dargestellt, ist.
  • In dieser Variante sind alle Teile, die denen in Fig. i ähnlich sind, durch dieselben Bezugsnummern mit Index a bezeichnet. Der allgemeine Aufbau der Einrichtung ist analog dem der Fig. i, weicht aber in folgenden Punkten von ihm ab. Der obere Tisch- 2oa !steigt nicht, sondern fällt nach der Seite des unteren Tisches Zia. Die Seitenkanäle 30w die den Hohlraum 33a mit dem einen Ende der Einrichtung verbinden, erstrecken sich nicht nach dem Ende auf .der Seite des unteren Tisches 21a, sondern entgegengesetzt nach der des oberen Tisches 20a und münden. an diesem Ende der Einrichtung ins Freie. Das Gehäuse 16" des Rüttelantirieb.s ist an der Seite des. oberen Tisches an.-gebracht, während die Führung 17a, 18a symmetrisch zur Stellung der Fiihrung 17, .118 der Fig. i angeordnet i,st. Hieraus folgt, daß die auf den Böden der Tische liegenden Stoffe eine Tendenz zum Fortschreiten in Richtung des Pfeiles F" erhalten.
  • Wenn das Dreistoffgemiech bei. Ca etwa auf die Mitte,des Tisches 2o", aufgeben wilrd, so, tritt die große Menge der schweren Bestandteile über den Überlauf 23a aus, während die mittleren und leichten Stoffe bei 27a auf den unteren Tisch 21a fallen. Von diesem treten die leichten Bestandteile bei 31a aus, während die Stoffe mittlerer Wichte bei; 32a übergehen. Diese letzteren werden unter der Wirkung der Rüttelbewegung in Richtung F" :durch die Seitenkanäle 3o", abgeführt, die sich unter dem Tisch 2osa befinden, und treten so am linken Ende der Vorrichtung aus (F:ig. 5).
  • Man kann: eine solche Einrichtung besonders für die Trennung von Abfällen aus der Waschung nutzbar machen, wo die Gesteine, d, h. die Bestandteile, mengenmäßig in der Überzahl sind.
  • Man beachte, -d@aß sich eine und dieselbe Einrichtung sowohl nach Fig. i wie nach Fig. 5 anordnen läßt, wobei. eine schnelle Umstellung von der einen zur anderen Anordnung möglich ist.
  • Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf die beschriebenen und abgebiIldeten Ausführungsformen beschränkt, sondern :sie umfaßt im Gegenteil alle Varianten in der Gestaltung ihrer verschiedenen Elementre. Eine erfindungsgemäße Einrichtung kann offensichtlich. für die Sortierung aller Stoffe verwendet werden, seien es Kohle, Hülsenfrüchte, Reis, Pottasche usw. Sie läßt sich auch für die Trennung nur- zweier Stoffe verwenden, besonders solcher, wo das schwere Element mengenmäßig vorherrscht. Die Einrichtung gewährleistet dabei eine wirksame Auslese, wie sie sonst mit den üblichen Sortiereinrichtungen, für Gemische aus zwei: Stoffen nur schwer zu: erzielen ist.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Dreiprodukten-Luftsetzmaschihe, d. h. Sortiereinrichtung für Gemische aus drei Stoffen, dadurch gekennzeichnet, daß ein beweglicher Rumpf (7), der rüttelnd bewegt wird und einem aufsteigenden Gas- oder Luftstrom ausgesetzt ist, zwei ;gelochte Tische (2o, 2,1) enthält, die übereinanderliegend und gegeneinander versetzt mit je zwei gegenüberliegenden Überläufen (23, 27 bzw. 31, 32) ausgestattet sind, wobei der obere Tisch (do) das zu sortierende Rohmaterial aufnimmt, während einer seiner Überläufe (27) über einen mittleren Bereich. des unteren Tisches (21) vorsteht und. diesen speist.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der innere Überlauf (32) .des unteren Tisches (eilt) über einem Hohlraum (33) angeordnet ist, der,durch mindestens einen urgelochten Seitenkanal. (30) mit dem einen Ende des Rüttelrumpfes (7) in Verbindung steht.
  3. 3. Einrichtung nach dien Ansprüchen i und 2, ,dadurch gek ernnz:eiohnet, daB der Überlauf (27) des- oberen Tisches (2.o), der den unteren Tisch (.21) speist, am Ende einer Einengung (24) des oberen Tisches aasgeordnet ist.
  4. 4. Einrichtung nach. Anspruch i, @dadurch gekennzeichnet, daß jeder Tisch des beweglichen Rumpfes (7) einem regelbaren Gas oder Luftstrom ausgesetzt wird.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Kasten (13@), der durch ein Gebläse (i) mit einem Gas- oder Luftstrom versorgt wird und mit dem Rüttelrumpf (7) durch einen nachgiehlgen Balgen (8) im: Verbind'ung steht, durch eine Scheidewand (4) in zwei. Kammerre (A, B) geteilt ist, deren jede unter einem der beiden. Tische münidet und eine Einrichtung (5, 6) zur Regelung des Lufts tromes enthält.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der bewegliche Rumpf (7) auf dem festen Gesteh (3) durch, eine rüttelnd; hin und her gehende Vorrichtung-getragen wird:, die einerseits einte im- Gestell gelagerte Antriebswelle (g) mit zwei: Exzentern (io, i1) umfaßt, deren Symmetrielinien einen Winkel miteinander bilden und, deren Exzenberhügel (12, 13) am beweglichen Rumpf (bei: 14, i1!5) aasgelenkt sind, und die andererseits mindestens eine Rode (17) enthält, die in einer- geneigten Führung (18) des: Gestells geführt ist.
  7. 7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß .die Verbindungsgerade der Anüenkpunkte (14, 15) der Exzenterbügel (12, 13) am Rumpf (7) und die Führung (18) im wesentlichen parallel und gegen die Senkrechte geneigt sind, indem die Führung gegen. die Seite, auf der die Exzenter angeordnet sind, ansteigt, wodurch sich aus. den erzeugten Rüttelunigen ein Fortschreiten dm. Sinn einer einzigen Exzenterführung für die Stoffe ergibt, die mit einer Wand (1g) des Rumpfes in Berührung stehen.. B. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, @daß je nackt den leichten, oder schweren Elementen, die in dem zu trennenden Material vorherrschen, (die Exzenter (io, 1i) und die Führung (18) beziehungsweise auf der Seite des unteren und des oberen: Tisches oder u.mgekelirt angeordnet sind. g. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß, während die Tische parallel liegen, der obere Tisch (2o) nach der Seite des unteren Tisches (21) hin: steigt oder fällt, je nachdem :die Exzenter (io, iiii) auf der Seifte des unteren oder dies oberen Tisches angeordnet sind. io. Einricdituug__naah Anspruch, 6, lad rch gekennzeiohrnet, daß jeder Seitenkanal (30), der einen Hohlraum (33), der über den; inneren Überlauf- (32) des unteren Tisches. (21) gespeist wird, mit. einem Ende des, Rumpfes (7) verbindet, sieh nach der Seite des: unteren oder des oberen Tisches erstreckt, je nachdem die Exzenter (io, 1i) auf der Seite des unteren oder des oberen; Tisches angeordnet sind. 1i. Einrichtung nach Anspruch i, :dadurch gekennzeichnet, daß die Überläufe (23, 27 bzw. 3@1, 32) der Tusche (2a, 21) in der Höhe einstellbar sind.
DEB19489A 1951-04-28 1952-03-13 Dreiprodukten-Luftsetzmaschine Expired DE897384C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3146049A1 (de) * 1980-12-31 1982-08-05 Suisman & Blumenthal Inc., 06101 Hartford, Conn. Verfahren und vorrichtung zum aufbereiten von titanbearbeitungsabfall
WO1984000508A1 (en) * 1982-07-27 1984-02-16 Laursens Maskinfabrik E Separator

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