DE896373C - Regelbare Kopplungsanordnung - Google Patents

Regelbare Kopplungsanordnung

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DE896373C
DE896373C DESCH5070A DESC005070A DE896373C DE 896373 C DE896373 C DE 896373C DE SCH5070 A DESCH5070 A DE SCH5070A DE SC005070 A DESC005070 A DE SC005070A DE 896373 C DE896373 C DE 896373C
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DE
Germany
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coupling arrangement
arrangement according
coupling
band
tape
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Expired
Application number
DESCH5070A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinz Dipl-Ing Donn
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G Schaub Apparatebau GmbH
Original Assignee
G Schaub Apparatebau GmbH
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Publication date
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Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03HIMPEDANCE NETWORKS, e.g. RESONANT CIRCUITS; RESONATORS
    • H03H7/00Multiple-port networks comprising only passive electrical elements as network components
    • H03H7/01Frequency selective two-port networks
    • H03H7/0153Electrical filters; Controlling thereof
    • H03H7/0161Bandpass filters

Landscapes

  • Shielding Devices Or Components To Electric Or Magnetic Fields (AREA)

Description

  • Die Regelung der Kopplung von Abstimmkreisen, vorzugsweise von Bandfiltern in Funkempfängern, wird durch SVIeränderung der induktiven, kapazitiven oder gemischt induktiv-kapazitiven Kopplung der Kreise bewirkt.
  • Hierbei hat diejenige induktive Kopplung zweier Schwingungskreise besondere Vorzüge, bei der die Kopplungsänderung durch ,die Veränderung des mit den beiden Schwingkreisspulen verketteten Kraftlinienflusses mittels. eines beweglichen magnetischen Körpers erfolgt (induktive Streukopplung).
  • Will man dieses Verfahren für ein regelbares Bandfilter anwenden, so ergeben sich durch die notwendige mechanische Verschiebung,des koppelnden Gliedes aus. magnetisch wirksamem Material mehr oder weniger umfangreiche und teure Konstruktionen.
  • Die Erfindung ermöglicht eine sehr einfache und billige Lösung des Problems, indem ein endloses biegsames, gegebenenfalls am Rand perforiertes Band aus einem nichtmagnetischen und nichtleitenden Material verwendet wird; das mittels einer Transportvorrichtung, beispielsweise über Umlenkwalzen und eine in die Perforation eingreifende Zahntrommel, an den zu koppelnden Spulen vorbeibewegt wird, wobei über einen Teil der Streifenlänge das magnetisch wirksame Material eingebettet bzw. sonstwie angebracht ist.
  • Die Form dieses magnetisch wirksamen Teiles des Bandes kann in Stärke und Breite oder in beiden keilförmig oder kurvenförmig gestaltet werden, wodurch sich Transportweg und Kopplungsgrad in ein beliebiges Verhältnis setzen lassen.
  • Um möglichst leicht biegsame, dünne Bänder verwenden zu können, ist es zweckmäßig, für,die Einbettung magnetisch hochwirksames Material, z. B. Ferrite, zu verwenden.
  • Ordnet man die Gesamteinrichtung an günstiger Stelle des@ Gerätes an, so kann das endlose Band, eventuell unter Anwendung einer durchleuchtenden Lichtquelle, gleichzeitig zurAnzeige der Einstellung der Kopplung in einem Ausschnitt der Skala verwendet werden.
  • Fig. 3 zeigt beispielsweise schematisch einen Schnitt durch ein Gerätechassis, wobei das Band über mehrere Umlenkwalzen an der Skala vorbeigeführt wird. Bei Betätigung des nicht näher gezeigten Antriebs bewegen sich Marken auf dem Band andern Skalenausschnitt vorbei, durch die die Kopplungsstellung angezeigt wird.
  • Die Zeichnung zeigt beispielsweise schematisch zwei Ausführungsformen der Erfindung, teilweise im Schnitt, und zwar zeigt Fig. z eine Draufsicht auf ein regelbares Bandfilter, Fig. 2 einen Längsschnitt durch das Bandfilter nach Fig. i, Fig. 3 einen Querschnitt durch eine andere Ausführungsfarm eines regelbaren Bandfilters nach der Erfindung. In dieser Zeichnung ist 2 ein Band aus einem nichtmagnetischen und nichtleitenden Werkstoff. 3 sind Umlenkwalzen für dieses Band und 4 ist eine Transportvorrichtung, die aus einer gezahnten Walze besteht, deren Zähne 5 in Perforationen 6 des Bandes eingreifen. Dem Band ist ein Streifen aus magnetisch wirksamem Werkstoff 7 aufgelegt, der eine keilförmige Gestalt hat. Dieser Streifen 7 koppelt die ibeiden zu dem Bandfilter gehörenden Spulen 8 und g. Der Kopplungsgrad ist verschieden, j e nachdem, welcher Abschnitt -des Streifens sich vor den Spulen befindet.
  • Wie in Fig. 3 gezeigt, kann das Band 2 auch gleichzeitig an,der Frontplatte io sichtbar werdende Einstellmarkierungen tragen. Hierzu ist das Band streckenweise durchsichtig und wird von der Lampe i i durchstrahlt.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Regelbare Kopplungsanordnung, vorzugsweise für Bandfilter in Funkempfängern, .dadurch gekennzeichnet, daß ein endloses Band aus einem nichtmagnetischen und nichtleitenden Werkstoff an den zu koppelnden Spulen vorbeibewegt wird, .das auf einem Teil seiner Länge das für die magnetische Kopplung wirksame magnetische Material eingebettet enthält.
  2. 2. Kopplungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der magnetisch wirksame-Teil des Bandes in Stärke und/oderBreite eine keil- oder kurvenförmige Begrenzung hat.
  3. 3. Kopplungsanordnung nach Anspruch i oder 2@, dadurch gekennzeichnet, daß das Band ein oder beidseitig perforiert.ist und über eine Transporttrommel mit Zahnkranz bewegt wird. q..
  4. Kopplungsanordnung nach Anspruch 3, da-.durch gekennzeichnet, daß das Band über vorzugsweise federnd gelagerte Umlenkrollen geführt ist, die es selbsttätig spannen.
  5. 5. Kopplungsanordnung nach einem der Ansprüche i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß das magnetisch wirksame Material des Bandes zur Gruppe der Ferrite gehört.
  6. 6. Kopplungsanordnung nach einem der Ansprüche i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Kopplungsanordnungen über einen gemeinsamen Antrieb bewegt werden.
  7. 7. Kopplungsanordnung nach einem der Ansprüche i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Band gleichzeitig durch aufgebrachte Marken zur Anzeige der Kopplungsstellung in einem Ausschnitt der Empfängereins.tellskala dient. B. Kopplungsanordnung nach einem der Ansprüche i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Band lichtdurchlässig ist und mittels einer hinter dem Skalenausschnitt angebrachten Lichtquelle eine sinnfällige Anzeige der Kopplungsstellung ermöglicht.
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