DE894196C - Photographische Kamera mit Schieberschlitzverschluss und Federwerkantrieb - Google Patents

Photographische Kamera mit Schieberschlitzverschluss und Federwerkantrieb

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DE894196C
DE894196C DER2816D DER0002816D DE894196C DE 894196 C DE894196 C DE 894196C DE R2816 D DER2816 D DE R2816D DE R0002816 D DER0002816 D DE R0002816D DE 894196 C DE894196 C DE 894196C
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DE
Germany
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slide
spring
locking
lever
photographic camera
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Expired
Application number
DER2816D
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English (en)
Inventor
Hermann Zeyen
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Robot Berning & Co
Original Assignee
Robot Berning & Co
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Publication date
Application filed by Robot Berning & Co filed Critical Robot Berning & Co
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Application granted granted Critical
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B9/00Exposure-making shutters; Diaphragms
    • G03B9/08Shutters
    • G03B9/36Sliding rigid plate
    • G03B9/44Curved track and plate

Description

  • Photographische Kamera mit Schieberschlitzverschluß und Federwerkantrieb Es sind photographische Kameras mit solchen Verschlüssen bekanntgeworden, bei denen die Belichtung durch einen zylindrisch gekrümmten Schieber bewirkt wird. Diese Verschlußausbildung hat neben einem einfachen Aufbau hauptsächlich dann den Vorteil einer raumsparenden Anordnung, wenn die hohle Seite vom Verschlußschieber dem Objektiv zugekehrt ist. Denn bei dieser Anordnung kann der vom Verschlußschieber gebildete Hohlraum zum Einbau des Objektivs mit ausgenutzt und außerdem der Verschluß zwischen den hinter seiner Bewegungsbahn angeordneten Filmspulen eingebaut werden. Auf diese Weise wird ein gedrängter Aufbau der Kamera erreicht, was insbesondere bei Kleinbildkameras von Vorteil ist. Andererseits weisen diese bekannten Verschlüsse aber auch verschiedene ungünstige Verhältnisse auf. So kann bei diesem Einschieberverschluß eine Verkürzung der Belichtungszeit nur durch eine entsprechende Beschleunigung der Schieberbewegung durch zusätzliches Anspannen der Federkraft erreicht werden, die die Schieberbewegung bewirkt. Dabei hat die Federkraft außer der Beschleunigung aber auch noch die erheblichen Massenkräfte zu überwinden, die beim Anlauf und der Bewegung des Schiebers auftreten. Das hierzu erforderliche starke Anspannen der Federkraft wirkt sich aber nicht nur nachteilig auf das Auslösen, Hemmen und Wiederspannen des Verschlusses aus, sondern verlangt außerdem eine robuste Ausbildung der Verschlußorgane selbst, was wiederum eine Erhöhung der Massenkräfte zur Folge hat. Wegen dieser Verhältnisse lassen sich bei dieser Verschlußausbildung kürzeste Belichtungszeiten nicht erzielen.
  • Es ist nun weiter eine Verschlußausbildung bekanntgeworden, bei der außer einem zylindrisch gekrümmten Hauptschieber noch ein damit verbundener Deckschieber angeordnet ist. Hierbei kann zwar durch Verstellen des Deckschiebers auf einen schmäleren Belichtungsspalt eine Verkürzung der Belichtungszeit erreicht werden. Das Einstellen der Schlitzbreite war hierbei jedoch umständlich und vor allem nur auf eine einzige, bestimmte Spaltbreite möglich, was zur Erreichung der verschiedenen Belichtungsszeiten nicht ausreichend ist.
  • Die Erfindung löst nun die Aufgabe, eine photographische Kamera mit einem Verschluß mit zylindrisch gekrümmten Schiebern zu schaffen, der den Vorteil der einfachen Bauart und der raumsparenden Anordnung beibehält, andererseits aber durch eine vorzugsweise stufenlose Regelung eine Veränderung des zu erzeugenden Belichtungsspaltes derart ermöglicht, daß ohne zusätzliches Spannen der Verschlußfedern außer langen und mittleren auch kürzeste Belichtungszeiten erreicht werden können. Dies wird erfindungsgemäß zunächst durch die Anordnung von zwei zylindrisch gekrümmten Schiebern erreicht, die derart lose nebeneinander in .einer gemeinsamen Bewegungsbahn geführt werden, daß jeder Schieber für sich und unabhängig vom anderen Schieber bewegt werden kann. Jeder Schieber wird weiter für sich durch eine besondere Federkraft bewegt, und die Bewegung der beidien Schieber wird .dabei in der Weise gesteuert, daß der Vorlaufschieber bei seinem Ablauf .den Nachlaufschieber früher oder später auslösen kann. Da die erfindungsgemäßeAusbildung der Schiebersteuerung ein stufenloses Verändern des Zeitpunktes der Auslösung des Nachlaufschiebers ermöglicht, kann auf diese Weise mittels der gekrümmten Schieber ein Belichtungsspalt von der kleinsten bis zur größten Breite in allen dazwischenliegenden Abstufungen erzeugt werden. Dementsprechend ermöglicht der Verschluß die Vornahme von langen, mittleren und kürzesten Belichtungen.
  • Da jeder Schieber für sich zu seiner Bewegung nur eine geringe Kraft beansprucht und hierbei außerdem kein zusätzliches Spannen der Schieberfedern notwendig ist, gestattet dieser Verschluß in weiterer Ausbildung der Erfindung auch das Zusammenarbeiten mit einem Federwerk in der Weise, daß das Federwerk neben dem Antrieb des. Schichtträgertransportes gleichzeitig den abgelaufenen Verschluß wieder spannt. Dabei ist die (Anordnung des Federwerkes und sein Zusammenarbeiten mit dem Verschluß derart getroffen, daß die durch die zylindrisch gekrümmten Verschlußschieber erzielte Raumersparnis im wesentlichen gewahrt bleibt.
  • Weitere Merkmale und Einzelheiten der Erfindung gehen aus der folgenden Beschreibung und den Abbildungen hervor, in welchen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung und Einzelheiten hiervon erläutert sind. Dabei sind, um eine bessere über. sicht zu erhalten, alle Einzelheiten, die nicht unbedingt zum Verständnis der Erfindung notwendig sind, weggelassen worden. Es zeigt Abb. i einen Teilschnitt der Kamera mit dei Verschlußeinrichtung, und zwar in dem Augenblick; in dem der Verschluß abgelaufen ist, Abb. 2 die Verschlußeinrichtung in dem Augenblick, in dem der Verschluß gespannt ist, d. h. sich die Verschlußschieber in der Bereitschaftsstellung befinden, Abb. 3 die Federwerkseinrichtung zum Spannen des Verschlusses in .dem Augenblick, in dem das Federwerk durch den zurückgehenden Auslöser ausgelöst ist, Abb. q: die Federwerkseinrichtung in dem Augenblick, in dem das Federwerk gesperrt ist, Abb. 5 einen Teilschnitt mit schaubildlicher Darstellung der Verschlußschieber in dem Augenblick, in dem der Vorlaufschieber bereits abgelaufen ist, Abb. 6 eine Einrichtung zum Einstellen des Verschlusses'auf Zeitbelichtung. Gemäß den Abbildungen ist im Innern des Kameragehäuses i gegenüber dem Objektiv 2 der Belichtungsverschluß angeordnet. Dieser besteht aus den beiden zylindrisch gekrümmten Schiebern 3 und q., die derart lose nebeneinander in einer gemeinsamen Bewegungsbahn 5 geführt werden, daß jeder Schieber für sich und unabhängig vom anderen Schieber bewegt werden kann. Der Schieber 3 ist der Vorlaufschieber, der Schieber q. der Nachlaufschieber. Beide Schieber haben, wie insbesondere die Abb. 5 zeigt, bildfensterartige Durchbrüche 6, die, wenn sie am Bildfenster 7 vorbeibewegt werden, die Belichtung des Schichtträgers 8 bewirken. Der Schieber 3 wird durch den doppelarmigen Hebel 9, der Schieber q. durch den Winkelhebel io bewegt. Zu diesem Zweck weist jeder Schieber am Rand einen Einschnitt ii auf, -in den jeweils der betreffende Hebel eingreift. Beide Hebel 9 und io sind um den Drehpunkt 12 gelagert, und ihre Federn 13 und 14 bewirken jeweils den Ablauf der Verschlußschieber, der durch den Anschlag 15 begrenzt wird. Damit die Anordnung der Hebel 9 und io den Ablauf der Verschlußschieber nicht behindert, haben letztere am Rande entsprechende Ausnehmungen 16. Beim Schieber 4 ist diese Ausnehmung derart ausgebildet, daß gegen ihre Kante 17 der Hebel 9 beim Zurückbewegen des .Schiebers 3 anschlägt und alsdann den Schieber q. gleichzeitig mit zurückbewegt.
  • Das Zurückbewegen der beiden Verschlußschieber in die Bereitschaftsstellung und damit das Spannen des Verschlusses sowie sein Auslösen wird bewirkt durch die im folgenden näher erläuterte Einrichtung.
  • Zum Spannen des Verschlusses ist ein Federwerk 18 vorgesehen, das außerdem in bekannter Weise über einen Zahnradtrieb i9 die nicht dargestellte Einrichtung für den Schichtträgertransport antreibt. Gemäß dem Ausführungsbeispiel dreht sich das Federwerk 18, dessen Rücklauf das Gesperre 2o verhindert, bei jedem Auslösen um eine halbe Umdrehung. Entsprechend dieser Schaltweise sind an der unteren Seite des Federwerkes zwei um i8o° versetzte Sperrstifte 21 angeordnet, die abwechselnd mit einem Sperrsystem zusammenarbeiten, das vor allem auch ein sehr leichtes Auslösen des Feder-,verkes gestattet. Dieses Sperrsystem besteht zunächst aus dem um den Drehpunkt 22 gelagerten doppelarmigen Sperrhebel23, der durch die Feder 24 jeweils gegen den Anschlag 25 zurückbewegt wird. Mit diesem Sperrhebel 23 arbeitet ein zweiter, um den Drehpunkt 26 gelagerter Sperrhebel 27 zusammen, der durch die Feder 28 jeweils gegen den Anschlag 29 zurückbewegt wird. Der Sperrhebel 23 ist derart angeordnet, daß er mit seinem kurzen Arm in den Ablaufweg der Sperrstifte 2 i des Federwerkes hineinragt. Am Ende einer halben Umdrehung des Federwerkes trifft abwechselnd jeweils der eine oder andere Sperrstift 21 auf den kurzen Arm des Sperrhebels 23 und versucht diesen entgegen der Wirkung der Feder 24 zu verschwenken. Diese Ausweichbewegung verhindert aber zunächst der am langen Arm des Sperrhebels 23 angreifende zweite Sperrhebel 27, und das Federwerk i 8 ist dadurch gesperrt.
  • Unterhalb des Federwerkes 18 ist zentrisch zu diesem eine um die Achse 30 schwenkbar gelagerte Kurbelscheibe 31 vorgesehen, die vermittels der Schubstange 32 mit dem Hebel 9 des Vorlaufschiebers 3 gelenkig verkuppelt ist. Außerdem ist an der Kurbelscheibe 31 noch eine um den Drehpunkt 33 schwenkbare doppelarmige Schaltklinke 34 befestigt, die durch eine Feder 35 gegen deri Anschlag 36 bewegt wird. Ihren Antrieb erhält die Kurbelscheibe 31 durch das Federwerk 18" das zu diesem Zweck auf der unteren Seite noch zwei weitere Mitnehmerstifte 37 besitzt. Nach einem gewissen Ablauf des Federwerkes stößt abwechselnd einer von diesen beiden Mitnehmerstiften 37 gegen das Ende des kurzen Armes der Schaltklinke 34 der Kurbelscheibe 31 und nimmt letztere dadurch in der Drehrichtung .des Federwerkes bis zum Ende seiner Bewegung mit. Bei dieser Bewegung bewegt die Kurbelscheibe 31 vermittels der Schubstange 32 und dem Hebel 9 die beiden Verschlußschieber 3 und 4 bei gleichzeitigem Anspannen der Federn 13 und 14 in die Bereitschaftsstellung, und der Verschluß ist alsdann gespannt.
  • Der Vorlaufschieber 3 wird dadurch in der Bereitschaftsstellung gehalten, daß der Mitnehmerstift 37 des gesperrten Federwerkes 18, der gegen die Schaltklinke 34 der Kurbelscheibe 31 anstößt, letztere am Rücklauf und damit den Ablauf des Vorlaufschiebers 3 verhindert. Der Nachlaufschieber 4 wird hingegen durch einen besonderen, um den Drehpunkt 38 gelagerten Sperrhebel 39 in der Bereitschaftsstellung gesperrt gehalten, der mit dem Hebel io des Nachlauf schiebers 4 zusammenarbeitet. Im Bereich der Bereitschaftsstellung schnappt der Sperrhebel 39 durch die Wirkung der Feder 4.0 mit seinem Sperrzahn 41 vor das hervorstehende Ende des Hebels io des Nachlaufschiebers 4 und verhindert dadurch dessen Ablauf.
  • An dem einen Ende des Sperrhebels 39 ist eine um den Drehpunkt 42 schwenkbare Schaltstange 43 befestigt, durch die das Auslösen des Nachlaufschiebers 4 bewirkt wird. Zu diesem Zweck ist an der Schaltstange 43 etwa in der Mitte ein Keilstück 44 und am Ende ein Leitstift 45 vorgesehen. Das Keilstück 44 ist derart angeordnet, daß es durch Verschwenken der Schaltstange 43 mehr oder weniger in den Ablaufweg des kurzen Armes des Hebels 9 des Vorlaufschiebers 3 hineingelangt. Dieses Verschwenken der Schaltstange 43 und ihre jeweilige Einstellung wird durch eine besondere Einrichtung ermöglicht. Diese besteht zunächst aus einer mit einem geeigneten Handgriff, Knopf od. dgl. versehene Einstellspindel 46, auf der eine Unrundscheibe bzw. ein Exzenter 47 befestigt ist. Gegen diese liegt zufolge der Federwirkung 48 der doppelarmige Steuerhebel 49 an, der sich um den Drehpunkt 5o bewegt. Der Steuerhebel 49 ist derart angeordnet und ausgebildet, daß die untere Kante seines kurzen Armes eine Gleitbahn für den Leitstift 45 ,der Schaltstange 43 bildet und ein Ausweichen derselben nach oben verhindert. Beim Verdrehen der Einstellspindel 46 verschwenkt der Steuerhebel 49 vermittels seines kurzen Armes die hieran durch den Leitstift 45 anliegende Schaltstange 43, wodurch das Keilstück 44 mehr oder weniger in den Ablaufweg des kurzen Armes des Hebels 9 des Vorlaufschiebers 3 hineingelangt.
  • Das Auslösen der Kameramechanik und des Verschlusses wird bewirkt durch den Auslöser 51. Dieser vorzugsweise als doppelarmiger Hebel ausgebildete Auslöser ist um den Drehpunkt 52 gelagert und ragt mit der zweckmäßig geriffelten Handhabe durch einen zugleich als Anschlag dienenden Schlitz 53 etwas aus dem Kameragehäuse i heraus. Die Feder 13 bewegt den Auslöser jeweils in seine Ausgangsstellung zurück. Am unteren Hebelarm des Auslösers 51 greift ein Schieber 54 an, der durch die beiden Gleitlager 55 geführt ist. Dieser Schieber 54 ist derart ausgebildet, daß er, wenn der Verschluß gespannt ist, d. h. sich in der in Abb. 2 bezeichneten Bereitschaftsstellung befindet, bei der Auslösebewegung mit seinem Ende 56 gegen die an der Kurbelscheibe 31 befestigte Schaltklinke 34 stößt und diese vom Federwerkstift 37 wegschwenkt. Dadurch wird die Kurbelscheibe 31 vom Federwerk 18 entkuppelt und darauf der Verschlüß ausgelöst.
  • Das Auslösen des Federwerkes i 8 wird beim Zurückbewegen des Auslösers 51 in seine Ausgangsstellung veranlaßt. Zu diesem Zweck ist am langen Hebelarm des Auslösers 51 schwenkbar eine Schaltstange 57 befestigt, die mit einer Rast 58 versehen ist und durch die Feder 28 nach abwärts gezogen wird. Ihre Auflage erhält die Schaltstange 57 durch den mit einem Nocken versehenen Ausheber 59, der an dem Hebel io des Nachlaufschiebers 4 befestigt ist.
  • Zusammenfassend ist somit die Wirkungsweise der Einrichtung folgende: Es sei angenommen, die Einrichtung befindet sich nach vollendeter Aufnahme in der Bereitschaftsstellung und der Verschluß ist auf Momentbelichtung eingestellt. In dieser Stellung, die in den Abb. 2 und 4 gezeigt wird, ist der Verschluß gespannt, das Federwerk gesperrt, und der Auslöser befindet sich in der Ausgangsstellung.
  • Das Auslösen der Einrichtung erfolgt dadurch, daß der Auslöser 51 in der gezeichneten Pfeilrichtung nach rechts bewegt wird. Bei dieser Bewegung wird der am unteren Arm des Auslösers 51 angreifende Schieber 54 nach links bewegt und verächwenkt vermittels seines Endes 56 die Schaltklinke 34 der Kurbelscheibe 31 .derart, daß letztere vom Federwerkstift 37 entkuppelt wird. Dadurch ist der Vorlaufschieber 3 ausgelöst, und dieser bewegt sich alsdann durch die Wirkung der am Hebel 9 befestigten Feder 13 am Bildfenster 7 vorbei. Bei dieser Ablaufbewegung, die .durch den Anschlag 15 begrenzt wird, bewegt der Hebel 9 vermittels der Schubstange 32 die Kurbelscheibe 31 in die in Abb. i gezeigte Stellung zurück. Gleichzeitig stößt im Verlauf der Bewegung des Vorlaufschiebers 3 der kurze Arm des Hebels 9 gegen das Keilstück 44 der Schaltstange 43 und bewegt diese mit den Sperrhebel 39 nach links. Dadurch ist der Nachlaufschieber 4 freigegeben, der sich alsdann durch die Wirkung der am Hebel io befestigten Feder 14 ebenfalls am Bildfenster 7 vorbeibewegt und schließlich den Belichtungsspalt wieder schließt. Der Verschluß ist damit abgelaufen und die Belichtung des Schichtträgers 8 bewirkt. Während der Bewegung des Auslösers 51 in die Auslösestellung ist die mit ihm verbundene Schaltstange 57 derart mitbewegt worden, daß ihre Rast 58 hinter den Sperrhebel27 gelangt. Beim nun folgenden Wiederzurückbewegen des Auslösers 51 stößt die Schaltstange 57 mittels ihrer Rast 58 gegen den Sperrhebel 27 und bewegt diesen entgegen der Wirkung der Feder 28 nach links. Dabei gibt sein Unterarm, wie die Abb. 3 zeigt, den. anderen Sperrhebel23 frei, und das durch diesen bisher gesperrt gehaltene Federwerk 18 kann alsdann in der gezeichneten Pfeilrichtung ablaufen. Bei dieser Drehbewegung stößt einer von den beiden Federwerkstiften 37 gegen das Ende der Schaltklinke 34 der Kurbelscheibe 31 und nimmt diese in der gleichen Drehrichtung mit, die dabei vermittels der Schubstange 32 und. des Hebels 9 den Vorlaufschieber 3 in die Bereitschaftsstellung zurückbewegt. Zu Beginn dieser Zurückbewegung stößt der Hebel 9 gegen die Kante 17 des Nachlaufschiebers 4 und bewegt dadurch gleichzeitig. auch diesen in die Bereitschaftsstellung. Während dieser Bewegung bringt der am Schieberhebel io befestigte Ausheber 59, der hierbei die :Schaltstange 57 anhebt, diese bzw. ihre Rast 58 außer Eingriff mit dem Sperrhebel 27 (vgl. Abb.4).. Der Sperrhebel 27- kann daher zufolge der Wirkung der Feder 28 wieder in die den anderen Sperrhebel23 sperrende Lage zurückkehren, der bereits vorher durch die Wirkung der Feder 24 in seine Sperrlage zurückgekehrt war. Inzwischen hat einer von den beiden Sperrstiften 21 des Federwerkes 18, nachdem es im Verlaüfe einer halben Drehung in der erläuterten Weise die beiden Schieber 3 und 4 in die Bereitschaftsstellung bewegt und gleichzeitig über den Zahnradtrieb ig den Schichtträgertransport getätigt hat, den kurzen Arm des in .der Sperrlage befindlichen Sperrhebels 23 erreicht, und das Federwerk r8 ist alsdann wieder gesperrt. Dabei wird der Vorlaufschieber 3 dadurch in der Bereitschaftsstellung gehalten, daß der Mitnehmerstift 37 des gesperrten Federwerkes i8, der gegen die Schaltklinke 34 der Kurbelscheibe 31 anstößt, letztere am Rücklauf und damit den Ablauf des Verschlusses 3 verhindert. Der Nachlaufschieber 4 wird hingegen durch den Sperrhebel 39 in der Bereitschaftsstellung gesperrt gehalten, der durch die Wirkung der Feder 4o mit seinem Sperrzahn 41 hinter das hervorstehende Ende des Hebels io des Nachlaufschiebers 4 geschnappt ist und dadurch dessen Ablauf verhindert. Verschluß, Federwerk und das Transportgetriebe für den Schichtträger haben damit wieder ihre Bereitschaftsstellung erreicht, so daß hierauf durch Auslösen das erläuterte Arbeitsspiel von neuem erfolgen kann.
  • Gemäß der hiernach erläuterten Wirkungsweise erfolgt -die Freigabe und das Sperren des Federwerkes 18 durch ein zusätzliches Sperrsystem 22 bis 29, das beim Zurückbewegen des Auslösers 51 durch eine mit diesem gelenkig verkuppelte Schaltstange 57 betätigt wird. Diese Schaltstange wird dabei durch einen am Hebel io des Nachlaufschiebers 3 befestigten Ausheber 59 derart gesteuert, daß sie nur dann das Auslösen des Sperrsystems 22 bis 29 und damit des Federwerkes 18 gestattet, wenn der Nachlauf schieben 4 abgelaufen ist, und daß sie weiter beim Zurückbewegen des Nachlaufschiebers 4 in die Bereitschaftsstellung zwangsläufig außer Eingriff mit dem Sperrsystem des Federwerkes gebracht wird. Auf diese Weise wird erreicht, daß das Federwerk 18 stets nur dann ausgelöst werden kann, wenn der Verschluß abgelaufen ist, und andererseits wird dadurch völlig unabhängig von der jeweiligen Stellung des Auslösers stets eine verläßliche Schaltung und Sperrung des Federwerkes gewährleistet. Weiter löst bei der erfindungsgemäßen Einrichtung der Vorlaufschieber 3 während seines Ablaufes den Nachlaufschieber 4 aus. Durch Verdrehen der Einstellspindel 46 kann nun dadurch, daß über die Unrundscheibe 47 und den Steuerhebel 49 die mit dem Sperrhebel 39 verbundene Schaltstange 43 mit ihrem Keilstück 44 mehr oder weniger in den Ablaufweg des kurzen Armes des Schieberhebels 9 bewegt wird, der Zeitpunkt, in dem der Vorlaufschieber 3 während seines Ablaufes den Nachlaufschieber 4 auslöst, verändert werden. Da der Zeitpunkt der Auslösung durch die erfindungsgemäße Einstelleinrichtung stufenlos verändert werden kann, läßt sich hierdurch auf einfache Weise ein Belichtungsspalt von der größten bis zur kleinsten Breite in allen dazwischenliegenden Abstufungen erreichen.
  • Um mit der Einrichtung außer Momentbelichtungen auch Zeitbelichtungen zu ermöglichen, ist die in Abb. 6 gezeigte Steuerung vorgesehen. Danach ist ein idurch die beiden Bolzen 6o mittels Langschlitz geführter Schieber 61 vorgesehen, der durch eine Feder 62 mit dem Auslöser 51 verbunden ist. Der Schieber 61 hat an dem einen Ende einen nach unten offenen Haken 63 und an seinem anderen Ende eine Nase 64. Der Schieberhaken 63 arbeitet mit einem Sperrstift 65 zusammen, der auf dem Hebel io des Nachlaufschiebers 4 befestigt ist. Auf der Einstellspindel 46 ist alsdann noch eine Scheibe 66 befestigt, die einen der Schiebernase 64 entsprechenden Ausschnitt 67 aufweist. Die Anordnung und Ausbildung der Schiebernase 64 und des Ausschnittes 67 ist dabei derart, daß, wenn die Einstellspindel 46 auf Zeitbelichtung eingestellt ist, der Scheibenausschnitt 67 und die Schiebernase 6q. einander gegenüberstehen. Wenn nun bei dieser Einstellung das Auslösen erfolgt, dann gestattet der Ausschnitt 67, daß sich der durch die Feder 62 mit dem Auslöser 51 verbundene Schieber 61 entsprechend der Auslösebewegung mit nach rechts bewegen kann. Der Schieberhaken 63 untergreift alsdann den Sperrstift 65 des Hebels io des Nachlaufschiebers 4, und letzterer wird dadurch am Ablauf verhindert. Die hierdurch erreichte Zeitbelichtung hält so lange an, bis der Auslöser 51 wieder in seine Ausgangsstellung zurückbewegt wird. Bei dieser Zurückbewegung stößt der Auslöser 51 gegen den Schieber 61 und bewegt diesen gleichzeitig mit nach links. Dabei gibt der Schieberhaken 63 den Sperrstift 65 des Hebels io des Nachlaufschiebers 4 wieder frei, und letzterer kann alsdann ablaufen. Bei Einstellung auf Momentbelichtung erhält zufolge des Verdrehens der !Einstellspindel 46 der Scheibenausschnitt 67 eine andere Stellung. Beim Auslösen stößt dann die Schiebernase 64 gegen den äußeren Rand der Scheibe 66, und es ist dadurch eine Bewegung des Schiebers 61 nach rechts verhindert. Bei dieser Einstellung kann daher der Nachlauf schieber4 nach seinem Auslösen, da der auf seinem Hebel io befestigte Sperrstift 65 von dem Schieberhaken 63 nicht erfaßt wird, ungehindert ablaufen.
  • Das Federwerk 18 und die Einrichtungen zur Steuerung der Verschlußschieber 3, 4 sind außerhalb ihres Bewegungsraumes entweder über oder unter diesem, vorzugsweise in einem hiervon abgetrennten separaten Raum, untergebracht.

Claims (8)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Photographische Kamera mit Schieberschlitzverschluß für Moment- und Zeitbelichtung und einem Federwerk für den Verschlußaufzug und den Schichtträgertransport,dadurch gekennzeichnet, daß der Verschluß aus zwei zylindrisch gekrümmten Schiebern (3, 4) besteht, die lose und unabhängig voneinander in einer gemeinsamen Bewegungsbahn (5) geführt und derart gesteuert werden, daß nach Auslösen des Verschlusses zunächst der Vorlaufschieber (3) ausgelöst wird und dieser alsdann im Verlauf seiner die Belichtung bewirkenden Bewegung den Nachlaufschieber (4) auslöst und daß hierbei bei Einstellung auf Momentbelichtung der Zeitpunkt der Auslösung des Nachlaufschiebers (4) vorzugsweise stufenlos verändert werden kann, während bei Einstellung auf Zeitbelichtung der Ablauf des Nachlaufschiebers (4) zunächst gesperrt bleibt und jeweils erst vom zurückgehenden Auslöser (51) ausgelöst wird.
  2. 2. Photographische Kamera nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Verschlußschieber (3, 4) jeweils aus einer zylindrisch gekrümmten Platte bestehen und daß jeder Schieber für sich durch ein besonderes Bewegungsorgan, z. B. in Einschnitte oder Durchbrüche (i i) der Schieber jeweils lose eingreifende Hebel (9, io), bewegt wird.
  3. 3. Photographische Kamera nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Verschlußschieber (3, 4) zwecks unbehinderten Ablaufes im Bereiche .der Bewegungsbahn der Hebel (9, io) am Rande entsprechende Ausnehmungen (16) haben.
  4. 4. Photographische Kamera nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß beim Nachlauf schieber (4) die Randausnehmung (16) derart ausgebildet ist, daß ihre Kante (17) einen Anschlag bildet, durch den dieser Schieber vom Vorlaufschieber (3) bzw. dessen Hebel (9) beimZurückbewegen in dieBereitschaftsstellung mitgenommen wird.
  5. 5. Photographische Kamera nach den Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Ablauf der Verschlußschieber (3, 4) bei jedem Schieber für sich durch eine besondere Federkraft (13, 14) bewirkt wird.
  6. 6. Photographische Kamera nach den Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschlußaufzug indirekt über ein vom Federwerk - (18) angetriebenes Getriebe (30 bis 36) erfolgt, das zugleich den Vorlaufschieber (3) in der Bereitschaftsstellung gesperrt hält und andererseits das Auslösen des Verschlusses nur dann ermöglicht, wenn sich dasselbe in der Bereitschaftsstellung und das Federwerk (18) in :der Sperrlage befindet.
  7. 7. Photographische Kamera nach den Ansprüchen i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß unabhängig vom Vorlaufschieber (3) der Nachlaufschieber (4) durch ein vorzugsweise mit seinem Antriebshebel (io) zusammenarbeitendes Sperrorgan (39) in der Bereitschaftsstellung gesperrt gehalten wird.
  8. 8. Photographische Kamera nach den Ansprüchen i bis 7, dadurch gekennzeichnet, :daß das Getriebe (3o bis 36) für den Verschlußaufzug im wesentlichen aus .einem mit dem Vorlaufschieber (3) bzw. seinem Antriebshebel (9) verbundenen Kurbeltrieb (31, 32) besteht, der vermittels einer Schaltklinke (34) vom Federwerk (18) derart bewegt wird, daß er beim Ablauf desselben den Verschlußaufzug bewirkt und am Ende dieser Bewegung vom Federwerk (18) in einer solchen Stellung gesperrt gehalten wird, daß .er seinerseits den Vorlaufschieber (3) in der Bereitschaftsstellung sperrt und durch den Auslöser (51) zwecks Auslösung des Verschlusses vom Federwerk (18) entkuppelt werden kann. g. Photographische Kamera nach den Ansprüchen i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Veränderung des Zeitpunktes, in dem der Vorlaufschieber (3) den Nachlaufschieber (4) auslöst, d. h. die Veränderung des Belichtungsspaltes, durch Verschwenken eines mit einem Anschlag, z. B. Keilstück (44), versehenen Schaltorgans (43) bewirkt wird, das einerseits mit dem Sperrorgan (3g) des Nachlaufschiebers (4) in Verbindung steht, andererseits vermittels einer Einstellvorrichtung (43 bis 5o) derart vorzugsweise stufenlos in den Ablaufweg des Vorlaufschiebers (3) bzw. seines Hebels (g) verschwenkt werden kann, daß derselbe bei seinem Ablauf entsprechend der jeweiligen Einstellung früher oder später über den Anschlag (44) die Auslösung des Nachlaufschiebers (4) bewirkt. io. Photographische Kamera nach den Ansprüchen i bis g, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeitbelichtung durch einen vom Auslöser (51) bewegten Schieber (61) bewirkt wird, der derart ausgebildet ist, und durch eine Einstelleinrichtung (46, 66, 67) gesteuert wird, daß er bei Einstellung auf Zeitbelichtung den Ablauf des Nachlaufschiebers (4) sperrt und diesen jeweils erst beim Zurückbewegen des Auslösers (51) wieder freigibt und daß er bei Einstellung auf Momentbelichtung daran gehindert ist, den Ablaufdes Nachlaufschiebers (4) zu sperren. ii. Photographische Kamera nach den Ansprüchen i bis ib, dadurch gekennzeichnet, daß die Freigabe und Sperrung des Federwerkes (18) über ein die Auslösekraft verminderndes Sperrsystem (22 bis 2,9) erfolgt, das vom Auslöser (51) über ein Schaltorgan (57) getätigt wird, welches der Verschluß derart steuert, daß es in der Bereitschaftsstellung des Verschlusses außer Eingriff mit dem Sperrsystem (22 bis 29) ist und nur bei abgelaufenem Verschluß das . Auslösen des Federwerkes (18) durch den zurückgehenden Auslöser (51) gestattet. 12. Photographische Kamera nach den Ansprüchen i bis i i; dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrsystem (22 bis 2g) für die Freigabe und Sperrung des Federwerkes im wesentlichen aus zwei unter Federwirkung stehenden doppelarmigen Sperrhebeln (23, 27) besteht, die derart angeordnet und ausgebildet sind, daß der eine Sperrhebel (23) mit seinem kurzen Arm in den Ablaufweg der Federwerkstifte (21) hineinragt und sein Ausweichen aus dieser das Federwerk (18) sperrenden Stellung durch den an seinem langen Arm angreifenden Sperrhebel (27) verhindert oder freigegeben werden kann. 13. Photographische Kamera nach den Ansprüchen i bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerung des Schaltorgans (57) zum Betätigen des Sperrsystems (22 bis 29) durch einen vom Nachlaufschieber (4) bzw. seinem Hebel (io) bewegten Ausheber (5g) bewirkt wird. 14. Photographische Kamera nach den Ansprüchen i bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß das wechselseitige Auslösen des Verschlusses und des Federwerkes (i8) zwangsläufig über einen vorzugsweise zugleich als Auslöser ausgebildeten doppelarmigen Schwenkhebel (51) gesteuert und dadurch bewirkt wird, daß mit dem einen Hebelarm das Schaltorgan (54) zum Auslösen des Verschlusses und mit dem anderen Hebelarm das Schaltorgan (57) zum Auslösen .des Federwerkes (18) verkuppelt ist. 15. Photographische Kamera nach den Ansprüchen i bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Federwerk (18) und die Einrichtungen zur Steuerung der Verschlußschieber (3, 4) außerhalb ihres Bewegungsraumes entweder über oder unter diesem, vorzugsweise in einem hiervon abgetrennten separaten Raum, untergebracht sind.
DER2816D 1944-09-08 1944-09-08 Photographische Kamera mit Schieberschlitzverschluss und Federwerkantrieb Expired DE894196C (de)

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DE894196C true DE894196C (de) 1953-10-22

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DER2816D Expired DE894196C (de) 1944-09-08 1944-09-08 Photographische Kamera mit Schieberschlitzverschluss und Federwerkantrieb

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DE (1) DE894196C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1196957B (de) * 1960-02-27 1965-07-15 Elbe Kamera Gmbh Einaeugige Spiegelreflexkamera mit Zentralverschluss

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DE1196957B (de) * 1960-02-27 1965-07-15 Elbe Kamera Gmbh Einaeugige Spiegelreflexkamera mit Zentralverschluss

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