DE893699C - Verfahren zur Herstellung von o,o'-Dioxyazo- bzw. -azomethinfarbstoffen bzw. ihren Kupferkomplexverbindungen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von o,o'-Dioxyazo- bzw. -azomethinfarbstoffen bzw. ihren Kupferkomplexverbindungen

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DE893699C
DE893699C DEB16051A DEB0016051A DE893699C DE 893699 C DE893699 C DE 893699C DE B16051 A DEB16051 A DE B16051A DE B0016051 A DEB0016051 A DE B0016051A DE 893699 C DE893699 C DE 893699C
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copper
dioxyazo
azomethine dyes
complex compounds
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DEB16051A
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Otto Dr Kaufmann
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BASF SE
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B45/00Complex metal compounds of azo dyes
    • C09B45/01Complex metal compounds of azo dyes characterised by the method of metallisation
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B43/00Preparation of azo dyes from other azo compounds
    • C09B43/06Preparation of azo dyes from other azo compounds by oxidation
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B55/00Azomethine dyes

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von o, o'-Dioxyazo- bzw. -azomethinfarbstoffen bzw. ihren Kupferkomplexverbindungen Im Patent 807 A9 ist ein Verfahren beschrieben, bei dem o-Monooxyazofarbstoffe, die eine unsubstituierte o'-Stellung enthalten und auch mehrere Azogruppen enthalten können, vorzugsweise in schwach saurem Mittel in Gegenwart von zweckmäßig mindestens der äquivalenten Menge von Kupfersalzen mit Oxydationsmitteln behandelt werden. Man erhält dabei die Kupferkomplexverbindungen der entsprechenden o, o'-Dioxyazofarbstoffe.
  • Gegenstand des Patents 870 149 ist ein Verfahre:i, bei dem man in analoger Weise aus aromatischen o-Monooxyazomethinen die Kupferkomplexverbindungen von o, o'-Dioxyazomethinen erhält.
  • Als Oxydationsmittel dienen bei diesen Verfahren solche Verbindungen, die in neutralem bis schwach saurem Medium Sauerstoff abgeben, z. B. Wasserstoffperoxyd, Alkaliperoxyde, Perborate, Percarbonate, organische Persäuren und Acylperoxyde. Auch anodische Oxydation führt zum Ziel. .
  • Die erhaltenen Kupferkomplexverbindung,n lassen sich in üblicher Weise mit Säuren in die metallfreien o, o'-Dioxyazo- bzw. -azomethinfarbstoffe oder in Komplexverbindungen mit anderen Metallen umwandeln.
  • Es wurde nun gefunden, daß man o, o'-Dioxyazo-bzw. -azomethinfarbstoffe in Form ihrer Kupferkomplexverbindungen in einfacherer Weise dadurch herstellen kann, daß man o-Monooxyazo- bzw. -azomethinverbindungen, die eine unsubstituierte o'-Stellung enthalten, in neutralem bis schwach saurem Medium bei erhöhten Temperaturen in Gegenwart von metallischem Kupfer mit elementarem Sauerstoff, z. B. Luft, behandelt. Das metallische Kupfer, das in Form von Stücken, Spänen öder Pulver verwendet werden'kann, wird dabei verbraucht und zur Bildung der Kupferkomplexverbindung benutzt. Man arbeitet dabei zweckmäßig bei Temperaturen zwischen etwa ioo und 15o° in Druckgefäßen.
  • Man kann den Verbrauch an metallischem Kupfer einschränken, wenn man dem Reaktionsgemisch Kupfersalze hinzusetzt.
  • Eine weitere Abänderung des Verfahrens besteht darin, daß man die Oxydation in Gegenwart solcher mehrkerniger Chinone ausführt, die von metallischem Kupfer reduziert und deren Reduktionsprodukte durch elementaren Sauerstoff wieder oxydiert werden, die also als Sauerstoffüberträger dienen können. Solche Chinone sind vor allem das Anthrachinon und seine Homologen und die entsprechenden Sulfonsäuren, z. B. Anthrachinon-2-sulfonsäure oder 2-Äthylanthrachinon. Ein Zusatz von Kupfersalzen ist auch hierbei vorteilhaft. Beim Arbeiten in Gegenwart der genannten Chinone verläuft die Oxydation der o-Monooxy- zu Kupferkomplexen der o, o'-Dioxyverbindungen bereits bei wesentlich niedrigeren Temperaturen, z. B. bei 5o bis 8o°, so daß man bei gewöhnlichem Druck oxydieren kann. Die zugesetzten Chinone lassen sich allgemein leicht wiedergewinnen und erneut verwenden.
  • Die in den folgenden Beispielen genannten Teile sind Gewichtsteile.
  • Beispiel i io Teile des durch Kuppeln von diazotiertem q.-Nitro-i-aminobenzol mit 2-Oxynaphthalin-3, 6-disulfonsäure hergestellten orangeroten Monooxyazofarbstoffs werden in 8oo Teilen heißen Wassers gelöst. Man fügt q. Teile Kupferpulver hinzu und behandelt das Gemisch in einem korrosionsfesten Druckgefäß, z. B. einem emaillierten oder aus Edelstahl gefertigten Autoklav oder in einem Druckrohr aus Kupfer, bei i2o° unter Rühren etwa 6 Stunden lang mit Luft von etwa 25 Atm. Druck, die man durch öfteres Entspannen erneuert. Nach dem Abkühlen wird filtriert. Das violette Filtrat liefert beim Aussalzen die Kupferkomplexverbindung des o, o'-Dioxyazofarbstoffs. Wenn man die violette Lösung zunächst mit ioo Teilen konzentrierter Salzsäure erwärmt und dann erst aussalzt, so erhält man den metallfreien o, o'-Dioxyazofarbstoff in einer Ausbeute von etwa 6,5 Teilen. In Abwesenheit von Kupfer oder beim Einleiten von Stickstoff an Stelle von Luft tritt keine Veränderung ein.
  • Die aus dem metallfreien o; o'-Dioxyazofarbstoff in üblicher Weise erhältliche Chromkomplexverbindung färbt alle Wolle echt blau.
  • Beispiel 2 io Teile des im Beispiel i genannten Monooxyazofarbstoffs werden mit 8 Teilen kristallisiertem Natriumacetat und 5 Teilen kristallisiertem Kupfersulfat in 8oo Teilen heißen Wassers gelöst. Man fügt 3 Teile Kupferpulver hinzu und behandelt das Gemisch wie im Beispiel i mit Luft. Die Ausbeute beträgt etwa 7 Teile des gleichen metallfreien o, o'-Dioxyazofarbstoffs.
  • An Stelle des Kupferpulvers kann man auch io bis 15 Teile Kupferdrehspäne verwenden.
  • Beispiel 3 io Teile des im Beispiel i genannten Monooxyazofarbstoffs werden in 8oo Teilen heißen Wassers gelöst. Man fügt 8 Teile kristallisiertes Natriumacetat, 5 Teile kristallisiertes Kupfersulfat und 2 Teile 2-Äthylanthrachinon hinzu und leitet bei 8o° unter Rühren 6 Stunden lang Luft hindurch, wobei man nach und nach insgesamt 3 Teile Kupferpulver einträgt. Dann wird das Gemisch auf gewöhnliche Temperatur abgekühlt und filtriert. Das violette Filtrat liefert bei der Behandlung mit Salzsäure 7 bis 8 Teile des gleichen o, o'-Dioxyazofarbstoffs wie im Beispiel i.
  • Der Filterrückstand, der neben dem 2-Äthylanthrachinon schwer lösliche Kupfer-(I)-Salze und die Kupferkomplexverbindung des angewandten o-Monooxyazofarbstoffs enthält, wird mit q.oo Teilen 4°,/oiger wässeriger Salzsäure behandelt, wobei das 2-Äthylanthrachinon ungelöst bleibt; es kann erneut verwendet werden.
  • . Beispiel q.
  • io Teile des durch Diazotieren von 4.-Nitro-i-aminobenzol und Kuppeln mit 2-Oxynaphthalin-6, 8-disulfonsäure hergestellten o-Monooxyazofarbstoffs werden in 8oo Teilen heißen Wassers gelöst. Man fügt 5 Teile kristallisiertes Kupfersulfat, 8 Teile kristallisiertes Natriumacetat und 3 Teile Kupferpulver hinzu und behandelt das Gemisch wie im Beispiel 2 bei i2o' unter Rühren 6 Stunden mit Luft. Nach dem Abkühlen wird filtriert und wie im Beispiel 3 aufgearbeitet. Man erhält 7 bis 8 Teile des entsprechenden o, o'-Dioxyazofarbstoffs.
  • Fügt man zum Reaktionsgemisch noch 1,2 Teile Anthrachinon-2-sulfonsäure hinzu, so erhält man bereits nach 3 Stunden ungefähr die gleichen Ausbeuten des gleichen o, o'-Dioxyazofarbstoffs; die Anthrachinon-2-sulfonsäure wird aus dem Filterrückstand durch Behandeln mit Salzsäure wiedergewonnen.
  • Die aus dem metallfreien o, o'-Dioxyazofärbstoff in üblicher Weise hergestellte Chromkomplexverbindung färbt Wolle echt blauviolett.
  • Beispiel 5 8,5 Teile des aus diazotiertem 4.-Nitro-i-aminobenzol und i-(3'-Sulfophenyl)-3-methylpyrazolon-(5) erhältlichen Mönooxyazofarbstoffs werden in i 5oo Teilen heißen Wassers gelöst. Man fügt 5 Teile kristallisiertes Kupfersulfat, 8 Teile kristallisiertes Natriumacetat und 5 Teile Kupferpulver hinzu und behandelt das Gemisch 6 Stunden lang bei i2o° mit 'Luft, wie im Beispiel q.. Man erhält 7 Teile des entsprechenden o, o'-Dioxyazofarbstoffs. Die daraus erhältliche Chromkomplexverbindung färbt Wolle echt rot.
  • Setzt man deni Reaktionsgemisch noch 1,2 Teile Anthrachinon-2-sulfonsäure hinzu, so ist die Umsetzung bereits nach etwa 3 Stunden beendet.
  • In entsprechender Weise lassen sich u. a. folgende o-Monooxyazofarbstöffe über die Kupferkomplexverbindungen in die entsprechenden o, o'-Dioxyazofarbstoffe umwandeln:
    Diazokomponente I Azokomponente
    i-Aminobenzol-3-sulfon- i-Oxy-4-methylbenzol
    säure
    i-Amino-4-methoxy- i-Oxynaphthalin-4, 8-di-
    benzol . sulfonsäure
    i-Amino-4-methoxy- 2-Oxynaphthalin-3, 6-di-
    benzol sulfonsäure.
    Beispiel 6 7 Teile der durch Kondensation von 3-Nitroi-aminobenzol mit Salicylaldehyd-5-sulfonsäure erhältlichen o-Monooxyazomethinverbindung werden zusammen mit 5 Teilen kristallisiertem Natriumäcetat in 8oo Teilen heißen Wassers gelöst. Man fügt 5 Teile kristallisiertes Kupfersulfat und o,8 Teile Anthrachinon-2-sulfonsäure hinzu und leitet durch das Gemisch bei 6o bis 70° unter Rühren einige Stunden lang Luft hindurch, während man allmählich insgesamt etwa 5 Teile Kupferpulver einträgt. Die ursprünglich nur schwach gelbliche Lösung wird intensiv gelb. Nach dem Abkühlen und Filtrieren gewinnt man durch Aussalzen q. Teile der Kupferkomplexverbindung der entsprechenden o, o'-Dioxyazomethinverbindung. Sie färbt Wolle kräftig gelb.
  • Beispiel 7 2o Teile .des Disazofarbstoffs aus tetrazotierter i, 5-Diaminonaphthalin-3, 7-disulfonsäure und 2 Mol i-Oxynaphthalin-q., 8-disulfonsäure werden in 8oo Teilen heißen Wassers gelöst. Man fügt 15 Teile kristallisiertes Natriumacetat, io Teile kristallisiertes Kupfersulfat und io Teile Kupferpulver hinzu und behandelt das Gemisch in einem korrosionsfesten Druckgefäß bei i2o° unter Rühren etwa 5 Stunden lang mit Luft von etwa 25 Atm. Druck, die man durch öfteres Entspannen immer wieder erneuert. Nach dem Abkühlen wird abfiltriert. Den Rückstand behandelt man in der Hitze mit 5oo Teilen 3°/oiger Salzsäure. Nach dem Abkühlen und Aussalzen erhält man etwa 15 Teile der entsprechenden metallfreien. Bis-(o, o'-dioxy-azo)-verbindung, die in Form ihrer Kupferkomplexverbindung Leder in grünstichigblauen Tönen färbt.
  • Beispiel 8 2o Teile des aus tetrazotiertem q., 4'-Diaminodiphenyl durch Kuppeln mit 2 Mol i-Oxynaphthalin-3, 8-disulfonsäure hergestellten Disazofarbstoffs werden in 2 ooo Teilen heißen Wassers gelöst. Man fügt 13 Teile kristallisiertes Kupfersulfat, io Teile Kupferpulver und 3 Teile Anthrachinon-2-sulfonsäure hinzu und behandelt das Gemisch wie im Beispiel 7 mit Luft. Man erhält bei analoger Aufarbeitung 13 Teile der entsprechenden metallfreien Bis-(o, o'-dioxy-azo)-verbindung, die in Form ihrer Kupferkomplexverbindung Leder in blauen Tönen färbt.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung von o, o'-Dioxyazo-bzw. -azomethinfarbstoffen bzw. ihren Kupferkomplexverbindungen, dadurch gekennzeichnet, daß man o-Monooxyazo- bzw. -azomethinfarbstoffe, die eine unsubstituierte o'-Stellung enthalten, in neutralem oder schwach saurem Medium bei erhöhten Temperaturen in Gegenwart von metallischem Kupfer mit elementarem Sauerstoff, z. B. Luft, behandelt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß man dem Reaktionsgemisch wasserlösliche Kupfersalze zusetzt.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß man die Reaktion in Gegenwart solcher mehrkerniger Chmone ausführt, die von metallischem Kupfer reduziert und deren Reduktionsprodukte durch elementaren Sauerstoff wieder oxydiert werden. q.. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß man gleichzeitig wasserlösliche Kupfersalze nach Anspruch 2 und Chinone nach Anspruch 3 mitverwendet.
DEB16051A 1951-07-27 1951-07-27 Verfahren zur Herstellung von o,o'-Dioxyazo- bzw. -azomethinfarbstoffen bzw. ihren Kupferkomplexverbindungen Expired DE893699C (de)

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NLAANVRAGE7111880,B NL170847B (nl) 1951-07-27 Werkwijze ter bereiding van 5-cyclohexadeceen-1-on, en werkwijze ter bereiding van een reukstofcompositie.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3024239A (en) * 1958-06-11 1962-03-06 Ciba Ltd Process for the manufacture of quinacridones from 6:13-dihydroquinacridones

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US3024239A (en) * 1958-06-11 1962-03-06 Ciba Ltd Process for the manufacture of quinacridones from 6:13-dihydroquinacridones

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