DE89336C - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE89336C DE89336C DENDAT89336D DE89336DA DE89336C DE 89336 C DE89336 C DE 89336C DE NDAT89336 D DENDAT89336 D DE NDAT89336D DE 89336D A DE89336D A DE 89336DA DE 89336 C DE89336 C DE 89336C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- drum
- lever
- pin
- arm
- goods
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G07—CHECKING-DEVICES
- G07F—COIN-FREED OR LIKE APPARATUS
- G07F11/00—Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles
- G07F11/46—Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles from movable storage containers or supports
- G07F11/50—Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles from movable storage containers or supports the storage containers or supports being rotatably mounted
- G07F11/54—Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles from movable storage containers or supports the storage containers or supports being rotatably mounted about vertical axes
- G07F11/56—Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles from movable storage containers or supports the storage containers or supports being rotatably mounted about vertical axes the storage containers or supports both rotating and moving axially
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Coin-Freed Apparatuses For Hiring Articles (AREA)
- Control Of Vending Devices And Auxiliary Devices For Vending Devices (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
An diesem Selbstverkäufer, der die Form eines Spindes hat, ist aufser dem Ausschnitt a
für den Einwurf des betreffenden Geldstückes Ausschnitt b für die Waaren-
ein
gröfserer
ausgabe in der Mitte der Vorderseite angebracht (Fig. ι und 2). Die Waaren sind in einer
Trommel T untergebracht, deren Fächer derart schraubenförmig angeordnet sind, dafs die
obere Begrenzung eines Faches die untere des darüber liegenden bildet. Um die Trommel
windet sich ebenfalls schraubenförmig ein an derselben befestigter Führungsgürtel c, der auf
einigen leicht drehbaren Rollen r aufliegt. Befindet sich die Fächertrommel, welche ungefähr
die halbe Höhe des inneren Raumes des Automaten hat, im oberen Theile desselben,
so hat sie das Bestreben, sich vermöge ihrer Schwere drehend nach unten zu bewegen.
Senkrecht durch die Mitte der Trommel T geht eine Führungsachse e. Diese ist mit der
Trommel T nicht fest verbunden und gestattet derselben, an ihr herunter zu gleiten; andererseits
ist diese Führungsachse e nicht ganz rund (Fig. 3) und wird von der Fächertrommel T
gezwungen, die drehende Bewegung mitzumachen. Oben in der Nähe der Decke des Apparates befindet sich mit der Achse e fest
verbunden ein Zahnrad f, welches Einschnitte g und Stifte h besitzt (Fig. 3), die zur Regelung
der Drehung der Trommel T dienen. Dieses Zahnrad f greift in ein an der einen Wand
des Apparates befestigtes Räderwerk ein (Fig. 1), durch welches ein Windfang i in Bewegung
gesetzt wird. Die Windflügel werden zeitweilig durch einen Stift k an der Umdrehung gehindert,
wodurch der Stillstand der Trommel bewirkt wird. Der Stift k ist an einem zweiarmigen,
um Λ0 drehbaren eisernen Hebel A-1 A-2
befestigt. Befindet sich die Trommel T im oberen Theile des Apparates in der Ruhe, so
lehnt sich ein Flügel des Windfanges i gegen den Stift A-, während ein zweiter Stift / an
dem anderen Arme des Hebels Ar1Ar2 in einen
der Ausschnitte g des Zahnrades f eingreift. Aufserdem legt sich ein horizontal drehbarer
Hebel m (Fig. 1 und 4) unter dem Druck einer kleinen Feder η mit einer geraden Fläche gegen
den Arm A-2 des Hebels A-1A-2. Ueber dem
Arme k'' befindet sich ein Elektromagnet o.
Bei Einwurf des Geldstückes in den Ausschnitt α wird durch den Hebel q bei χ der
Stromkreis der Batterie p, in den der Elektromagnet 0 eingeschaltet ist, geschlossen. Letzterer
zieht den Arm kx an und hebt dadurch
den Stift k aus dem Windfang i, zugleich wird der an dem anderen Arme A"2 befindliche
Stift / aus dem betreffenden Einschnitt g des Zahnrades f entfernt (punktirte Stellung des
Hebels A-1A-2 in Fig. 1).
Infolge des Niederganges des Hebelarmes A'3
dreht sich unter dem Drucke der Feder η der Hebel m so über den Arm A-2 (punktirte
Stellung Fig. 4), dafs, wenn nun auch der Strom durch das Abgleiten des Geldstückes
von dem Hebel q wieder unterbrochen ist, der Hebel Ar1 A-2 sich nicht in seine vorige
Stellung zurückbewegen kann, sondern seine in Fig. ι punktirt gezeichnete Lage weiter bei-
behält und den Windfang i und das Zahnrad/ noch nicht wieder arretirt.
Die Trommel T setzt sich nun in Bewegung und dreht, indem sie hinuntergleitet, die Führungsachse
e mit dem Zahnrad /, und dieses, in das Räderwerk eingreifend, die Windflügel i.
Nachdem sich das Zahnrad/ etwas gedreht, drückt einer der Stifte h des Zahnrades f den
Hebel m zur Seite, der Hebelarm k2 hebt sich und der Hebel m legt sich wie früher gegen
k2 (Fig. 4). Bei weiterer Drehung der Trommel fällt dann der Stift /, der jetzt das Zahnrad f
berührt, in den nächsten Ausschnitt g ein. j Hierdurch und durch Eingreifen des Stiftes k j
in den Windfang wird das Räderwerk wieder j arretirt. Auf diese Weise stellt sich ein Fach
der Trommel nach dem andern vor die Oeffnung b, durch die dann die Waare entnommen
werden kann.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Selbstverkäufer mit einer um eine senkrechte Achse drehbaren Waarentrommel, dadurch gekennzeichnet, dafs die Trommel an ihrem Umfange mit schraubenförmig angeordneten, nach aufsen offenen Fächern versehen ist und mit einer an ihr befestigten Schraubenfläche auf Rollen oder sonstigen geeigneten Stützen ruht, so dafs sie bei jeder Bethätigung durch eine eingeworfene Münze durch ihr eigenes Gewicht an ihrer Achse unter gleichzeitiger Drehung heruntergleitet und ein neues Waarenfach hinter die Ausgabeöffnung bringt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE89336C true DE89336C (de) |
Family
ID=361157
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT89336D Active DE89336C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE89336C (de) |
-
0
- DE DENDAT89336D patent/DE89336C/de active Active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE10358976A1 (de) | Vorrichtung zum Vereinzeln von Gegenständen | |
| DE89336C (de) | ||
| DE3438754A1 (de) | Einrichtung zur wildfuetterung | |
| DE546383C (de) | Selbstkassierendes Geschicklichkeitsspiel | |
| DE6813297U (de) | Vorrichtung zur probenentnahme von schuettgut. | |
| DE698753C (de) | Bildwerfer mit einer selbsttaetigen Bildwechseleinrichtung zur Vorfuehrung von Einzeldiapositiven | |
| DE217165C (de) | ||
| DE94837C (de) | ||
| DE138069C (de) | ||
| DE966406C (de) | Sinterpfanne mit beweglichen Roststaeben | |
| DE74779C (de) | Verschlufsvorrichtung für Schränke | |
| DE340924C (de) | Selbsttaetiger Fuetterapparat | |
| DE67541C (de) | Selbstverkäufer für kugelförmige I Gegenstände mit Ausgabevorrichtung in Ansätzen am Umfang der Waarentrommel | |
| DE119595C (de) | ||
| DE302103C (de) | ||
| DE550200C (de) | Selbstkassierer mit Kugelfangspiel und Warenausgabe im Gewinnfall | |
| AT220528B (de) | Motorisch angetriebenes Ballwurfgerät | |
| DE67695C (de) | Vorrichtung zum selbsttätigen Oeffnen und Schliefsen des Deckels bei Teigtheilroaschinen | |
| DE138112C (de) | ||
| DE241842C (de) | ||
| DE53896C (de) | Verkaufsapparat für feste Gegenstände | |
| DE82353C (de) | ||
| DE44059C (de) | Waarenverkaufs-Apparat | |
| DE547522C (de) | Automat, dessen Leistung von einem Drehspiel abhaengt | |
| DE132850C (de) |