DE890731C - Vorrichtung zum Antreiben der Hauptantriebswelle 'bei Biuchungs- lumd ahnlichen Rechenmaschinen - Google Patents

Vorrichtung zum Antreiben der Hauptantriebswelle 'bei Biuchungs- lumd ahnlichen Rechenmaschinen

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DE890731C
DE890731C DENDAT890731D DE890731DC DE890731C DE 890731 C DE890731 C DE 890731C DE NDAT890731 D DENDAT890731 D DE NDAT890731D DE 890731D C DE890731D C DE 890731DC DE 890731 C DE890731 C DE 890731C
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Description

Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum
Steuern der Anzahl von Arbeitsspielen', die; eine Buchungs- und ähnliche Rechenmaschine bei Summenzug- und Zwischensummenzugarbeitsgämgen durchzuführen hat.
Die Maschine, an der die erfinduingsgemäße Einrichtung· gezeigt wird, ist eine1 Banloniaechine für zwei Angestellte und weist drei Reihen von ttmi gemeinsame Antriebsorgaine in an sich bekannter
ίο Weise angeordnete drei Addierwerksreihen auf. Auf der oberen Reihe ist nur ein einzelnes Aufreehniungsaddierwerk angeordnet, dessen Räder durch eine Ausnehmung· im Maschinieingehäiuse sichtbar sind und das für Additions- oder Aufrechnungsn arbeitsgänge benutzt wird. Auf der vorderen Addierwerksreihe sind zwei Addierwerke, und zwar je eines für jeden Bankaingesteilten, zum Aufspeichern der Beträge aufgestapelter Schecks angeordnet. Die hintere Addierwerksreihe ist mit acht Addierwerken zum Unterteilen der verschiedenen Werteinbringunigen versehen, wobei je vier Addierwerke eineim. jeden Bankangestellten zugeordnet sind.
Es kann jede geeignete Art der Addierwerksauswähl- und -einrückvorrichtung· verwendet werden, wobei die Addierwerke auf der vorderen ulnd hinteren Reihe für die Auswahl in an· sich bekannter Weise laxial verschiebbar sind.
Gewöhnlich sind bei dan bekannten. Maschinen der Art, auf welche diese Erfindung· angewandt wird, zwei Arbeitsspiele des Maschinenganges für Zwisehensuimmenzug- und Summeinizugarbeitsgänge erforderlich. Die Erfindung hat es sich zur Auf-
gäbe gestellt, einte Arbeitsspielsteuer ein richtung zu schaffen, welche Surnmenzqgmasichilnieinigänge derart vereinfacht, daß Summen oder Zwisicheinsummelii aus dem: Aufredmiunigsaddierwerk mit einem einz^gen Arbeitsspiel des Maschinengiamig.es gezogen werden, wogegen Zwischensuntmen und Summen aus den Addierwerken, der vorderen mud hinteren: Reihe in eimern! zwei Arbeitsspiele umfassenden Maschinengang gezogen werden. Dabei wird bei ίο dem einen der Arbeitsspiele die Haupthuhscheibenwelle ausgeschaltet und auf diese Weise eine unnötige Ingangsetzung der Betragseinsitellgliederund somit eine Abnutzung der verschiedenen Teile bei Summenzug- und Zwischensummenzugarbeitsgängen verhütet.
Die Erfuidunig geht aus von einer Vorrichtung zum Antreiben der Hauptwelle beiJBuchungs- .und ähnlichen Rechelnnaaschiniein mit mehreren Addierwerksreihen und Einrichtungen zum1 Durchführen so von entweder einem oder zwiei Arbeitsspielen je nach dem Drücken einer Geschäftsarttasie und zum Auswählen des zugeordneten Addierwerkes und ist dadurch gekennzeichnet, daß beim Drücken bestimmter Summenzuiggesehäftsiarttasten eine an sich bekannte Kupplung- ausrückbar ist und die Maschine nur ein Arbeitsspiel des Maschiniengaingeis zum' Ziehen einer Summe aus dem ausgewählten Addierwerk (Aufrechnungeaddierwerk) durchführt und beim Drücken bestimmter anderer Summenzuggeschäftsarttiasten ein Sperrschieber so bewegbar ist, daß Kupplungssteuerhebel sich in die Bahn einer Kuppluingsklinke auf einer auf der Hauptiantriebswelle angeordneten Scheibe bewegen, die Klinke und die Hauptwelle aus einem vom Antriebsmotor a'ngetriebenein Kuppluingsglied aus-. gerückt werden und somit eine sich auf einer Addienverksauswählhubscheibe abstützende, direkt vom Motor angetriebene Hülse ein Addierwerk während eines ersten Arbeitsspieles des Maschinenganges auswählt, und daß nach Beendigung des ersten Arbeitsspieles die Kupplungssteuerhiebel so verschwenkbar sind, daß die Kupplungsklinke wieder eingerückt wird und somit beim zweitelni Arbeitsspiel die Hauptwelle zum Übertragen des in dem ausgewählten Addierwerk (vordere oder hintere Reihe) aufgespeicherten Wertes aiuf die Typenräder zum Drucken angetriebein wird.
Die Erfindung ist nachstehend an Hand der Zeichnungen in einem Ausführungsbeispiel erläutert, und zwar zeigt
Fig·, ι eine Draufsicht auf das Tasteneinstellfeld, Fig. 2 eine Einzelansicht eines Teiles der zwei Hubscheibenneihen der Maschine, Fig. 3 eine Einzelansicht des Freigabeschiebers für die zweite Geschäftsarttastenbank,
Fig. 4 eine Einzelansicht des Maschir.enfreigabesteuerschiiebersi der ersten Geschäftsartbank und dei' dadurch gesteuerten Einrichtung zum Freigeben der Maschine für einen Arbeitsgang, Fig. 5 eine Ein;zelänsieht eines Teiles der Maschinenfreigabeeinrichtung,
Fig. 6 eine Einzelansicht der Motorschaltamtriebseinrichtung,
Fig. 7 eine Einzelainsicht der Kupplungseinrichtung· zum Einleiten eines Maschinenganges,
Fig. 8 eine Einaelainsicht der Arbeitsspielsteuiereinrichtiuing.
Wie Fig. ι erkennen läßt, weist die erfindungsgemiäß ausgerüstete Maschine ein Tastenfeld von acht Betragstastenreihein und zwei Bänke von Steuer- oder Geschäftsarttasteto. 101 bis 118 zum Steuern der durchzuführenden Maschinengangart und zum- Freigebein der Maschine für einen Arbeitsgang iaiuf. Mit Tasten 109, 112 und 114 bis 118 wird die Maschine nicht für einen Arbeitsgang ausgelöst, und deshalb müssen diese in Verbindung mit einer der anderen der Geschäftsarttasten gedrückt werden.
Das Drücken der Aufrechnuings taste 112 bewirkt, daß ein iaiuf den Betragstasten eingestellter Betrag gedruckt «nid mittels eines das Einrücken und Ausrücken dieses Addierwerkes steuernden Mechanismus in das sichtbare Aufrechnungsaddierwerk eingebracht wird.
Wird 'die Addierentaste 113 allein gedrückt, so wird ein Betrag in das Aufrecbnuingsaddierwerk übergeführt.
Wie nachstehend noch genauer beschrieben wird, bewirkt das Drücken der Saldotaste 11 o, daß die Maschine nur ein einziges Arbeitsspiel zum Ziehen einer Summe aus dem Aufrechnungsaddierwerk durchführt. Das Drücken der Zwischensialdofcastie. in allein bewirkt, daß eine Zwistihensumme aus dem gemannten Aufrechnungsaddierwerk in nur einem einzigen Arbeitsspiel des Maschinenganges gezogen wird. Das Drücken der Tasten 116, 118 in Verbinidung mit den zugeordneten Tasten 101 bis 108 bewirkt, daß die Maschine eine Zwischensumme aus dem zugeordneten Addierwerk in einem zwei Arbeitsspiele umfassenden Masichiniengang zieht. Das Diriicken der Tasten 115, 117 in Verbindung mit den zugeordinetien Tasten 101 bis 108 bewirkt, daß die Masicihinie einen zwei Arbeitsspiele umfassenden Arbeitsgang zum Ziehen einer Stimme aus dem ausgewählten Addierwerk durchführt.
Das obere Addierwerk (Aufrechnung·) weist nur einen Satz von Addierrädern auf und braucht deshalb nicht seitlich für die Auswahl verschoben zu werden. So köünien Summen- oder ZwischensummeB aus dem oberen Addierwerk in einem einzigen Arbeitsspiel gezogen werden. An jedem dieser Addierwerksräder ist eine Anzeige- oder Ablesesicheibe befestigt, welche durch das Gehäuse der Maschine (Fig. 1) sichtbar ist.
Die Addierwerksräder auf den anderen zwei Reihen sind stelienwertweise angeordnet und müssen für die Auswahl seitlich versdhoben werden. Aus diesem Grund muß die Maschine bei diesen zwei Reihen bei Summenzug- 'und Zwischensummenzuigarbeitsgängen einen zwei Arbeitsspiele uimfiassenden Maschinenigang durchführen. Indessen wird bei der. erfimdunigsgemäß ausgestatteten Maschine, wie bereits beschrieben, eine unnötige Abnutzung der Teile verhütet, weil die Haupthubscheibeniwelle ■während des ersten Arbeitsspieles eines solchen zwei Arbeitsspiele umfassenden Maschinanganges aus-
geschaltet wird. Diese Einrichtung wird nachstehend genauer beschrieben werden.
MasChineraantriebsmechanismus
Die Maschine wird entweder durch einen elektrischen Antriebsmotor oder von Hand in Gang1 gesetzt. Auf der Motorwelle 215 (Fig. 2) ist ein Zahnrad 220 befestigt, welches mit einem lose auf einer Welle 213 befestigten Zahnrad 221 zusammemarbeitet. Die Welle 213 (Fig. 2) stützt sich an ihrem einen Ende in einer Abbiegung 212 des Motorrahmeras und an ihrem anderen Ende in einem Lager 225 des rechten Seitenrahmens 180 ab.
Am Zahnrad 221 ist ein Kuppluingsglied222 be-
1S festigt, in welches eine Kuppluingsklinke 223 bei Ingangsetzung der Maschine einklinkt. Die Kupplungsklinke 223 ist drehbar auf einem auf der Welle 213 befestigten Zahnrad 224 angeordnet. Mit dem Zahnrad 224 kämmt auch ein Zahnrad 226 auf einer Hülse 227, die auf eimer Hubscheiben welle 229 befestigt ist -und auf welcher zwiei Paare von Hubscheiben 723 zum Antreiben der Einstellmechanismen der ersten und zweiten Vorgangsbank angeordnet sind. Auf der Hülse 227 ist auch ein Kupplungsglied 228 (s. aiuch Fig. 7) befestigt, welches zum Antreiben der Hub scheiben welle 229 wahlweise in Übereinstimmung mit bestimmten Maschinengangarten gesteuert wird. Auf der Welle 229 sind auch bestimmte andere Hubscheiben sowie ein Zahnrad 230 befestigt. Das Zahnrad 230 kämmt mit einem auf einer Hülse 233 befestigten Zahnrad 231. Die Hülse 233 trägt Hubscheiben zum Antreiben bestimmter Einrichtungen der Maschine und ist zwecks Drehung auf einem vom rechten Seitenrahmen 180 getragenen Stift 232 befestigt.
Gegebenisnfalls kamin die Maschine mit einer Handkurbel in Gang gesetzt werden, welche gleitbar auf einem Stift 241 des rechten Seitenrahmens 180 befestigt ist. Soll die Maschine durch die Handkurbel bedient werden, so wird der Handgriff auf den Stift 241 aufgeschoben, welcher sich gegen eine Nabe 242 (Fig. 2) legt, die auch drehbar auf dem Stift 241 befestigt ist. Auf der Nabe 242 ist ein mit einem Zwischenritzel 245 zusammenarbeitendes Zahnrad 244 befestigt. Das Ritzel 245 sitzt drehbar auf dem rechten Seitenrahmeai 180. Mit dem Ritzel 245 kämmt ein auf einem sich auf dem rechtem Seitenrahrnen 180 abstützenden Stift 247 drehbares Zahnrad 243. Mit dem Zahnrad 243 arbeitet ein auf dem1 Ende einer Welle 249 befestigtes Zahnrad 248 zusammen. Die Welle 249 dreht sich in einem vom rechten Seitenrahmen 180 getragenen Lager 250. Auf der WeHe 249 ist auch ein mit dem vorher erwähnten Zahnrad 226 (Fig. 7) zusammeinarbeitendes Zahnrad 251 (Fig. 2) befestigt.
Das Drehen der Handkurbel, über das aus den Zahnrädern 244, 245, 243 und 248, der WeUe 249 und dem Zahnrad 251 bestehende Vorgelege, dreht das Zahnrad 226 in der gleichen Weise, wie es für die von der Motorwelle 21g angetriebenen. Verbindungen beschrieben wurde. Bei einem Antrieb von Hand gleitet die Kupplungsklinke 223 wirkungslos über die Sperradzähne des Kupplungsgliedes 222.
Maschinenfreigiabeeinrichtung und Steuerung der
Arbeitsspiele
Wird -die Maschine in Gang gesetzt, so führt sie entweder einen aus einem Arbeitsspiel oder einem aus zwei Arbeitsspielen, bestehenden Maschinengang mach Maßgabe der in der ersten Geschäftsartbank gedrückten Tasten durch. Die Maschine führt einen aus einem Arbeitsspiel bestebenden Maschinienigang durch, wenm sie für einen Additionsarbeitsigian|g und wenn sie zum Ziehen einer Summe aus dem oberen ortsfesten Addierwerk freigegeben wird. Ein aus einem Arbeitsspiel bestehender Maschinengang zium Summenzug aus dem oberen Addierwerk wird durch das Drücken von entweder der Saldotaste no> (Fig. 1) .oder der Zwischensaldotaste in in der ersten Geschäftsartbank eingeleitet. Wird die Maschine für einen Summenzuigarbeitsgang zum Ziehen eimer Summe entweder aus dar hinteren ο der aus der vorderen Addierwerksreihe freigegeben, so führt sie zwei Arbeitsspiele durch. Ein Siurnmeinzugarbeitsgang aus der hinteren oder vorderen Addierwerksreihe wird durch das Drücken von entweder der Nullstellerataste 115, der Sammelabksentaste 116, der Nulls tellentaste 117 oder der Ableseintaete 118 eingeleitet. Beim ersten Arbeitsspiel eines aus zwei Arbeitsspielen bestehenden Maschineinganges unter der Steuerung der Tasten 115 bis 118 wird die» Hatupthubscheibenzelle 229 (Fig. 2) kurz mach Beginn ihrer Drehbewegung angehalten, während den Hu!bscheibeira723iuind779 zusammen mit einer nachstehend zu beschreibenden Arbeitsspielsteuerbuibscheibe 936 zwei voUe 360°-Umdrehungen erteilt werden. Der hier gebrauchte Ausdruck Arbeitsspiel bedeutet eine vollständige Umdrehung der Hubscheiben 723, 779 und 936.
Bei der ersten Umdrehung der Hubscheiben 723 wird das ausgewählte Addierwerk in an sich bekannter Weise verschoben, das das richtige Addierwerk, aus dem 'eine Summe zu ziehen ist, auswählt. Bei der zweiten Umdrehung der Hub scheiben 723 wird <die Hauptwelle 229 mitgenommen.
Maschinenfreigiabemechanismus
Das Drücken einer der Freigabetasten 101 bis 108 der zweiten Geschäftsartbänk oder einer Taste 110, in, 113 der ersten Geschäftsarthank (Fig. 3 und 4) bewegt die Steuerschieber 665 bzw. 601 und verschwemkt eine WeHe 605 und einen Arm1606 zur Freigabe eines Armes 608 sowie einer Welle 264, die ihrerseits die Maschine für einen Arbeitsgang auslöst. Auf der Freigiabewelle 264 ist ein Arm 937 (Fig·. 5) verstiftet, der seinerseits durch ein Verbindungsglied 939 mit einer aiuf einer WeUe 940 drehbaren Platte 938 verbunden ist. Eine Feder
941 ist mit einem sich abwärts erstreckenden Arm
942 der Platte 938 sowie mit einem durch die Seitenirahmen der Maschine getragenen Stift (nicht gezeigt) verbunden 'und sucht normalerweise" die Platte 938 im Uhrzeigersinn und den Arm 937 sowie die Freigabewelle 264 im ■ Gegenzeigersinn zu
schwenken. Die Gegenzeigierbelwieguinig 'der Welle 264 wird normalerweise! von einem sich gegen, eine Schulter des Armes 606 legenden Stift 607 (s. auch Fig·. 3 luinid 4) angehalten. Wird einie Freigabetaste giedrüdkt luinid der Arm 606 zum Fortziehen seiner Schulter laus der Berührung mit dem Vierkantstift 607 im Gagemaeigefsiinn geschwenkt, so versichwenkt die Feder 941 die Platte 938 so lange im Uhrzeigersinn, Ms eine Fläche 932 der Platte 938 einen Stift 933 iaiuf dem linken Seitenrahmeni der Maschine berührt.
Die Uhrzeigerhewegtmg der Platte 93 8 zieht eine Fläche 944 aus der Berührung· mit einem Vierkantstift 945 eines auf einer Welle 947 befestigten Winkelhebels 946. Der Winkelhebel 946 wird normalerweise von einer Feder 948 im Gegenzeigearsinii gezogen, welche für gewöhnlich dein Vierkantstift 945 in Berührung· mit der Fläche 944 !hält. Wird die Platte 938 im Uhrzeigersinn geschwenkt, so wind eine Ausnehmung 949 dem Stift 945 gegenübergestellt, woraufhin die Feder 948 den Winkelhebel 946 im Gegienzeigersinn schwenkt nand den Vierkainitstift in die Ausnehmung 949 bewegt. Die Gegenzeigerbewiegung des· Winkelhebels 946 schwenkt die Welle 947 (s. auch Fig. 6) ;und somit einen iaiuf dar Welle 947 befestigten Arm 950 im Gegeinzeigiersinn. Eine Feder 951 ist auf dem oberen Ende des Armes 950 mit 'einem Stift 952 und das andere Ende mit einiem Stift 953 eines aiuf einiem Stift 454 drehbaren Schaltaiirriebsarmes 954 verbunden. Die Feder 951 hält normalerweise eine Fläche 955 auf dem Arm 954 in Anlage mit dem Stift952. Wird der Arm'950 im Gegienzeigersinn geschwenikt, so wind der Sehaltantriebsarrn:954 im Uhrzeigersinn gieschwietokt. Ein Verbindungsglied 956 verbindet das obere Ende des Schaltantriebsarmes954 mit einiem auf leinem Stift 935 drehbaren Winkelhebiel957 rund weist einen Isolierbl'oclk958 auf, der i»rinialer weise eine Schaltfedier 959 hält, die lauf einiem' Stift 934 in offener Stellung· angelenkt ist. Die Uhrzeigeffdrebung des Sdhaltantriebsarmes 954 verschwenkt über (das Verbindungsglied 95 6 den Winkelhebel 957 im Uhrzeigersinn und ermöglicht einer mit der Schartfeder 959 verbundenen Feder 960, die Schaltfeder 959 zwecks Berührung einer Schaltfeder 961 im Uhrzeigersinn ziu schwenken, wodurch ein elektrischer Stromkreis über den Motor zwecks Ingangsetzung der Maschine geschlossen wird.
Der Winkelhebel 946 (Fig. 5) ist zur Ermöglidhungder Aufnahme eines Stiftes 962 eines auf der Welle 940 drehbaren. Armes 943 gegabelt. Wird die Platte 938 beim· Drücken einer Freigabetaste im Uhrzeigersinn geschwenkt und dabei die Ausnehmung 949 in die Bahn des Vierkantstiftes 945 bewegt, so verschwenkt die den Winkelhebel 946 im Gegenzeiger sinn schwenkende Feder 948 einen Arm 963 im Uhrzeigersinn und bewegt seine Fläche 964 in 'die Bahn eiaer Rolle 965, die zwischen einer Scheibe 966 und 'einer ,auf der Hauptwelle 229 verstifteten Hubscheibe 975 getragen wird. Die Uhrzeigerbewegung der Platte 938 bewegt auch ihre Fläche 967 in die Bahn der Rolle 965.
Bei der Drehung- der Hauptwelle 229 legt sich halbwegs die Rolle 965 gegen 'die Fläche 964 und schwenkt den Arm' 963 in Gegienzeigearxichtung, so daß der Winkelhebel 946 im Uhrzeigersinn gesidhwenikt und der Stift 9 45 aus dem Eingriff mit der Ausnehmung· 949 gezogen wird. Die Uhrzeigerbewegung des Winkelhebels 946 versidhwenkt die Welle 947 und den Arm 950 (Fig. 6) im Uhrzeigersinn, so 'daß die Feder 951 gespannt wird. Zu diesem Zeitpunkt kann der Sdhialtarm 954 nicht dem Arm 950 folgen, da eine Rolle 968 des Schaltarmes 954 nicht in Beriihrung· mit dem äußeren Umfang· einer auf der Haupthubs cheibenwelle 929 befindlichen Hubscheibe 969 ist. Die weitere Drehung der Scheibe 966 und der Hubscheibe 975 bringt die Rolle 965 (Fig. 5) in Anlage mit der Fläche 967 der Platte 938 und schwenkt die Platte 938 im Gegenzeigersinn zurück in ihre Normallage. Die Gegenzeigerbewegung der Plaltte938 schwenkt über das Verbedlungsglied 939 Und 'den Arm· 937 die Freigäbiewelle 264 über ihre Normallage hinaus, bei welcher der Arm 606 sich £5 wiederum in 'die Bahn dies Vierkantstiftes 607 bewegt. Federn 602 (Fig. 4) und 667 (Fig. 3) verschwenken die Welle 605 (Fig. 5) und den Arm 606 in Anlage mit dem Vierkantstift 607, wenn dieser über die Schulter des Armes 606 hinwegbewegt go wird.
Werden, der Arm1 950 (Fig. 6) beim Drücken einer Freigabetaste im Gegenzeigersinn und der Schaltern 954 zum Schließen des Schalters 961 im Uhrzeigiersinn geschwenkt, so wird die Rolle 968 aus· dem Bereich der Hubscheibe 969 gehoben·. Kurz vor Beendigung- des Masrihinenganges geht der äußere Umfang der Hubscheibe 969 von unterhalb der Rolle weg. Zu 'diesem Zeitpunkt steht der Arm 954 unter dem Einfluß 'der durch die Gegenzeugen-bewegung des Armes 963 gespannten Feder 951. Bewegt sich daher der Umfang der Hubscheibe969 aus der Bahn der Rolle 968, so bewegt die Feder 951 den Schaltarm 954 schnell im Gegienzeigersinn und öffnet den Schalter 961 zwieidks Unterbrechung des elektrischen Stromkreises über den Motor.
Die Teile werden in der Auisgangslage von einer Schulter 9701 (Fig·. 7) auf der Klinke 223 angehalten;; diese Klinke ist zwischen einem Stift 9711 auf dem Antriebs zahnrad 224 Und dem oberem Ende eines auf der vorerwähnten Welle 9 47 befestigten Anischlagiarmes 972 verkeilt. Wird die Welle 947 im Gegenizedgiersinn. von der Feder 948 beim Drücken einer Freigabietiasite in der oben beschriebemen Weise gieschwenkt, so wird der Anschlagaarrn'972 aius der Sdhulter 9701 der Klinke 223 zurückgezogen. Alsdann versichwenkt eine zwischen dem freien Ende der Kupplungsklinke 223 und einem Stift des Zahnrades 224 eingehängte Feder 973 die Klinke 223 im Gegenzeigersinn, um sich gegiexi das Kupplungisglied222 zu legen und zu bewirken, daß die Hubsdheibenwielle 229 in der beschriebenen Weise angetrieben wird. Wird der Arm 950 (Fig·. 6) im· Uhrzeigersinn von der Rolle 965 (Fig. 5), dem Arm 963, dem Winkelhebie! 946, der Welle 947 in seine Ausgiangslage im Uhrzeigersinn zurückgeholt,
so wird das obere Exude des Anschlagarmes 972 (Fig. 7) in die Bewegungsbahn dier Schulter 9701 gebracht. Deshalb wird die Klinke 223 bei Berührungder Schulter 9701 mit dem Ansehlagarm 972 außer Anlage mit dem Kupplumgsglied 222 gezogen.
Nichtwiederholeneinrichtung
Es ist ein Mittel vorgesehen, welches einen zweiten Arbeitsgang -der Maschine bei während des gesamten Maschinenganges in gedrückter Lage gehaltener Freigabietaste verhindert.
Wird der Arm1 606 (Fig. 5) zwecks Freigabe der Freigabewelle 264 «lter dem Einfluß der Feder 941 im Gegen zeiger sinn geschwenkt, so bewegt sich eine Nichtwiederhiolenklinke 971 normalerweise in Anlage mit der unterem Kante des Stiftes 607. Die Nichtwiederholenklinke97i wird normalerweise mit einem Stift 974 auf dem Freigabearm 606 von einer Feder 970 in. Anlage gehalten. Hält der Bedianer die Freigiabetiaiste weiterhin in der gedrückten Stellung bis zum Ende des Maschimanganges, so halten die bereits beschriebanien Verbindungen den, Arm 606 in seiner Einstellage. Wird 'die Freigabewelle 264 van der Rolle 965 über ihre Normallage hinweg zurückgeholt, so legt sich deshalb der Arm 60.6 nicht gegen dein Stift 607. Deshalb könnte die Freigabewelle 264 wiederum zwecks Ingangsetzung der Maschine geschwenkt werden. Indessen hat sich zu diesem Zeitpunkt die Nichtwiederholeriklmke 971 zufolge der Kraft der Feder 970 im Gegemzeigersinin bewegt -und sich hinter dien Vierkantstift 607 gelegt, wodurch ein Wiedierholungsarbeitsgang verhindert ist. Läßt der Bedienier die gedruckte Freigabetaste am Ende des Masichinengamges los, so wird der Freigabearm1606 von den Federn 602 (Fig. 4) «und 667 (Fig. 3) in die in Fig. 5 gezeigte Lage zurückgebracht,· während einer solchen Uhrzeigerbewegung des Armes 606 bringt der sich an die Nkhtwiederholeniklinke 971 legende Stift 974 die genannte Klinke 971 in ihre Normallage aus der Berührung mit dem Vierkairutstift 607 zurück. Somit kommt der Vierkainltstift 607 wieder in Berührung mit der Schulter des Armies 606, und die Maschine ist erneut in einem solchen Zustand, bei welchem sie durch Drücken einer Freigabe-Baste ,ausgelöst werden kann.
Ein aius einem Arbeitsspiel bestehender
Additioinsarbeitsgaing
Wie Fig. 2 am deutlichsten zeigt, sind das Kupplunigsglied 228, die Hubscheibe 936, die zwei Paare vom Antriebshub scheiben 723 und das Antriebs zahnrad 226 sämtlich auf der Hülse 227 angeordnet and somit gegebenenfalls 'unabhängig von der Haiuptwelle 229 drehbar. Normalerweise sinid diese Teile mit der Hauptwelle 229 -über einen 'nunmehr zu beschreibenden Kupplungsmachanismus verbunden.
Auf der Hauptwelle 229 (Fig. 8) ist eine Scheibe 981 iutnid ,auf ihr eine Kuppluingsklinke 982 drehbar befestigt. Eine Feder 983 hält die Klinke 982 normalerweise in Anlage mit dem Kupplungsglied 228 und verbindet sie mit einer ebenfalls normalerweise in Anlage mit dem Kupplungsglied 228 befindlichen Halteklinke984. Treibt der Motor das Zahnrad 226 im Uhrzeigersinn (Fig. 7) am und wird die Klinke 982 im Eingriff mit dem Kupplungsglied 228 gehalten, so werden die Scheibe 981 oind die Hauptwelle 229 im Uhrzeigersinn gedreht. Bei einem aus einem: Arbeitsspiel bestehenden Adiditionsarbeitsgänig verbleibt die Kupplungsklinke 982 während dies ganzen Maschinemgianges im Eingriff mit dem Rupplunigsglied 228, und deshalb drehen sich die Bubscheibe 936 und 'die zwei Hiubscheibenpaare723 (Fig. 2) mit der Welle 229. Am Ende des Arbeitsgainges, sobald die Schulter 9701 (Fig. 7) der Klinke 223 sich gegen 'das Ende ides Anschlagarmies 973 leigt, wird die Maschine in der oben beschriebenen Weise angehalten. Während· dieses einen Arbeitsspieles dies Maschinenganges der Hauptwelle 229 werden die Betragseinstellglieder langetrieben; dabei werden die Einrückmeirihanismem für die Addierwerke derart gesteuert, daß die Addierwerke mit den Antriehsgliediern zeitgeiracht für einen Additionsmaschinemgiang unter dler Steuerung der Geschäftsarttasten eingerückt werden.
Summenzugairbeitsgang in einem Arbeitsspiel
(Aufrechnungsaddierwark)
Wird die Maschine für einen Arbeitsgang mit entweder gedrückter Saldiotaste 110 (Fig. 1) oder gedrückter Zwisichierasaldotaste 111 freigegeben, so bleibt die Kupplungsklinke 982 (Fig. 8) genau so wie bei einem Additionsarbeitsigang im Eingriff mit dem Kupplunigsglied 228, und deshalb drehen sich während dieses Arbeitsganges die Hutecheiben936 uinid die zwei Paäine der Hubsebeibem 723 (Fig. 2) gemeinsam mit der Hauptwelle 229. Während dieses Ajrbeitsgianges steuern die Saldlotaste. 'Und die Zwisichensalidoitasfc dlas Einrücken und Ausrücken des Aufoechniungsaddieirwerkes mit und aus den Antriebsgliedern beim Summeinzug lädier Zwischeinsummenzug in dem dafür vorgesehenen zeitlichen) Bewegungsablauf.
Suni'menzugiärbeitsgiang in zwei Arbeitsspielen
(vordere und hintere Addierwerksreihe)
Wie bereits beschrieben), ist zum1 Ziehen einer Summe aus der vorderen und hinteren Addierwerksreihe ein, aus zwei Arbeitsspielen bestehender Maschinengiaing erforderlich, wobei beim ersten Arbeitsspiel die ausgewählte Addierwierksreihe zwecks Auswahl des gewünschten Addierwerkes für das Einrücken mit den Betragsantriebsgliedern verschoben wird, bevor eine Summe aius ihnen, gezogen werden kamm. Indessen ist es weder notwendig noch wünschenswert, die Betraigsiantriebsklinke während dieses ersten Maschineingjanges einzuschalten!. Deshalb wird die die nicht gezeigten Betraigsiantriebshubscheiben tragende Hauptwelle 229 (Fig. 2) aus der Hülse 227 lausgekuppelt, so daß die die Hubscheiben. 723 und 936 tragende Hülse 227 beim1 ersten. Arbeitsspiel eines aus zwei Arbeitsspielen' bestehenden Maiscihiniengianges unabhängig von der Hauptwelle 229 angetrieben wird. Das Auskuppeln der Hauptwelle 229 aus der Hülse 227 wird durch dais Ausschwenken der Kupplungs-
Hinke 982 (Fig. 8) aius dem Kupplungsglied 228 (Fig. 7) bei Beginn des leisten Arbeitsspieles unter der Steuerung deir Nullstellentaste 115, dar Saimmelablesenitaste 116, der Nullstellentaste 117 'und der Ablesentaste 118 (Fig*. 1) erzielt.
Das Dirücfcen einer der Tastete. 115 bis 118 verschiebt durch die Zusammenarbeit mit einem auf dem TiaiS'terihoim angeordnetem Stift 579 einien Steuerschieber 634 (Fig. 8) aufwärts gegen eine jeweilige HiiAsicheiheinkante 991 des Steuerschiebers 634. Auf dem rechtein Emdle des Steuiersidhiebers 634 ist ein Stift 992 angeordnet, der in das gegabelte Ende eines drehbar lauf der Welle 605 angelenkten Armes 993 greift. D'Uindh einle Nabe ist mit dem Arm 993 ein. Finger 994 verbunden, der sich über einen Stift 995 eines Schiebers 996 legt. Der sich auf Stiften 693 'uind 997 führende, mit Sidhlitzen. aiusgebildete Schieber 996 wird normalerweise von einer Fadier 998 in dar in Fig.. 8 gezeigten Lage gehalten.. Der Schieber 996 ist mit einem Flansch 999 lind einem' Führungsfingar 1000 ausgestattet, der drehbar iam einem von den Mjasähimeinseitenrahmen getragenen Stift 1002 angelenkt ist.
Ein Steuienarm; 1001 weist nahe sieinem oberen Ende einien Finger lajuf, der eidh gegen den· Flansch 999 legt, wenn die Maschine für einen Arbeitsgang freigegeben: ist. Der Finger 1000 dient als Seitenführung für das obere Enda des Steuiararmes· 1001. Ein, zweiarmiges Glied 1003 ist aruf dem Arm 1001 befestigt und bewegt sich mit diesem ium dien Stift 1002. Einie zwischen einem1 Stift 1005 des Armes 1003 'und einem Stift 1006 der a'uf der Welle 947 drehbaren Klinke 1007 gespannte Eadier 1004 hält den Stift 1006 normalerweise: in Berührung mit einem Finger 1008 eines aiuf der Welle 947 verstifteten Anschlagarmies 1009. Der Arm 1003 ist mit einem Flansch, ioio ausgestattet, der normalerweisie gegen* das freie1 Ende dies Ansohiagarmes 1009 van der Fedier 1004 gehalten wird. Das Drücken einer der Tasten. 115 bis 118 bewegt den Steuerschieber 634 ,aufwärts (Fig. 8), woraufhin der Finger 994 den Schieber 996 abwärts schiebt und den darauf biefindlidhiein Flansch 999 aus der Bialiin des ebenen Endes des Stteueranneis 1001 'und ieiner Ausinehmunig 1013 des Armes 1001 gegenüberstellt. Das Drücken einer Freigabatasite 101 bis 108 (Fig. 1) bewirkt, daß die Welle 947, wie schon besdhrieibien, im' Gegeiiizeigersintn geschwenkt wird, wobei 'der Anscnlagarm 1009 aus der 'BeWeigiungsbahn des Flansches ioio biewegt und der Fedier 1004 !ermöglicht wird, die Arme 1001 und ioo3( so lange in Gegenzeigerriöhtung (Fig. 8) zu schwenken, bis dar Arm 1001 durch die Anlage eines darauf befindlichen Fortsatzes gegen einen vom Seitenrahmen dar Maschine getragenen Anschlagstift 1012 !angehalten wird. Zu diesem· Zeitpunkt lagt sich der Flansch ioio zwischen den Ansdhlaigarm 1009 und die Klinke 1007. Diadurch wird eine Fläche 1013 das Armes 1001 in 'die Bahn eines Fortsatzes 1014 aiuf der Kiuipplunigsklinke982 gebracht. Wenn jetzt die Maschine zu. arbeiten beginnt, dreht sich die Scheibe 981 so lange, bis sich der Fortsatz 1014 der Klinke 982 gegen die Fläche 1013 legt, wodurch die Klinke 982 im Gegenzeigersinn geschwenkt und aus. dem Kuipplungsglied 228 ausgerückt wird. Alsdann setzen die Antrieb sfaubscheiben723 ihiie Drehbewegung utaabhängig von der Welle 229 fort. Diese Teildrehunig der Hiaiupthiubscheibenwelle 229, bis der Fortsatz 1014 auf die Fläche 1013 trifft, reicht nicht aus, um 'die Betragseinstelleinrichtung einzuschalten.. Die Hub Scheiben 723 (Fig. 2) treiben jetzt den Einstellmechanismus für die zweite Geschäftsartbank an und wählen ein Addierwerk zwecks Ein- und Ausrücfcens in die und aus den Betragsantriebsgliedern aus. Nachdem die Kuppiungsklinke 982 (Fig. 8) außer Anlage mit .der Schulter des Kupplungsgliedes 228 geschwenkt wurde, gleitet sie aiuf dem äußeren Umfang· desselben. Während des ersten Arbeitsspieles drückt die sich mit der Hülse 227 drehende Hubscheibe 936 aiuf leime Rolle 1015 des Armes 1003 und verschwenkt diesien Arm zusammen mit dem Steuierarm 1001 über ihre Ausgangsstellung hinaus, so daß der zwischen dem Anschlajgarm 1009 und der Klinke 1007 befindliche Flansch ioio wagbewegt wird. Alsdann bewegt die Feder 1004 'die Klinke 1007 in Anlage mit der Kante des Flansches ioio und hält die Arme 1001 und 1003 in ihren Uhrzeigersttellungen, so daß auch idie Fläche 1013 aus der Bahn des Fortsatzes 1014 der K'upplungsfclinke 982 gehalten wird. Geht jetzt ziu Beginin des zweiten Arbeitsspieleis die Schulter des Kupplungsgliedes 228 unterhalb der Kuipplung,sklinke982 vorbei, so kann mittels der Feder 983 die Klinke 982 in Anlage mit idem Kupplungsglied 982 verschwenkt werden. Die Hauptwelle 229 wird während dieses zweiten Arbeitsspieles gedreht. Kurz vor Beendigung des zweiten Arbeitsspieles wird die Welle 947 von der Rolle 965, wie bereite beschrieben, zurückgeholt, wodurch der Anschlagarm' 1009 in dieB;ahn des Flansches ioio gestellt wird. Dabei legt sich der Finger 1008 gegen den Stift 1006 uinid entfernt die Klinke 1007 aus dar Berührung mit dem Flansch ioio, woraufhin der Aiimioo3 (unter dem Einfluß der Fedier 1004 im1 Gegenzeigersinni so lange geschwenkt wird, bis der Flansch ioio wiederum den Arm 1009 entsprechend der Stellung in Fig. 8 berührt. Wird eine der gedrückten Tasten 115 bis 118 losgelassen und in .die normale ungedrüdkte Stellung gebracht, so bebt die Feder 998 den, Schieber 996 an' und bringt 'dein Flämisch 999 in die Bahn des Armes 1001.
Die Scheibe 966 ist mit zwei Sperradzähnen 1016 ■und 1017 (Fig-. 5) versehen, mit deinen eine laiuf dem Stift 1019 drehbar angelenkte Klinke 1018 «niter dem· Einfluß einer Fedier 1020 derart in Eingriff geht, daß die Hauptwelle 229 entweder in ihre Ausgangsljage oder in idlie Stellung bewegt wird, die sie während das ersten Arbeitsspieles eines aus zwei Arbeitsspielen bestehenden Maschinengfanges einnimmt.

Claims (3)

  1. Patentansprüche.·
    i. Vorrichtung zum Antreiben der Hauptwelle bei Bmchunigs- und ähnlichen Rechenmaschinen mit mehreren Addiexwerksreihen 'Und Einrieh-
    turngen zum Durchführen vom entweder einem oder zwei Arbeitsspielen je nach diem Drücken einer Geschäftsarttasfc und zum Auswählen des zugeordneten Addierwerkes, dadurch gekennzeichnet, daß beim1 Drücken bestimmter Summeniz'uggeschäftsarttasten (no, in) eine an sich bekannte Kupplung· (222, 223) ausrückhar ist und die Maschine nur ein Arbeitsspiel des Maschiniengianges zum Ziehen einer Summe aus dem ausgewählten Addierwerk (Aufredimungsaddierwerk) durchführt luind beim Drücken bestimmter anderer Summenziuggeschäftsarttasten (115 bis 118) ein Sperrschieber (996) so bewegbar ist, daß Kupplungssteueirhebel (1001, 1003) sich in 'die Bahn einer Kuipplunigsklirike (982) auf einer auf der Hauptanitriebswelle (229) angeordneten Scheibe (981) bewegen, die Klinke (982) und die Hauptwelle (229) aus einem vom Antriebsmotor angetriebenen Ruppiungsglied (228) ausgerückt werden und somit eine sich auf einer Addierwerksaus-■wählkurvenischeihe abstützende, 'direkt vom Motor angetriebene Hülse (227) ein Addierwerk während eines ersten Arbeitsspieles des Maischimenganges auswählt, und daß nach Beendigungdes erstem Arbeitsisipieles die Kupplumjgssteuerhebel (1001, 1003) ao verstihwenkhar sind, diaß die Kuppliungsklilrike (982) wieder eingerückt wird iuinid somit beim zweiten Arbeitsspiel die Hauptwelle (229) zum Übertragen des in dem ausgewählten Addierwerk (vordere oder hintere Reihe) aufgespeicherten Wertes auf die Typenräder zum Drucken angetrieben wird.
  2. 2. Vorrichtung· nach Anspruch 1 bei einer MaiSichinie mit anderen Surnmeinzuggeschäitsarttasten zum Freigeben der Maschine für einen Arbeitsgang, gekennzeichnet durch einen Anschlagarm (1009), welcher für gewöhnlich die Ruppluingssteuerhebel (1001, 1003) aus der Bahn der Ruppiunigsklinke (982) hält, die bei gedrückten Freigabesiteuer tasten (101 bis 108) derart bewegbar ist, daß die Steuerhebel (1001, 1003) sich in 'die Bahn der Kupplungsklinke (982) bewegen, weinin der Sperrschieber (996) durch Niederdrücken einer der genannten Suimmenzqggeschäftsaxttasiten (115 bis 118) bewegt wurde.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine Hubscheibe (936) auf der Haupthubscbeibetnwelle (229), welche mit einer Rolle (1015) auf einem (1003) der Steuerhebel (1001, 1003) zusammenarbeitet umd die Steuerhebel (1001, 1003) über die Normalstellung hinweg zurückholt, und durch eine Klinke (1007), welche die Steuerhebel (1001, 1003) in dieser Lage sio hält, daß sie sich außerhalb der Bahn der Rüddäelhrbeweguing dies Sperrschiebers Γ996) befinden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    5427 9.
DENDAT890731D Vorrichtung zum Antreiben der Hauptantriebswelle 'bei Biuchungs- lumd ahnlichen Rechenmaschinen Expired DE890731C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE940251C (de) * 1951-08-26 1956-03-15 Maria Walther Axial verschiebbarer, mitdrehender Kurvensatz fuer Rechen-, Addier- und Buchungsmaschinen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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