DE890218C - Quecksilberschaltroehre fuer verzoegerte Schaltung - Google Patents

Quecksilberschaltroehre fuer verzoegerte Schaltung

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DE890218C
DE890218C DEE2633D DEE0002633D DE890218C DE 890218 C DE890218 C DE 890218C DE E2633 D DEE2633 D DE E2633D DE E0002633 D DEE0002633 D DE E0002633D DE 890218 C DE890218 C DE 890218C
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H29/00Switches having at least one liquid contact
    • H01H29/18Switches having at least one liquid contact with level of surface of contact liquid displaced by non-electrical contact-making plunger

Landscapes

  • Switches That Are Operated By Magnetic Or Electric Fields (AREA)

Description

  • Quecksilberschaltröhre für verzögerte Schaltung Es sind Qjuecksilb:ers@chaltnöhnen mit Verzögerungseinrichtung b;ekaanut, bieidenen das Quecksilber, das den Schaltvorgang bewirkt, durch einte Verengung der Röhre oder durch ein Ventil tritt. Werden :derartige Schaltröhren als Kippschaltröhren ausgeführt, so wird zum Auslösen des Schaltvomgamges im allgemleinen -die gesamte Quecksilbermenge durch !das Kippsem: der Röhre bewegt. Diese Menge läuft also auch durch die Verzögerungs,-düse.
  • Bei den ortsfesten, senkrecht angeordneten Sich altröhrren wird ein Teil des Quecksilbers zur Veränderung ,der Höhle des Quecksilberspiegels in der Röhre und damit zum Auslösen, dies Schaltvomgamges verwendet, während der ,andere Teil zur Ausfüllung der toten Räume dient. Bei den ortsfesten Schaltröhren ist die Verzögeralngsdüsie bzw. das Ventil -entweder im Röhrenkörpier selbst Moder in einem gesionderten, fest mit diesem verbundenen Ansatz ;mggebradht.
  • Ferner sind Röhren; bekannt, bei denen der Schwimmer !selbst die Verzögerungsdüse trägt und das Quecksilber in das Innere des Schwimmers, eintritt. Bei @diesen Schaltröhren entspricht die Menge des Quecksilbers, die durch die Verzöge, run@gsidüse tritt, höchstens dem Volumen des Spiegel= untersichiedies im Quecksilber, ,der zur Ausführung ,des Schaltvorganges notwendig ist. Die zu dessen Auslösung notwendige Kraft hängt @damit von der Meinige des verwendeten Quecksilbers ab und ist siomit bei sonst gleichen Verhältnissen in der Röhre dem Volrumen dies Quecksilbers, :das. zwischen den beiden S:pvegelstäaiden in den beeiden Sidhaltstellungen eingeschlossen ist, prioportional.
  • Bei leimen anderen Q.uecksilberz:eitschalter mit elektromagnetisich steuerbarem Eisenschwimmer, der zurr Zünden von Metalldamp:£gleichrichtern verwendet wird, wurde ein, mit einer zentralen Bohrung versehener Eisens,chwimm.er @ebenfalls elektrom:ägnetisich ia@ius dem Quecksilhersp egel heraus; bewegt. Um biet solchen Schaltröhren für ,das Schließen und Öffnen unterschiedliche Verzög:erungen zu erzielen, war eine bewegliche Stax;-scheibe am Verdrängungskörper vorgesehen, die bei der Aufwärtsbew,egimg des Verdrängungskörpers :einte schniellere, beim Eintauchen, des Verdrä;nbg-ungskörpers eine langsamere Bewegung ermöglichte. Auch bei dieser Schaltröhre handelt es sich :darum, einen Stromkreis zu öffnen, wenn. das Solenoid erregt wird.
  • Eidlich ist eine Quecksilberschahröhre bekanntgeworden, deren Schwimmkörper starr mit einer Stauscheibe verbunden ist, durch welche :das Quecksilber hindürchtritt, so daß eine Verzögerung der Sdhaätbewqgung ides Verdrängungskörpers :eintritt.
  • Die Erfindung betrifft nun eine- Quecksilbersdhaltröhre mit :einem Verdrängungskörper nebst einer Stauscheibe, die für verzögerte Schaltvorgänge durch ein: Ssolenoid im Quecksilber elektromagmietisch gehoben: Bund wieder freigegebien werden. Gemäß ider Erfindung ist nun der Verdrängungskörper als ein mit Quecksilber gefülltes Hohlgefäß aigs,# gebildet, welches :oben: mit dem Magnetanker und unten mit der Stauscheibie fest verhiunden ist; diq7 Anordniwg und Ausbildung dieses Geffies in Verbindung mit der Stauscheibe ist ferner so: getroffen-, idaß beim Anheben :des Gefäßes :durch das im unteren Teil der Schaltröhre sinkende Quecksilber ein Kontakt ,geöffnet wird, während die Quecksilberfüllung des Gefäßes hierbei zum Schließen :des Kontaktes verzvenidet werden kann.
  • Die Schaltröhre nach der Erfindung vermag also auf rein mechanischem Weise nach ihrem Auftauchen ,den Kontakt wieder zu schließen, ;also einem zusätzlichen Schaltvorgang auszuüben.
  • Durch eine entsprechende Bemessung der Stauscheibe und durch die Wahl der Abmessung der Öffnungen in der letzteren wird die Zielt für' das, Heben rund Üainlt für das öffnen der Kontakte bestimmt, so da:ß -diese mit Verzögerung erfolgt.
  • Um die :doppelte Schaltleistung des Schalters nach der Erfindung mit einflachen Mitteln beso.nders vorteilhaft .durchführen zu können, weist das Hohlgefäß vorzugsweise am steinern unteren Ende einte Öffnung ,auf"durch :die dp,s Quecksilber ides ;aus dem Quecksilberspiegel .der Röhre herausgehobenen Gefäßes ausfließen kann. Weisst das mit der Stauscheibe fest verbundene Gefäß die Gestalt eines Kelches auf, so ist es vorteilhaft, :die .dem Abfluß des in dem Gefäß befindlichen Quecksilbers :dienende Öffnung seitlirh ini K:eldhboiden anzuordnen.
  • Um die Bewegjung es Verdrängungskörpers mit verschiedenen Geschwindigkeiten erfolgen zulassen, können in dem Teil, in denn sich die Stauscheibe bewegt, Erweiterungen vorgesehen sein. Diese Erweiterungen können in, einem Einsatztopf =ge- bracht sein, der sich im lunteren Teil der Schaltröhre befindet. Es hat des dem Vorteil, daß sich ein solcher Einsatztopf besonders igenau bearbeiten läßt, so daß entsprechende Zeiten für die einzelnett Bewegungen gewährleistet sind.
  • Von besonderem Vorteil ist es, denjenigen Teil des Röhrenkörpers, in edlem sich die Stauscheibe, bewegt; mit einem größeren Durchmesser zu versehen, ,als ihn die Röhre selbst besitzt. Diajduirdh ruß eine größere Menge Quecksilber :an :der S:tausdheibe vorbeifließen, so daß damit die Verzöge= rungszeit wesentlich beeinflußt werdon kann.
  • Wird die Staiusdheibe aus einem Werkstoff aus- . geführt, gegenüber dem :das - Quecksilber eine besondere Kapillardepnession besitzt, so hergeben sich wesentliche Vortelle@. Nach dien Hehen des Verdrämgunigskörpers und ;mach dem Stromloswerden-der Spule schwimmt der Verdrängungskörper auf dem Quecksilber, obgleich dieser schwerer als das Quecksilber ist. Er kanin .dann :durch eine zweite Magnetspule wieder in das ,Quecksilber hineingezogen wenden Bund bleibt in -der unteren Lage, auch wenn diese Spule stromlos wird. Ferner gestattet die Ausbildung der Röhre die Schaffug; eines einfachen Wechselsch@hers dadurch, daß in dem Oberbeil der Röhre ein Kontaktstift vorgqsehen ist, der mit ,dem im Hohlraum befmdlichen Quecksilber Kontakt gibt. Der Verdr;ängu'ngskörper ruß dabei selbstverständlich aus reinem leitenden Werkstoff ,ausgebildet sein.
  • In den Figuren ist ;die Erfindung beispielsweise dargestellt. Es zeigt Fig. i die Ansicht einer Röhre gemäß der Erfindung im einges:chaUeten Zustanid, Fig. z eine Röhre wie Fig. i mit gehobenem Verdrä;ngungskörper, Fig.3 einen Schnitt durch :den. Verdrängungs:-köxper, Fig. ¢ einen Schnitt nach der Linie IV-IV der Fig. 3, Fig.5 eine Schaltröhre gemäß der Erfindung, die- als Wechsielschalter iausgeführt ist, Füg .6 eine Ansicht wie Fig.5 mit gehobenem Verdrängungskörper, -Fik. 7 die Ansicht des :unteren Teiles einer Schaltröhre mit Ausbuchtungen in :dex Glaswand; Fig:8 eine Ansicht wie Fig.7, wobei sich die Ausbuqhbungen in einem Einsatztopf befinden, Fig. 9 die Ansicht des unteren Teiles einer Schaltröhre mit verbreitertem Unterbeil, , Fig. i o die Ansiqhteiner Quecksilberschaltröhre mit einem schwimmendiausgebildeten Verdrängungskörper, Fig. i i einen Schnitt nach der Linie XI-XI der Fig. i o, Fig. 1a eine Ansicht wie Fig. io bei Erregung der obern Spule, Fig. 13 eine Ansiqht wie Fig. i-,> mach dein Stromloswerden der :abfieren Spule, Fig. i q eine Ansicht einer Quecksilberschaltröhre mit einem Einsatztopf im unterem Teil naqh Erregen der unteren Spule, Fig. 15 einen Schnitt nach der Linie XV-XV -der Fig. 14, Fig. 16 die Quecksilhersühaltröh re gemäß Fig. 14 nach Erregen der !oberen Sp,ule.
  • Die Fig. r und z zeigeneine Schaltröhre mit leinfachem Kontakt. Die Röhre i besitzt den Ansatz 2, in dem die Elektrode 3 ein;gesichm@olzen ist. In dem Unterteil 4 der Röhre ist die Elektrode 5 vOrgesehen. Der Verdränigungskörper 6 besteht, wie Fig. 3 und 4 zeigen, aus dem Magnie!tkern 7, der mit dem Napf 8 verbunden ist. Zwischen. Magnetkern: 7 und Napf 8 sind öffniun;gen g zum Durchtritt des Quecksilbers Bei der Ausbildung der Röhre als Wischkonit;akt besitzt der Napf 8 eine Queeksilberaiustrittsöffnunig io. Der Napf 8 ist über den Stift i i mit der Staus,cheib,e, 12 verbunden, die b@eispielsweise :eine Einkerbrung 13 aufweist. Das Quecksilber in der Röhre ist mit 14 bezeichnet.
  • Bei urierregter Magnetspule, die um den oberen Teil der Röhre angeordnet ist, liegt ,das bewegliche Schaltglied 6 mit seinem Hohlraum 8 unter :dem Spiegel des Quacksilbers 14. Wird die Spule erregt, sio wird der Magnetkern 7 nach oben gezogen und hebt das mit Quecksilber gefüllte Hohlgefäß 8 über den Quecksilbierspiegel, der d@ementsp rechend absinkt und die Quecksilberbrücke an der Elektrode 3 unterbricht. Die Bewegung g@des Verdrängun;gs: körpers wird durch die Stans@cheibe 12 gebremst. Die Bremswirkung ist ,durch dein freien Durchtritt zwischen. der Stausicheibje 12 und dem unteren Teil 4 des festen Röhrenkörpers gegeben. Die S:ta!uscheibe wird vorteilhaft knapp in den Röhrenquersiahnitt eingepaßt und zur Einstellung des Durchl;aufes, mit einem seitlichen Einschnitt 13 oder einem Loch versehen.
  • Bei der in den Fig. 5 und 6 dargestellten Ausführungsform der Erfindung ist in dem ü(bieren, Teil des Röhrenkörpiers i n@o,ch .eine Elektrode 15 eingeschmolzen, die beim Anheben des Verdrä;ngungs,-körpers 6, wie Fig. 6 zeigt, über das im- Hohlralum 8 befindliche Q @ecksilher und über den Werkstoff des Verdrängungskörpers 6 mit der Elektrode 5 den Kantakt herstellt. Auf diese Weise arbeiitet der Schalter .als Wechselschalter. Auch hierbei kann gegebenenfalls im Verdrängungskörper die Öffnung io vorgesehen sein, so daß auch,nach angehobenem Verdrängungskörper nach ;einiger Zeit der Kontakt an der Elektrode 3 wieder hergestellt wird.
  • Um die Bremswirkung der Stauscheibe 12 während des Hubes verschieden stark zu gestalten, können im unteren Teil des Röhrenkörpers, wie Fig. 7 zeigt, Ausbuchtungen 16 und 17 vorgesehen sein. Durch die Erweiterung wird die Bremiswirkung für den Durchgang des Quecksilbers vermindert. Auf diese Weise kann beispielsweise (erreicht werden, da@ß durch die Erweiterung 16 ein rascher Abriß an der Elektrode 15 und durch die Erweiterwng 17 ein schnelles Abreißen an der Elektrode 3 erfolgt, während die Stauscheibe 12 .auf ihrem Weg zwischen den beiden Erweiterungen eine kräftige Bremswirkung erfährt und damit einie entspretchende S;chaltverzö,gerung hervorruft. Um dieses Beschleunigen wind Verzögern. der Bewegung des Schaltkörpers ;gleichmäßig in der Fabrikation zu gestalten, ist es gegebenenfalls vorteilhaft, wie Fig.8 zeigt, in dem Unterteil 4 der Sehaltröhre einen Einskatz 18 aus keramischem Material oder Metall einzusetzen, der die @entspreahenden Ausbuchtungen 16 und 17 enthält. Es ist möglich, (einen solchen: Einsatzkörper in der Serienfabrikation mit höherer Genauigkeit Aals Glasröhren herzustellen.
  • Bei der in >dien Fig. r o bis 16 dargestelltdn Ausführungsform ist noch ;an: der Seitenwandung des Unterteiles 4 der Röhre. i ein Kanal i9 vorgesehen, der- bei runder Staiu:scheibje dieselbe Funktion wie die Aussparuing 13 in Fig. 4 erfüllt.
  • Die in @diesen Figuren dargestellte Quecksilberschaltröhre besitzt einenVerdrängungskörper 6, dessen Stauscheibe 12 aus einem Werkstoff hergestellt ist, der eine große Kapillardepression gegenüber dem Quecksilber besitzt. Hierfür kommt beispielsweise Glas oder poliertes Metall in Frage. Die Ahmessungen des Verdrängungskörpers werden dabei so ;gewählt, draß nach dem Entregen der oberen Spule 2o,. die den Magnetkern 7 anzieht, sich die Stauscheibe i-, wie Fig. 13 zeigt, (auf die .Quecksilberoberfläche ,aufsetzt, so diaß der Verdrängungskörper auch bei StromIoswerde!n- der Magnetspule 2o auf dem Quecksilber schwimmt. Damit bleibt der Kontakt bei 3 :offen, während der Kontaktstift 15 weiter in das in dem Hohlraum blefindliche Quecksilber eintaucht. Um den oberen Kontakt zu öffnen und den Kontakt 3 zu schließen, wird die untere Spule z 1 erregt, so d;aß dier Verdrängungskörper wieder völlig in, das Quecksilber eintauoht und :damit wieder in die in Fig. io gezeigte Stellung kommt. Wird die Spule z 1 stromlos, so bleibt der Verdrä.pgumgskörper in dieser Lage, da er schwerer :als das Quecksilber ist. Gegie;benenfalls ist :es vorteilhaft, noch eine Ausbuchtung 2z ;am Röhrenkörper vorzusehen, tun der (oberhalb des Röhrenkörp;ers befindlichen Quiecksilbermenge ein leichtes Ausweichen zu gestatten.
  • An Stelle des oben geschilderten Kanals i9 kann im unteren Teil 4 der Quecksilberschaltröhre ,auch ein Einsatztopf a3 vorgesehen sein:; der Schlitze 24 besitzt, die in, ,gleicher Weise wie der Kanal i9 wirken.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Quecksilberschaltröhre mit einem Verdrängungskörper nebst einier Staus,cheihe, die für verzögerte Schaltvorgänge durch ein So :enoid im Quecksilber :el(ektromagnetisch gehoben und wieder fregiegeben werden, dadurch gekennizeiehnet, daß der Verdrängungskörper (8) ;als ein mit Quecksilber gefülltes Hohlgefäß aus-, gebildet isst, das .oben mit dem 'Magnetainker (7) und unten mit der Stauscheibe (1a) feist verbunden ist, und daß beim Anheben des Gefäßes (8) (durch :das im unteren Teil (4) des Schaltröhre (i) sinkende Quecksilber (14) ein Kontakt (3, 14,5) geöffnet wird, während die Quecksilberfüllung des Gefäßes (8) hierhei zum Schließen des Kontaktes (3, 14, 5) verwendet werde, kanin.
  2. 2. Qiuedksilbers0haltröhre nach Aalspruch i, dadurch gekennzeichnet, @daß das Hohlgefäß (8) vorzugsweise an seinem unteren Fade eine Gffniumg (i o) aufweist, idurch idie das Quecksilber ,des raus dem Quecksilberspiegel (14) der Röhre (i, 4) herausgehobenen Gefäßes (8) ausfließen kaum.
  3. 3; Queeksilberschaltrö.hre nach Anspruch i !und 2, .dadurch gekennzeichnet, diaß das mit ,der Stauscheibe (12) fest verbundene Gefäß (8) ,die Gestalt feines Kelches Aufweist rund die !dem Abfliuß des in dem: Gefäß (8) befindlichen Quecksilbers dienende Öffhugg (io) sich seitlich im: Kelchbrodem; befindet.
  4. 4. Qnecksilberschaltröhre nach Anspnwch i bis 3, @daadurch gekennzeichnet, @daß der ,äußere Durchmesser,des Gefäßes (8) und,derjenige der Stauscheibe (i2) im wesentlichen gleich, beide jedoch ;nur rum ein geringes kleiner sind als der. Ilnnendnrdhmesser der Schaltröhre
  5. 5. Quedksilbersehaströhre nach Allspruch i bis 4, @dadurch gekeumzeichnet, daß die Schaltröhre in ihrem unroewen Teil (4) einen größeren; Durchhnesser aufweist als in ihrem oberen Teil (i).
  6. 6. Qiwecksilberschaltröhre nach Aalspruch 5, ,dadurch gekemnzeichnet, @daß mehrere Erweiterungen des unteren Schaltröhrenbeiltes in verschiedenen Zonen (16, 17) vorgesehen sind.
  7. 7. Queaksilberschaltröhre nach Anspruich 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Erweiterumgen meinem angebracht sind. B. Qwecksilberschaltröhre nach Aalspruch -i bis 7, dadurch gekemmzeIchnet, " die Abmesseigen des Hohlraumes uand,der Stauscheibe sowie die Ausbildung der letzteren so gewalilt sind, daß nach dem Entregem der Magnetspule, die das Heben des Verdrängungskörp,ezs bewirkt, der Verdrängungskörper auf dem Quecksilber infolge der Kapillardepression desselben schwimmt. Arngezogene Druckschriften: Deutsche Piatenfischriften Nr. 250720, 2863o6, 295745, 443289, 462482, 48o112, 641 29.1, 642258, 66533o, 668504.
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