DE8858C - - Google Patents

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DE8858C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D51/00Making hollow objects
    • B21D51/16Making hollow objects characterised by the use of the objects
    • B21D51/26Making hollow objects characterised by the use of the objects cans or tins; Closing same in a permanent manner
    • B21D51/30Folding the circumferential seam
    • B21D51/32Folding the circumferential seam by rolling

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Friction Gearing (AREA)

Description

1879.
Klasse .49.
/ V
RICHARD WAGNER in CHEMNITZ. Neuerungen an Maschinen zum Drücken des Doppelfalzes an Conservenbüchsen.!
Zusatz-Patent zu No. 8153 vom 26. Juni 1879. .
Patentirt im Deutschen Reiche vom 23. August 1879 ab. Längste Dauer: 25. Juni 1894.
Diese Neuerungen bestehen im wesentlichen:
1. darin, dafs aufser dem Rade e noch ein Rädchen m angebracht ist, welches von unten gegen den Falz gestellt werden kann und bezweckt, dafs bei der in Fig. 6 erläuterten Operation der untere Theil des Falzes nicht heraustritt;
2. in der Einrichtung der Walze e. Dieselbe ist im dem Bügel c gelagert, welcher wieder in dem Bügel q sein Lager hat. Der obere Zapfen des Bügels c läuft in der mit starker Steigung versehenen hohlen Schraube i, so dafs durch Drehen der letzteren am Handgriff h der Bügel c und somit auch die Rolle e auf und nieder gestellt werden kann. Der Bügel q ist um die Welle t drehbar am Gestell A befestigt und kann vermittelst der Muttern u, Fig. 3, auf die dem Durchmesser der Büchse entsprechende Entfernung eingestellt werden.
Das Verfahren bei Herstellung des Falzes ist folgendes:
Nachdem die Büchse mit dem Boden oder Deckel zwischen den Scheiben ί und S1 eingespannt ist, wird durch Drehung am Handgriff h die Scheibe e in die tiefste Stellung gebracht, Fig. i, die mit einem Fufstritt in Verbindung stehende Kette g straff angezogen, die Büchse b vermittelst der konischen Räder r rx in Rotation versetzt und auf diese Weise der einfache Falz gebildet, Fig. 5.
Hierauf läfst man die Kette g etwas nach, so dafs die Feder χ den Bügel c an- und die Rolle e von der Büchse abzieht, stellt die Rolle e so, dafs die untere schräge Fläche auf den Falz zu liegen kommt, stellt die Rolle m hoch und schraubt unter fortwährendem Straffhalten der Kette und Drehen der Büchse die Walze e soweit nieder, bis der Falz an der Rolle m anliegt, Fig. 6. Hierauf wird die Rolle m wieder in die tiefste Stellung gebracht und mit der rundlichen Spur der Walze e der Falz angedrückt, Fig. 7.
Schliefslich stellt man die Walze e so, dafs die gerade Fläche auf den Falz trifft, und bewirkt das vollständige Dichtpressen durch Andrücken der Rolle e an denselben.
Da die Scheiben s und die konischen Räder r r, während des Einspannens der Büchse und auch während des Wechsels der einzelnen Operationen nicht in Stillstand versetzt zu werden brauchen, kann man auch zum Zweck einer erhöhten Leistungsfähigkeit die Maschine durch Elementarkraft betreiben.

Claims (1)

  1. Patent-Ansprüche:
    ι .' Die Anwendung der Walze e und der
    Rolle m zur Bildung des Doppelfalzes an
    Deckel und Boden der Blechbüchsen.
    2. Die Einrichtung, vermöge deren die Walze e in senkrechter und horizontaler Richtung bewegt werden kann.
    Hierzu I Blatt Zeichnungen.
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