DE884657C - Fernsprechnetz mit in Reihe liegenden Vermittlungsstellen - Google Patents
Fernsprechnetz mit in Reihe liegenden VermittlungsstellenInfo
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- DE884657C DE884657C DES10397D DES0010397D DE884657C DE 884657 C DE884657 C DE 884657C DE S10397 D DES10397 D DE S10397D DE S0010397 D DES0010397 D DE S0010397D DE 884657 C DE884657 C DE 884657C
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- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04Q—SELECTING
- H04Q3/00—Selecting arrangements
- H04Q3/0016—Arrangements providing connection between exchanges
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
- Data Exchanges In Wide-Area Networks (AREA)
Description
- Fernsprechnetz mit in Reihe liegenden Vermittlungsstellen Zur Herstellung von Verbindungen in großen Fernsprechnetzen mit in Reihe liegenden Vermittlungsstellen wird z. B. von einer Beamtin der Ausgangsvermittlungsstelle aus ein der gewünschten Vermittlungsstelle zugeordnetes Kennzeichen zur Aussendung gebracht, welches nach Aufnahme in Auswertungseinrichtungen eine oder mehrere Wahlstufen zur Einstellung bringt, um hierüber den Verbindungsaufbau zur nächsten, im Zuge des gewünschten Verbindungs= weges liegenden Vermittlungsstelle fortzusetzen. In der dann erreichten Vermittlungsstelle wird das nach der Wahlstufeneinstellung in der vorgeordneten Vermittlungsstelle wiederum zur Aussendung gebrachte Kennzeichen von entsprechenden Auswertungseinrichtungen aufgenommen, um durch Einstellung weiterer Wahlstufen in der erreichten Vermittlungsstelle den Verbindungsweg weiter aufzubauen. Dieser abschnittweise Aufbau von Vermittlungsstelle zu Vermittlungsstelle durch Aufnahme des der gewünschten Vermittlungsstelle zugeordneten Kennzeichens in Auswertungseinrichtungen,anschließende entsprechendeWahlstufeneinstellung und Wiederaussendung des Kennzeichens zur nächsten Vermittlungsstelle vollzieht sich so lange, bis die gewünschte Vermittlungsstelle erreicht ist. Zweckmäßigerweise wird dann durch ein Rücksignal zur Ausgangsvermittlungsstelle die Aussendung der inzwischen gespeicherten eigentlichen Teilnehmernummer zur Vollendung der Verbindungsherstellung veranlaßt. Wenn nun die für einen solchen Verbindungsaufbau normalerweise vorgesehenen Wege besetzt sind, hat man zwischen den Vermittlungsstellen noch Umleitwege vorgesehen, auf welche sich die Wahlstufen der jeweils erreichten Vermittlungsstelle bei Besetztsein des Hauptweges einstellen, um nunmehr über andere Vermittlungsstellen als sonst einen Weg zur gewünschten Vermittlungsstelle herzustellen. Für den Fall, daß Haupt- und Umleitwege besetzt sind, hat man dann die Anordnung noch so getroffen, däß ein Hilfsplatz an'den bisher aufgebauten Weg zur weiteren Vermittlung angeschaltet wird.
- Aufgabe der Erfindung ist es nun, die Vermittlungstätigkeit z. B. der über den Hilfsplatz erreichbaren Beamtin zu erleichtern und damit auch den Verbindungsaufbau zu beschleunigen. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die in der erreichten Vermittlungsstelle vorgesehenen Auswertungseinrichtungen, welche eine Einstellung .der dort zum Aufbau des gewünschten Verbindungsweges dienenden Wahlstufen veranlassen und nach Belegung eines solchen das der gewünschten Vermittlungsstelle zugeordnete Kennzeichen zur nächsten Vermittlungsstelle zur Aussendung bringen, bei Besetztsein sämtlicher Verbindungswege nach Einstellung der Wahlstufen das der gewünschten Vermittlungsstelle zugeordnete Kennzeichen auf Anzeigeeinrichtung eines Hilfsplatzes übertragen.
- In der Zeichnung ist zur Erläuterung der Erfindung ein Ausschnitt aus einem Fernsprechnetz mit in Reihe liegenden Vermittlungsstellen gewählt. Hier wird von einer nicht gezeigten, mit einer Tastatur Tt i ausgerüsteten Beamtin der Vermittlungsstelle A eine Verbindungsleitung Vcz belegt und an diese über einen Anschaltwähler Awa eine AuswertungseinrichtungAEa zur Aufnahme des der gewünschten Vermittlungsstelle, z. B. F zugeordneten Zielkennzeichens angeschaltet. Das Kennzeichen wird durch Betätigung der Tastatur Tti zur Aussendung gebracht. Die Auswertungseinrichtung AEa veränläßt nach Aufnahme derselben auf eine hier nicht im einzelnen interessierende Weise nach der. Feststellung des für die gewünschte Verbindung zu benutzenden Weges eine Einstellung der über die Verbindungsleitung Va erreichten Wählstufe Wsta auf eine zur nächsten Vermittlungsstelle B führende Verbindungsleitung Vb. In dieser Vermittlungsstelle wird an die Verbindungsleitung Vb wiederum über einen Anschaltwähler Awbi eine Auswertungseinrichtung AEb i angeschaltet, um das der gewünschten Vermittlungsstelle F zugeordnete Zielkennzeichen :aufzunehmen und eine entsprechende Einstellung der Wahlstufe Wstb i in der gewünschten -Richtung zu veranlassen. Die Einstellung dieser Wahlstufe kann entweder auf eine zu der hier nicht gezeigten Vermittlungsstelle C führende Verbindungsleitung Vc oder bei deren Besetztsein auf eine zur nicht gezeigten Vermittlungsstelle j führende Verbindungsleitung Vi -oder bei deren Besetztsein auf eine zur hier nicht gezeigten Vermittlungsstelle G führende Verbindungs-Leitung Vg erfolgen. -Wird die Verbindungsleitung Vc .belegt; so erfolgt- der weitere -Verbindungsaufbau in der. nicht: -'gezeigten -Vermittlungsstelle C @ in entsprechenderWeisewie.-dies-für die Vermittlungsstelle B -ausgeführt ist, und -dann über diese Vermittlungsstelle hinaus: und die sich daran nach anschließenden Vermittlungsstellen D und E bis zur gewünschten Vermittlungsstelle F. Nach der dann dort erfolgten Wahlstufeneinstellung durch das Zielkennzeichen, welches beispielsweise von Vermittlungsstelle zu Vermittlungsstelle nach der jeweiligen Wahlstufeneinstellung durch die entsprechende Auswertungseinrichtung wiederholt wird, wird dann über den aufgebauten Verbindungsweg ein Rücksignal gegeben, uin die in der Ausgangsvermittlungsstelle A inzwischen gespeicherte Teilnehmernummer abzurufen und deren Aussendung zur Einstellung der noch erforderlichen Wahlstufen auf den gewünschten Teilnehmer herbeizuführen. In entsprechender Weise läuft der Verbindungsaufbau ab, wenn an Stelle der Verbindungsleitung Vc durch die Wählstufe Wstb i die Verbindungsleitung V7 bzw. bei deren Besetztsein die Verbindungsleitung Vg belegt ist. Der Aufbau der Verbindung vollzieht sich dann über die Ämter I, K und L bzw: G und H bis zur gewünschten Vermittlungsstelle F. Sind sämtliche genannten Wege zur Vermittlungsstelle F besetzt, so veränlaßt die Auswertungseinrichtung AEb z in der Vermittlungsstelle B eine Einstellung der Wahlstufe Wstb i auf eine freie Leitung VpL, die zu einem Hilfsplatz Pl führt. Nimmt man zunächst die in der Figur angedeutete Möglichkeit a zur weiteren Verbindungsherstellung an, so wird ein Dienstwähler Du) angelassen, der sich auf den Kontakt i und damit auf die Verbindungsleitung Vpl einstellt. Durch die Einstellung des Dienstwählers Dw wird an die Verbindungsleitung Vpl eine Anzeigeeinrichtung AZ angeschaltet. Diese Anzeigeeinrichtung nimmt nun das nach der Einstellung der Wahlstufe Wstb i von der Auswertungseinrichtung AEbi wieder ausgesandte Zielkennzeichen auf. Die gewünschte Vermittlungsstelle F wird hierdurch der Vermittlungsbeamtin. am Hilfsplatz entweder optisch oder durch Nummerndrucker oder ähnliche Einrichtungen übermittelt. Steht der Beamtin zum Aufbau des gewünschten Verbindungsweges z. B. eine Dienstleitung Dl zur Vermittlungsstelle C zur Verfügung, so wird über einen anderen auf dem Kontakt i stehenden Schaltarm des Dienstwählers Dw ein entsprechender Wähler Wd z angelassen, um die Dienstleitung DL mit der Verbindungsleitung Vpl zu verbinden. Außerdem wird über den Dienstwähler Dw eine Tastatur Tta angeschaltet, so .daB die Beamtin nunmehr durch Aussendung des Zielkennzeichens der gewünschten VermittlungsstelleF über die Dienstleitung DL und damit über irgendwelche Zwischenvermittlungsstellen, z. B. die Vermittlungsstelle C, die gewünschte Vermittlungsstelle F erreichen kann. Durch ein Rücksignal wird dann wieder im Ausgangsamt die Aussendung der Teilnehmernummer veranlaßt.
- An Stelle des weiteren Verbindungsaufbaues über eine Dienstleitung (Möglichkeit a) kann der Verbindungsaufbau auch in einer anderen Weise (Möglichkeit b) erfolgen, wenn von der Vermittlungsstelle B aus für die Beamtin noch andere Wege, z. B. über Vermittlungsstelle M und N, zur Vermittlungsstelle F vorhanden sind. In diesem Fall stellt sich der Dienstwähler Div auf den Kontakt 2 ein. Die Anzeigeeinrichtung AZ wird wieder an die Verbindungsleitung Vpl- angeschaltet. Der Dienstwähler Dw veranlaßt über seinen anderen Schaltarm die Einstellung eines Wählers Wpl, um eine Wahlstufe bVstb2 bereitzustellen und an den entsprechenden Verbindungsweg über einen Anschaltwähler Awb2 die Anschaltung einer Auswertungseinrichtung AEb 2 zu veranlassen. Die Vermittlungsbeamtin bringt dann mit Hilfe ihrer Tastatur Tt2 das ihr durch die Anzeigevorrichtung AZ übermittelte Zielkennzeichen zur Auswertungseinrichtung AEb 2 zur Aussendung, welches eine entsprechende Einstellung der Wahlstufe Wstb 2 veranlaßt. Über die dann beispielsweise erreichte Verbindungsleitung Vm kann dann eine Vermittlungsstelle M und hierüber durch eine entsprechende Wahlstufeneinstellung gemäß dem Zielkennzeichen eine Vermittlungsstelle N erreicht werden. Über Vermittlungsstelle N ist dann in entsprechender Weise die Vermittlungsstelle F erreichbar. Nach Erreichen dieser Vermittlungsstelle erfolgt dann wieder der Abruf der Teilnehmernummer und damit deren Aussendung von der Ausgangsvermittlungsstelle aus.
- Selbstverständlich kann die Anordnung auch so getroffen werden, daß die Teilnehmernummer sofort nach Anschaltung des Hilfsplatzes PI abgerufen und ebenfalls von der Anzeigeeinrichtung AZ aufgenommen wird. Die Beamtin kann dann auch die Teilnehmernummer weitergeben. Ebensogut kann natürlich die Weitergabe des Zielkennzeichens bzw. der Teilnehmernummer selbsttätig auf Abruf hin durch die Anzeigeeinrichtung AZ erfolgen.
- Sind bestimmte Verbindungsleitungen zu bestimmten Vermittlungsstellen besonderen Plätzen zugeteilt, so kann bei Besetztsein sämtlicher Wege (Vc, Vi, Vg) die Auswertungseinrichtung AEb z auch durch besondere Kennzeichnung des für die gewünschte Richtung in Frage kommenden Platzes eine ihm zugeteilte entsprechende Verbindungsleitung über die Wahlstufe Wstb z und den bestimmten Platz erreichbar machen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Schaltungsanordnung für Fernsprechnetze mit in Reihe liegenden Vermittlungsstellen und in den einzelnen Vermittlungsstellen vorgesehenen, gemäß einem der gewünschten Vermittlungsstelle zugeordneten Kennzeichen zu beeinflussenden Auswertungseinrichtungen für die Wählersteuerung, dadurch gekennzeichnet, daß die in der erreichten Vermittlungsstelle (B) vorgesehenen Auswertungseinrichtungen (AEb z), welche eine Einstellung der dort zum Aufbau des gewünschten Verbindungsweges dienenden Wahlstufen (Wstb r) veranlassen und nach Belegung eines solchen das der gewünschten Vermittlungsstelle (F) zugeordnete Kennzeichen zur nächsten Vermittlungsstelle (C bzw. I, G) zur Aussendung bringen, bei Besetztsein sämtlicher Verbindungswege nach entsprechender Einstellung der Wahlstufen das der gewünschten Vermittlungsstelle (F) zugeordnete Kennzeichen auf Anzeigeeinrichtungen (AZ) eines Hilfsplatzes (PI) übertragen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES10397D DE884657C (de) | 1943-02-24 | 1943-02-24 | Fernsprechnetz mit in Reihe liegenden Vermittlungsstellen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES10397D DE884657C (de) | 1943-02-24 | 1943-02-24 | Fernsprechnetz mit in Reihe liegenden Vermittlungsstellen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE884657C true DE884657C (de) | 1953-08-24 |
Family
ID=7473305
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES10397D Expired DE884657C (de) | 1943-02-24 | 1943-02-24 | Fernsprechnetz mit in Reihe liegenden Vermittlungsstellen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE884657C (de) |
-
1943
- 1943-02-24 DE DES10397D patent/DE884657C/de not_active Expired
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