DE8804501U1 - Baggerlöffel - Google Patents

Baggerlöffel

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F3/00Dredgers; Soil-shifting machines
    • E02F3/04Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
    • E02F3/28Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging tools mounted on a dipper- or bucket-arm, i.e. there is either one arm or a pair of arms, e.g. dippers, buckets
    • E02F3/36Component parts
    • E02F3/40Dippers; Buckets ; Grab devices, e.g. manufacturing processes for buckets, form, geometry or material of buckets

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Shovels (AREA)

Description

Die Neuerung bezieht sich auf Baggerlöffel, wie sie über eine Aufnahme zum Verbinden des Löffisls mit dem Auslegerarm eines Ladebaggers bekannt und in größtem Umfang in Einsatz sind.
Herkömmliche Löffel von Ladebaggern, die an hydraulisch gesteuerten und verstellbaren Tragarmen befestigt sind und dis z.B. suss Ersislisn von Qrsbiin vsrssndat wender»; hahnn eine vorgegebene Breite und sind auswechselbar gegen Löffel anderer Breite, um Gräben unterschiedlicher Breite erstellen zu können. Dies bedeutet, daß entweder jeder Grabenbreite ein anderer Löffel entsprechender Breite zugeordnet werden muß* was die Bereitstellung einer Reihe von Löffeln unterschiedlicher Breite und einen hohen Inveistitions- und Serviceaufwand erforderlich macht, oder daß unabhängig von der erforderlichen Grabenbreite ein einziger Löffel maximaler Breite eingesetzt wird, was dazu führt, daß häufig breitere Gräben als erforderlich gezogen werden, also mehr Kubikmeter Erde bewegt werden als notwendig, wasi die Kosten für die Grabearbeiten erhöht; da in der Regel dem Baggerunternehmen nur Grabekosten für Mindestgrabenbreiten vergütet werden, ergeben sich hieraus notwendigerweise Mehrkosten, die er selbst tragen muß.
Insbesondere bei der Verlegung von elektrischen Kabeln für den Elektroanschluß von einer Verteilungsstelle zu einem Hausansch^uß, aber auch in vielen anderen, entsprechenden Fällen werden häufig Gräben unterschiedlicher Breite benötigt und es steht in der Regel vor Ort nur ein Baggerlöffel vorgegebener Breitenabmessung zur Verfügung. In der Regel ist ein einziger Löffel maximaler Breite für unterschiedliche (kleinere) Grabenbreiten vorhanden; darüberhinaus würde aber selbst bei Vorhandensein von zusätzlichen Löffeln eine Umrüstung relativ viel Zeit in Anspruch nehmen und deshalb eine solche Umrüstung häufig unterbleiben.
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Aufgabe der Neuerung ist es> einen Baggerlöffel zu schaffen» mit dem es ohne Umrüsten möglich ist* Gräben unterschiedlicher Breite zu graben* Und dessen Breite so einstellbar ist* «Saß er mit einem Minimum an Aufwand und Zeit von kleineren Breiten äUf größere Breiten, insbes. stufenlos, verstellbar ist.
Gemäß der Neuerung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß der Muldenteil des Löffelkörpers aus zwei relativ zueinander verschiebbaren Abschnitten besteht, von denen der eine* feststehende, die Aufnahme für den Auslegerarm des Baggers enthaltende Abschnitt so ausgebildet ist, daß er den anderen, beweglichen Abschnitt führend und breitenversteÜbar aufnimmt. Der feststehende und der bewegliche Abschnitt bestehen jeweils aus einem Teillöffel; diese beiden Teillöffel sind so ausgebildet, daß die einander zugewandten Seitenwände weggelassen sind und daß der eine Löffel in der Ebene des anderen bzw. in einer parallelen Ebene zur Ebene des anderen verschiebbar ist, der bewegliche Abschnitt somit schubladenartig in den feststehenden Abschnitt eingeschoben wird. Zu diesem Zweck ist der feststehende Abschnitt nach einer Ausführuhgsform doppelwandig ausgebildet, und der Abstand der beiden Wandungen ist geringfügig größer als die Dicke des Basisteiles des beweglichen Löffelabschnittes, so daß der bewegliche Löffelabschnitt in den feststehenden Löffelabechnitt eingeschoben und von diesem aufgenommen werden kann; dies bedeutet, daß der feststehende Löffelabschnitt etwas größer als der bewegliche LÖffelabschnitt ausgebildet sein nuß.
Die Anordnung kann in weiterer Ausgestaltung der Neuerung so ausgebildet sein, daß der feststehende Löffelsbschnifct zumindest im oberen und unteren Bereich Führungen zur Aufnahme des beweglichen Löffelabschnittes aufweist, d.h. daß im oberen und unteren Bereich am festen Löffelabschnitt Führungen vorgesehen sind, die den oberen und unteren Bereich des beweglichen Löffelabschnittes aufnehmen. Die beiden Löffelabschnitte weisen in ihrem unteren Endbereich entsprechend den herkömmlichen Löffeln eine Schneide sowie im
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Abstand voneinander angeordnete Zähne auf. Die Schneide ist am feststehenden Löffelabschnitt in der Ausbildung als Führungsschiene oder als doppelwandige Anordnung am äußersten unteren Ende geschlossen, Um zu verhindern, daß Erdreich odör entsprechendes Material, das von dem Löffel aufgenommen wird j in das Innere eindringen kann» Im oberen Bereich der Rückseite des feststehenden Löffelabschnittes ist im Abstand zur Aufnahme für den Anschluß des Auslegerarmes eine Vorrichtung zum Versehieben des beweglichen Löffelabschnittes in der Ebene des feststehenden Löffelabschnittes vorgesehen; diese Vorrichtung ist vorzugsweise als Antriebszylinder ausgebildet, z. B. als doppelt wirkender Hydraulik-odef Pneumatikzylinder, der am feststehenden Teil starr befestigt ist und dessen Kolbenstange mit dem beweglichen Löffelabschnitt verbunden ist. Dieser Antriebszylinder wird mittels eines Steuergerätes aus- und eingefahren und bewirkt damit ein Ausfahren bzw. Einziehen des beweglichen Löffelabschnittes und damit eine Vergrößerung bzw. eine Verkleinerung der Gesamtbreite des Löffels.
In anderer Ausgestaltung der Neuerung kann die Verstellung des beweglichen Löffelabschnittes auch auf mechanischem Wege, z.B. über ein Zahngetriebe oder dergl. vorgenommen werden. Entscheidend ist, daß durch einfache Betätigung eine Relativbewegung zwischen dem beweglichen und dem festen Löffelabechnitt erzielt wird. Dabei wird die Breitenverstellung vorzugsweise stufenlos vorgenommen, wozu im Falle eines Hydraulik- oder Pneumatikzylinders als Antrieb eine gesonderte Arretierung nicht erforderlich ist, da die jeweilige Kolbenstellung des Antriebszylinders durch das Hydraulik-oder Druckluftsystem selbsttätig arretiert wird.
Vorzugsweise wird der Antriebszylinder von einem auf der Rückseite des feststehenden Löffelabschnittes angeschweißten Vierkantrohr oder dergl. aufgenommen, das den Antriebszylinder gegen mechanische Beschädigung von außen schützt und das gleichzeitig einen Schutz gegen Verdrehen bzw. Verkanten des Antriebsteiles gewahrleistet.
Hit dem neuerUfigsgemaßen Vorschlag wird erreicht j daß der Baggerlöffel (teleskoplcf i'el) auf einfache, billige und zweckmäßige Meise in seiner Breite verstellbar ist, Ii&ogr; daß jedes Umrüsten bzw. jeder Umbau entfällt, wenn Gräben Verschiedener Breite gegraben werden sollen. Dies hat weiter den Vorteil, daß nicht mehrere, den jeweiligen Grabenbreiten angepaßte, getrennte Löffel beschafft, mitgeführt und gewaltet werden müssen. Auf diese Weise läßt sich stets die exakt gewünschte Grabenbreite erstellen, und es entfällt das Ausheben breiterer Graben als erforderlich, sodaÖ damit zusätzliche Kosten für überbreiten &ngr;ort Gräben eingespart werden können» Oa Druckluft bzw. Öldruck vom Bagger her in jedem Falle vorhanden ist, bedeutet das Anschließen eines Hydraulik- odor Pneumatikzylinders als Antriebszylinder in der Praxis keinerlei Probleme bzw. zusätzlichen Aufwand.
Nachstehend wird die Neuerung in Verbindung mit der Zeichnung anhand eines Ausführungsbeispieles erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 einen neuerungsgemäßen Baggerlöffel in Schrägansicht
B von vorne,
Fig. 2 einen neuerungsgemäßen Baggerlöffel in Schrägansicht von hinten, und
Fig. 3 eine Schnittdarstellung durch den Baggerlöffel nach Fig. 1 bzw. Fig. 2 in vergrößerter Darstellung.
Der Baggerlöffel 1 besteht aus einem f-ststehenden Löffelabschnitt und einem beweglichen Löffelabschnitt 3, die ineinander geschahen bzw. sich überlappend angeordnet sind. Der feststehende Löffelteil 2 weist eine Basis bzw. einen Boden in doppelwandiger Ausführung mit den Wänden 4 und 5 auf und ist seitlich durch eine Seitenwand 6 abgeschlossen. Ie ~b^ sn Bereich sind die Wände 4 und 5 durch eine Abschlußwand 7 und im unteren Bereich durch eine die beiden Wände miteinander verbindende schneidenförmig ausgeführte Wand 8 miteinander verbunden. Kit 9 ist die dem beweglichen Löffelabschnitt 3 zugewandte seitliche Begrenzung des feststehenden Löffelab-
schnittes 2 dargestellt, deren Ausgestaltung sich am besten aus Fig. 3 ergibt. Von der Schneide 8 aus verlaufen in herkömmlicher Weise Löffelzähne 10 nach vorne.
Der bewegliche Löffelabschnitt 3 besitzt eine Basis bzw. einen Boden 11, der in der doppelwandigen Ausgestaltung 4, des feststehenden Löffelabschnittes 2 aufgenommen und geführt ist; dieser Abschnitt ist durch eine seitliche Wand 12 begrenzt. Der bewegliche Löffelabschnitt 3 ist am vorderen, unteren Ende mit einer Schneide 13 versehen, die in der schneidenförmigen Ausbildung 8 des feststehenden Löffelabschnittes 2 geführt ist, und der ebenfalls Zähne 14 besitzt.
Im oberen Bereich der Rückseite 4 des feststehenden Löffelabschnittes 2 ist eine Aufnahmevorrichtung 15 befestigt, die mit dem Auslegerarm des Baggers A verbunden ist und über die der Löffel 1 von dem Auslegerarm Abetätigbar bzw. heb- und senkbar ist. Im Abstand von dieser Aufnahmevorrichtung 15 ist ebenfalls auf der Rückseite 4 des feststehenden Löffelabschnittes 2 die Vorrichtung 16 zum Verschieben des beweglichen Löffelabschnittes 3 befestigt. Diese Vorrichtung weist eine Halterung 17, z.B. ein Vierkantrohr, das sich im wesentlichen über die gesamte Breite des feststehenden Löffelabschnittes 2 erstreckt, auf. In dieser Halterung ist ein doppeltwirkender Antriebszylinder 18, beispielsweise ein Hydraulik- oder ein Pneumatikzylinder 18 angeordnet, dessen Kolbenstange 19 mit der Rückseite des beweglichen Löffslabschnittes 3 verbunden ist, so daß bei einer Betätigung des Antriebszylinders 18 der bewegliche Löffelabschnitt 3 relativ zum feststehenden Löffelabschnitt 2 seitlich bewegt und damit die Breite des Gesamtlöffels verändert wird* Mit dem Antriebszylinder 18 sind Zu- und Ableitungen 20 und 21 verbunden, die zur Beaufschlagung des Antriebszylinders dienen.
Erforderlichenfalls kann eine entsprechende Antriebsvorrichtung auf der Unterseite des Löffels zusätzlich Vorgesehen werden, wenn bei grööeifen Löffeldimensionen einem Vorkanten bei der Bewegung des beweglichen relativ zum feststehenden
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Löffelabschnitt begegnet werden soll. Anstelle eines Hydraulik- oder Pneumatikantriebes kann auch ein mechanischer Antrieb verwendet werden.
Die Breite des Löffels kann auf diese Weise stufenlos und beliebig eingestellt werden; die beiden Löffelabschnitte überlappen sich um ein Mindestmaß, das für die einwandfreie Führung erforderlich ist. Bei einer praktischen Ausführungsform weisen die beiden Löffelabschnitte jeweils eine Breite von 30 cm und der gesamte Löffel eine Breite von 50 cm auf, bei einer anderen praktischen Ausführungsform beträgt die Breite jedes Löffelabschnittes 36 cm und die Gesamtlöffelbreite 5E cm.

Claims (1)

  1. Schutzansprüche
    . Baggerlöffel mit einer Aufnahme zum Verbinden des Löffels mit dem Auslegerarm eines Ladebaggers, dadurch gekenn zeichnet, daß der Huldenteil (2, 3) des Löffelkörpers (1) aus zwei relativ zueinander beweglichen Abschnitten besteht, und daß der eine feststehende, die Aufnahme (15) enthaltende Abschnitt (2) so ausgebildet ist, daß er den beweglichen Abschnitt (3) führend und breitenverstellbar aufnimmt.
    2. Baggerlöffel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der feststehende und der bewegliche Abschnitt (2, 3) jeweils aus einem Teillöffel bestehen, daS der feststehende und der bewegliche Teillöffel (2, 3) bei gleicher Form so dimensioniert sind, daß der feststehende Teillöffel (2) den beweglichen Teillöffel (3) zumindest in einem Teil der Mulde führend überdeckt, und daß beide Teillöffel (2, 5) in dem einander zugewandten Bereich offen und ineinanderschiebbar sind.
    3. Baggerlöffel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der feststehende löffelabschnitt (2) zumindest im oberen und im unteren Bereich Führungen (7, 8) zur Aufnahme des beweglichen Löffelabschnittes (3) aufweist.
    4. Baggerlöffel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der feststehende Löffelabschnitt (2) im Basisteil (4, 5) doppelwandig ausgebildet ist, und daß der Abstand der beiden Wandungen (4, 5) voneinander geringfügig größer ist als die Dicke des Basisteiles (11) des beweglichen Löffelabschnittes (3) sowie als Führung für ihn dient.
    5. Baggerlöffel nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Ende des feststehenden Löffelabschnittes (2) in Form einet Schneide (8) ausge-
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    j bildet und vorne geschlossen ist sowie die Führung für
    [ die Schneide (13) des beweglichen Löffelaschnittes (3)
    ( bildet.
    S 6. Baggerlöffel nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß im oberen Bereich der Rückseite (4)
    ; des feststehenden Löffelabschnittes (2) und der Rückseite
    , des beweglichen Löffelabschnittes (3) eine Vorrichtung
    (16, 17, 18) zum Verschiebr&eegr; des beweglichen Löffelab-
    ; schnittes (3) in der Ebene des feststehenden Löffelab-
    % schnittes (2) vorgesehen ist.
    7. Baggerlöffel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (16, 17, 18) eingn Antriebszylinder (18, 19) aufweist.
    8. Baggerlöffel nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebszylinder (18, 19) ein doppelt wirkender Hydraulik- oder Pneumatikzylinder ist, der zum Verstellen der Breite des Löffels (1) aus- und einziehbar ist.
    9. Baggerlöffel nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Zylinder (18, 19) in einem auf der Rückseite (4) der Basiswand des Löffels befestigten Vierkantrohr (17) befestigt und geführt ist.
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