DE943530C - Grabenzuschuetter fuer beiderseits des Grabens abgelagerten Auschub - Google Patents

Grabenzuschuetter fuer beiderseits des Grabens abgelagerten Auschub

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DE943530C
DE943530C DEM4826D DEM0004826D DE943530C DE 943530 C DE943530 C DE 943530C DE M4826 D DEM4826 D DE M4826D DE M0004826 D DEM0004826 D DE M0004826D DE 943530 C DE943530 C DE 943530C
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DE
Germany
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trench
plates
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clearing plates
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DEM4826D
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A T G MASCHB GES MIT BESCHRAEN
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A T G MASCHB GES MIT BESCHRAEN
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F5/00Dredgers or soil-shifting machines for special purposes
    • E02F5/22Dredgers or soil-shifting machines for special purposes for making embankments; for back-filling
    • E02F5/223Dredgers or soil-shifting machines for special purposes for making embankments; for back-filling for back-filling
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F3/00Dredgers; Soil-shifting machines
    • E02F3/04Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
    • E02F3/76Graders, bulldozers, or the like with scraper plates or ploughshare-like elements; Levelling scarifying devices
    • E02F3/80Component parts
    • E02F3/815Blades; Levelling or scarifying tools

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Road Paving Structures (AREA)

Description

  • Grabenzuschütter für beiderseits des Grabens abgelagerten Aushub Die Erfindung betrifft ein Gerät zum mechanischen Zuschütten von Gräben, bei denen der Aushub beiderseits abgelagert ist. Die beiderseitige Ablagerung des Aushubs ist praktisch z. B. bei allen Dränagegräben vorhanden und tritt bei der Verwendung der verschiedensten Grabenbaggerkonstruktionen auf.
  • Das Zuschütten der Gräben, nachdem eine Rohrleitung, Dränage oder ein Kabel verlegt wurde, erfolgte bisher entweder von Hand oder durch Einebnungspflüge und Eimerseilbagger. Die Handarbeit ist teuer, langwierig und erfordert zahlreiche Arbeitskräfte. Einebnungspflüge arbeiten in ihrer Stoßrichtung senkrecht zur Grabenlängsrichtung und können bei jedem Stoß lediglich so viel Graben zuschütten, wie die Planierschaufel lang ist, also etwa 2 bis 3 m. Dann fahren diese Maschinen schräg zurück und stoßen wieder vor, indem sie bei der schrägen Rückfahrt um eine Schaufellänge vorrücken. Diese Arbeitsgänge sind für jede Grabenseite gesondert auszuführen. Die Maschine muß also zweimal die gesamte Grabenlänge in Zickzackform abfahren, um den Aushub in den Graben zu befördern. Ähnlich arbeiten auch die Eimerseilbagger, indem sie in absatzweisem Betrieb den Aushub senkrecht zur Grabenlängsrichtung zufüllen. Bei dieser bisher bekannten Arbeitsweise hat also das Schüttgerät sehr viel Leerlauf auszuführen, wodurch die Wirtschaftlichkeit sinkt. Demgegenüber kennzeichnet sich der Grabenzuschütter nach der Erfindung dadurch, daß vor den beiderseits des Grabens fahrenden, angetriebenen Gleisketten oder Zugrädern am Gerät zwei heb-.und senkbare Räumbleche bekannter Art angebracht sind, die einen spitzen Winkel miteinander bilden und an ihrem in Fahrtrichtung hinten liegenden Scheitel einen Abstand von maximal der Grabenbreite besitzen.
  • Hierdurch wird Leerlauf ausgeschaltet und ein Gerät mit hoher Wirtschaftlichkeit geschaffen, das in einem kontinuierlichen Arbeitsgang den beiderseitig abgelagerten Aushub in äußerst schneller Weise wieder in den Graben fördert.- Infolge der Anordnung der Räumbleche vor den Fahrwerken fahren diese auf gebahnter Sohle. Da beim Aushub ein Auflockern des gewachsenen Bodens eintritt, ist ein gewisser Teil mehr zu räumen, als der Graben faßt; diesem wird durch den Abstand der Räumbleche am Scheitel Rechnung getragen. Die überschüssige Menge bleibt als Erhöhung über dem Graben liegen.
  • Weiterhin wird vorgeschlagen, die Räumbleche hinsichtlich des am Scheitel vorgesehenen Abstandes einstellbar anzuordnen. Hierdurch kann der Grabenzuschütter der jeweiligen Grabenbreite und dem zu fördernden Material angepaßt werden. Zu diesem Zweck sind die Räumbleche an ihren tragenden Holmen um senkrechte Zapfen schwenkbar gelagert. Diese Anordnung ist auch für den Transport des Gerätes von Vorteil, insbesondere beim Durchfahren von engen Straßen, Toren usw. sowie beim Verladen auf der Eisenbahn, da durch Einstellen der Räumbleche in Maschinenlängsrichtung keine Verbreiterung des Gerätes gegenüber der normalen Schlepperbreite eintritt.
  • Um auch auf unebenem Gelände ein einwandfreies Räumen jeder Grabenseite zu gewährleisten, sind die Räumbleche unabhängig voneinander höhenbeweglich. -Damit die Räumbleche nicht spießen, d. h. sich beim Arbeiten nicht in den gewachsenen Boden einpflügen, sind sie mit Bodenblechen versehen.
  • Diese Bodenbleche sind nach einem weiteren Erfindungsgedanken anstellbar bzw. verstellbar angeordnet, indem sie an den Räumblechen verstellbar gelagert sind oder durch Kippen der um eine etwa in Fahrtrichtung liegende, waagerechte Achse schwenkbaren Räumbleche eingestellt werden. Dieses Anstellen der Bodenbleche ist von Vorteil beim Arbeiten unter den verschiedensten Bedingungen. Wird nämlich beispielsweise der Aushub von einer festen Unterlage, z. B. Grasnarbe, Stoppelfeld u. dgl., geräumt, so werden die Bodenbleche parallel zum Boden eingestellt, da sie sonst auf den Aushub auflaufen und diesen nur ungenügend in den Graben fördern würden. Handelt es sich jedoch um lockeren Ackerboden, so müssen die Bleche zweckmäßig einen Anstellwinkel aufweisen, um ein Einpflügen der Räumbleche zu verhindern. Die Räumbleche liegen dabei vorteilhaft während der Arbeit mit ihrem Gewicht auf dem Boden auf und werden nicht durch die Hubvorrichtung in einer Höhenlage gehalten, um ein unsauberes Arbeiten, namentlich in unebenem Gelände, zu verhindern.
  • Nach einem weiteren Erfindungsgedanken sind die Räumbleche auch in ihrer Längsrichtung verstellbar angeordnet, so daß das eine Blech gegenüber dem anderen in Fahrtrichtung versetzt ist. Diese Maßnahme ist z. B. wichtig beim Zuschütten von Dränagegräben. Es ist hierbei die Forderung zu berücksichtigen, daß der Mutterboden auf der einen Grabenseite, der sterile Untergrundboden auf der anderen Seite abzulagern ist. Durch das Versefzen der Räumbleche in der Fahrtrichtung wird ermöglicht, daß der auf einer Seite liegende Aushub von dem voreilenden Räumblech zuerst in den Graben gefördert wird und daß dann das nachfolgende Blech den auf der anderen Seite lagernden Mutterboden obenauf füllt.
  • Nach einem weiteren Vorschlag ist hinter den Räumblechen eine Walze vorgesehen, die die lockere Grabenfüllung und die entstandene Erhöhung über dem Graben festwalzt.
  • Da das Gerät auch bedeutend schneller als die Grabenbagger arbeitet, werden die Räumbleche leicht und schnell abnehmbar an dem Zuggerät befestigt, damit in der verbleibenden Zeit der Schlepper als normales Arbeitsgerät verwendet werden kann.
  • In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung beispielsweise veranschaulicht. Es zeigt Fig. I einen Graben mit beiderseitig abgelagertem Aushub im Querschnitt, Fig.2 den Grabenzuschütter in Draufsicht, Fig. 3 -und 4 verschiedene Durchbildungen der Räumbleche gemäß der Linie A-B der Fig. 2.
  • Das Zuggerät I weist zwei Gleisketten 2 auf, die beiderseits des zuzuschüttenden Grabens 3 fahren. Auf jeder Seite des Gerätes isst ein Holm 4 um Bolzen 5 in lotrechter Ebene schwenkbar gelagert, die in ihrer Höhe durch Hubeinrichtungen 6 bekannter Art einstellbar sind.
  • Am vorderen Ende jedes Holmes 4 ist gemäß Fig. 2 und 3 um eine lotrechte Achse 7 und um eine waagerechte Achse 8 schwenkbar ein Räumblech 9 angeschlossen. Beide Räumbleche 9 bilden miteinander einen spitzen Winkel, wobei die Räumbleche am in Fahrtrichtung hinten liegenden Scheitel dieses Winkels einen Abstand von maximal der zuzuschüttenden Grabenbreite aufweisen. Dieser Abstand -kann durch Gestänge io, die sowöhf an den Holmen 4 als auch an den Räumblechen 9 kreuzgelenkartig befestigt sind, entsprechend den jeweiligen Arbeitsbedingungen eingestellt werden.
  • Die Räumbleche 9 sind mit Bodenblechen i i versehen, die zur Erzielung eines Anstellwinkels gegenüber dem Boden bei Anschluß der Räumbleche 9 mittels eines zweiachsigen Kreuzgelenkes 7, 8 am Holm 4 gemäß Fig. 3 durch ein. gelenkig angeschlossenes, verstellbares Gestänge 12 um die Achse 13 schwenkbar sind. Statt dieser Anordnung können die Bodenbleche i i gemäß Fig. 4 auch starr mit den Räumblechen 9 verbunden sein, wobei diese Bleche 9 dreiachsig an ihren Holmen 4 gelagert sind.- Das Anstellen der Bodenbleche i i erfolgt hier durch Kippen der Räumbleche 9 um die waagerechten Achsen 14.
  • Um den auf der einen Seite des zuzuschüttenden Grabens 3 liegenden Aushub, z. B. Mutterboden 15, später als den auf der anderen Seite liegenden, z. B. Untergrundboden 16, in den Graben 3 einzubringen, sind die Räumbleche 9 - wie in Fig. 2 strichpunktiert dargestellt - gegeneinander in Fahrtrichtung verstellbar vorgesehen. Am hinteren Ende des Gerätes ist ferner eine Walze 17 angeordnet, welche das in den Graben eingebrachte Gut verdichtet.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Grabenzuschütter für beiderseits des Grabens abgelagerten Aushub, dadurch gekennzeichnet, daß vor den beiderseits des Grabens (3) fahrenden, angetriebenen Gleisketten (2) oder Zugrädern am Gerät zwei heb- und senkbare Räumbleche (9) an sich bekannter Art angebracht sind, die einen spitzen Winkel miteinander bilden und an ihrem in Fahrtrichtung hinten liegenden Scheitel einen Abstand von maximal der Grabenbreite besitzen.
  2. 2. Grabenzuschütter nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Räumbleche (9) hinsichtlich des am Scheitel vorgesehenen Abstandes einstellbar sind.
  3. 3. Grabenzuschütter nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Räumbleche (9) unabhängig voneinander höhenbeweglich sind.
  4. 4. Grabenzuschütter nach Anspruch I bzw. 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß an den Räumblechen (9) Bodenbleche (I I) befestigt sind.
  5. 5. Grabenzuschütter nach einem der Ansprüche I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenbleche (I I) an den Räumblechen (9) verstellbar gelagert sind.
  6. 6. Grabenzuschütter nach einem der Ansprüche I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Räumbleche (9) zum Anstellen der Bodenbleche (I I) noch um eine waagerechte Achse (14) schwenkbar an die Räumbleche tragenden Holmen (4) gelagert sind.
  7. 7. Grabenzuschütter nach einem der Ansprüche I bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Räumbleche (9) in der Fahrtrichtung versetzbar angeordnet sind. B. Grabenzuschütter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß hinter den Räumblechen (9) eine zum Verdichten des eingefüllten Aushubes dienende Walze (17) vorgesehen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 560 441; britische Patentschriften Nr. 4io goo.
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Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3377725A (en) * 1965-03-31 1968-04-16 Ferdinand J. Armbrust Snow compressing apparatus
US5120433A (en) * 1988-10-11 1992-06-09 Ozzie's Pipeline Padder, Inc. Pipeline padding apparatus
US5195260A (en) * 1988-10-11 1993-03-23 Mark Osadchuk Pipeline padding apparatus
US5261171A (en) 1990-03-26 1993-11-16 Bishop William B Pipeline padding machine attachment for a vehicle
US5363574A (en) * 1988-10-11 1994-11-15 Mark Osadchuk Pipeline padding apparatus
DE29722089U1 (de) * 1997-12-15 1998-04-09 Liebherr-Hydraulikbagger GmbH, 88457 Kirchdorf Selbstfahrendes Arbeitsgerät, vorzugsweise Hydraulikbagger, mit einem heb- und absenkbaren Planierschild

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE560441C (de) * 1932-10-03 Mitteldeutsche Stahlwerke Akt Planiergeraet fuer Halden
GB410900A (en) * 1932-12-23 1934-05-31 County Of London Electric Supp Improvements in or relating to apparatus for laying underground cables

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