DE8804493U1 - Fußmatte, insbesondere für Kraftfahrzeuge - Google Patents

Fußmatte, insbesondere für Kraftfahrzeuge

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Thomatex Auto-Teppich 7150 Backnang De GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N3/00Arrangements or adaptations of other passenger fittings, not otherwise provided for
    • B60N3/04Arrangements or adaptations of other passenger fittings, not otherwise provided for of floor mats or carpets

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Passenger Equipment (AREA)
  • Carpets (AREA)

Description

Anmelder: Thomatex iGmbH, Lutherweg 15> 7150 Backnang
Fußmatte, insbesondere für Kraftfahrzeuge
Die Neuerung bezieht sich auf eine Fußmatte, insbesondere für Kraftfahrzeuge, die in ihrer Form der Fußraumgröße eines Kraftfahrzeuges angepaßt und zumindest an einer Stelle, z.B. im Pedalbereich mit einer Auflage ausgestattet ist.
Fußmatten, nicht nur solche für Kraftfahrzeuge, sondern auch sonstige Matten sind in mannigfachen Ausführungen bekannt. Derartige Matten bestehen aus den verschiedenartigsten Materialien, angefangen von der Kokosfaser über Baum= und Schafwolle bis hin zu Kunststofferzeugnissen. Ebenso unterschiedlich ist die Verarbeitung der erwähnten Stoffe zu Matten.
Bei Fußmatten, die insbesondere für Kraftfahrzeuge geeignet sein sollen, ist es bekannt, die Matten an besonders strapazierten Stellen, wie z.B. im Pedalbereich eines Fahrzeuges mit
Bankverbindung Bayensche Hypothek^ftiMflö.WeirfeälbjBk, Tngslstädt - fCto.-Nr. 6480 225 021 - (BLZ 721 202 07)
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aus Kunststoff öder Gummi bestehenden Auflägen zu versehen, die an den Rändern mit der jeweiligen Matte in fester Verbindung stehen/ wobei ein Aufnähen, ein Aufkleben öder Aufschweißen in Frage kommen kann. Diese Auflagen schützen die eigentliche Fußmatte vor einem vorzeitigen Verschleiß an gefährdeten Stellen, jedoch sind sie mit dem Nachteil behaftet, daß sie Oberflächenschäden am Schuhwerk, vor allem im Absatzbereich, der das jeweilige Fahrzeug lenkenden Person verursachen, wobei es keine Rolle spielt, um welche Lederart es sich handelt. Es versteht sich, daß Glanzleder und Rauhleder besonders betroffen sind. Ein weiterer Nachteil dieser Auflagen besteht darin, daß sie sich vom Trägermaterial lösen, da es nicht selten vorkommt, daß der Befestigungsrand mit dem Absatz eines Schuhes, insbesondere mit einem Stöckelabsatz
Vö eines Damenschuhes derart belastet wird, daß er ganz einfach von der Matte abgerissen wird. Als nachteilig kommt ferner hinzu, daß sich bei Witterungseinflüssen, insbesondere bei Feuchtigkeitseinfluß, Aufwölbungen ergeben, die häufig dazu führen, daß die Auflage durchgetreten wird. Schließlich rutscht man bei regennassem Schuhwerk nicht selten auf den Auflagen aus, was insbesondere beim Einsteigen in ein Fahrzeug unangenehm ist.
Demgegenüber liegt der Neuerung die Aufgabe zugrunde, eine im besonderen Maße für Kraftfahrzeuge geeignete Fußmatte zu schaffen, die von den erwähnten Nachteilen befreit ist; insbesondere sollen Schaden am ,Schuhwerk - vor allem im Absatzbereich - vermieden werden und die jeweilige Auflage selbst mit der Fußmatte in unlösbarer Verbindung stehen. Darüber hinaus soll die Lösung dieser Aufgabe wirtschaftlich durchführbar sein.
Gelöst wird diese Aufgabe in der Hauptsache dadurch, daß die Auflage aus einer teppichartigen Bahn besteht, deren Stärke unter der Dicke der Fußmatte liegt und diese teopichartxge Bahn
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in1 das Material der1 Fußmatte eingelassen ist Und mit dem Fußmättenmaterial in großflächiger fester Verbindung steht. Durch die Ausbildung der Auflage als teppichartige Bahn ist der Auflage die Aggressivität gegenüber dem Schuhwerk genommen, so daß Schäden selbst an empfindlichen Lederarten nicht mehr zu befürchten sind. Durch das Versenken der Auflage in das Material der Fußmatte ist auch die Gefahr beseitigt, daß die Auflage mit dem Absatz weggetreten wird. Da ferner eine teppichartige Bahn nicht glatt ist, ist auch ein Abrutschen oder Ausrutschen nicht zu befürchten. Es versteht sich, daß man sich im Rahmen der Neuerung bewegt, wenn man die Teppichart variiert. Eine sogenannte Schlingenqualität ist ebenso denkbar, wie eine Flor- oder Flauschart.
Da bei bekannten Fußmatten die Auflage in der Regel einseitig bzWi unterhalb des Bremspedals und des Gaspedals angeordnet ist und die erwähnten Nachteile auch kupplungsseitig, sowie bei Automatik-Fahrzeugen auftreten können, ist nach der Neuerung vorgesehen, daß die teppichartige, an der Oberfläche z.B.
plüschähnliche Bahn sich über die ganze Breite der jeweiligen Fußmatte erstreckt.
Um die durch das Versenken der Auflage erzielten Vorteile noch weiter zu vertiefen, wird vorgeschlagen, daß die teppichartige Bahn bündig in die jeweilige Fußmatte eingelassen ist. Hier sei bemerkt, daß das Einlassen der teppichartigen Bahn in die Fußmatte bzw. die Schaffung der erforderlichen Vertiefung bei der heutigen Fertigungs^ und/oder Verarbeitungstechnik von Faserstoffen keine Schwierigkeiten bereitet. Es ist daher ohne weiteres denkbar, die flächige Vertiefung mechanisch oder unter Druck und Wärme zu erzeugen, wobei es selbstverständlich auf die Art des Fußmattenmaterials ankommt. Für eine Kunststoffmatte dürfte sich Druck und Wärme empfehlen, während für die Behandlung von Fußmatten aus Naturfasern die mechanische Behandlung Vorrang genießen dvrfte.
Nach der Neuerung ist ferner vorgesehen, daß für die f Verbindung Zwischen der eingelassenen teppichartigen Bahn und dem Füßmattenmaterial eine auf beliebige Weise entstandene verbindende Zwischenschicht vorgesehen ist, die sich über den ganzen Verbihdungsbereich erstreckt. Die verbindende Zwischenschicht kann, wie schon angedeutet, auf beliebige Weise hergestellt werden. So ist es z.B. denkbar, bei miteinander zu verbindenden Kunststoffschichten diese so länge mit Wärme zu behandeln, bis sich eine verbindende Zwischenschicht bildet. Letztere kMnn auch so erzeugt werden, daß man ein Granulat aufstreut* das unter Wärmebehandlung die verbindende Zwischenschicht ergibt. Genauso ist es denkbar, eine beidseitig klebende Zwischenfolie einzulegen. Wichtig bleibt dab<=i immer, daß die feste Verbindung großflächig ausfällt. Die großflächige Verbindung übrigens verhindert, daß sich beim Abbiegen der Fußmatte, was in der Praxis unvermeidlich erscheint, nachteilige Blasen bilden.
Die feste Verbindung zwischen der teppichartigen Bahn und dem Fußmattenmaterial wird nach der Neuerung noch dadurch vervollkommnet, daß die teppichartige Bahn auch an ihren Schnittkanten über verbindende Streifen an das Fußmattenmaterial angeschlossen ist.
Schließlich wird es im Hinblick auf eine hohe Randfestigkeit der jeweiligen ruBmatte für zweckmäßig angesehen, daß eine durch Einfassen, Einschlingen, Abketteln oder dergleichen gebildete Randeinfassung die teppichartige Bahn mit erfaßt.
In der Zeichnung ist die Neuerung beispielsweise veransc?··" licht es zeigen:
Fig. 1 eine neuerungsgemäße Fußmatte in schaubildlicher
Darstellung, an einer Stelle aufgebrochen; Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie II-1I der Fig. 1 und
gegenüber letzterer vergrößert und
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Fig. 3 einen weiteren Schnitt entlang der Linie |
III-III der Fig. 1, ebenfalls vergrößert. |
Wie sich aus Fig. 1 ergibt ist eine Fußmatte 1 mit einer ,
teppichartigen Auflage bzw. Bahn 2 ausgestattet, die sich J
über die gesamte Breite B der Matte 1 erstreckt, wobei bei |
einer in den Fußraum eines Fahrzeuges eingelegten Matte 1 |
der teppichartige Belag 2 in den Bereich der Pedale zu liegen * kommt. Die Fußmatte 1 ist, wie an sich üblich, mit nur angedeuteten Nuten oder R?Ilen 3 ausgestattet.
Aus den Figuren 2 und 3 ergibt sich deutlich, daß die teppichartige Bahn 2 in ihrer Stärke S deutlich unter der Dicke D der Matte 1 liegt und in das Material 4 der Matte 1 eingelassen ist. Man erkennt ferner, daß der Belag 2 aus einer Trägerschicht 5 und einer velourartigen Schicht 6 besteht, wobei in Fig. 3 eine filzartige Schicht angedeutet ist. Beide Schnittdarstellungen zeigen, daß der Belag 2 bündig in die Matte 1 eingelassen ist, so daß es keine über die Oberfläche der Fußmatte 1 hinausragenden Teile gibt. Selbst im Bereich der Nuten bzw. Rillen 3 droht dem Belag 2 keine Gefahr, weil nur die flauschigen bzw. weichen Teile 6 den Grund der Nuten 3 überragen, während die Trägerschicht 5 tiefer liegt.
Mit 7 ist eine die Bahn 2 fest mit dem Material 4 der Fußmatte
1 verbindende Zwischenschicht bezeichnet, die auf beliebige Weise entstanden sein kann. Die Vertiefung 8, welche die Bahn
2 aufzunehmen vermag, entsteht beispielsweise durch mechanischen Abtrag, wozu auf Fig. 2 zu verweisen ist. Die Fig. 3 läßt durch die angedeutete Verdichtung des Materials 4 erkennen, daß hier mit Druck und Wärme gearbeitet wurde. Außerdem zeigt die Fig. 3 verbindende Streifen 9, 10, die eine feste Verbindung 2U dem Material 4 dei? Matte 1 herstellen und im Bereich § der Muten 3 die Weichteile 6 der Bahn 2 abschirmen. |
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Zu Fig. 1 ist noch nachzutragen, daß die Matte 1 mit einem die Randkanten übergreifenden Streifen 11 eingefaßt ist, wobei diese Randeinfassung auch die Bahn 2 erfaßt und damit eine zusätzliche feste Verbindung im Randbereich der Matte entsteht. Mit 12 ist eine durch Schlingen entstandene Randeinfassung angedeutet.
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Claims (6)

10Fußmatte, insbesondere für Kraftfahrzeuge, die in ihrer Form der Fußraumgröße eines Kraftfahrzeuges angepaßt und zumindest an einer Stelle, z.B. im Pedalbereich mit einer Auflage ausgestattet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflage aus einer teppichartigen Bahn (2) besteht, deren Stärke (S) unter der Dicke (D) der Fußmatte (1) liegt und diese teppichartige Bahn (2) in das Material (4) der Fußmatte (1) eingelassen (vgl. 8) ist und mit dem Fußmattenmaterial (4) in großflächiger fester Verbindung (vgl. 7) steht.
2, fußmatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet/ daß die teppichartige/ an der Oberfläche (vgl. 6) z.B. plüschähnliche Bahn (2) sich über die ganze Breite (B) der jeweiligen Fußmatte erstreckt.
Bankverbindung: Bayerische Hypothekön- jAld WefctfiBJalfcfarSk, In^lst'adt · Kto.-Nf. 6 480 225 021 · (BLZ 721 202 07)
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3. Fußmatte nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die teppichartige Eahn (2) bündig in die jeweilige Fußmatte (1) eingelassen ist.
4. Fußmatte nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß für die feste Verbindung zwischen der eingelassenen teppichartigen Bahn (2) und dem Fußmattenmaterial (4) eine auf beliebige Weise entstandene verbindende Zwischenschicht (7) vorgesehen ist, dia sich über den ganzen Verbindungsbereich erstreckt.
5. Fußmatte nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die teppichartige Bahn (2) auch an ihren Schnittkanten über verbindende Streifen (9, 10) an das Fußmattenmaterial (4) angeschlossen ist.
6. Fußmatte, die eine Randeinfassung aufweist, nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die durch Einfassen, Einschlingen, Abketteln oder dergleichen gebildete Randeinfassung (vgl. 11, 12) die teppichartige Bahn (2) mit erfaßt.
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE8902092U1 (de) * 1989-02-22 1989-05-11 Georg Naeher Gmbh, 7145 Markgroeningen Fahrzeugmatte
DE8911331U1 (de) * 1989-09-22 1989-11-02 Bergner, Helmut, 2000 Hamburg Matte für den Fußraum von Kraftfahrzeugen
DE4445770A1 (de) * 1994-12-21 1996-06-27 Draebing Kg Wegu Verfahren zur Herstellung einer einen Einsatz aus Teppichboden aufweisenden Fußmatte
GB2533149B (en) * 2014-12-12 2019-09-11 Kimsey Paul Mat with a heel pad

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