DE8804096U1 - Tauchermaske - Google Patents
TauchermaskeInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B63—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
- B63C—LAUNCHING, HAULING-OUT, OR DRY-DOCKING OF VESSELS; LIFE-SAVING IN WATER; EQUIPMENT FOR DWELLING OR WORKING UNDER WATER; MEANS FOR SALVAGING OR SEARCHING FOR UNDERWATER OBJECTS
- B63C11/00—Equipment for dwelling or working underwater; Means for searching for underwater objects
- B63C11/02—Divers' equipment
- B63C11/12—Diving masks
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Ocean & Marine Engineering (AREA)
- Injection Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)
Description
Societa" Generale Elastomer! S.G.E. S.p.A.
Via Arvigo, 6 - SANT'OLCESE
Genova, Italien
Via Arvigo, 6 - SANT'OLCESE
Genova, Italien
unser Zeichen &igr; S 3420
Die Neuerung betrifft eine Tauchermaske.
Die handelsüblichen Tauchermasken bestehen im v/esentlichen
aus vier Teilen, von deren Zuverlässigkeit und gegenseitiger Anpassung ihre gute Funktion im Verlauf der Zeit abhängt.
Diese Teile sind:
- ein durchsichtiger Teil aus Kunststoff oder aus Glas, der in der Regel Glasscheibe genannt wird,
- ein Gummitel zwischen der Glasscheibe und dein Gesicht des
Benutzers, der in der Regel Gesichtsstück gennant wird,
- ein Metallstreifen, der um die Verbindungsstellen zwischen der Glasscheibe und dem Gesichtssteil gespannt ist
und in der Regel Ring genannt wird, und
ein Band, das mit dem Gesichtsstück verbunden ist und Mittel zum Einstellen seiner Länge aufweist.
Diese Teile werden einzeln und getrennt gefertigt und anschliessend von Hand zusammengebaut. Zurr. Zusammenbau
von getrennt gefertigten Teilen sind Arbeitskraft und die Lösung einiger Anpassungsprobleme erforderiich,
die während der Verbindung der Teile auftreten können.
Insbesondere stellt die hydraulische Abdichtung zwischen dem Gummikörper und der Glasscheibe die meisten Probleme,
weil sie ausschliesslich durch den vom Ring zwischen der Glasscheibenkante und der entsprechenden Aufnahme
am Gesichtsstück aufgebauten Druck entsteht. Der Einbau land die Befestigung der Glasscheibe in der entsprechenden
Aufnahme verlangen einen Arbeitsanteil, der viel grosser als die zum vollständiger^ Zusammenbau der Maske erforderliche
Arbeit is£l::": i :*':*; \'":&idigr; &igr;
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Tauchermaske zu schaffen, bei der sich die oben erwähnten Nachteile
beseitigen und eine einwandfreie, ständige hydraulische Abdichtung zwischen Glasscheibe und Gesichtssteil mit
beträchtlicher Verringerung der zum Zusammenbau erforderlichen Arbeit erzielen lassen.
Diese und weitere Aufgaben v/erden neuerungsgemäss durch
eine Tauchermaske gelöst, die eine Glasscheibe und ein Gesichtsstilck aus Gummimaterial aufweist, das der Glasscheibe
so zugeordnet ist, dass zwischen Glasscheibe und Gesichtsstück eine hydraulische Abdichtung entsteht,
dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Glasscheibe und dem Gesichtsstück hydraulische Abdichtungs- und
Verbindungsmittel angeordnet sind, die zusammen mit der Glasscheibe und dem Gesichtsstück ein monolithisches
Gefüge bilden.
Ein vorteilhaftes Verfahren zur Herstellung dieser Maske kann aus folgenden Stufen bestehen:
- einer ersten Stufe, in der die Glasscheibe gefertigt wird,
- einer zweiten Stufe, in der die Glasscheibe in eine erste
Spritzgussform eingesetzt wird, wobei die hydraulischen Abdichtungs- und Verbindungsmittel hergestellt werden,
Spritzgussform eingesetzt wird, wobei die hydraulischen Abdichtungs- und Verbindungsmittel hergestellt werden,
- einer dritten Stufe, in der die den hydraulischen
Abdichtungs- und Verbindungsmitteln zugeordnete Glasscheibe in eine zweite Spritzgussform eingesetzt wird,
wobei das Gesichtsstück gebildet und an diesen Mitteln befestigt wird,
- einer vierten und letzten Stufe, in der das Band gefertigt
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und an den vorher hergestellten Teilen montiert wird.
Die Neuerung wird nun an Hand eines nicht beschränkenden, in den beiliegenden Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels
näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der Glasscheibe,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht der Glasscheibe, die einem das hydraulische Abdichtungs- und Verbindungsmittel
darstellenden Umfangsbesatz zugeordnet ist,
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht der vollständigen Tauchermaske
und
Fig. 4 eine Schnittansicht nach der Linie IV-IV von Fig. 3.
In den Figuren besteht die neuerungsgemässe, insgessnt mit
Fl bezeichnete Tauchermaske aus einer Glasscheibe 2
und aus einem Gesichtsstück 4, die einem das hydraulische Abdichtungs- und Verbindungsmittel darstellenden Umfangsbesatz 3 zugeordnet sind, sowie aus einem Band 5. Die Glasscheibe (siehe insbesondere Fig. 1) besteht aus einer Stirnfläche 6, die durch eine Nasenausnehmung 7 unterbrochen ist, und aus einem Paar seitlicher Flächen 8„ an deren Enden Schnallen 9 mit Schlitzen 10 angeordnet sind.
und aus einem Gesichtsstück 4, die einem das hydraulische Abdichtungs- und Verbindungsmittel darstellenden Umfangsbesatz 3 zugeordnet sind, sowie aus einem Band 5. Die Glasscheibe (siehe insbesondere Fig. 1) besteht aus einer Stirnfläche 6, die durch eine Nasenausnehmung 7 unterbrochen ist, und aus einem Paar seitlicher Flächen 8„ an deren Enden Schnallen 9 mit Schlitzen 10 angeordnet sind.
Die Nasenausnehmung 7 ist am oberen Teil durch einen dreieckigen Abschnitt 11 zum Teil geschlossen, der in
der Mitte eine Bohrung 12 aufweist.
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Die Stirnfläche 6 der Glasscheibe 2 weist an ihren Aussenkanten
ein oberes Randstück 13 und ein unteres Randstünk
14 auf, in denen Durchgangsbohrungen 15 ausgebildet eind, die zum Einhaken des Umfangsbesatzes 3 (siehe
insbesondere Fig. 2) aus Thermoplast bestimmt sind, der mit Ausnahme der Schnallen 9 die Kanten der Glasscheibe
aus ucri
I* 3 gefertigt ist, deckt auch den dreieckigen Abschnitt
11 vollständig und greift in die Bohrung 12 desselben
[ eo ein, dass zusammen mit der Innenfläche des Besatzes
; 3 der Haftbereich für das aus Gummi hergestellte Gesichts-
Btück 4 gebildet wird.
·· Das Gesichtsstück 4 dehnt sich so aus, dass es die Augen
j! und die Nase des Benutzers umrahmt, deren Form durch
einen Ansatz 16 nachgebildet wird.
Der Zusammenbau der Maske erfolgt gleichzeitig mit der ; Ausbildung der einzelnen Bestandteile derselben über
ein Verfahren, in dem der Besatz 3 und das Gesichtastück
&iacgr; gleichzeitigt geformt und je mit Der Glasscheibe 2 bzw. dem
Besatz 3 verbunden werden, mit dem sie zusammenarbeiten
i; sollen. Dann wiru noch das Band von Hand angeordnet.
: Praktisch handelt sich um die Ausführung einer vorgegebenen
Reiht; von Spritzgiesstufen in der nachstehend beschriebenen
Art und Weise.
Mit einem ersten Spritzguss wird die Glasschc ■"*- 2 aus
durchsichtigem und stossfestern Kunststoff gefertigt.
Da die Glasscheibe aus Kunststoff gefertigt wird, lässt
sie sich mit einem einzigen Spri tzgiessvorgang samt
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Stirnfläche 6 und dreieckigem Abschnitt 11, seitlichen Flächen 8 und Schnallen 9 herstellen, wobei sich eine
erhebliche Ersparnis an Fertigungskosten erzielen lässt. Die Neuerung kann jedoch auch die Ausführung von Glasschei-
ben mit anderen chemischen Zusammensetzungen vorsehen, wie
etwa flaches vorgespanntes Glas. Eine solche Lösung ist \ Jedoch nur gerechtfertigt, wenn ein Erzeugnis auf höherem
Qualitätsniveau verlangt wird.
Dann wird die Glasscheibe 2 in eine zweite Spritzgussform angeordnet, in der um die Glasscheibenkanten der Umfangsbesatz
3 aus Kunststoff gespritzt wird, der in geschmolzenem Zustand in die Bohrungen 12 des dreieckigen Abschnittes
11 sowie in die Bohrungen 15 des oberen und des unteren Randstückes 13 und 15 eindringt und sich an der Glasscheibenkante mit dem dreieckigen Abschnitt und mit den Randstücken verschwelest, wobei dieser Vorgang auch durch
die chemische Verträglichkeit zwischen dem Material der Glasscheibe und dem Material des Besatzes begünstigt
wird. Die Glasscheibe 2 und der Besatz 3 werden nun in einer dritten form angeordnet, wo das Gummi eingespritzt
wird, das das Gesichtsstück 4 bildet und am Umfangsbesatz 3 haftet. Auch in diesem Fall darf für eine gute Verankerung
zwischen dem Material des Besatzes und dem Material des Oesichtsstückes keine Unverträglichkeit bestehen. I
&iacgr; Dann wird das Band 5 in die Schlitze 10 der Schnallen
9 von Hand eingeführt, um die Tauchermaske 1 fertigzustellen. j:
Claims (5)
1. Tauchermaske mit einer Glasscheibe und einem Gesichtsstück aus Gummitmaterial, das der Glasscheibe so
zugeordnet ist, dass zwischen Glasscheibe und Gesichtsstück eine hydraulische Abdichtung entsteht, dadurch
gekennzeichnet, dass zwischen der Clasiohelbe (2) und dem Gesichtsstück (4) hydraulische Abdichtungsund
Verbindungsmittel (3) angeordnet sind, die zusammen mit der Glasscheibe (2) und dem Gesichtsstück (4)
ein monolithisches Gefüge bilden.
2. Maske nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass d,ie
hydraulischen Abdichtungs- und Verbindungsmittel aus einem Besatz (3) bestehen, der an der einen Seite an den Kanten der Glasscheibe (2) und an der anderen Seite am Gesichtestuck (4) anliegt.
hydraulischen Abdichtungs- und Verbindungsmittel aus einem Besatz (3) bestehen, der an der einen Seite an den Kanten der Glasscheibe (2) und an der anderen Seite am Gesichtestuck (4) anliegt.
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3. Maske nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Glasscheibe (2) an ihren Kanten Randstücke (13) mit
Bohrungen (15) sowie eine Nasenausnehmung (7) aufweist, die an der Oberseite durch einen dreieckigen Abschnitt
(11) geschlossen ist und mit demselben zusammen mit dem Besatz (3) in Eingriff kommt.
4. Maske nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der dem Besatz (3) zugeordnete dreieckige Querschnitt (11)
das Mittel darstellt, an das sich ein die Nase des Benutzers deckender Ansatz (16) des Gesichtsstückes
(4) anhakt.
5. Maske nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Glasscheibe (2) Paare von der Stirnfläche (6) zugeordneten
seitlichen Flächen (8) aufweist, die mit Schnallen (9) zur Anwendung mit einem Band (5) versehen sind.
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| IT2130787U IT210138Z2 (it) | 1987-04-01 | 1987-04-01 | Maschera subacquea. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8804096U1 true DE8804096U1 (de) | 1988-05-05 |
Family
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8804096U Expired DE8804096U1 (de) | 1987-04-01 | 1988-03-25 | Tauchermaske |
Country Status (2)
| Country | Link |
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| IT (1) | IT210138Z2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2000038789A1 (en) * | 1998-12-29 | 2000-07-06 | Technisub S.P.A. | Swimming or diving goggles |
-
1987
- 1987-04-01 IT IT2130787U patent/IT210138Z2/it active
-
1988
- 1988-03-25 DE DE8804096U patent/DE8804096U1/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2000038789A1 (en) * | 1998-12-29 | 2000-07-06 | Technisub S.P.A. | Swimming or diving goggles |
| AU750988B2 (en) * | 1998-12-29 | 2002-08-08 | Technisub S.P.A. | Swimming or diving goggles |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| IT8721307V0 (it) | 1987-04-01 |
| IT210138Z2 (it) | 1988-11-14 |
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