AT345012B - Brillengestell und verfahren zum herstellen eines solchen - Google Patents

Brillengestell und verfahren zum herstellen eines solchen

Info

Publication number
AT345012B
AT345012B AT157173A AT157173A AT345012B AT 345012 B AT345012 B AT 345012B AT 157173 A AT157173 A AT 157173A AT 157173 A AT157173 A AT 157173A AT 345012 B AT345012 B AT 345012B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
recesses
spectacle frame
support surface
plastic material
extensions
Prior art date
Application number
AT157173A
Other languages
English (en)
Other versions
ATA157173A (de
Original Assignee
Binder Reinmar Dr
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Binder Reinmar Dr filed Critical Binder Reinmar Dr
Priority to AT157173A priority Critical patent/AT345012B/de
Publication of ATA157173A publication Critical patent/ATA157173A/de
Application granted granted Critical
Publication of AT345012B publication Critical patent/AT345012B/de

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02CSPECTACLES; SUNGLASSES OR GOGGLES INSOFAR AS THEY HAVE THE SAME FEATURES AS SPECTACLES; CONTACT LENSES
    • G02C5/00Constructions of non-optical parts
    • G02C5/12Nose pads; Nose-engaging surfaces of bridges or rims
    • G02C5/122Nose pads; Nose-engaging surfaces of bridges or rims with adjustable means
    • G02C5/124Nose pads; Nose-engaging surfaces of bridges or rims with adjustable means for vertically varying the position of the lenses

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Ophthalmology & Optometry (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Eyeglasses (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf ein Brillengestell, welches im Bereich des Steges mit auf der Nase aufliegenden Stützflächen versehen ist, auf die eine Auflageschicht aufgebracht ist. 



   Es ist ein häufiger Mangel, der bei Brillengestellen in Erscheinung tritt, dass die im Bereich des Steges auf der Nase aufliegenden Stützflächen des Brillengestells unter der Gewichtslast der Brille auf der Nase unschöne und auch schmerzende Druckstellen verursachen. Dies geht darauf zurück, dass in jenen Fällen die Form der Stützflächen nicht hinreichend mit der Form der Nase übereinstimmt und es bedarf oft mehrerer Korrekturen durch einen geübten Fachmann, um die Stützflächen eines Brillengestells den korrespondierenden Flächen der Nase anzupassen. Häufig gelingt dieses Anpassen aber nicht, und es treten dann die erwähnten nachteiligen und oft schmerzenden Druckstellen auf. 



   Auch das bekannte Vorsehen einer weichen Auflageschicht auf den auf der Nase aufliegenden Stützflächen des Brillengestells, oder das Anordnen nachgiebiger Auflagekörper, welche entweder in sich nachgiebig ausgebildet sind oder aber am Brillengestell federnd gelagert sind, vermag zwar das Entstehen nachteiliger und oft schmerzender Druckstellen zu mindern oder hinauszuzögern, aber nicht auszuschalten, da nach wie vor meist keine Übereinstimmung zwischen der Form der Stützflächen des Brillengestells und der Form der Nase vorliegt. 



   Es ist ein Ziel der Erfindung diesem Übel abzuhelfen. 



   Das erfindungsgemässe Brillengestell eingangs erwähnter Art ist dadurch gekennzeichnet, dass in der (den) Stützfläche (n) mindestens eine Ausnehmung oder mindestens ein von der (den) Stützfläche (n) aufragender an sich bekannter Fortsatz vorgesehen ist und dass zur Bildung der Auflageschicht in diese Ausnehmung über die Ausnehmung herausragendes bzw. um den Fortsatz diesen Fortsatz umhüllende, kalthärtendes Kunststoffmaterial ein-bzw. aufgebracht ist. 



   Durch das Vorsehen von Ausnehmungen in Form einer Nut oder auch in Form zylindrischer Öffnungen   od. dgl.   oder durch das Vorsehen von Fortsätzen auf der bzw. den Stützflächen kann eine gute Verankerung eines Kunststoffmaterials, das zum Zweck der Anpassung der Form der Stützenflächen einerseits und der Form der Nase anderseits zwischen die beiden gebracht wird, gewährleistet werden, wobei durch den Einsatz eines kalthärtenden Kunststoffmaterials ohne grössere Belästigung des Trägers, für den das Brillengestell bestimmt ist, und ohne grossen Arbeitsaufwand eine der Nasenform entsprechende Form der auf der Nase aufliegenden Flächen des Brillengestells herbeigeführt werden kann. 



   Im Interesse eines angenehmen Tragens des Brillengestells kann man dabei vorteilhaft vorsehen, dass in die Ausnehmungen bzw. um die Fortsätze ein im gehärteten Zustand weichplastisches Kunststoffmaterial, insbesondere Silikongummi ein-bzw. aufgebracht ist. 



   Als Stützfläche, in der Ausnehmungen oder Fortsätze vorgesehen werden, kann   z. B.   die Innenseite des Steges herangezogen werden, was insbesondere bei sehr leichten und verhältnismässig dünnen Brillengestellen vorteilhaft ist. Bei dickeren Brillengestellen bzw. Brillengestellen von grösserem Gewicht kann man vorteilhaft die Ausnehmungen bzw. Fortsätze in bzw. an Auflageflügeln, welche beiderseits des Steges auf der Nase aufliegen, vorsehen. 



   Im Interesse einer Erleichterung des Einbringens des Kunststoffmaterials in die Ausnehmungen kann man vorteilhaft die Ausnehmungen mit Durchgangsöffnungen versehen, die durch die die Stützflächen tragenden Teile des Gestells führen, wodurch einerseits beim Einbringen des Kunststoffmaterials die in der Ausnehmung befindliche Luft nach hinten entweichen kann und anderseits das sichtbare Austreten des Kunststoffmaterials aus den Durchgangsöffnungen anzeigt, dass die Ausnehmung zur Gänze gefüllt ist und damit eine gute Verankerung des Kunststoffmaterials gewährleistet ist. Im Interesse einer guten Verankerung des Kunststoffmaterials kann man auch vorsehen, dass die Ausnehmungen mit hinterschnittenen Wänden versehen sind. Desgleichen kann man vorteilhaft zwischen den die Ausnehmungen bzw.

   Fortsätze aufweisenden Flächen des Brillengestells und einem weichplastischen Kunststoffmaterial, das auf diese aufgebracht ist, einen Klebstoff bzw. Haftvermittler vorsehen. 



   Die Erfindung bezieht sich auch auf ein Verfahren zum Herstellen eines, wie vorerwähnt ausgebildeten Brillengestells, welches Verfahren dadurch gekennzeichnet ist, dass in bzw. an den zum Aufruhen auf der Nase vorgesehenen Stützflächen Ausnehmungen bzw. Fortsätze vorgesehen werden und in die Ausnehmungen bzw. um die Fortsätze des so vorbereiteten Brillengestells eine das Volumen der Ausnehmungen übersteigende Menge an kalthärtendem Kunststoffmaterial eingebracht wird und der ausserhalb der Ausnehmungen befindliche bzw. der die Fortsätze umhüllende Kunststoff durch Aufsetzen der Brille vom vorgesehenen Träger derselben der Nasenform des Trägers angepasst wird.

   Durch das 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 erfindungsgemässe Verfahren kann eine optimale Anpassung der Stützflächen eines Brillengestells an die korrespondierenden Auflageflächen der Nase herbeigeführt werden, ohne dass es dazu hochqualifizierter Facharbeit oder besonderer Mühe bedarf. 



   Eine Weiterbildung des erfindungsgemässen Verfahrens sieht vor, dass vor dem Einbringen des kalthärtenden Kunststoffmaterials die die Ausnehmungen bzw. Fortsätze aufweisenden Flächen des Brillengestells mit einem Klebstoff bzw. Haftvermittler versehen werden. 



   Die Erfindung wird nachstehend unter Bezugnahme auf in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen weiter erläutert. In den Zeichnungen zeigt Fig. 1 eine Ansicht der Umgebung des Steges einer ersten Ausführungsform eines erfindungsgemässen Brillengestells, Fig. 2 einen Schnitt gemäss 
 EMI2.1 
 
1Brillengestells, Fig. 6 einen Schnitt gemäss der Linie VI-VI in   Fig. 5, Fig. 7   im Schnitt eine Ausführungsform einer Stützfläche eines erfindungsgemässen Brillengestells, Fig. 8 eine andere Ausführungsform einer solchen Stützfläche in einer Ansicht, Fig. 9 eine weitere Ausführungsform einer solchen Stützfläche, gleichfalls in Ansicht und Fig. 10 dieselbe im Schnitt gemäss der Linie X-X in Fig. 9. 



   Bei dem in Fig. 1 und 2 dargestellten Brillengestell sind die Gläserfassungen --1 und 2-- mittels des Steges --3-- miteinander verbunden und es sind im Bereich dieses   Steges --3-- an   den der Nase zugewandten Seiten der   Gläserfassungen --1 und 2-- Stützflächen --4, 5-- vorgesehen,   die dem Brillengestell einen Sitz auf der Nase vermitteln und das Gewicht der Brille auf die entsprechenden Stellen der Nase übertragen. In die   Stützflächen --4, 5-- sind Nuten --6, 7-- eingearbeitet,   wobei die 
 EMI2.2 
 --8-- dieseraussen. 



   In die Nuten --6, 7-- ist ein kalthärtendes Kunststoffmaterial eingebracht, wobei die Menge dieses Kunststoffmaterials so gewählt ist, dass es auch die Stützflächen --4,5-- überdeckt und eine Auflageschicht --11-- zwischen den Stützflächen --4,5-- des Brillengestells und den korrespondierenden Flächen 
 EMI2.3 
 --6, 7-- wirdhinterschnittene Form der   Wände --8-- der   Nuten und anderseits durch die   Durchgangsöffnungen --9--   sehr gefördert, da durch die   Durchgangsöffnungen --9-- beim   Eindringen des Kunststoffmaterials in die   Nuten--6, 7--die   in den Nuten --6, 7-- befindliche Luft entweichen kann und auch Kunststoffmaterial in die Durchgangsöffnungen --9-- eindringen kann und nach dem Aushärten in diesen Durchgangsöffnungen sitzende Verankerungsstifte bildet. 



   Zur Herstellung eines solchen erfindungsgemässen Brillengestells wird vorteilhaft so vorgegangen, dass man in die im Bereich des Steges befindlichen Stützflächen des Brillengestells Ausnehmungen, z. B. Nuten --6,7--, einarbeitet und in diese Ausnehmungen eine das Ausnehmungsvolumen übersteigende Menge an kalthärtendem Kunststoffmaterial einbringt und dann durch Aufsetzen der Brille vom vorgesehenen Träger derselben das ausserhalb der Ausnehmungen befindliche Kunststoffmaterial der Nasenform des Trägers anpasst, wobei das ausserhalb der Ausnehmungen befindliche Kunststoffmaterial im Zuge dieses Anpassungsvorganges eine Art Auflageschicht zwischen den Stützflächen des Brillengestells und der Nase des Trägers bildet.

   Es kann dabei kalthärtendes Kunststoffmaterial, welches im Zuge des Härtungsvorganges einen starren Körper bildet, verwendet werden ; ein besserer Tragkomfort der Brillengestelle kann aber erzielt werden, wenn man ein im gehärteten Zustand weichplastisches Kunststoffmaterial, insbesondere Silikongummi, vorsieht. 



   Bei der in den Fig. 3 und 4 dargestellten Ausführungsform eines erfindungsgemässen Brillengestells ist der Steg --3-- und sind die Gläserfassungen --1 und 2-- verhältnismässig dünn ausgebildet, wie dies   z. B.   bei Metallbrillen der Fall ist. Die   Stützflächen --4, 5-- befinden   sich auf schwenkbar gelagerten Stützflügeln --12.13-- und es sind in diese Stützflügel   Nuten-6- (Fig. 4)   eingearbeitet. In die Nuten - ist Kunststoffmaterial eingebracht, welches auch die   Flächen --4, 5-- der Stützflügel --12, 13--   bedeckt und hiebei eine   Auflageschicht --11--,   deren der Nase zugewandte   Fläche --14-- der   Nasenform des Trägers der Brille entspricht, bildet. 



   Bei der Ausführungsform gemäss den Fig. 5 und 6 ist vorgesehen, dass der Steg --3-- des Brillengestells das Gewicht der Brille auf die Nase überträgt. Bei dieser Ausführungsform ist in die 

 <Desc/Clms Page number 3> 

   Stützfläche --15--,   auf der der Nase zugewendeten Seite des Steges --3--, eine Nut --6-- eingearbeitet, in welche Kunststoffmaterial eingebracht ist, wobei dieses Kunststoffmaterial auch die   Stützfläche --15--   überdeckt und hiebei eine Auflageschicht --11-- bildet, deren   Fläche --14-- der   Form der Nase des Trägers angepasst ist. 



   Die in den Stützflächen des Brillengestells vorgesehenen Ausnehmungen, in die das Kunststoffmaterial eingebracht wird, können verschiedenartig geformt sein. So kann man, wie bei den vorstehend beschriebenen Ausführungsformen, solche Ausnehmungen in Form von Nuten ausbilden, wobei die Wände der Nuten senkrecht zur jeweiligen Brillenstützfläche, wie dies bei der Ausführungsform gemäss Fig. 6 der Fall ist, oder hinterschnitten, wie dies bei den Ausführungsformen gemäss den Fig. 2 und 4 der Fall ist, sein können. Man kann aber an Stelle von Nuten auch anders ausgebildete Ausnehmungen vorsehen,   z. B.   auch in Form von seichten Sackbohrungen --16--, wie dies bei der Ausführungsform gemäss Fig. 7 der Fall ist. Hiebei kann man in einer Stützfläche auch mehrere Ausnehmungen nebeneinanderliegend einarbeiten. 



  Das Anordnen mehrerer Ausnehmungen in einer Stützfläche ist selbstverständlich auch bei anders 
 EMI3.1 
    B.Durchgangsöffnungen --9-- zur   Verbesserung der Verankerung des Kunststoffmaterials der Auflageschicht   --11-   besonders wertvoll. 



   Ausnehmungen, die in der bzw. den Stützfläche (n) von erfindungsgemäss ausgebildeten Brillengestellen vorgesehen sind, kann man auch rasterartig über die betreffende Stützfläche verteilt anordnen, wie dies bei dem Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 8 der Fall ist. Hiebei ist die   Fläche --4-- durch   die Ausnehmungen --17-- zu einem Raster von Stegen degeneriert. Auch die geometrische Umkehrung, dergestalt, dass eine Anzahl einander schneidender Nuten in die   Fläche --4-- eingearbeitet   wird, zwischen 
 EMI3.2 
 deutlichkeitshalber ohne die vorgesehene Auflage von Kunststoffmaterial, die die Stifte --18-- umhüllt, und als Auflageschicht --11-- zwischen der   Fläche --4-- und   der Auflagestelle an der Nase wirksam ist, dargestellt.

   Die Stifte --18-- sind bei dieser Ausführungsform rasterartig über die   Fläche --4-- verteilt.   



  Selbstverständlich ist auch eine andere Anordnung der   Stifte --18-- möglich.   



   Es sei erwähnt, dass die Erfindung nicht auf die vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiele bzw. Ausführungsformen beschränkt ist und dass dem Fachmann im Rahmen der Erfindung mannigfache Modifikationen möglich sind. So ist die Erfindung selbstverständlich auch für sogenannte randlose Brillengestelle, d. h. Brillengestelle, bei denen eigene Gläserfassungen fehlen und ein Stegaggregat unmittelbar mit den Brillengläsern verschraubt ist, anwendbar. 



     PATENTANSPRÜCHE   : 
1. Brillengestell, welches im Bereich des Steges mit auf der Nase aufliegenden Stützflächen 
 EMI3.3 
 Bildung der Auflageschicht (11) in diese Ausnehmung über die Ausnehmung herausragendes bzw. um den Fortsatz diesen Fortsatz umhüllendes kalthärtendes Kunststoffmaterial ein- bzw. aufgebracht ist.

Claims (1)

  1. 2. Brillengestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in der (den) EMI3.4 (n)Stützfläche (n) Ausnehmungen vorgesehen sind und diese in Form von Sacklöchern (16) ausgebildet sind.
    4. Brillengestell nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn- zeichnet, dass in der (den) Stützfläche (n) Ausnehmungen (6,7) vorgesehen sind und diese mit hinterschnittenen Wänden (8) versehen sind. <Desc/Clms Page number 4>
    5. Brillengestell nach einem der vorhergehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n - zeichnet, dass die Ausnehmungen (6, 7) mit Durchgangsöffnungen (9) versehen sind, die durch die die Stützfläche (n) tragenden Teile des Brillengestells führen. EMI4.1 gekennzeichnet, dass inStützfläche (n) an sich bekannte Fortsätze in Form von der (den) Stützfläche (n) aufragender Stifte oder Höcker (18) vorgesehen sind.
    7. Brillengestell nach einem der vorhergehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n - zeichnet, dass in bzw. an der (den) Stützfläche (n) (4,5) vorgesehene Ausnehmungen (17) oder Fortsätze (18) rasterartig über die Stützfläche (n) verteilt angeordnet sind (Fig. 8, 9).
    8. Brillengestell nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Ausnehmungen (6,7, 17) bzw. Fortsätze (18) in bzw. an Auflageflügeln (12,13), welche beiderseits des Steges (3) auf der Nase aufliegen, vorgesehen sind.
    9. Brillengestell nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn- zeichnet, dass in die Ausnehmungen (6,7, 17) bzw. um die Fortsätze (18) ein im gehärteten Zustand weichplastisches Kunststoffmaterial, insbesondere Silikongummi, ein-bzw. aufgebracht ist. EMI4.2 die die Ausnehmungen bzw. Fortsätze aufweisenden Flächen (4,5, 15) des Brillengestells und das weichplastische Kunststoffmaterial ein Klebstoff bzw. Haftvermittler eingefügt ist.
    11. Verfahren zum Herstellen eines Brillengestells nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da- EMI4.3 Stützflächen (4,5, 15) Ausnehmungen (6,7, 17) bzw. Fortsätze (18) vorgesehen werden und in die Ausnehmungen bzw. um die Fortsätze des so vorbereiteten Brillengestells eine das Volumen der Ausnehmungen übersteigende Menge an kalthärtendem Kunststoffmaterial eingebracht wird und der ausserhalb der Ausnehmungen befindliche bzw. der die Fortsätze umhüllende Kunststoff durch Aufsetzen der Brille vom vorgesehenen Träger derselben der Nasenform des Trägers angepasst wird.
    12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass vor dem Einbringen des kalthärtenden Kunststoffmaterials die die Ausnehmungen bzw. Fortsätze aufweisenden Flächen des Brillengestells mit einem Klebstoff bzw. Haftvermittler versehen werden.
AT157173A 1973-02-22 1973-02-22 Brillengestell und verfahren zum herstellen eines solchen AT345012B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT157173A AT345012B (de) 1973-02-22 1973-02-22 Brillengestell und verfahren zum herstellen eines solchen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT157173A AT345012B (de) 1973-02-22 1973-02-22 Brillengestell und verfahren zum herstellen eines solchen

Publications (2)

Publication Number Publication Date
ATA157173A ATA157173A (de) 1977-12-15
AT345012B true AT345012B (de) 1978-08-25

Family

ID=3516282

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT157173A AT345012B (de) 1973-02-22 1973-02-22 Brillengestell und verfahren zum herstellen eines solchen

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT345012B (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2451592A1 (fr) * 1979-03-13 1980-10-10 Donovan Leroy Lunettes et outillage pour les faire
DE3319827A1 (de) * 1983-06-01 1984-12-06 Marwitz & Hauser GmbH, 7000 Stuttgart Brille
FR2549245A1 (fr) * 1983-07-12 1985-01-18 Lissac Freres Monture de lunettes a coussin en silicone, procede pour la mise en place d'un tel coussin et moule correspondant
DE3415565A1 (de) * 1984-04-25 1985-11-07 Carl 4000 Düsseldorf Knüppel Kein rutschen der brille mehr auf dem nasenruecken durch das anbringen einer kautschukeinlage

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2451592A1 (fr) * 1979-03-13 1980-10-10 Donovan Leroy Lunettes et outillage pour les faire
DE3319827A1 (de) * 1983-06-01 1984-12-06 Marwitz & Hauser GmbH, 7000 Stuttgart Brille
FR2549245A1 (fr) * 1983-07-12 1985-01-18 Lissac Freres Monture de lunettes a coussin en silicone, procede pour la mise en place d'un tel coussin et moule correspondant
DE3415565A1 (de) * 1984-04-25 1985-11-07 Carl 4000 Düsseldorf Knüppel Kein rutschen der brille mehr auf dem nasenruecken durch das anbringen einer kautschukeinlage

Also Published As

Publication number Publication date
ATA157173A (de) 1977-12-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE4190889C2 (de) Linse mit veränderlicher Brennweite
DE602004007799T2 (de) Verfahren zur herstellung eines leichtgewichtigen brillengestells
DE3319827C2 (de)
EP0742762B2 (de) Verfahren für die herstellung und den einbau einer glasscheibe mit rahmen, insbesondere an einem fahrzeugteil
EP0076924A2 (de) Verfahren zur Herstellung eines Dichtungs- und Halteprofils und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
AT345012B (de) Brillengestell und verfahren zum herstellen eines solchen
DE1622869A1 (de) Scharnier zum gelenkigen Verbinden von ophthalmomerischen Gegenstaenden
DE3241455C1 (de) Verfahren zum Anpassen einer Brille und nach diesem Verfahren angepasste Brille
DE2362509A1 (de) Wasserdichtes uhrgehaeuse
EP0167551A1 (de) Weicher brillen-sattelsteg.
DE4001605A1 (de) Verschlussstueck fuer eine absperrarmatur
DE3210960A1 (de) Doppelscheibe, insbesondere fuer skibrillen und verfahren zu ihrer herstellung
EP0146527B1 (de) Brillengelenk
DE2708533C3 (de) Mittelteilscharnier
AT397649B (de) Verbinder für hohlprofile
DE1931876C (de) Metallbnllenfassung mit elastischer Zwischenlage in den Glaserringen
DE3102807A1 (de) &#34;verfahren zum anbringen von einsaetzen in brillenfassungen und damit hergestellte brillenfassung&#34;
DE29707980U1 (de) Nasenscheidewand-Auflageelement, insbesondere für Brillen
DE2631842B2 (de) Mittelteilscharnier
DE29516680U1 (de) Brille, insbesondere Skibrille
DE10046225A1 (de) Verbundglasscheibe
DE20020045U1 (de) Dental-Geschiebe
DE2909075A1 (de) Mittelteilscharnier
CH620522A5 (en) Centre part hinge for spectacle frames
DE2017140B2 (de) Verfahren zur herstellung hochwertiger brillenmittelteile aus ausgehaertetem plattenmaterial aus kunststoff

Legal Events

Date Code Title Description
ELJ Ceased due to non-payment of the annual fee
REN Ceased due to non-payment of the annual fee