DE87532C - - Google Patents

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DE87532C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60MPOWER SUPPLY LINES, AND DEVICES ALONG RAILS, FOR ELECTRICALLY- PROPELLED VEHICLES
    • B60M1/00Power supply lines for contact with collector on vehicle
    • B60M1/02Details
    • B60M1/10Arrangements for energising and de-energising power line sections using magnetic actuation by the passing vehicle
    • B60M1/103Arrangements for energising and de-energising power line sections using magnetic actuation by the passing vehicle by vehicle-borne magnets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Insulated Conductors (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Der in Fig. 1 ersichtliche Obertheil d der Fahrschierie ist nach unten durch eine Platte e abgeschlossen und durch eine Isolationsplatte f isolirt. Das Stromzuführungskabel α liegt im ganzen Schienenstrang auf einer Rinne c von Isolationsstoff; ebenso sind die Fahrschienen in Längen von ca. 3 m an ihren Stöfsen durch Isolationsscheiben b dicht verbunden und gegenseitig isolirt (Fig. 1 bis 8). Diese Scheiben b an den Schienenstöfsen besitzen im Innenraum der Schiene einen Vorsprung, wodurch verhindert wird, dafs das Kabel a in der Höhenlage beide Schienenenden zugleich ' berühren kann.
Der Motorwagen besitzt zwischen den beiden Rudern k mitten über der Fahrschiene einen Elektromagneten i (Fig. 7 und 8), welcher in der Höhe und Schienenrichtung verschiebbar ist. Vermittest dieses Elektromagneten i wird das Leitungskabel α in bekannter Weise an die obere Innenfläche der Fahrschiene d angehoben, wobei der Strom durch die berührte Schiene d nach dem Motor des Wagens übergeht, und zwar durch eines oder beide Räder k (Fig. 7).
Steht der Motorwagen still, so wird der Elektromagnet i gehoben, das Stromkabel a legt sich zurück auf seine isolirte Unterlage und die Schiene d wird stromlos.
Steht in der Ruhelage des Wagens der Elektromagnet i direct über einem Schienenstofs b, so wird der Magnet i etwas vor- oder zurückgeschoben, damit das Stromkabel α sich an eine Schiene anlegen kann.
Statt des runden Kabels α kann auch eine flache Lamelle α (Fig. 5 und 6) Verwendung finden und ebenso können bei starken Kabeln, deren Biegsamkeit gering ist, Scharnierklappen g (Fig. 3 und 4) angebracht werden, welche auf dem Stromkabel α drehbar angebracht und durch Isolationsringe h gegenseitig getrennt sind. Beim Darüberfahren des Elektromagneten i legen sich die Klappen g gegen die obere Innenfläche der Schiene d und bilden ebenso die Stromzuführung wie in Fig. 1, 2, 5 und 6. Diese Anordnung der Stromzuführung kann auf eine wie auch auf beide Schienen angewendet werden, und zwar dient das Kabel a in letzterem Falle als Rückleitung, wogegen im ersteren Falle die massive Schiene dazu benutzt wird.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Stromzuführungseinrichtung für elektrische Eisenbahnen mit magnetisch vom Wagen angesaugtem Stromleitungskabel, dadurch gekennzeichnet, dafs das magnetisch armirte Kabel in die hohle Fahrschiene verlegt ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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