DE333367C - Fernsteuerung fuer Windenwagen - Google Patents

Fernsteuerung fuer Windenwagen

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DE333367C
DE333367C DE1917333367D DE333367DD DE333367C DE 333367 C DE333367 C DE 333367C DE 1917333367 D DE1917333367 D DE 1917333367D DE 333367D D DE333367D D DE 333367DD DE 333367 C DE333367 C DE 333367C
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control switch
remote control
switch
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car
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DE1917333367D
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J Pohlig AG
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J Pohlig AG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C13/00Other constructional features or details
    • B66C13/18Control systems or devices
    • B66C13/40Applications of devices for transmitting control pulses; Applications of remote control devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C2700/00Cranes
    • B66C2700/08Electrical assemblies or electrical control devices for cranes, winches, capstans or electrical hoists
    • B66C2700/088Remote control of electric cranes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Electric Propulsion And Braking For Vehicles (AREA)

Description

  • Fernsteuerung für Windenwagen. Die Fernsteuerung von Windenwagen bewirkt man in der Regel dadurch, daß man auf dem Wagen eine Schaltwalze anordnete, die durch Stromstöße von einem ortsfesten Schalter aus so lange stufenweise gedreht wurde, bis die beabsichtigte Arbeitsstellung des betreffenden Motors erreicht war, worauf man vom ortsfesten Schalter aus den Arbeitsstrom zuführte. Diese Anordnung hat zwei Nachteile: die Arbeitsweise ist umständlich und langsam und im besonderen ist es für den Bedienungsmann nicht möglich, zu erkennen, in welcher . Stellung sich die Schaltwalze auf dem Wagen befindet. Um diese Nachteile zu vermeiden, wurde in Vorschlag gebracht, die Schaltwalze auf dem Wagen durch vier Schütze zu ersetzen, von denen jedes eine der vier Schaltstellungen der beiden Motoren, -nämlich: Fahren vorwärts, Fahren rückwärts, Heben, Senken, einstellt. Vom festen Steuerschalter aus wurde hierbei nach beliebiger Wahl eines dieser Schütze eingeschaltet, worauf mit dem Steuerschalter ohne weiteres die Zuführung des Arbeitsstromes erfolgen konnte. Die Zahl der am Wagen erforderlichen Schütze wurde schließlich bei einerderartigen Anordnung durch geeignete Schaltung auf drei herabgesetzt.
  • Nach der Erfindung ist nur ein einziges Schütz am Wagen erforderlich, das ausschließlich dazu dient, entweder den Hubmotor oder den- Fahrmotor an die Stromzuleitung zu legen, während dem ortsfesten Steuerschalter nicht nur die Zuführung des Arbeitsstromes, sondern auch die Umsteuerung der Arbeitsrichtung der Motoren zufällt. Die Erfindung geht aber noch einen Schritt weiter, indem auch das Umsteuern bzw. Stillsetzen des Fahrmotors am Bahnende, das bisher immer durch einen besonderen Schalter am Zagen bewirkt wurde; durch den ortsfesten Steuerschalter erfolgt.
  • Die -Zeichnung zeigt in Fig. i das Schaltungsschema der neuen Steuerung: In Fig, 2 ist dieselbe Schaltung unter Hinzufügung der Endumsteuerung bzw. Endausschaltung des Fahrmotors dargestellt.
  • Auf dem Windenwagen befindet sich der Fahrmotor i, der Hubmotor 2, das Schütz 3 sowie vier Stromabnehmer 4, 5, 6 und 7. Die Stromabnehmer 4, 5, 6 liegen an den Fahrleitungen I, II, III und er Stromabnehmer 7 an einer Steuerleitung, welche durch einen Schalter 8 mit der Phase I verbunden werden kann. Die Stromzuführung zu den Fahrleitungen erfolgt durch den Steuerschalter' 9, der drei Stellungen o, i und :2 besitzt. Bei Stellung o ist jede Stromzuführung zu den Fahrleitungen unterbrochen, bei Stellung i liegen die Phasen I und II an den Fahr-Leitungen I und II, bei Stellung 2 liegt die Phase I an Fahrleitung II und die Phase II an Fahrleitung I.
  • Die Arbeitsweise der Einrichtung ist demnach folgende: Bei geöffnetem Schalter 8 liegt das Schütz 3, wie auf der Zeichnung dargestellt, in seiner .unteren Stellung und schließt die Kontakte io und i i, so daß der Fahrmotor i an die Fahrleitungen I und, II gelegt ist. Durch Schalten des Steuerschalters 9 auf Stellung i oder 2 kann man dann nach Belieben den Fahrmotor vorwärts oder rückwärts laufen lassen. Das Gleiche ist. mit lern Hubmotor 2 der Fäll, nachdem vorher durch Schließen des Schalters 8 das Schütz 3 angezogen wurde und man durch Verbindung der Kontakte 12 und 1 3 den Hubmotor 2 an die Fahrleitungen I und II angeschlossen hat.
  • Um auch die Endumschaltung des Fahrmotors durch den Steuerschalter 9 zu bewirken, ist die Walze dieses Schalters mit einem durch das Solenoid 14 bewegten Schaltwerk 15 (Fig.2) versehen. Das Solenoid steht einerseits mit der Phase I, anderseits mit zwei Pendelschienen 16 und 17 in Verbindung, welche in der Nähe der Enden der Fahrbalin angebracht sind. Die Pendelstücke werden durch den Stromabnehmer 4 des Wagens mit der Fahrleitung III und dadurch. mit der Stromphase III verbunden.
  • Die Arbeitsweise der Anordnung ist folgende: Bei der in Fig. 2 gezeichneten Stellung ist der Schalter 8 geöffnet und' daher der Fahrmotor mit 'der Stromzuleitung verbunden. Schaltet man jetzt den Steuerschalter 9 auf Stellung i, so fährt der Wagen nach rechts ab. Bevor er das Ende der Fahrbahn erreicht, stößt der Stromabnehmer 4 .an die Pendelschiene 17 und verbindet sie mit der Fahrleitung III. Dadurch erhält das. Solenoid 14 einen Stromstoß und der Steuerschalter 9 wird auf Stellung 2 gedreht, so daß sich der Fahrmotor umsteuert und der Wagen zurückfährt. Kommt der Wagen' jetzt an. das andere Ende der Bahn, so stößt -er an die Pendelschiene i6, das Solenoid i4 erhält wieder einen Stromstoß und schaltet den Steuerschalter auf Stellung o, so daß der Wagen stehenbleibt.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: r. Fernsteuerung von Windenwagen durch einen ortsfesten Steuerschalter, insbesondere für Drehstrom, dadurch gekennzeichnet, daß die Umsteuerung der Arbeitsrichtung beider Motoren ausschließlich durch den ortsfesten Steuerschalter geschieht und ein einziges am Wagen angebrachtes Wahlschütz lediglich jeweils den Hub- oder den Fahrmotor mit der- Stromzuleitung verbindet.
  2. 2. Fernsteuerung nach Anspruch i, mit Einrichtung an den Enden der Fahrbahn zur Erzeugung eines Stromschlusses in einer Phase, dadurch gekennzeichnet, daß diese Stromschlüsse zur Endumschaltung des Fahrmotors in der Weise benutzt werden, daß sie die Stellung des ortsfesten Steuerschalters verändern.
DE1917333367D 1917-03-31 1917-03-31 Fernsteuerung fuer Windenwagen Expired DE333367C (de)

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DE (1) DE333367C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1032498B (de) * 1952-05-16 1958-06-19 Stahl Maschinenfabrik R Selbstfahrende Foerderguttraeger mit Blockwinden

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