DE87520C - - Google Patents
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- DE87520C DE87520C DENDAT87520D DE87520DA DE87520C DE 87520 C DE87520 C DE 87520C DE NDAT87520 D DENDAT87520 D DE NDAT87520D DE 87520D A DE87520D A DE 87520DA DE 87520 C DE87520 C DE 87520C
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- DE
- Germany
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- disks
- machine
- rows
- shavings
- shafts
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Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27L—REMOVING BARK OR VESTIGES OF BRANCHES; SPLITTING WOOD; MANUFACTURE OF VENEER, WOODEN STICKS, WOOD SHAVINGS, WOOD FIBRES OR WOOD POWDER
- B27L11/00—Manufacture of wood shavings, chips, powder, or the like; Tools therefor
- B27L11/02—Manufacture of wood shavings, chips, powder, or the like; Tools therefor of wood shavings or the like
- B27L11/04—Manufacture of wood shavings, chips, powder, or the like; Tools therefor of wood shavings or the like of wood wool
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Forests & Forestry (AREA)
- Debarking, Splitting, And Disintegration Of Timber (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT. VS
Die die Erfindung bildende Maschine gehört zu der Art von Holzwollmaschinen, bei welchen
mittels zweier Reihen gegen einander rotirender Messer die aus dem Planhobel der
Hobelmaschinen kommenden Späne in schmale Streifen getheilt werden.
Die Erfindung kennzeichnet sich durch eine besondere Anordnung dieser Kreismesser, wodurch
nicht allein die Wirkung der Maschine wesentlich verbessert wird, sondern auch die
Herstellung und Erhaltung der Maschine in arbeitsfähigem Stande erleichtert wird.
Kennzeichnend für die neue Einrichtung ist, dafs statt Walzen mit Rippen Reihen von lose
an eine Welle gesteckten Scheiben in Verwendung gebracht werden.
Die Zeichnung veranschaulicht eine Ausführungsform der Maschine. Fig. 1 ist ein
Grundrifs derselben, mit der einen Scheibenreihe durchgeschnitten. Fig. 2 zeigt einen
Querschnitt und Fig. 3 einen Theil eines Längenschnittes.
Den Wellen A B wird zweckmöfsig ein
quadratischer Querschnitt gegeben, so dafs die mit einer viereckigen Oeffnung im Mittelpunkt
versehenen Messerscheiben C dadurch am Drehen auf den Wellen gehindert werden.
Diese aus Stahlplatten ausgestanzten Scheiben werden mittels ,Muttern D zusammengehalten.
Die Unterlagscheiben E können zweckmäfsig aus Gummi hergestellt werden. Zwischen den
Scheiben befinden sich dünne Ringe A1; die Muttern D werden nur leicht angezogen.
Die in Federarmen G gelagerten Rollen jF
drücken gegen die äufsere Scheibe an jeder Seite fest an, so dafs die Scheibenreihen dort,
wo sie in einander greifen, dicht zusammengeprefst werden, was, da die Scheiben auf den
Wellen verschoben werden können, ermöglicht wird. Durch die Schraube H kann die
Spannung der Feder G erhöht werden (s. Fig. 3). I bezeichnet eine Reihe von Zähnen, die wie
Kämme von unten zwischen die Scheiben hineinragen, um dieselben rein zu halten; dieselben
werden durch eine Stange J und eine Schraube K in ihrer Lage gesichert.
Der Rahmen M hat Rippen N, die zur Befestigung desselben dienen. Die eine der
Wellen A B lagert direct auf dem Rahmen und trägt das Treibrad O, das als Kettenrad
dargestellt ist. Die andere Welle B wird von einem besonderen verstellbaren Lagerstuhl P
getragen. Diese Welle B wird durch die Schleifwirkung zwischen den durch einander
greifenden Scheiben mitgenommen; dieselbe kann aber auch mit besonderem Treibrad versehen
werden.
jR sind Schutzkappen. Dieselben tragen seitliche
Böcke S, an welchen Kammzähne T zwischen den Scheiben herunter hängen und
so eine Art Speisetrichter bilden.
Man kann einen einzigen Span oder eine gröfsere Anzahl gleichzeitig durch den Apparat
gehen lassen. Es ist ersichtlich, dafs es ganz gleichgültig ist, ob alle Scheiben von gleichem
Durchmesser und von gleicher Stärke sind; sie stellen sich unter dem Einflufs der Drückerrollen
-F selbsttätig ein. Auch ist es demgemäfs
gleichgültig, ob die Scheiben genau eben sind.
Die Schneiden erhalten sich lange scharf, da die gegenseitige Schleiffläche ziemlich grofs ist
und deshalb nur eine sehr geringe Abnutzung stattfindet. Wird eine Scheibe beschädigt, so
kann dieselbe herausgenommen und durch eine neue ersetzt werden. Müssen die Schneiden
geschärft werden, so können alle Scheiben auf eine der Wellen aufgesteckt werden, so dafs
sie dicht an einander liegen und in solcher Lage abgedreht werden.
Mittels dieser Maschine kann sehr feine Holzwolle dargestellt werden, da die Stärke der
Schneidscheiben eine ganz geringe sein kann.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Maschine zur Herstellung von Holzwolle aus Hobelspänen, bei welcher die Späne zwischen zwei Reihen kreisender Messer hindurchgeführt werden, dadurch gekennzeichnet, dafs die auf zwei entgegengesetzt sich drehenden Wellen A B lose aufgesteckten flachen, dünnen und in einander greifenden Scheiben C mittels einer gegen die äufseren Kreisscheiben wirkenden Druckvorrichtung, welche nahe dem Umfange der Scheiben da gegen dieselben anliegt, wo sie durch einander greifen, dicht an einander geprefst werden.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE87520C true DE87520C (de) |
Family
ID=359488
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT87520D Active DE87520C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE87520C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN102689343A (zh) * | 2012-06-01 | 2012-09-26 | 秦皇岛裕源木业有限公司 | 成丝刀具 |
-
0
- DE DENDAT87520D patent/DE87520C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN102689343A (zh) * | 2012-06-01 | 2012-09-26 | 秦皇岛裕源木业有限公司 | 成丝刀具 |
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