DE87447C - - Google Patents
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- DE87447C DE87447C DENDAT87447D DE87447DA DE87447C DE 87447 C DE87447 C DE 87447C DE NDAT87447 D DENDAT87447 D DE NDAT87447D DE 87447D A DE87447D A DE 87447DA DE 87447 C DE87447 C DE 87447C
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- 238000005553 drilling Methods 0.000 claims 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61C—DENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
- A61C1/00—Dental machines for boring or cutting ; General features of dental machines or apparatus, e.g. hand-piece design
- A61C1/02—Dental machines for boring or cutting ; General features of dental machines or apparatus, e.g. hand-piece design characterised by the drive of the dental tools
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- Health & Medical Sciences (AREA)
- Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 30: Gesundheitspflege.
HEINRICH RAEITHEL in BERLIN.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 18. Juni 1895 a^·
Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Vorrichtung, durch welche ein leichter seitlicher
Ausschlag der Spulstange an Bohrmaschinen für Zahnärzte ermöglicht wird.
In der beiliegenden Zeichnung ist diese Vorrichtung dargestellt, und zwar zeigt:
Fig. ι eine Vorderansicht,
Fig. 2 eine Seitenansicht im Schnitt nach x-x, Fig. 3 einen Winkelhebel;
Fig. 4 ist eine Ansicht und
Fig. 5 eine Seitenansicht der Fig. 4, welche zusammen die bisher gebräuchliche entsprechende
Vorrichtung darstellen, durch welche die entsprechenden Hebel und die Schraubenfeder
Fig. ι ersetzt werden können.
Fig. 6 ist die Gesammtansicht einer Bohrmaschine mit der daran angebrachten Verbesserung
und
Fig. 7 eine Seitenansicht des bisher gebräuchlichen Mechanismus.
Im wesentlichen besteht diese Vorrichtung aus dem Arme a, welcher an dem Gestell der
Maschine befestigt ist. Um den Zapfen b, welcher mit dem Arme α fest verbunden ist,
kann sich der obere Arm c, an welchen die Spulstange fest angeschlossen ist, seitlich be-■
wegen. An diesem Hebel c befindet sich am unteren Ende der Knopf (Mitnehmer) d, welcher
sich in die halbkreisförmigen Aussparungen der beiden Winkelhebel e bezw. e1 hineinlegt
und diese mitnimmt. Aufserdem werden diese Winkelhebel e und e1, welche sich ebenfalls
um den festen Zapfen b bewegen können, durch eine Schraubenfeder f immer an den in
den festen Arm α eingenieteten Knaggen g herangezogen und somit immer in ihrer Mittelstellung
erhalten. Man kann jedoch, wie aus Fig. 4 und 5 zu ersehen ist, diese Winkelhebel
e und e1 und die Schraubenfeder f durch die in Fig. 4 in Vorderansicht und in
Fig. 5 in Seitenansicht dargestellte Schraubenfeder / ersetzen. Die Enden dieser Schraubenfeder
/ sind ebenfalls mit den dem Knopf d und dem Anschlagknaggen g entsprechenden
Aussparungen versehen. In den oberen beweglichen Arm c ist ein Knaggen h so eingenietet,
dafs er bei einer seitlichen Bewegung des Armes c nach rechts den Winkelhebel e
nach links dreht und bei einer seitlichen Bewegung des Armes c nach links den Winkelhebel
e1 nach rechts bewegt. Um jedoch
beiderseits einen bestimmten Ausschlag des Armes c zu erzielen, ist die Aussparung, in
welche sich der Knaggen h hineinlegt, entsprechend verlängert.
Die Platte i, welche dazu dient, die einzelnen Theile, welche sich um den Zapfen b bewegen,
am Abgleiten zu verhindern, wird mittelst der beiden Schrauben k auf dem Zapfen b und
dem Knaggen g befestigt. Diese Platte ist jedoch in der Fig. 1 nicht-gezeichnet, um die
Wirkungsweise der Winkelhebel e und e1 besser erkennen zu können.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Vorrichtung, um einen leichten seitlichen Ausschlag der Spulstange an Bohrmaschinen fürZahnärzte zu ermöglichen," gekennzeichnet durch einen an dem Gestell der Maschine zu befestigenden Arm (α), in welchen der Zapfen (b) fest eingenietet ist, und um welchen sich der mit der Spulstange fest verbundene, mit einem Mitnehmer (d) versehene Arm (c) und die beiden Hebel (e und e1) drehen, von denen einer durch d, je nachdem die Spulstange nach rechts oder links ausschlägt, mitgenommen wird, während jedesmal der andere sich gegen einen festen Knaggen (g) legt und so eine Feder (f) spannt, welche die Enden von e und e1 verbindet, wobei der Ausschlag des Armes (c) durch die Aussparungen der Winkelhebel (e und e1), in welche der Knaggen (h) eingreift, begrenzt wird.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE87447C true DE87447C (de) |
Family
ID=359423
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT87447D Active DE87447C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE87447C (de) |
-
0
- DE DENDAT87447D patent/DE87447C/de active Active
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