DE871464C - Gehaeuse fuer selbsttaetige Mittelpufferkupplungen - Google Patents

Gehaeuse fuer selbsttaetige Mittelpufferkupplungen

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Publication number
DE871464C
DE871464C DESCH7847D DESC007847D DE871464C DE 871464 C DE871464 C DE 871464C DE SCH7847 D DESCH7847 D DE SCH7847D DE SC007847 D DESC007847 D DE SC007847D DE 871464 C DE871464 C DE 871464C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
housing according
pyramid
coupling
shaft
Prior art date
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Expired
Application number
DESCH7847D
Other languages
English (en)
Inventor
Kurt Schnorr
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Voith Turbo Scharfenberg GmbH and Co KG
Original Assignee
Scharfenbergkupplung GmbH and Co KG
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Filing date
Publication date
Application filed by Scharfenbergkupplung GmbH and Co KG filed Critical Scharfenbergkupplung GmbH and Co KG
Priority to DESCH7847D priority Critical patent/DE871464C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE871464C publication Critical patent/DE871464C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61GCOUPLINGS; DRAUGHT AND BUFFING APPLIANCES
    • B61G3/00Couplings comprising mating parts of similar shape or form which can be coupled without the use of any additional element or elements
    • B61G3/16Couplings comprising mating parts of similar shape or form which can be coupled without the use of any additional element or elements with coupling heads rigidly connected by rotatable hook plates or discs and balancing links, the coupling members forming a parallelogram, e.g. "Scharfenberg" type

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)

Description

  • Gehäuse für selbsttätige Mittelpufferkupplungen Man hat zuerst selbsttätige Kupplungen mit pyramidenförmigem Vorsprung und entsprechender Vertiefung gebaut und hierzu Stahlgußgehäuse verwendet. Die Flächen, mit denen zwei gekuppelte Kupplungen aneinander- und inein@anderliegen, ließ man unbearbeitet. Man war gezwungen, den Flächen ein gehöriges Spiel zueinander zu .geben, das den den Stahlgußstücken eigenen großen Toleranzen untereinander entsprach, damit ein Kuppeln aller Kupplungen untereinander gewährleistet war.
  • Um diese Kupplungen zu spiellosen, d. h. starren Mittelpufferkupplun:gen zu machen, mußte man an den Kupplungen jene Flächen maschinell zupassen, was z. B. für die im Viereck liegenden Flächen des pyramidenförmigen Vorsprungs und insbesondere für die in der entsprechenden Vertiefung sehr zeitraubend und schwierig war. Man verließ daher im allgemeinen die pyramidenförmigen Zentrierungen für solche starren Mittelpufferkupplungen und wandte kegelförmige Zentrierungen an, deren kreisförmige Flächen leichter zu bearbeiten waren. Man ging diese Entwicklung, obwohl Nachteile, z. B. ein geringerer Greifbereich ;der Kupplung, in Kauf genommen werden mußten.
  • Die Erfindung besteht nun darin, daß man das Gehäuse für selbsttätige starre Mittelpufferkupplungen mit pyramidenförmigem Vorsprung und entsprechender Vertiefung an der Pufferfläche aus Walzwerkserzeugnissen, d. h. aus entsprechend zugeschnittenen und geformten Blechen bzw. Formeisen, zusammenbaut. Hierdurch kann erreicht werden, daß ein Zupassen der Flächen, mit denen zwei gekuppelte Kupplungen aneinander- und ineinanderliegen, sich erübrigt und auch bestimmte Bearbeitungen für die Lagerstellen des Kuppelverschlusses entfallen sowie andere Bearbeitungen erspart werden.
  • Die Erfindung ist in (der Zeichnung in mehreren Figuren dargestellt. Dabei ist als Beispiel eines Kuppelverschlusses der Verschluß der selbsttätigen Fahrzeugkupplung vorzugsweise für Förderwagen nach Patent 707 904 gezeichnet: Die Erfindung gilt jedoch für starre Mittelpufferküpplungen mit Vorsprung und entsprechender Vertiefung allgemein.
  • Fig. i zeigt einen senkrechten, Fig. 2 einen waagerechten Schnitt durch die Kupplung, Fig. 3 eine Stirnansicht.
  • Nach den Fig. i bis 3 besteht die Stoßplatte, deren vordere Fläche mit der Gegenkupplung aneinanderliegt, aus einem rechteckigen planen Rahmen i, dessen lichte Breite doppelt so groß ist wie die äußere Breite x und dessen lichte Höhe gleich groß ist der anderen äußeren Breite y .einer aus Blech gedrückten hohlen Pyramide?" die damit; in die eine Hälfte :des lichten Raumes eingebaut, mit ihrer Grundfläche diese Hälfte fleckt und die andere Hälfte :des lichten Raumes für die gleiche Pyramide der Gegenkupplung frei läßt: Damit hat man an dem Kuppelkopfgehäuse die gewünschte plane Stoßfläche und die genau passenden Zentrierungen, an :denen sich ein Zupassen durch Bearbeiten-erübrigt.
  • Die Bauart kann auch derart sein, daß die Stoßflache aus zwei Stück Vierkantstähl besteht, die U-gebogen zu einem rechteckigen glatten Rahmen zusammengesetzt sind, dessen eine Hälfte in lichter Weite der Außengrundfläche der hohlen Pyramide :der Gegenkupplung passend gleich ist und dessen andere Hälfte in lichter Weite kleiner öder gleich groß ist der inneren. Grundfläche der hohlen Pyramide .gleicher Abmessungen, die als pyramiidenförmiger Vorsprung als, Zentrierung der Kupplung dient, so daß die letztgenannte Pyramide zur Be-Befestigung auf den Rahmen aufgesetzt werden kann.
  • Gemäß oder Erfindung setzt man weiter zur Vervollständigung des Gehäuses entsprechend gebogene Schaftbleche 3 so an den Rahmen i, daß der pyramidenförmige Vorsprung der Gegenkupplung zwischen den vorderen Enden Platz hat und weiter zwischen ihnen der Kuppelverschluß passend gelagert wird. So hat man einen Schaft für das Kuppelkopfgehäuse, an dem die an Stahlgußgehäusen übliche Bearbeitung für den pyramidenförmigen Vorsprung der Gegenkupplung und die Bearbeitung der Lagerstelle des Verschlusses erspart werden.
  • Die Verbindung der einzelnen Teile erfolgt vorzugsweise .durch Verschweißen.
  • Gemäß der Erfindung können ferner die Schaftbleche 3 an ihren hinteren Enden so nach innen abgebogen sein, daß sie die Lagerstelle für die dort an-gelenkte Stange des Zug- und Stoßgeschirrs bilden, die keiner Bearbeitung bedarf. Gemäß der Erfindung kann auch z. B. eine Versteifung 4 zwischen den Schaftblechen so angeordnet werden, .daß sie Anschläge für die verschiedenen Stellungen des Kuppelverschlusses bildet. Zweckmäßig verläuft die Versteifung zwischen Iden Schaftblechen zugleich längs und quer; so daß eine besonders gute Versteifung gegen eine Verschiebung des oberen Schaftbleches zum unteren Schaftblech gebildet wird.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE. i.
  2. Aus Walzwerkserzeugnissen zusammengebautes Gehäuse für selbsttätige starre Mittelpufferkupplungen mit pyramidenförmigem Vorsprung und entsprechender Vertiefung an der Pufferfläche. z: Gehäuse nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Stoßplatte aus einem aus Vierkantmaterial gebogenen rechteckigen planen Rahmen besteht, in dem der aus Blech höhl gepreßte pyramidenförmige Vorsprung der eigenen Kupplung so eingebaut und befestigt, z. B. verschweißt ist, .daß er und der Vorsprung der Gegenkupplung nebeneinander passenil Platz haben.
  3. 3. Gehäuse nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Stoßplatte raus zwei Stück Vierkantstahl besteht, die U-gebogen zu einem rechteckigen glatten Rahmen zusammengesetzt sind, dessen eine Hälfte in lichter Weite der Außengrundfläche :der hohlen Pyramide der Gegenkupplung passend gleich ist und dessen andere Hälfte in lichter Weite kleiner oder :gleich groß ist wies die innere Grundfläche der hohlen Pyramide gleicher Abmessungen, die als pyramidenförmiger Vorsprung als Zentrierung der Kupplung dient, so daß die letztgenannte Pyramide zur Befestigung auf den Rahmen aufgesetzt werden kann.
  4. 4. Gehäuse nach den Ansprüchen i bis 3; dadurch gekennzeichnet, daß die Bleche, die den Schaft des Kuppelkopfgehäuses bilden, so vorgeformt sind und so an .den Rahmen mit pyramidenförmigem Vorsprung angebaut werden, daß der pyramidenförmige Vorsprung der Gegenkupplung zwischen den Schaftblechen Platz hat und zwischen ihnen Kuppelverschluß und sonstige Teile ohne Bearbeitung an den Schaftblechen gelagert werden können.
  5. 5. Gehäuse nach den Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Schaftblechen Versteifungen eingesetzt sind, die z. B. als Anschlag für die verschiedenen Stellungen des Kuppelverschlusses dienen.
  6. 6. Gehäuse nach den Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Versteifung zwischen den Schaftblechen zugleich längs und quer verläuft und so: eine besonders gute Versteifung gegen eine Verschiebung des oberen Schaftbleches zum unteren Schaftblech bildet:
DESCH7847D 1942-11-07 1942-11-07 Gehaeuse fuer selbsttaetige Mittelpufferkupplungen Expired DE871464C (de)

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Cited By (4)

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