DE869296C - Laufbildwerfer mit Bildverstellung durch Verschwenken des Einzahnrades um die Malteserkreuzachse - Google Patents
Laufbildwerfer mit Bildverstellung durch Verschwenken des Einzahnrades um die MalteserkreuzachseInfo
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- G—PHYSICS
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Description
- Laufbildwerfer mit Bildverstellung durch Verschwenken des Einzahnrades um die Malteserkreuzachse Es sind Laufbildwerfer bekannt, bei denen die Bildverstellung durch Verschwenken des Einzahnrades um die Malteserkreuzachse erfolgt und die gleichzeitige Verstellung der Winkellage des Umlaufverschlusses von der gleichzeitig mit der Verschwenkung der Einzahnscheibe bewirkten Längsverschiebung eines auf einer Hauptwelle des Getriebes längs verschiebbar gelagerten Getriebegliedes abgeleitet ist. Bei anderen Laufbildwerfern mit Bildverstellung durch Verschwenken des Einzahnrades um die Malteserkreuzachse war es auch bereits bekannt, zugleich mit dem Verschwenken des Einzahnrades die Vor- und Nachwickeltrommeln zu verstellen, damit die Filmschleifen infolge der Bildverstellung nicht ihre Größe änderten. Gemäß der Erfindung ist bei Laufbildwerfern der zuerst genannten Art das längs verschiebbar gelagerte Getriebeglied das vom Motor zwangsläufig angetriebene Hauptantriebsglied, welches seinerseits die Hauptwelle des Getriebes, auf der es verschiebbar ist, auf Drehung mitnimmt. Hierdurch wird nicht nur die Nachstellung des Umlaufverschlusses ohne Zwischengetriebe und ohne dauernd gegeneinander bewegte Teile ermöglicht, sondern es wird darüber hinaus die vorteilhafte Möglichkeit geschaffen, von der Längsverschiebung des auf der Hauptwelle gelagerten Getriebegliedes eine zusätzliche Drehung dieser Hauptwelle selbst und damit der von ihr angetriebenen Teile abzuleiten.
- In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist auch diese Möglichkeit verwirklicht und dazu benutzt, um zugleich mit der Verschwenkung des Einzahnrades die Vor- und Nachwickelrollen zu verstellen. Diese Art der Schleifenverstellung ist allgemein verwendbar, so daß der Konstrukteur hier nicht, wie bei einer bekannten Bauart, an die Einhaltung eines bestimmten Übersetzungsverhältnisses an der Bildschalteinrichtung gebunden ist.
- Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel; und zwar stellt sie einen Teillängsschnitt durch ein gemäß der Erfindung ausgebildetes Bildwerferantriebswerk dar. Nicht zur Erfindung gehörende Teile sind teils nur schematisch angedeutet, teils weggelassen.
- In dem Werkgehäuse i des Laufbildwerfers ist in einem Lagerbock 2 die Antriebswelle 3 gelagert, welche vorzugsweise über eine elastische Kupplung von einem Elektromotor aus in - Richtung des Pfeiles 4 angetrieben wird. Auf der Welle 3 sitzt ein z. B. aus geräuschdämpfendem Werkstoff hergestelltes Antriebs-, z. B. Schraubenrad 5, das mit einem weiteren Schraubenrad 6 im Eingriff steht. Mit diesem fest verbunden ist ein Kegelrad 7, das ein zweites Kegelrad 8 antreibt. Dieses sitzt so auf einer Hohlwelle 9, daß die Hohlwelle 9 in Achsrichtung durch das Rad 8 hindurchgeschoben werden kann, auf Drehung jedoch von dem Rad 8 angetrieben wird. Durch die Hohlwelle 9 geht eine senkrechte Hauptantriebswelle io hindurch, die außer in dem Ansatz ii des Lagerkörpers :2 in einem Lagerbock 13 gelagert ist. Auf der Hohlwelle g sitzt ein weiteres Kegelrad 14, das über ein Kegelrad 15 die Welle 16 des Umlaufverschlusses antreibt. In das Rad 14 ist ein Führungsbolzen 17 mit der Mutter 18 einstellbar eingesetzt, der in eine in der Hohlwelle 9 vorgesehene Kurvennut i9 eingreift. Zwischen den Rädern 8 und 14 ist eine auf Ringen 2o und 21 sich abstützende Schraubenfeder 22 eingespannt, unter deren Wirkung sich das Rad 8 gegen das Drucklager 23 legt, während sich das Rad 14 über einen Abstandsring 24 auf dem Drucklager 25 abstützt. In der Hohlwelle 9 ist noch eine weitere Kurvennut 26 vorgesehen, in die ein in die Hauptantriebswelle io eingesetzter Führungsbolzen 27 eingreift. An ihrem oberen Ende trägt die Hohlwelle 9 einen Bund 28 mit einer Ringnut 29. In die Ringnut 29 greifen Bolzen 30 und 31 eines gabelartigen Armes 32 ein, der auf einer parallel zur Hauptantriebswelle io im Gehäuse geführten Schubstange 33 befestigt ist. Diese trägt auf einem Teil ihrer Länge eine Zahnstange 34, in deren Verzahnung ein Ritzel 35 eingreift, das auf der Verstellachse 36 sitzt, die von außen mittels eines Betätigungsgliedes gedreht werden kann.
- Auf der Verstellachse 36 sitzt noch ein weiteres Ritzel 37, das in ein Zahnsegment 38 eingreift, welches mit dem das Malteserkreuzgetriebe enthaltenden. Gehäusekörper 39 fest verbunden ist. Bei dem gezeichneten Beispiel ist außerhalb des Gehäusekörpers 39 ein Antriebszahnrad 40 für die Einzahnscheibenwelle sichtbar, das mit dem Zahnrad 5 auf der Welle 3 im Eingriff steht.
- Am oberen Ende der Hauptwelle io ist ein Schraubenrad 41 befestigt, das mit einem zweiten Schraubenrad 42 im Eingriff steht, welches seinerseits die Vorwickelrolle antreibt. Am unteren Ende der Welle io ist ein entsprechendes Schraubenrad 43 vorgesehen, das über ein mit ihm im Eingriff stehendes Schraubenrad q.¢ eine erste Nachwickelrolle antreibt. Eine weitere Nachwickelrolle wird über ein Schraubenrad 45 und ein mit diesem im Eingriff stehendes Schraubenrad 53 angetrieben. Bei dem gezeichneten Beispiel sitzt das Schraubenrad ,45 auf der Achse 46 eines Zahnrades 47 der ebenfalls von der Welle iö aus angetriebenen ZahnradölpumPe 48.
- Der Abstandsring 24 ist als Ölzuführungsring ausgebildet. Als solcher besitzt er eine Ringnut 49, der das z. B. aus einem Olzuführungsrohr austretende Öl zugeleitet wird und von der aus schräg nach unten gerichtete Bohrungen 5o abzweigen, durch die hindurch das 01 in die Kurvennut i9 der Hohlwelle 9 und in die das Rad 8 gegen Drehung haltenden geraden Nuten gelangt. Unter dem Lager 23 ist noch eine die Welle io umgebende Bohrung 51 vorgesehen, in der sich Öl sammelt und das Lager der Welle io schmiert. Über einem am unteren Ende der Welle io ebenfalls angeordneten Druckläger befindet sich noch ein ÖlsämmeltOpf 52.
- Die Wirkungsweise der Einrichtung ist folgende; Wenn der Motor die Welle 3 n dem durch den Pfeil 4 angedeuteten Sinn dreht, verhalten sich, solange die Hohlwelle 9 in Achsrichtung nicht verschoben, sondern unbeweglich gehalten wird, die Räder 8 und 14 zusammen mit der Hohlwelle 9 wie aus einem Stück bestehend. Ebenso verhalten sich die Hohlwelle g und die Hauptwelle io zueinander. Die Wirkungsweise ist also zunächst genau so, als säßen die Räder 8 und 14 unmittelbar auf der Welle io: Die Hohlwelle 9 dreht sich dabei mit derselben Winkelgeschwindigkeit wie die Welle io und wie die Räder 8 und 14. Die Ringnut 29 gleitet dabei über die Bolzen 30 und 31. Bewegt man mittels der Schubstange 33 von dem auf der Betätigungswelle 36 sitzenden Betätigungsglied aus nunmehr die Gabel32 nach oben oder unten, so wird die Hohlwelle g durch die in ihre Ringnut eingreifenden Bolzen 30 und 31 mitgenommen, also in Achsrichtung auf der Welle io verschoben. Hierbei drückt die Wand der Kurvennut ig auf den im Rad 14 sitzenden Bolzen 17, so daß das Rad 14 eine zusätzliche Drehung erfährt. Hierdurch wird _ der Umlaufverschluß in seiner Winkellage in dem entsprechenden Maß verstellt, wie die Malteserkreuzrolle durch Verschwenken des Gehäuses 39 über das Ritzel 37 und die Verzahnung 38 von derselben Welle 36 aus, auf der auch das Ritzel 35 zum Antrieb der Schubstange 33 sitzt. Bei der Axialverschiebung der Hohlwelle 9 wirkt gleichzeitig die Wandung der Kurve 26 auf den in der Welle io sitzenden Bolzen 27 ein, so daß auch die Welle io eine entsprechende zusätzliche Drehung erfährt, die sich der vom Motor herrührenden Drehbewegung überlagert und für eine Verstellung der Vorwickelrolle 42 und der Nachwickelrollen 44 und 53 sorgt, welche der Verstellung der Malteserkreuzrolle entspricht. Die Verstellbewegungen der Malteserkreuzrolle, des Umlaufverschlusses und der Vor- und Nachwickelrollen treten in derselben Weise ein, wenn der Motor und damit die Welle 3 stillstehen und die Welle 36 gedreht wird.
- Bei der Verschwenkung des Gehäuses 39 rollt das Einzahnscheibenantriebsrad 4o auf dem Rad 5 ab, welches gleichachsig mit der Malteserkreuzrolle angeordnet ist.
Claims (4)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Laufbildwerfer mit Bildverstellung durch Verschwenken des Einzahnrades um die Malteserkreuzachse und gleichzeitiger Verstellung der Winkellage des Umlaufverschlusses durch die gleichzeitig mit der Verschwenkung der Einzahnscheibe bewirkte Längsverschiebung eines auf einer Hauptwelle des Getriebes längs verschiebbar gelagerten Getriebegliedes, dadurch gekennzeichnet, daß das längs verschiebbar gelagerte Getriebeglied (Hohlwelle 9) vom Motor zwangsläufig angetriebenes Hauptantriebsglied ist, das seinerseits die Hauptwelle (io) des Getriebes, auf der es verschiebbar ist, auf Drehung mitnimmt.
- 2. Laufbildwerfer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß von der Längsverschiebung des Hauptantriebsgliedes (9) auch eine zusätzliche Drehung der Hauptwelle (io) des Getriebes und damit der von dieser angetriebenen Vor- und Nachwickelrollen (42, 44, 53) abgeleitet ist, z. B. dadurch, daß ein Führungsansatz der Welle (io), z. B. ein in sie eingeschraubter Bolzen (27), in eine Kurvennut (26) der Hohlwelle (9) eingreift, während das auf der Hohlwelle gelagerte Blendenantriebsrad (14) mit mindestens einem Führungsbolzen (17) in mindestens eine Kurvennut (i9) der Hohlwelle eingreift.
- 3. Laufbildwerfer nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verschiebung der Hohlwelle eine Schubstange dient, die z. B. über Zahnstange und Ritzel zwangsläufig mit der z. B. ebenfalls über Verzahnungen erfolgenden Bildverstellung gekuppelt ist und mit Gabelzapfen in eine Ringnut der Hohlwelle eingreift. .
- 4. Laufbildwerfer nach einem der Ansprüche i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit den auf der Hohlwelle angeordneten Teilen umlaufender Abstandsring als Ölfänger ausgebildet ist, der das 01 in die auf der Hohlwelle vorgesehenen Nuten leitet. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 653 8o9, 6o9 963, 5743222.
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|---|---|---|---|
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| DE869296C true DE869296C (de) | 1953-03-02 |
Family
ID=6956429
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Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE574322C (de) * | 1930-09-17 | 1933-04-12 | Aeg | Einrichtung zur Bildverstellung fuer Kinomaschinen |
| DE609963C (de) * | 1932-09-25 | 1935-02-27 | Aeg | Einrichtung zur Bildstricheinstellung an Kinoprojektoren |
| DE653809C (de) * | 1933-07-01 | 1937-12-03 | Angelo D Jotzoff Dipl Ing | Kinoprojektionsmaschine |
-
1940
- 1940-09-24 DE DEB9574D patent/DE869296C/de not_active Expired
Patent Citations (3)
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| DE574322C (de) * | 1930-09-17 | 1933-04-12 | Aeg | Einrichtung zur Bildverstellung fuer Kinomaschinen |
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