DE869045C - Einrichtung zur Fernsteuerung von Hochspannungstrennschaltern bei Elektrofilteranlagen - Google Patents

Einrichtung zur Fernsteuerung von Hochspannungstrennschaltern bei Elektrofilteranlagen

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DE869045C
DE869045C DES5478D DES0005478D DE869045C DE 869045 C DE869045 C DE 869045C DE S5478 D DES5478 D DE S5478D DE S0005478 D DES0005478 D DE S0005478D DE 869045 C DE869045 C DE 869045C
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DE
Germany
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switch
disconnector
auxiliary motor
switching
voltage
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Expired
Application number
DES5478D
Other languages
English (en)
Inventor
Kurt Gothe
Ernst Dipl-Ing Schwarz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GEA Group AG
Original Assignee
Metallgesellschaft AG
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03CMAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03C3/00Separating dispersed particles from gases or vapour, e.g. air, by electrostatic effect
    • B03C3/34Constructional details or accessories or operation thereof
    • B03C3/66Applications of electricity supply techniques

Landscapes

  • Mechanisms For Operating Contacts (AREA)

Description

  • Einrichtung zur Fernsteuerung von Hochspannungstrennschaltern bei Elektrofilteranlagen Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Fernsteuerung vonHoch.spannungstrennschaltern, die bei aus mehreren Einheiten oder Gruppen bestehenden ElektrofilteranIagen an den einzelnen, von einer gemeinsamen Hochspannungsquelle gespeisten: Filtereinheiten oder -gruppen untergebracht sind und durch Druckknopfschalter von einer vom Orte der Trennschalter entfernten Stelle, z. B. vom gemeinsamen Hochspannungsraum der Elektrofilteranlage, bedient werden. Während man bisher die in der Zeichnung in den: Abb. i und 2 üblichen Schaltschemen und Anordnung von Trennschaltern 7 für die Filtereinheiten oder -gruppen 1, 2, 3, 4. mit den Kabelanschlüssen $, 9 an den Gleichrichter 5 (Hochspannungsquelle) im Hochspannungsraum 6 benutzte, hat es sich die Erfindung zur Aufgabe gestellt, nach dem Schaltschema 3 die unmittelbar an den Filtergruppen 1, 2, 3, 4 angeordneten Trennschalter 7 fernzusteuern unter Verwendung an sich bekannter Hilfsmotoren und Steuereinrichtungen.
  • Nach der Erfindung wird der in Abb. 3 mit 1o bezeichnete Druckknopfschalter zur Fernsteuerung der Trennschalter 7 als Einknopfdruckschalter so ausgebildet, da3 er einerseits den Hilfsmotorstromkreis für den betroffenen Trennschalter schließt und andererseits für den Augenblick seiner Betätigung mittelbar die Hochspannung unterbricht.
  • Der besondere Vorteil dieser nachstehend näher beschriebenen Fernsteuerung der Trennschalter durch einen'Einknogfdruckschalter liegt darin, daß der durch die* Einknopfdrucksteuerung ausgelöste Trennschalter trotz der nur kurzzeitigen Bedienung des Druckknopfes selbsttätig in seine Stellungen »Aus« bzw. »Ein« bewegt wird, ohne in einer Zwischenstellung stehenbleiben zu können. Ferner verhindert die kurzzeitige Unterbrechung der Speiseleitung zur Hochspannungsquelle beim Betätigen des Druckknopfes, da3 beim Ausschalten des Trennschalters ein Lichtbogen auftritt. Der bei Fernsteuerung an sich bekannte Hilfsmotor läuft bei der Einrichtung nach der Erfindung mit gleichbleibender Drehrichtung um, wodurch den Betrieb erschwerende Umkehrvorrichtungen wegfallen. Der Hilfsmotor kann bei seiner nur kurzen Laufzeit und im Hinblick auf die geringe Schalthäufigkeit klein. gewählt und mit ioo % Überspannung betrieben werden. Weitere Leistungsersparnisse ergebene sich aus der besonderen, weiter unten erläuterten Ausbildung des. Hubgestänges zur Übertragung ,der Bewegungsvorgänge vom Hilfsmotor auf die Trennschalter.
  • Die Einrichtung zur Fernsteuerung sei an Hand der Abb. q. in ihrer Betriebsweise des näheren erläutert.
  • Der ferngesteuerte Hochspannungstrennschalter i i wird durch einen kleinen Getriebemotor 12 angetrieben. Auf der Getriebewelle 13 befinden sich eine Kurbel 14 und eine Kontaktscheibe 15. Die Kurbel 14 greift in eine Kulisse oder einen Mitnehmer 16 ein, der sich an einem Gestänge 17 befindet. Diese Stange steht über die Gabel 18 mit der Kurbel i9 der Schalterwelle 2o in. Verbindung Zwischen den Lagern 21 der Hubstange 17 befinden sich die Speicherfeder 22 und die Gegendruckfeder 23, die ihre Energie über einen für beide Federn gemeinsamen Stellring 2,4 der Hubstange 17 mitteilen. An der Schalterwelle 2o sitzt der Hebelarm 2.5, der über ein Gestänge 26 an dem Trennmesser des Hochspan nungs,schalters i i angreift. Auf der Schalterwelle 2o ist außerdem ein mit Kontakt versehenes Segment 27 befestigt, das die Signallampen 28 bzw. 29 bedient, welche die Schaltstellungen desi Hochspannungstrennschalters i i anzeigen. Mit Hilfe eines gefederten Druckknopfes 3o wird über den Arbeitskontakt 31 der Antriebsmotor 12 eingeschaltet und gleichzeitig über den kuhekontakt32 der Speisestromkreis für die Hochspannungserzeugungsmaschine unterbrochen. Auf der Motorwelle 33 befindet sich ein Handrad od. dgl. 34, mit dessen Hilfe der Hochspannungstirennschalter i i erforderlichenfalls auch von Hand betätigt werden kann.
  • Zum Zwecke des Ausschalters eines Trennschalters wird, der zugehörige Druckknopf 3o kurzzeitig bedient. Dadurch erhält der Antriebsmotor 12 über den Kontakt 31 Spannung und setzt die Kurbel 14 und die Kontaktscheibe 15 in Bewegung. Die Kontaktscheibe r5 überbrückt die von dem inzwischen freigegebenen: Druckknopf 30 hinterlassene Stromlücke, so dafs der Motor 12 auch nach Wiederloslassen des Knopfes 30 und Öffnung des Kontaktes 31 weiterläuft. Die Kurbel 14 gibt hierbei die Kulisse 16 frei, die Speicherfeder 22 kann sich entspannen und die Hubstange 17 nach oben bewegen, wodurch die Schalterwelle 2o gedreht wird. Der Hebelarm 25 schaltet bei dieser Drehung über die Schaltstange 26 denn Hochspannungstrennschalter i i aus. Gleichzeitig mit diesem Vorgang beginnt sieh die Kontaktscheibe 15 zu drehen, bis die Speiseleitung für den Antriebsmotor 12 wieder unterbrochen wird. Der Hochspannungstrennschalter i i bleibt also im ausgeschalteten Zustand stehen. Die Getriebewelle 13 hat außerdem die Kurbel 1q. so weit mitgedreht, daß sie im Augenblick des Ausschaltens des Motors wieder in die inzwischen durch die Feder 22 nach oben mitgenommenen Kulisse 16 eingelaufen ist. Bei der Drehung der Schalterwelle 2o hat sich auch das Kontaktsegment 27 mittbewegt und der die Ausschaltstellung anzeigenden Lampe :28 Spannung gegeben. Bei der Verschiebung der Hubstange 17 nach aufwärts wird die Gegendruckfeder 23 gespannt und so eine Dämpfung der durch den Ausschaltvorgang hervorgerufenen Kräfte erzielt. Beim Eindrücken des Druckknopfes 30 wird der Speisestromkreis der Hochspannungsmaschine am Ruhekontakt 32 kurzzeitig unterbrochen, so dafl sich beim Öffnen des Hochupannungstrennschalters ii kein Lichtbogen ausbilden kann. Die Freigabe des Druckknopfes 30 bedingt die sofortige Wiedereiuschaltung der Hochspannung.
  • Das Einschalten bzw. Wiedereinschalten des Trennschalters mit Hilfe desselben Druckknopfes 3o spielt sich genau wie der Ausschaltvorgang ab. Die beim Ausschaltvorgang nach oben stehengebliebene Kurbella. zieht bei ihrer im gleichen Sinne wie beim Ausschaltern verlaufenden Drehbewegung die Kulisse 16 und damit die Hubstange 17 nach abwärts, wobei die beim Ausschelten gespannte Gegendruckfeder 23 zur Geltung kommt und zugleich die Speicherfeder 22 wieder gespannt wird. Die Schalterwelle 2o macht eine rückläufige Bewegung und bringt über die Elemente 25 und 26 den Hochspannungstrennschalter i i in die Einschaltstellung. Die Kontaktscheibe 15 hat inzwischen ihre Ausgangsstellung erreicht und den Motorstromkreis unterbrochen. Der Signalkontakt27 gibt in an sich bekannter Weise Spannung auf die die Einschaltstellung signalisierende Lampe 29.
  • Fernantriebe für Schalter, beispielsweise Hörnerschalter, durch einen Elektromotor mit einer Eir-und Ausschaltleitung und einer einzigen die Stellung des Antriebes überwachenden Anzeigevorrichtung, zu deren Betrieb die Ein- und Ausschaltleitungen mitbenutzt werden, sind bekannt. Hierbei hat man zur Rückführung des Motorstromes eine einzige Leitung verwendet, wobei die Anzeigevorrichtung aus einer Glühlampe bestehen kann, die zwischen die beiden; Motorzuleitungen; geschaltet ist. Aus den bisher bekannten Fernnschalteinrichtungen ist jedoch weder die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe noch deren eigenartig neue, fortschrittliche Lösung zu entnehmen.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einrichtung zur Fernsteuerung von Hochspannungstrennschattern, die bei aus mehreren Einheiten oder Gruppen bestehenden Elektrofilteranlagen an den: einzelnen, vonreiner gemein sainen Hochspannungsquelle gespeisten Filtereinheiten oder -gruppen untergebracht sind und durch Druckknopfschalter von einer vom Orte .der Trennschalter entfernten Stelle, z. .B. vom gemeinsamen Hochspannungsraum der Elektrofilteranlage, bedient werden, unter Verwendung von Hilfsmotoren, gekennzeichnet durch einen zwei getrennte Stromkreise bedienenden Einknopfdruckschalter (1o, 30), der einerseits für die Auslösung sowohl der Aus- wie Einschaltung des zu der betreffenden Filtereinheit gehörigen Trennschalters. denHilf smotorstromkreis schließt und andererseits für den Augenblick seiner Betätigung mittelbar die Hochspannung unterbricht.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Trennschalterantrieb aus einem gefederten, vom Hilfsmotor (i2) beeinflußten Hubgestänge (i7) besteht, das, eine den zugehörigen Trennschalter bedienende Welle (2o) in Drehung versetzt und selbst durch eine vom Hilfsmotor gesteuerte Mitnehmervorrichtung (i4) für den Ausschaltvorgang freigegeben und für den Einschaltvorgang in die verriegelte Lage zurückgezogen wird.
  3. 3. Einrichtung nach Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Hilfsmotor einen umlaufenden Kontakt (i5) steuert-, der ihn so lange in dem vom Einknopfdruckschalter einsmal geschlossenen Stromkreis angeschlossen. hält, bis die Schaltvorgänge zu Ende geführt sind.
  4. 4. Einrichtung nach Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß, das Hubgestänge (i7) an einem Ende mit einer Führung (i6) versehen ist, mit der die von dem in gleichbleibender Richtung umlaufenden Hilfsmotor gesteuerte Mitnehmervorrichtung (i4) in und außer Einsgriff gebracht wird.
  5. 5. Einrichtung nach Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daßi die Federung des Hubgestänges (i7) aus einer in der Einschaltstellung des Trennschalters gespannten Speicherfeder (22) und einer als Stoßdämpfer beim Ausschalten dienenden Gegendruckfeder (23) besteht.
  6. 6. Einrichtung nach Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet ,daß die Schalterwelle (2o) mit einem Kontaktsegment (27) versehen ist, das ein optisches oder akustisches Signal zum Anzeigen der Trennschalterendstellungen (»Aus«, »Ein«) in Tätigkeit setzt. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 339 728, 372 76o, 459 897, 492 900, 598 96o, 654 6oo.
DES5478D 1940-10-03 1940-10-03 Einrichtung zur Fernsteuerung von Hochspannungstrennschaltern bei Elektrofilteranlagen Expired DE869045C (de)

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Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE339728C (de) * 1919-04-24 1921-08-04 Hubert Thein Anlage zur elektrischen Gasreinigung mit Staubrueckgewinnung
DE372760C (de) * 1921-01-28 1923-04-03 Siemens Schuckertwerke G M B H Elektrische Reinigungsanlage fuer Gase oder nichtleitende Fluessigkeiten
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DE598960C (de) * 1930-03-20 1934-06-22 Aeg Schalterantrieb, bei welchem die Kraftuebertragung ueber eine Wandermutter erfolgt
DE654600C (de) * 1933-10-11 1937-12-30 Aeg Regeleinrichtung fuer elektromotorisch angetriebene Aufwickelvorrichtungen

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