DE863968C - Verfahren zur Herstellung neuer, esterartiger Azofarbstoffderivate - Google Patents

Verfahren zur Herstellung neuer, esterartiger Azofarbstoffderivate

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DE863968C
DE863968C DEP27332A DEP0027332A DE863968C DE 863968 C DE863968 C DE 863968C DE P27332 A DEP27332 A DE P27332A DE P0027332 A DEP0027332 A DE P0027332A DE 863968 C DE863968 C DE 863968C
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DE
Germany
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oxy
amino
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dye
dyes
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DEP27332A
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English (en)
Inventor
Friedrich Dr Felix
Alphons Dr Heckendorn
Fritz Oesterlein
Ernst Dr Reich
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Novartis AG
Original Assignee
Ciba Geigy AG
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  • Verfahren zur Herstellung neuer, esterartiger Azofarbstoffderivate In der französischen Patentschrift 8I5 575 sind esterartige Farbstoffderivate beschrieben worden, die durch Behandeln von oxygruppenhaltigen Farbstoffen mit solchen organischen Acylierungsmitteln erhältlich sind, die neben der die Acylierung bewirkenden Gruppe mindestens einen Substituenten enthalten, der, gegebenenfalls nach geeigneter Umwandlung, die Löslichkeit des Acylierungsproduktes bedingt. Diese Veresterungsprodukte sind bisher vor allem zum Färben von Cellulosematerial verwendet worden.
  • In der deutschen Patentschrift 848 79o wird gezeigt, daß nach dem Verfahren der französischen Patentschrift 815 575 erhältliche Ester sich überraschenderweise auf der tierischen Faser mit Erfolg chromieren lassen, wenn man in Gegenwart von Ammonsulfat und Alkalichromat färbt.
  • Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist die Herstellung neuer Azofarbstoffester, die zum Färben der tierischen Faser gemäß dem Verfahren der deutschen Patentschrift 848 79o besonders geeignet sind. Zu ihrer Herstellung behandelt man mit den genannten Acylierungsmitteln solche von wasserlöslich machenden Gruppen freie und, falls sie keine Nitrogruppe enthalten, mindestens 2 Halogenatome enthaltende o, o'-Dioxyazofarbstoffe aus aromatischen o-Oxydiazoverbindungen und in Nachbarstellung zu einer Oxygruppe oder zu einer enolisierten Ketogruppe kuppelnden Azokomponenten. Man erhält diese
    Farbstoffe durch Kupplung von Diazoverbindungen,
    die sich z. B. von den weiter unten angeführten
    o-Aminophenolen oder -naphtholen bzw. deren Anä-
    logg ableiten, mit Azokomponenten von der Art der
    ebenfalls weiter unten angeführten Oxyverbindungen.
    Als o-Aminophenole kommen u. a. in Frage das
    i-Oxy-2-aminobenzol, das i-Oxy-2-amino-4-chlor-
    benzol, das i-Oxy-2-amino-4-nitrobenzol, das i-Oxy-
    2-amino-5 nitrobenzol, das i-Oxy-.2-amino-4, 6-di-
    nitrobenzol, das i-Oxy-2-amino-4, 6-dichlorbenzol,
    das i-Oxy-2-amino-3, 4, 6-trichlorbenzol, das i-Oxy-
    2-amino-3, 4, 5, 6-tetrachlorbenzol, das i-Oxy-2-amino-
    4-chlbr-5- bzw. -6-nitrobenzol; das i-Oxy-2-amino-
    4-nitro-6-chlorbenzol, das i-Oxy-2-amino-4-trifluorme-
    thylbenzol, das i-Oxy-2-amino-4-methoxybenzol, das
    i-Oxy-2-aminonaphthalin, das 2-Oxy-i-aminonaph-
    thalin, das i-Oxy-8-aminonaphthalin, das 4'-Chlor-
    4-amino-2-methyl-5-oxy-1, i'-azobenzol usw. Als Azo-
    komponenten kommen u. a. folgendeOxyverbindungen
    in Frage: Das i-Oxynaphthalin, das 2-Oxynaphthalin,
    das i-Oxy-4-chlornaphthalin, das i-Oxy-5, 8-dichlor-
    naphthalin, das i-Oxy-5-chlornaphthalin, das 2-Oxy-
    6-methoxynaphthalin, das 2-Oxy-7-methoxynaphtha-
    lin, das Z-Oxy-4, 6-dichlor- bzw. 2-Oxy-4, 6-dibrom-
    naphthalin, das i-Oxy-4-methoxynaphthalin, das
    i-Oxynaphthalin-4-methylketon, das i-Oxynaphtha-
    lin-4-phenylketon, das i-Oxy-4-äthylnaphthalin, das
    i-Oxy-5-nitronaphthalin, das 2-Oxy-5-nitronaphtha-
    lin, das 2-Oxy-6-nitronaphthalin, ferner Arylamide der
    2, 3-Oxynaphthoesäure wie die Kondensationspro-
    dukte dieser Säure mit Aminoverbindungen, wie
    i-Aminobenzol, i-Amino-2-methoxybenzol, 4-Amino-
    i, i'-azobenzol usw., ferner Verbindungen der Benzol-
    reihe, wie das i-Oxy-4-methylbenzol, das i-Oxy-
    2-allyl-4-methylbenzol, das i-Oxy-2-n-propyl-4-me-
    thylbenzol, das i-Oxy-2-isopropyl-4-methylbenzol, das
    i-Oxy-2-benzyl-4-methylbenzol, das i-Oxy-z-methyl-
    4-äthylbenzol, das i-Oxy-2-äthyl-4-methylbenzol, das
    i-Oxy-2-methyl-4-isopropylbenzol, das i-Oxy-2-me-
    thyl-4-cyclohexylbenzol, das i-Oxy-2-Methyl-4-ben-
    zylbenzol, das i-Oxy-2-benzyl-4-n-propylbenzol usw.
    Unter Oxyverbindungen sind auch Verbindungen
    mit enolisierbaren Ketogruppen zu verstehen, z. B.
    3-Methyl-5-pyrazolon, i-Phenyl-3-methyl-5-pyr-
    azolon, i-(2', 5-Dichlorphenyl)-3-methyl-5-pyrazolon,
    i-(3'-Chlorphenyl)-3-methyl-5-pyrazolon, i-(3'-Nitro-
    phenyl)-3-methyl-5-pyrazolon, das 2, 4-Dioxychinolin,
    das Anilid, ö-Anisidid oder 2, 4-Dichloranilid der Acet-
    essigsäure usw. Die Azofarbstoffe, die -unter den an-
    gegebenen Voraussetzungen aus diesen, Komponenten
    entstehen, werden also mit den in der französischen
    Patentschrift 815 575 angeführten Veresterungs-
    mitteln, ,z. B. Benzoylchloridsulfonsäure, Dichlorid
    der m-Sulfobenzoesäure, Benzoesäure-3, 5-disulfochlo-
    ri3, Sulfosalicylsäuredichlorid, Sulfoessigsäurechlorid,
    4-Chlormethylbenzoylchlorid usw., verestert, zweck-
    mäßig in Gegenwart einer tertiären Base,-wie Pyridin
    oder Thiazol.
    Die Aufarbeitung der Veresterungsprodukte kann
    in der Weise geschehen, daß nach erfolgter Umsetzung
    die tertiäre Base im Vakuum abdestilliert und der
    Rückstand in eine Salzlösung ausgetragen wird, wobei
    sich die Veresterungsprojukte abscheiden.
    Diese können aber auch in Form von schwerer löslichen Doppelsalzen, z. B. Zinkdoppelsalzen, gewonnen werden, indem zum ursprünglichen Reaktionsgemisch geeignete Metallchloride, z. B. Zinkchlorid orer anorganische oder organische Säuren, zugegeben wer`en. Beispiel x 36 Teile des Azofarbstoffes aus diazotiertem i-Oxy-2-amino-4-chlorbenzol und i-Oxy-5, 8-dichlornaphthalin werden wie folgt verestert: Man löst zunächst 44 bis 6o Teile Benzoesäure-3-sulfochlorid in etwa 18o Teilen Pyridin bei 5o bis 6o°. Dann gibt man bei etwa 40° die angegebenen 36 Teile des obengenannten Azofarbstoffes unter gutem Rühren zu. Nachdem man einige Stunden bei etwa 5o° verrührt hat, destilliert man das Pyridin im Vakuum ab, gibt die Masse in etwa 5oo Teile einer io°/oigen Natriumchloridlösung und-rührt bis der Farbstoff in der Lösung gleichmäßig verteilt ist. Er wird dann abfiltriert, mit Natriumchloridlösung gewaschen und im Vakuum getrocknet. Er bildet ein gelbbraunes Pulver, das sich in Wasser gut löst und das Wolle nach dem Einbadverfahren in Gegenwart chromabgebender Mittel in rotstichigblauen Tönen färbt. Beispiel 2 44 bis 6o Teile Benzoesäure-3-sulfochlorid werden in i5o bis 18o Teilen Pyridin bei 6o° gelöst. Bei etwa 4o bis 50° trägt man 4o Teile des Azofarbstoffes aus diazotiertem i-Oxy-2-amino-4, 6-dichlorbenzol und i-Oxy-5, 8-dichlornaphthalin ein und rührt gegebenenfalls unter Erhöhung der Temperatur, bis eine Probe der Pyridinlösung des Reaktionsproduktes in Wasser klar löslich ist. Durch Abdestillieren des Pyridins und Eintragen des Rückstandes in Natriumchloridlösung, Verrohren, Abfiltrieren und Trocknen, erhält man ein gelbbraunes Pulver, das sich in Wasser leicht löst und im Einbadverfahren in Gegenwart von chromabgebenden Mitteln Wolle in reinen blauen Tönen färbt.
  • Man kann auch so arbeiten, daß man 6o Teile Benzoesäure-3-sulfochlorid und 4o Teile des Azofarbstoffes in Zoo Teilen Pyridin bei 4o bis 45° 3 Stunden verrührt, das Pyridin im Vakuum abdestilliert, den Rückstand hernach in iooo Teile Wasser einträgt und den Ester filtriert. Er wird nun in iooo Teilen einer-5 °/oigen Natriumchloridlösung verrührt, abfiltriert und getrocknet.
  • Der ähnlich hergestellte Ester des Farbstoffes aus diazotiertem i-Oxy-2-amino-3, 4, 6-trichlorbenzol und 1-Oxy-5, 8-dichlornaphthalin eignet sich auch zum Färben nach dem Nachchromierungsverfahren. Beispiel 3 Man löst 45,5 Teile des Farbstoffes aus diazotiertem i-Oxy-2-amino-4-chlorbenzol und 2-Oxy-4, 6-dibromnaphthalin in 16o Teilen Pyridin, gibt unter gutem Rühren 5$ Teile Benzoesäure-3-sulfochlorid zu und rührt bei etwa 5ö°, bis eine Probe der Mischung in Wasser leicht löslich ist. Nach dem Aufarbeiten des Farbstoffes gemäß der Arbeitsweise des Beispiels 2, erhält man ein dunkles Pulver, das sich in Wasser leicht löst und das Wolle aus wäßriger Lösung in Gegenwart von chromabgebenden Mitteln nach dem Einbadverfahren in echten rotstichigblauen Tönen färbt.
  • Ähnlich verfährt man zur Veresterung des Farbstoffes aus diazotiertem i-Oxy-2-aminobenzol und 2-Oxy-4, 6-dibromnaphthalin, und erhält ein Produkt, das ein ähnliches Verhalten aufweist. Beispiel 4 35,o Teile des Farbstoffes aus diazotiertem i-Oxy-2-amino-4, 6-dichlorbenzol und 2, 4-Dioxychinolin werden in i5o Teilen Pyridin mit 38 Teilen Benzoesäure-3, 5-disulfochlori,l behandelt, bis eine Probe dieser Mischung in Wasser leicht löslich ist. Durch Abdestillieren des Pyridins im Vakuum, Eintragen der Masse in Natriumchloridlösung, Abfiltrieren und Trocknen wird der Farbstoff isoliert. Er färbt Wolle aus wäßriger Lösung in Gegenwart von chromabgebenden Mitteln in bordoroten Tönen.
  • Ähnlich verfährt man bei der Veresterung des Farbstoffes aus diazotiertem i-Oxy-2-amino-4-chlorbenzol und i-(2'-Chlorphenyl)-3-methyl-5-pyrazolon, wobei man einen, Wolle nach demselben Färbeverfahren in roten Tönen färbenden Farbstoff erhält. Beispiel 5 3,1 Teile des Farbstoffes aus diazotiertem i-Oxy-2-amino-5-nitrobenzol und 2-Oxynaphthalin werden in eine Lösung aus 2o Teilen Pyridin und 5,7 Teilen Benzoesäure-3-sulfochlorid bei 4o bis 45° eingetragen und i Stunde bei dieser Temperatur gerührt. Dann wird das Pyridin im Vakuum abdestilliert und der Rückstand in ioo Teile 2o°/oige Natriumchloridlösung eingetragen, verrührt, der Farbstoff abfiltriert und im Vakuum bei 3o bis 40° getrocknet.
  • Der neue Farbstoff bildet ein rotes Pulver, das sich in destilliertem Wasser mit oranger Farbe löst und Wolle in Gegenwart von Chromsalzen aus neutraler Lösung, und auch nach dem Nachchromierungsverfahren in sehr echten schwarzen Tönen färbt. Beispiel 6 3,1 Teile des Farbstoffes aus diazotiertem i-Oxy-2-amino-4-nitrobenzol und 2-Oxynaphthalin werden, wie im Beispiel i angegeben, mit 5,7 Teilen Benzoesäure-3-sulfochlorid verestert und aufgearbeitet. Der neue Farbstoff löst sich in destilliertem Wasser mit rötlichgelber Farbe und färbt Wolle in Gegenwart von Chromsalzen nach den üblichen Miethoden in echten braunen Tönen. Beispiel 7 3,4 Teile des Farbstoffes aus diazotiertem i-Oxy-2-amino-4-chlor-5-nitrobenzol und 2-Oxynaphthalin werden, wie im Beispiel i angegeben, mit 5,7 Teilen Benzoesäure-3-sulfochlorid verestert und aufgearbeitet. Der neue Farbstoff löst sich in destilliertem Wasser mit roter Farbe und färbt Wolle in Gegenwart von Chromsalzen in marineblauen Tönen mit sehr guten Echtheitseigenschaften. Beispiel 8 3,4 Teile des Farbstoffes aus diazotiertem i-Oxy-2-amino-4-Chlor-6-nitrobenzol und 2-Oxynaphthalin werden, wie im Beispiel i angegeben, mit 5,7 Teilen Benzoesäure-3-sulfochlorid verestert und aufgearbeitet. Der neue Farbstoff löst sich in destilliertem Wasser mit oranger Farbe und färbt Wolle in Gegenwart von Chromsalzen in rotstichigblauen Tönen von sehr guten Echtheitseigenschaften. Mit Benzoesäure-3, 5-disulfochlorid als Acylierungsmittel erhält man ein ähnliches Ergebnis.
  • Die nachfolgende Tabelle gibt über weitere, nach vorliegender Erfindung herstellbare Produkte Aufschluß
    Tabelle
    Azofarbstoffe aus Färbung
    Acylierungs- der Chrom-
    komplex-
    Diazo- I Azo- mittel verbindung
    komponente komponente auf wolle
    i. i-Oxy-2-amino- i-Oxy-5, Benzoe- graublau
    5-nitrobenzol 8-dichlor- säure-
    naphtha- 3-sulfo-
    lin Chlorid
    2. i-Oxy-2-amino- desgl. desgl. blau
    4-chlor-6-nitro-'
    Benzol '
    3. desgl. i-Oxy- desgl. violett-
    4-methyl- braun
    Benzol
    4. i-Oxy-2-amino- desgl. desgl. braun
    4, 6-dinitro-
    benzol
    5. i-Oxy-2-amino- i-Phenyl- Benzoe- rot
    5-nitrobenzol 3-methyl- säure-3, 5-
    5-pyr- disulfo-
    azolon Chlorid
    6. i-Oxy-2-amino- desgl. desgl. orange
    4-nitrobenzol
    7. desgl. 2, 4-Dioxy- desgl. rot
    chinolin
    B. desgl. Acetessig- desgl. gelb-
    säure- orange
    o-anisidid

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung von neuen esterartigen Derivaten von o, o'-Dioxyazofarbstoffen durch Behandeln von o, o'-Dioxyazofarbstoffen, zweckmäßig in Gegenwart von tertiären Basen, mit organischen Acylierungsmitteln, die neben der die Acylierung bewirkenden Gruppe mindestens einen Substituenten enthalten, der, gegebenenfalls nach geeigneter Umwandlung, die Löslichkeit des Acylierungsproduktes bedingt, dadurch gekennzeichnet, daß man die genannten Acylierungsmittel auf solche o, o'-Dioxyazofarbstoffe einwirken läßt, die keine wasserlöslich machende Substituenten und, sofern sie keine Nitrogruppe enthalten, noch mindestens 2 Halogenatome enthalten.
DEP27332A 1944-10-06 1948-12-28 Verfahren zur Herstellung neuer, esterartiger Azofarbstoffderivate Expired DE863968C (de)

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DE (1) DE863968C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1093504B (de) * 1954-11-03 1960-11-24 Ici Ltd Verfahren zur Herstellung metallisierbarer Azofarbstoffe

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1093504B (de) * 1954-11-03 1960-11-24 Ici Ltd Verfahren zur Herstellung metallisierbarer Azofarbstoffe

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