DE860045C - Vorrichtung und Verfahren zum Zuechten von Kristallen, vorzugsweise Seignettesalz-Kristallen, aus Loesungen - Google Patents

Vorrichtung und Verfahren zum Zuechten von Kristallen, vorzugsweise Seignettesalz-Kristallen, aus Loesungen

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DE860045C
DE860045C DET716A DET0000716A DE860045C DE 860045 C DE860045 C DE 860045C DE T716 A DET716 A DE T716A DE T0000716 A DET0000716 A DE T0000716A DE 860045 C DE860045 C DE 860045C
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DE
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plates
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crystals
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solutions
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DET716A
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DE1617327U (de
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Helmut Mosaner
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Telefunken AG
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Telefunken AG
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Publication date
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C30CRYSTAL GROWTH
    • C30BSINGLE-CRYSTAL GROWTH; UNIDIRECTIONAL SOLIDIFICATION OF EUTECTIC MATERIAL OR UNIDIRECTIONAL DEMIXING OF EUTECTOID MATERIAL; REFINING BY ZONE-MELTING OF MATERIAL; PRODUCTION OF A HOMOGENEOUS POLYCRYSTALLINE MATERIAL WITH DEFINED STRUCTURE; SINGLE CRYSTALS OR HOMOGENEOUS POLYCRYSTALLINE MATERIAL WITH DEFINED STRUCTURE; AFTER-TREATMENT OF SINGLE CRYSTALS OR A HOMOGENEOUS POLYCRYSTALLINE MATERIAL WITH DEFINED STRUCTURE; APPARATUS THEREFOR
    • C30B7/00Single-crystal growth from solutions using solvents which are liquid at normal temperature, e.g. aqueous solutions

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Hydroponics (AREA)

Description

  • Vorrichtung und Verfahren zum Züchten von Kristallen, vorzugsweise Seignettesalz-Kristallen, aus Lösungen Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung und ein Verfahren zum Züchten von Kristallen vorzugsweise Seignettesalz-Kristallen, ausl Lösungen. Zu. diesem Zwecke ist eine Vorrichtung bekannt, welche zur Erzeugung mehrerer Kristallplatten oder Blöcke eilue entsprechende Anzahl von, Zuchtfächern aufweist, die durch begrenzende Platten voneinander getrennt sind. Diese Trenn-. platten sind bei der bekannten Vorrichtung mit übereinanderliegenden - rechteckigen Ausschnitten versehen, so daß eine durch. alle übereinanderliegenden Zuchtfächer hindurchreichende Keirn platte eingesetzt werden kann. Der Anwuchs erfolgt dann von einander entgegengesetzten Seiten der Keimplatte aus in beiden Richtungen.
  • Die bekannte Vorrichtung konnte zwar zur gleichzeitigen Herstellung von mehreren Kristallplatten. dienen, wenn ein Keimkristall von hinreichenden Ausmaßen vorhanden war, welcher durch alle übereiNand:erliegenden Zuch;tfäoher hindurchreichte. Da aber die Vorrichtung selbst keinen neuen Kristall von vergleichbaren Ausmaßen bei gleicher Orientierung zu liefern vermochte, mußte der Keim in einer besonderen Zuchtvorrichtung gewonnen werden, was bei der erforderlichen Größe desselben einen besonders. hohen Zeitaufwand erforderte und daher eine wesentliche Kostenbelastung ergab. Ein weiterer Mangel der bekannten Vorrichtung bestand darin, daß infolge der besonderen räumlichen Anordnung, in welcher die Zuchtfäcber beiderseits; der senkrecht stehenden Keimplatte flache, horizontal angeordnete Schichten bildeten, die unver.meidliche Einschließung von Gasblasen in dem oberen Teil jeder Platte einen unverhältnismäßig großen Anteil des gewonnenen Materials unbrauchbar machte.
  • Die Erfindung vermeidet diese Mängel der bekannten Anordnung unter Beibehaltung der Mög- lichkeit, den Anwuchs von der Keimplatte aus in zwei Richtungen gleichzeitig erfolgen zu lassen.
  • Die Vorrichtung gemäß der Erfindung wird durch einen U-förmigen oder mehrfach U-förmigen Rahmen gebildet, der an den Seitenwänden in vorzugsweise gleichen Abständen übereinander Halteorgane für Trenuplatten, vorzugsweise Glasplatten,, aufweist und gleichzeitig Halteorgane für eine zwischen zwei Trennplatten senkrecht zu diesem und zu den Seitenwänden einzusetzende Keimplatte, derart, daß diese Keimplatten die mittlere Trennwand eines jeden durch zwei Trennplatten und die dazwischenliegenden Teile der Seitenwände begrenzen Zuchtfaches darstellen und dabei durch die Trennpl atten vollständig voneinander getrennt gehalten werden. Zum Halten der Trennplatten sind in den Seitenwänden jedes Uörmigen Rahmenteiles, zweckmäßigerweise Nuten vorgesehen, in welche die Trennplattenl, wie später noch erläutert wird, eingeschoben werden. Dagegen werden die Keimplatten besser durch an den Seitens wänden angebrachte kurze Stifte oder Leisten gehalten.
  • In der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel des Erfindungs!gedankens eine Vorrichtung mit einem zweifach U-förm,igen Rahmen mit den Seitenteilen I, dem Boden g und dem Mittelteil 10 dargestellt. Zu dem; Rahmen gehört der Deckel 2, der nach dem Beschicken, der Vorrichtung mit den Keimen auf dem Rahmen befestigt wird. Dabei greifen die Zapfen. 3 in die entsprechenden Bothrungen 4 ein. Zum Halten, der horizontal angeordneten Trennplatten 8 dienen die Nuten 5, während die Keimplatten von den vertikalen Leisten 6 gehalten werden. Die Zeichnung stellt die Vorrichtung in der Lage dar, in welcher sie beim Voribereiten, d. h. beim Einsetzen der Keimplatten 7 gebraucht wird.
  • Das Einsetzen geht so vor sich, daß bei abgenommenem Deckel 2 von oben her in beide Rahmenhälften zwischen die Leisten 6 je eine Keimplatte 7 bis zum untersten Zuchtf ach eingeführt wird. Dann wird darüber in die entsprechenden Nuten 5 j eder Rahmenhälfte eine Glasplatte 8 geschoben. Darauf folgen die nächsten beiden Keimplatten und darüber wieder Glasplatten, usf., bis die obersten beiden Keimplatten eingesetzt sind. Zuletzt wird der Deckel 2 aufgesetzt, der die obersten beiden Zuchtfächer nach oben begrenzt. Die Keime sind nun gegen Herausfallen gesichert. Man erkennt, daß jede Keimplatte die mittlere Trennwand des zugehörigen Zuchtfaches bildet, so -daß der Anwuchs nach beiden Seiten erfolgen kann. Es. ist also eine verdeppelte Ausbeute in der gleichen Zeit, vergleichen mit den nur in einer Wachstums richtung züchtenden Anordnungen, vorhanden. Ferner erkennt man, daß; die gezüchteten Blöcke, abgesehen von der Stelle, an welcher sie durch die Leisten 6 eingeengt sind!, den gleichen Querschnitt erhalten wie die Keimpiatten 7. Es können also aus jedem gezüchteten Block wieder Keimplatten. der gleichen axialen Orientierung durch einfaches Zerteilen gewonnen werden. Auf diese Weise ist ein kontinuierliches Weiterzüchten ohne besondere Vorrichtungen für das Gewinnen der Keime möglich, was fabrikationstechnisch von großem Wert ist.
  • Die Zeichnung zeigt eingelegte Keimiplattenl 7 in den beiden untersten Zuchtfächern und darüber je eine Glasplatte8, ferner eine Keimplatte 7 in der linken Rahmenhälfte im zweiten Fach von unten. Die übrigen Zuchtfächer sind leer dargestellt, um die Nuten 5 und die flachen Leisten 6 besser erkennen zu lassen. Die Leisten sind dabei aus zeichnerischen Gründen übertrieben breit und dick dargestellt. Sie können in der, Praxis im Verhältnis, zu den Ausmaßen der Zuchtfächer schmaler und' flacher sein, derart, daß sie die Keimplatten lediglich in ihrer Lage halten, ohne den Querschnitt des ersten Anwuchses unnötig zu verkleinern.
  • Wenn die Vorrichtung mit Keimen beschickt und durch Aufsetzen des Deckels geschlossen ist, so wird sie in das zur Aufnahme der Lösung bestimmte Zuchtgefäßl hineingestellt. Entsprechend einem weiteren Gedanken der Erfindung wir dl dabei so verfahren, daß die rechteckigen seitlichen Öffzungen der Zuchtfächer der Lösung; freien und gleichmäßigen Zutritt gewähren und die längeren Seiten dieser Öffnungen senkrecht stehen. Diese Maßnahme solll verhindern, daß durch das Ansammeln von Gasblasen unterhalb einer Trennplatte größere Teile des Blockes unbrauchbar werden. Die Gaseinschlüsse liegen nämlich nun auf einer Schmalseite des gezüchteten Blockes da der Abstand der Trenuplatten 8 voneinander kleiner ist als ihre Breite, die ja bis auf die Nutentiefe der Breite des Zuchtfaches entspricht. Es wird; zweckmäßigerweise das Zuchtf ach wenigs,tens doppelt so breit wie hoch gewählt. Die Begriffe Breite und Höhe sind dabei einheitlich auf diejenige Lage der Vorrichtung bezogen, die in der Zeichnung dargestellt ist, also für den Vorgang des Einlegens der Keime.
  • Es ist jedoch zu beachten,. d im Zuchtgefäß die Lage der Vorrichtung eine. andere ist, nämlich so, daß die mit 0 bezeichnete Seitenwand oben ist.
  • Das Herausnehmen; der fertigen Kristalle aus der Vorrichtung ist besonders dadurch erleichtert, daß kein zusammenihängender Körper entsteht wie bei der erwähnten bekannten Zuchtvorrichtulug, Daher ist auch kein Zerbrechen von Platten zu befürchten. Die Form der entstehenden einzelnen Blöcke ist derart, daß sie nach oben aus dem U-formigen Rahmen, 'herausgeschoben; werden können. Um die Herausnahme zu erleichtern, kann der Boden 9 mit den Seitenteilen I und dem Mittelteil IO auf die gleiche Weise lösbar verbunden sein wie der Deckel 2. Eine solche Zerlegbarkeit des Rahmens erleichtert auch die Reinigung der Vorrichtung.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Vorrichtung zum Züchten von Kristallen, vorzugsweise Seignettesatz-Kristallen, aus Lösungen, deren einzelne Zuchtfächer durch begrenzende Platten voneinander getrennt sind und in welcher der Anwuchs von einander en;t! gegengesetzten Seiten einer Keimplatte aus in beiden Richtungen erfolgt, dadurch gekennr zeiciet, daß ein U-förmiger oder mehrfach U-förmiger Rahmen an den Seitenwänden (I bzw. I0) in vorzugsweise gleichen Abständen übereinander Halteorgane für Trennplatten (8), vorzugsweise Glasplatten, aufweist und gleichzeitig Halteorgane für eine zwischen je zwei Trenuplatten senkrecht zu diesen und zu den Seitenwänden einzusetzende Keimplatte (7), derart, daß diese Keimplatten die mittlere Trennwand eines jeden durch zwei Trennplatten (8) und die dazwischenfiegenden Teile der Seitenwände begrenzten Zuchtfaches darstellen und dabei durch die Trennplatten vollständig voneinander getrennt gehalten; werden.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß zum Halten der Trennplatten (8) in den Seitenwänden (I bzw. I0) Nuten (5) vorgesehen sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zum Halten der Keimplatten (7) an den Seitenwänden (I bzw. IO3 kurze Stifte oder flache Leisten (6) vorgesehen sind.
  4. 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen mit einem Deckel (2) versehen ist, welcher das oberste Zuchtfach nach oben hin begrenzt.
  5. 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstands der Trennplatten (8) voneinander kleiner ist als ihre Breite, vorzugsweise wenigstens im Verhältnis I : 2.
  6. 6. Verfahren zum Züchten von Kristallen, aus Lösungen unter Verwendung einer Vorrichtung nach einem der Ansprüche I bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der mit Keimplatten versehene Rahmen derart in das die Lösung aufnehmende Gefäß gebracht wird, daß die rechteckigen seitlichen Öffnungen der Zuchtfächer der Lösung freien und gleichmäßigen Zutritt gewähren und die längeren Seiten dieser Ciffnungen senkrecht stehen.
    Angezogene Druckschriften: »Piezoeletricity« von Walter G. G a d y, Verlag Mc Graw-Hill, Book Co., Inc., New York-London, 1946 S. 523; USA.-Patentschrift Nr. I 746 144.
DET716A 1950-04-14 1950-04-14 Vorrichtung und Verfahren zum Zuechten von Kristallen, vorzugsweise Seignettesalz-Kristallen, aus Loesungen Expired DE860045C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2994593A (en) * 1958-09-19 1961-08-01 Western Electric Co Crystal growing apparatus

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1746144A (en) * 1927-03-08 1930-02-04 Gen Electric Production of piezo-electric elements

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