DE856465C - Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen zur UEbertragung von Stromstoessen - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen zur UEbertragung von Stromstoessen

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DE856465C
DE856465C DEP29297A DEP0029297A DE856465C DE 856465 C DE856465 C DE 856465C DE P29297 A DEP29297 A DE P29297A DE P0029297 A DEP0029297 A DE P0029297A DE 856465 C DE856465 C DE 856465C
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DE
Germany
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relay
capacitor
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interruption
circuit arrangement
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Expired
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DEP29297A
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English (en)
Inventor
George Thomas Baker
Reginald Taylor
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Automatic Telephone and Electric Co Ltd
Original Assignee
Automatic Telephone and Electric Co Ltd
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q1/00Details of selecting apparatus or arrangements
    • H04Q1/18Electrical details
    • H04Q1/30Signalling arrangements; Manipulation of signalling currents
    • H04Q1/32Signalling arrangements; Manipulation of signalling currents using trains of DC pulses
    • H04Q1/36Pulse-correcting arrangements, e.g. for reducing effects due to interference

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Relay Circuits (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen zur Ubertragung von Stromstößen Die Erfindung betrifft elektrische Signalsysteme, wie automatische Telefonsysteme, in welchen Impulsreihen verwendet werden, um automatische Schaltungen oder ähnliches einzustellen, und sie befaBt sich im besonderen mit Einrichtungen, mit denen Verzerrungswirkungen in Unterbrechungsverhältnissen von Impulsen für Unterbrechungen in normal geschlossenem Stromkreis aufgehoben werden. Es ist bekannt, daß derartige Verzerrungen durch die induktiven und kapazitiven Eigenschaften der Leitung an dem entsprechenden Relais hervorgerufen werden und sehr gefährlich werden können, wo lange Leitungen oder eine Anzahl von Impulswiederholungen vorhanden sind. Ein Vorgang, der hinsichtlich der lleidung von Verzerrungen zufriedenstellend ist, besteht darin, daß eine Impulsregenerierungsvorrichtung vorgesehen ist, welche die empfangenen Impulse aufnimmt, sie auf das entsprechende Verhältnis verbessert und die nominelle Geschwindigkeit der betreffenden Einrichtung verbessert, d. h. als vollkommene Impulse, zurückträgt. Derartige Impu'lsregenerierungsvorrichtungen sind jedoch teuer und kompliziert und bewirken manchmal mehr, als wirklich für eine zufriedenstellende Arbeitsweise erforderlich ist. Es wurden verschiedene Vorschläge für die Korrektur der Impulse ohne tatsächliche Aufspeicherung gemacht, so daß die Geschwindigkeit konstant bleibt. Diese Anordnungen wurder jedoch auf Grund der Tatsache vorweggenommen daß ein Minimum der Zeit für die Unterbrechungsperiode und ein Minimum an Zeit für die Einschaltdauer vorgesehen sein muß, aber es wurde nicht versucht, dieses Verhältnis und unter gewissen Umständen das Impulsverhältnis tatsächlich in der Weise zu ändern, daß es weiter von dem angenommenen Wert abweicht.
  • Das Hauptmerkmal ist, Verbesserungen zur Korrektur verzerrter Impulse vorzusehen, und zwar durch die Wahl eines Verhältnisses, um sich einem bestimmten Wert zu nähern, wobei die Geschwindigkeit selbstverständlich ungeändert bleibt, weil keine Aufnahme vorliegt. Dies veranlaßt die Benutzung eines mittleren Wertes für den ersten Wiederholungsimpuls, weil die Charakteristiken der ersten ankommenden Impulse nicht voll bekannt sind, und infolgedessen die allmähliche Korrektur nach dem gewünschten Verhältnis 'hin, wenn festgestellt wurde, daß der gewählte Wert für die tatsächlichen Bedingungen nicht richtig ist.
  • Gemäß der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß eine Zeitbegrenzungsvorrichtung zur Bestimmung der Dauer der Stromstoßunterbrechung für die erste Unterbrechung auf einen bestimmten Wert eingestellt ist und bei jeder nachfolgenden Unterbrechung im Einklang mit der Dauer der unmittelbar vorangehenden Schließung in einem solchen Sinn arbeitet, daß mit der Vergrößerung der Schließdauer auch die Dauer der Unterbrechung zunimmt, so daß die nachfolgenden abgehenden Impulse nach und nach einem bestimmten Wert des Unterbrechungs- und Schließverhältnisses ohne Rücksicht auf das Stromstoßverhältnis der ankommenden Impulse näher kommen.
  • Die Erfindung ist in den Zeichnungen und in der folgenden Beschreibung erläutert.
  • Fig. i bis 3 zeigen die Anwendung der Erfindung bei einem Sendeimpülswiederholungsrelaisapparat einer automatischen Serientelefonanlage. Der Zugang zu dem Relaisapparat geht über eine oder mehrere Reihen von Serienwählschaltern, die über eine Abzweigleitung von einer automatischen Rufanlage bedient werden, während der eigentliche Relaisapparat mit einer ausgehenden Abzweigung der Serienanlage zu einer außerhalb liegenden automatischen Anlage verbunden wird.
  • Fig. i zeigt die vollständigen Stromkreise des fraglichen Relaisapparates, während Fig.2 und 3 nur Teilstücke von alternativen Stromkreisverbindungen mit einem sogenannten stabilisierenden Kondensator QY darstellen, der dazu dient, die Schwingungen der Sendeimpulsverhältniskontrolle, durch den Stromkreis von Fig. i hervorgerufen, herabzusetzen.
  • Vor der Beschreibung der Einzelheiten: des Stromkreises soll das Prinzip des Verfahrens im allgemeinen erläutert werden, und es wird hervorgehoben, daß die Stromkreisanordnung das Verhältnis der ankommenden Impulse vollständig außer acht läßt und nur auf der Grundlage ihrer Geschwindigkeit arbeitet, um ein geeignetes Ausstoßverhältnis, das für irgendeinen Wähler innerhalb des Systems passend ist, zu erzielen.
  • Artgenommen, daß das Telefonnetzwerk Wählschalter der dezimalen Stufen Zweiwegetype anwendet unter Verwendung des bekannten A-, B- und C-Impulses, was dem Dreiecksrelais entspricht, und auf Impulse bei einer nominellen Geschwindigkeit von io Impulsen pro Sekunde und einem nominellen Unterbrechungs- bzw. geschlossenen Verhältnis von 2:I einwirkt. Die Schaltungen arbeiten auf Impulse, die einen Geschwindigkeitsbereich von 8 bis 12 Imp./s haben, vorausgesetzt, daß keine ernstliche Verhältnisverzerrung vorhanden ist. Die übertragenen Unterbredhungs- und Schließperioden innerhalb dieser Geschwindigkeitsbereiche sind wie folgt:
    Geschwindigkeit Unterbrechungsperiode Schließperiode
    Iinp./s ms ms
    12 55 28
    1o 66' , s 33i;
    8 83 42
    In einer Impulswiederholungsrelaisanlage, die erfindungsgemäß arbeiten soll, ist es unmöglich, die betreffende Impulsgeschwindigkeit zu bestimmen, bevor der erste Impuls empfangen wird, und somit wird zur Vermeidung von Stauungen die Länge des ersten Sendeunterbrecherimpulses ohne Rücksicht auf die Geschwindigkeit auf einen bestimmten Wert festgelegt. Ein passender Wert für die vorbestimmte erste Unterbrecherperiode ist 55 ms, der sowohl für die Magnete als auch für die B- und C-Relais genügt, die, da sie schon erregt sind, wenn die Impulse beginnen, einen guten Überschuß- vor dem ersten Impuls haben und im allgemeinen dazu neigen, nur bei der letzten einer langen Reihe von ungefähr 9 oder-ro Impulsen zu versagen.
  • Beim ersten Auslösen des Relaisimpulses, das dem A-Relais entspricht, wird eine 55-ms-Unterbrecherperiode in den Ausgangsstromkreis ohne Rücksicht auf die Zeitdauer, während der das A-Relais unten bleibt, geleitet. Nach der 55-ms-Periode wird der Rest des ersten Impulses gemessen, bis das A-Relais wieder beim Beginnen der Unterbrecherperiode des zweiten Impulses auslöst; diese Periode bildet die Schließperiode des ersten Sendeimpulses.
  • Wenn diese Sendeschließperiode 28 ms beträgt und somit der 55-ms-Uriterl>rec'hung entspricht, welche eine Geschwindigkeit von 12 Imp./s erreicht, kann die zweite Sendeunterbrechungsperiode mit einer daraus folgenden Schließperiode von 28 ms ebenfalls 55 ms betragen, und diese Werte können unverändert während der ganzen Reihe bestehen bleiben. Wenn die erste Sendeschließperiode 28 ms übersteigt und damit anzeigt, daß die Geschwindigkeit einen kleineren Wert als 12 Imp./s beträgt, wird eine geeignete Steigerung in der zweiten Sendeunterbrecherperiode erreicht. Die zweite Sendeschließperiode, die den Unterschied zwischen der vollständigen zweiten Impulszeit und der zweiten Unterbrecherperiode enthält, wird daraufhin die Länge für die dritte Unterbrecherperiode bestimmen usw. In der gleichen Art wird in dem kaum eintreffenden Fall, daß die Schließperiode weniger als 28 ms beträgt und dabei eine 12 Imp./s übersteigende Geschwindigkeit anzeigt, die zweite Sendeunterbrecherperiode in geeigneter Weise von dem 55 ms Wert vermindert. Die zweite Sendeschließperiode, welche durch die Verminderung der Unterbrecherperiode größer als die erste Sendeschließperiode sein wird, wird dann die Länge der dritten Sendeunterbrecher- und Schließperiode bestimmen usw. In dieser Weise werden die Sendeunterbrecher- und Schließperioden so eingestellt, daß bei jeder Geschwindigkeit ein für die Wählschaltungen passendes Unterbrecherschließverhältnis erreicht wird.
  • Unter Bezugnahme auf Fig. i verlängern sich die einlaufenden linken negativen, positiven und P-Leitungen vom Stand der Serienwählanlage, während die rechten negativen und positiven Leitungen der am auslaufenden Ende mit einer fernliegenden automatischen Wählanlage verbunden sind. Die verschiedenen Zeitbetätigungen, die in der Stromkreisbetätigung wirksam sind, werden durch Kondensator-Widerstandszeitstromkreise in Gang gesetzt, jeder derselben speichert nach einer vorherbestimmten Ladeperiode ein genügendes Potential in dem Kondensator auf, um eine gasgefüllte Entladungsröhre, die mit dem Stromkreis verbunden ist, zu zünden und auf diese Art ein Relais zu erregen, um die gewünschte Kontrollbetätigung zu erreichen. Die Röhre NTA, die möglichst eine Neonröhre sein soll, und der zugehörige Kondensator QX verrichten die Zeitbetätigung in Verbindung mit dem Verhältnisersatzmerkmal des Relaisapparates, während die Neonröhre NTB in Gemeinschaft mit dem Kondensator QW die Geschwindigkeitszeitbetätigung vornimmt, um die geeigneten Stromkreisveränderungen an dem Ende jeder Impulsreihe einzuleiten.
  • Am besten werden die Neonröhren so angeordnet, daß sie hei einer Spannung von 150 V zünden, die in den Kondensatoren erreicht wird, die mit der Austauschbatterie von 5o V in der Weise verbunden werden, daß ein Hochspannungssammler HV mit einem Potential von i 5o V über einen passenden verstellbaren Widerstand in Reihe verbunden wird. Der Sammler HV ist, getrennt in verschiedenen Teilen des Stromkreises, als Batterie dargestellt, in der gleichen Art wie in der gewöhnlichen 5o-V-Austauschbatterie, und sein negativer Pol wird geerdet, so daß eine Ladespannung von 200 V von den zwei Batteriereihen verfügbar ist.
  • Wenn die Relaisanlage in Gang gesetzt wird, hetätigt sich Relais A und bei Kontakt mit a i verbindet es Relais B, welches die Kontakte b i schließt und bei Kontakt mit b 2 einen Stromkreis für das Relais PU vorbereitet; beim Kontakt mit b4 wird Erdschutz für die Zuleitung P gebildet, beim Kontakt mit p 5 verbindet es eine Schleife, die die überwachenden Relais D und 1 enthält, quer über die negativen und positiven Konduktoren, um die entfernte automatische Einrichtung zu erfassen, und beim Kontakt mit b 3 vervollständigt es einen Ladekreis für den Kondensator QX über die Potentiometeranordnung, die die verstellbaren Widerstände YY und YZ enthält. Die Werte dieser Widerstände sind solche, daß der Kondensator QX mit einer etwas niedrigeren Spannung geladen wird als der Zündwert der Neonröhre NTA beträgt, etwa ioo V, und der Stromkreis ist jetzt in die Lage versetzt, Impulsreilhen zu empfangen.
  • Wenn das Relais A bei der Unterbrecherperiode des ersten empfangenen Impulses auslöst, wird Relais PU schnell betätigt, schließt Kontakt pu i und öffnet die Schleife bei Kontakt mit puh, um die Unterbrecherperiode des Impulses zu der entfernten automatischen, Wählanlage zu wiederholen. Beim Kontakt Pu 3 vervollständigt es einen Ladekreis für den Kondensator QX über den veränderlichen Widerstand YX und beim Kontakt mit pu 5 be- tätigt es das Relais'C, um das Laden des Geschwindigkeitszeitbegrenzerkondensators Q W über den veränderlichen Widerstand YW vorzubereiten, und schließt mit Kontakt c2; das Laden dieses Kondensators wird dabei zeitweise durch die Verbindung des Nebenschlußwiderstandes über die Kontakte Pu 4 und Widerstand YA verhindert. Die Kontakte pu 2 verbinden die Neonröhre NTA und das Relais E über den Kondensator QX, während die restlichen Kontakte pul nur in den Vereinfachungen der Fig. 2 und 3 benötigt werden. Wenn Relais C in Betätigung ist, trennt es beim Kontakt mit c i den ursprünglichen Potentiometerstromkreis, schließt beim Kontakt c3 und beim Kontakt c4 die überwachenden Relais D und 1 kurz, um eine impedanzfreie, impulswiederholende Schleife zu der entfernten Anlage vorzusehen.
  • Bei der Betätigung von Relais PU beginnt der Kondensator QX aufzuladen, und dieser wird so angeordnet, daß er die Zündspannung der Neonröhre NTA in 55 ms erreicht. Die Röhre NA zündet dann und betätigt Relais E, welches beim Kontakt e i das Relais PU auslöst ohne Rücksicht darauf, ob das impulsempfindliche Relais A noch in Ruhe ist oder nicht. Wenn Relais A noch in Ruhe ist, vervollständigt das Relais E einen geschlossenen Stromkreis. Beim Auslösen von Relais PU wird beim Kontakt Pu 3 ein Entladeweg für Kondensator QX über den Widerstand YZ vervollständigt. Beim Kontakt puh wird die Schleife zu der auswärtigen Anlage geschlossen, so daß der Unterbrecherteil des ausgehenden Impulses beendet wird, und beim Kontakt pu4 wird der Nebenschluß über den Kondensator QW entfernt, um das Laden dieses Kondensators einzuleiten. Man wird sehen, daß Relais C über Kontakt er 2 und c 3 geschlossen bleibt, unabhängig von Relais PU, und eine weitere Berücksichtigung der Betätigung des Geschwindigkeitszeitbegrenzerkreises zur Kontrolle von Relais C und die mit betroffene Röhre NTB und Kondensator QW wird zurückgestellt, bis die Betätigung des Verhältnis-Ersatz-Stromkreises vollständig beendet wurde.
  • Wie erwähnt, vervollständigt Relais PU beim Wiederherstellen der Kontakte Pu 3 einen Entladekreis für den Kondensator QX, während bei den Kontakten pul der Stromkreis für Relais E geöffnet wird. Das letztere Relais bleibt so lange betätigt, wie Relais A normal über die Kontakte e i, b 2 und a i bleibt und diese Anordnung die Gewähr gibt, daß Relais PU bis zur nächsten Auslösung von Relais A nicht wieder betätigt wird.
  • Die Spannung, zu welcher der Kondensator QX entlädt, ist davon abhängig, daß das Zeitrelais PU normal ist, d. h. bis zum Beginn der Unterbrechungsperiode des zweiten empfangenen Impulses, wo Relais PU wieder betätigt wird und beim Kontakt mit PU 3 den Kondensator QX bis zu dem Ladekreis über den Widerstand YX verbindet. Wenn diese Auslöseperiode von Relais PU, welche die Schaltperiode des ersten Sendeimpulses bestimmt, gerade die genaue Länge hat, um einer 55-ms-Unterbrechung zu entsprechen, d.h. wenn sie nicht länger ist als die 28-ms-Schließperiode, welche bei 12 Imp./s erreicht wird, ist vorgesehen, daß der Kondensator QX auf demselben Wert, nämlich ioo V, entladen hat, wie beim Beginn der ersten Unterbrechung. Daher beträgt die zweite Sendeunterbrechung ebenfalls 55 ms mit einer sich daraus ergebenden Schließperiode von 28 ms, wie dies durch den Unterschied zwischen der vollständigen Impulslänge von 83 ms und der Sendeunterbrecherperiode von 55 ms bestimmt wird, und diese Werte bleiben unverändert über die ganze Reihe.
  • Wenn deshalb Impulse bei einer Geschwindigkeit 12 Imp./s empfangen werden, so werden diese ohne Rücksicht auf ihr Verhältnis mit einem zurückgesetzten Unterbrechungsschaltverhältnis von 2:1 (55 ms Unterbrechung, 28 ms Schließen) wiederholt, welches dem nominellen 2 : i-Verhältnis entspricht, bei welchem diese an dem fernen Sendungsende übertragen wurden, und welches am besten für die zufriedenstellende Betätigung der automatischen Fernwähler geeignet ist. Wenn die Zeitlänge, während der Relais PU ausgelöst ist, 28 ms übersteigt und damit anzeigt, daß die Länge des Gesamtimpulses größer als 83 ms und somit die Impulsgeschwindigkeit weniger als 12 Imp./s ist, fällt der Kondensator QX bei seiner Entladung über den Widerstand YZ unter seine ursprüngliche Spannung von ioo V, und die Zeit, die benötigt wird, um diesen wieder auf die röhrenzündende Spannung von i5o V aufzuladen, wird deshalb länger sein, so daß die Unterbrecherperiode des nächsten. Impulses verlängert wird. In dem kaum eintretenden Fall, daß die Auslöserperiode von Relais PU zu kurz ist, um einer 55-ms-Unterbrecherperiode zu entsprechen und dabei eine größere Impulsgeschwindigkeit als i2 Imp./s anzeigt, hat der Kondensator QX nicht genügend Zeit, um auf seinen ursprünglichen ioo-V-Wert zu entladen, und die Periode, die benötigt wird, um den Röhrenzündwert aufzuladen, wird daher gekürzt und gibt somit eine entsprechende Verminderung in der Unterbrecherperiode des zweiten Impulses.
  • In den oben beschriebenen Beispielen sind die Unterbrecher- und Schließperioden des Sendeimpulses für jeden empfangenen Impuls so eingestellt, um ein geeignetes Verhältnis für alle Geschwindigkeiten zu erhalten, so daß die bestmögliche Betätigung der Wählschalter erreicht wird.
  • Es kann noch bemerkt werden, daß in einigen Fällen es nicht ausschlaggebend ist, beim Senden das nominelle :2 : i-Unterbrechungsschließverhältnis bei allen Impulsgeschwindigkeiten beizubehalten, da, um die günstigste Betätigung der Wählerschaltungen zu erreichen, es wünschenswert ist, geringe Änderungen in dem Sendeverhältnis über den Geschwindigkeitsbereich zu erzielen..
  • Wenn die Betätigung des Geschwindigkeitszeitbegrenzungsstromkreises mit Kondensator QW und Röhre NTB berücksichtigt wird, so arbeitet diese durch die Festlegung, ob die tatsächliche Länge jedes Impulses größer oder kleiner als eine festgesetzte, vorausbestimmte Periode ist, welches ungefähr die Länge des längsten zulässigen Impulses, nämlich ein i43-ms-Impuls, der der Minimumwä'hlgeschwindigkeit von 7 Imp./s entspricht, ist.
  • Wenn der vorausbestimmte Wert überschritten wird, ohne daß ein weiterer Impuls ankommt, ist dies ein Zeichen, daß entweder die Impulsreihe beendet ist oder daß der Teilnehmer vorzeitig abgehängt hat. In dem vorhergehenden Fall löst der Stromkreis beim Anlassen und dem Einsetzen von Relais ER das Relais C beim Kontakt er 2 aus und setzt die überwachenden Relais D und 1 der auslaufenden Leitungen beim Kontakt er 3 wieder ein, während im letzteren Fall das Relais A normal sein wird, das Relais B ebenfalls bei Kontakt er i ausgelöst und die Relaisanlage auf normal gebracht wird.
  • Wenn die Impulse einander innerhalb der vorbestimmten Zeitperiode folgen, wird der nächste Impuls die Zeitvorrichtung durch Entladen des Kondensators QW wieder einschalten und die Zeitablaufbetätigung wird wieder beginnen.
  • Diese Wiedereinschaltung wird für jeden Impuls innerhalb einer Reihe wiederholt, bis der letzte Impuls der Reihe empfangen wurde, wenn die Röhre NTB in der Lage ist zu zünden und das Relais ER, wie oben beschrieben, zu betätigen.
  • In einer bekannten Anordnung (britische Patentschrift 549 047) wird ,der Zeitbegrenzungsstromkreis angeordnet, um eine Schaltbetätigung nach 143 ms, vom Anfang der Unterbrecherperiode des ersten Impulses einer Reihe gemessen (die Betätigungszeit für den Magnet wird vernachlässigt), zu erzielen. Die Anordnungen sind dabei so, daß wieder geschaltet wird, wenn eine darauffolgende Unterbrechung innerhalb dieser 143-ms-Periode empfangen wird. Im vorliegenden Fall ist es günstiger, anstatt einen 143-ms-Zeitbegrenzungsstromkreis um die Periode zwischen dem Beginn einer Unterbrecherperiode bis zu demselben Punkt in der nächsten zu vergleichen, die zwei verfügbaren Zeitbegrenzungsstromkreise in gemeinsamer Verbindung zu benutzen.
  • Beim Betätigen von Relais PU um die Unterbrec'herperiode des ersten Sendeimpulses einzusetzen, setzt dieses das Relais C ein, um die Aufladung des Geschwindigkeitszeitbegrenzerkondensators QW vorzubereiten. Nach dem Ablauf der ersten festgelegten 55-ms-Sendeunterbrecherperiode, ohne Rücksicht auf die in Frage kommende Geschwindigkeit, löst Relais PU aus, und es setzt das Aufladen von Kondensator QW ein. Im schlimmsten Fall, d. h. bei der Minimumgeschwindigkeit der Impulse von 7 Imp./s betätigt sich das Relais PU erst wieder bis 143 - 55 - 88 ms später, und der Kondensator QW wird deshalb so angeordnet, daß die Zündspannung der Neonröhre NTB in einer Zeit, die nicht geringer als 88 ms ist, erreicht wird und man damit eine Gesamtzeitbegrenzungsperiode von 143 ms erhält. Im Fall eine Impulsreihe bei irgendeiner Impulsgeschwindigkeit über dem Minimum von 7Imp./s ist, wird das Relais PU betätigt, um die Unterbrecherperiode des nächsten Impulses vor dem Ablauf von 143 ms von seiner ersten Betätigung einzusetzen; und damit wird der Kondensator QW entladen, ohne die Röhre zu zünden. Am Ende der zweiten Sendeunterbrecherperiode wird das Relais PU, wie vorbestimmt, durch die betreffende Impulsgeschwindigkeit beim Auslösen den Zeitablauf einer zweiten 88-ms-Periode einsetzen und so fort bis zum Ende der Impulsreihe.
  • Am Ende der Reihe wird das Relais PU nicht wieder betätigt und der Kondensator QW wird deshalb die Zündspannung der Röhre NTB 88 ms nach dem Ende der letzten Unterbrecherperiode erreichen. Röhre NTB wird aufleuchten und Relais ER einsetzen. Beim Betätigen von Relais ER öffnet dieses den geschlossenen Kreis oder das Relais C, und beim Kontakt er 3 verbindet es Widerstand YB über die ausgehenden Sprechkonduktoren. Beim Auslösen von Relais C werden die überwachenden Relais D und 1 parallel mit Widerstand YB über die ausgehenden Sprechkonduktoren geführt, wobei der Widerstand YB dazu dient, jede Gefahr einer Auslösung der entfernten batteriespeisenden Relais zu verhindern, was auf die anfängliche hohe Impedanz der überwachenden Relais zurückzuführen ist. Wenn die Spannung des Kondensators QW unter die Haltespannung der Röhre NTB fällt, wird diese Röhre erstionisiert und das Relais ER beginnt langsam auszulösen. Beim Auslösen von Relais ER wird der Widerstand YB von dem ausgehenden Sprechkonduktoren unterbrochen.
  • Alle folgenden empfangenen Impulsreihen werden dann so behandelt, wie im Vorhergehenden beschrieben, und nachdem die letzte Reihe empfangen wurde, betätigt sich die Relaisanlage in der bekannten Art; das Relais D, das von den Gleichrichtern MRA und MRB polarisiert wird, dient dazu, die Überwachungssignale der Empfängerseite zurück auf die Rufseite des Stromkreises durch Umkehren der Verbindungen des Relais A zu den Sprechkonduktoren auszudehnen.
  • Wenn der Teilnehmer während des Wählens anhängen sollte, wird eine Unterbrechung, die einen Impuls vortäuscht, empfangen, so daß, wenn Relais F_ sich nach der Ladeperiode des Kondensators QX betätigt, das Relais PU ausgelöst wird und das Relais E zu den geerdeten Rückkontakten a i geschlossen bleibt, damit Relais PU nicht wieder betätigt werden kann. 88 ms nach der Auslösung des Relais PU leuchtet die Röhre NTB auf, um Relais ER einzusetzen, welches wie vorher den Schließkreis von Relais C öffnet. Da jedoch das A-Relais jetzt nicht betätigt wird und da der alternative Stromkreis für Relais B durch Kontakte er i geöffnet wird, wird in diesem Fall Relais B jetzt auslösen und Relais E auslösen und die Auslösung der Verbindung einleiten.
  • Zurückgehend zu dem für das Verhältnis Umstellung maßgebenden Begrenzungskreislauf, wo die 55 ms festgesetzte erste Sendeunterbrecherperiode der Unterbrecherperiode eines i2-Imp./s-Unterbrecherimpulses bei dem nominellen 2 : i-Unterbrecherschließverhältnis entspricht und wo es wünschenswert ist, daß bei einer Geschwindigkeit von 12 Imp./s die Sendeimpulse dieses Verhältnis haben sollen, um die bestmögliche Betätigung der Wähler zu gewährleisten, so folgt daraus, daß, wenn die sich ergebende erste Sendeschließperiode 28 ms beträgt und einer Impulsgeschwindigkeit von 12 Imp./s entspricht, es notwendig ist, den Kondensator QX zur Entladung von 150 V auf etwa ioo V in 28 ms zu bringen und somit eine zweite 55-ms-Unterbrecherperiode zu gewährleisten und so weiter, wie beschrieben.
  • Wenn jedoch die empfangenen Impulse eine Geschwindigkeit von etwa io Imp./s haben, wird die erste Sendeschließperiode 45 ms sein und der Kondensator QX wird auf einen niedrigeren Wert als ioo V entladen. Wenn das 2 : i-Unterbrecherschließsendeverhältnis bei dieser Geschwindigkeit ebenfalls beibehalten werden soll, muß die nächste Ladezeit, die vom Kondensator QX benötigt wird, um den Zündwert der Röhre NTA zu erreichen, 66p/3 ms sein, um die geeignete zweite Sendeunterbrecherperiode für io Imp./s zu erzeugen. In diesem Fall wird der Kondensator QX in der Folge nur 331/3 ms Entladezeit während der zweiten Sendeschließperiode haben: Er wird dann eine Spannung zwischen dem ioo-V-Wert und dem Wert, auf welchem er in der ersten 45-ms-Schließperiode entladen hat, erreichen, und es ist klar, daß die dritte Ladeperiode deshalb nicht so groß wie 661/s ms sein wird, so daß die dritte Sendeunterbrecherperiode irgendwo zwischen 55 und 662/s ms liegen wird usw.
  • Die Verbesserung, die von dem Schema, wie in Fig. i gezeigt, erzielt wird, ist somit schwankend in ihrer Natur und ist besonders bestimmt, wenn die Maximumverbesserung bei dem zweiten Sendeimpuls einsetzt, wie oben als Beispiel beschrieben. Die Einführung des Kondensators QY in den Verhältnis-Ersatz-Kreislauf in der Art von Fig. 2 ergibt einen besonderen Beständigkeitseffekt, mit dem Ergebnis, daß sich das Sendeimpulsverhältnis auf den berechneten geeigneten Wert beinahe sofort festlegt.
  • Aus Fig. 2 geht hervor, daß der Kondensator QY anfänglich auf denselben ioo-V-Wert wie Kondensator QX aufgeladen wird. Wenn das Relais PU sich betätigt, um den Kondensator QX mit dem Ladekreis beim Kontakt Pu 3 zu verbinden, ist der Stromkreis für den Kondensator QY beim Kontakt Pu 7 unterbrochen. Wenn der Kondensator QX entladen wird, nachdem er die Röhre NTA erleuchtet und das Relais E mit der darauffolgenden Auslösung von Relais PU angesetzt hat, teilt dieser anfänglich sehr schnell seine 15o-V-Zündspannung mit der ioo-V-Ladespannung an Kondensator QY aus, und beide Kondensatoren fahren dann fort, über den Widerstand YZ zu entladen.
  • Bei der nächsten Betätigung von Relais PU, als Wirkung auf die nächste Auslösung von Relais A, wird die Entladung von beiden Kondensatoren beendet und Kondensator QX beginnt aufzuladen. Wenn Kondensator QX entladen werden soll, wird dieser anfänglich seine i5o-V-Ladung mit derjenigen Ladung; die an Kondensator QY nach der letzten Entladung verblieben ist, austeilen, und beide Kondensatoren werden dann fortfahren, durch den Widerstand YZ wie vorher zu entladen. Das gleiche gilt für jeden folgenden Impuls der Reihe.
  • Die relativ besten Werte an den Kondensatoren QY und QX können durch Berechnung der Kondensatorladung und Entlädezeiten und Spannungen unter einfachen Bedingungen bestimmt werden; eine derartige Rechnung zeigt die bedeutende Verbesserung, welche durch die Einführung des stabilisierenden Kondensators erzielt werden kann.
  • Eine alternative .Methode der Stabilisierung ist in Fig.3 gezeigt, aus der ersehen werden kann, daß, bevor der Kondensator QX fortfährt, über den Widerstand Y7_ zu entladen, er seine Zündspannung von 150 V mit der Spannung, die der Kondensator QY über den veränderlichen Widerstand Yh während der Ladezeit von Kondensator QX angesammelt hat, austeilt.
  • Es ist hervorzuheben, daß :der Verhältnis-Ersatz-Kreislauf vollständig unabhängig von eingehenden Abzweigwiderstandswerten ist, so daß es für den Stromkreis nicht nötig ist, mit irgendeiner besonderen Abzweigleitung verbunden zu werden. Um so mehr, da dieser das Verhältnis der eingehenden Iihpulse vollständig vernachlässigt, wird er so lange arbeiten, um den. gewünschten Sendestrom zu geben, als irgendwelche Impulse empfangen werden. Dabei spielt es keine Rolle, wie weit diese verringert sind, vorausgesetzt, daß Relais A seinen Rückkontakt genügend lange schließt, um Relais PU zu betätigen und es lang genug zu öffnen, um Relais E auszulösen.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen zur Übertragung von Stromstößen unter Berichtigung des Stromstoßverhältnisses, dadurch gekennzeichnet, daß eine Zeitbegrenzungsvorrichtun.g zur Bestimmung der Dauer der Stromstoßunterbrechung für die erste Unterbrechung auf einen bestimmten Wert eingestellt ist und bei jeder nachfolgenden Unterbrechung im Einklang @ mit :der Dauer der unmittelbar vorangehenden Schließung in einem solchen Sinne arbeitet, daß mit der Vergrößerung der Schließdauer auch die Dauer der Unterbrechung zunimmt, so daß die nachfolgenden abgehenden Impulse nach und nach einem bestimmten Wert des Unterbrechungs- und Schließverhältnisses ohne Rücksicht auf das Stromstoßverhältnis der ankommenden Impulse näherkommen.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeitbegrenzungsvorrichtung eine fortschreitend wirkende Einrichtung (QX) enthält und beim öffnen des Steuerkreises (Abfall des Relais A) ein Stromstoßwiederholungsrelais (PU) betätigt wird, um den abgehenden Stromkreis (Kontakt 6) zu öffnen und den Ladezustand der Einrichtung (QX) fortschreitend zu ändern (Kontakt PU 3), bis ein bestimmter Ladezustand eintritt, worauf das Wiederholungsrelais (PU) abfällt, um den abgehenden Stromkreis wieder zu schließen und die Einrichtung (QX) derart umzuschalten, daß ihre Ladung im entgegengesetzten Sinn fortschreitend geändert wird, bis das folgende Öffnen des Steuerkreises das Wiederholungsrelais (PU) aufs neue betätigt.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die fortschreitend wirkende Einrichtung (QX) als Kondensator während der Unterbrechungsperiode geladen und während der Schließperiode jedes wiederholten Impulses entladen wird.
  4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß beim ersten öffnen des Steuerkreises ein darin angeordnetes Relais (A) abfällt und hierdurch das Wiederholungsrelais (PU) erregt wird, das dann unabhängig vom ersten Relais (A) während der Zeit erregt bleibt, die für den teilweise geladenen Kondensator (QX) erforderlich ist, um ihn auf die für die Zündung der Gasentladungsröhre (NTA) erforderliche Spannung aufzuladen.
  5. 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein weiteres in Reihe mit der Gasentladungsröhre (NTA) geschaltetes Relais (E) betätigt wird, sobald die Röhre gezündet ist, und darauf das Wiederholungsrelais (PU) abfällt und das weitere Relais (E) so lange betätigt bleibt, bis das erste Relais (A) wieder anspricht.
  6. 6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3 dadurch gekennzeichnet, daß der Ladezustand des Kondensators (QX) durch Parallelschalten mit einem Hilfskondensator (QY) bestimmter Kapazität während der Zeit, in der das Wiederholungsrelais (PU) aberregt ist, hergestellt wird. Schaltungsanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Hilfskondensator (QY) über einen Widerstand (Yh) jedesmal, wenn das Wiederholungsrelais (P(7) anspricht, aufgeladen wird. B. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch einen weiteren Kondensator (Qu'), der auf die Zündspannung einer zweiten Gasentladungsröhre (NTB) geladen wird, falls die Zeitspanne, in welcher das Wiederholungsrelais (PU) aberregt bleibt, nach seinem ersten Ansprechen einen bestimmten Wert erreicht, worauf ein weiteres Relais (ER) in Reihe mit der Röhre (NTB) betätigt wird, um durch Abschaltung eines Relais (C), das beim ersten Ansprechen des Wiederholungsrelais (PU) erregt wurde, die Bedingungen für das Aussenden der Impulse aufzuheben. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 695 123, 65o 6r9, 696023-
DEP29297A 1942-08-20 1949-01-01 Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen zur UEbertragung von Stromstoessen Expired DE856465C (de)

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GB856465X 1942-08-20
GB2407910X 1942-08-20
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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE650619C (de) * 1934-05-24 1937-09-27 Siemens & Halske Akt Ges Schaltungsanordnung zur elastischen Verbesserung von Stromstoessen in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen
DE695123C (de) * 1938-01-14 1940-08-17 Siemens & Halske Akt Ges Schaltungsanordnung fuer Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen
DE696023C (de) * 1933-02-22 1940-09-09 Siemens & Halske Akt Ges Schaltungsanordnung zur elastischen Korrektur von verzerrt ankommenden Stromstoessen in Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb

Patent Citations (3)

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