DE853370C - Waelzfraesmaschine - Google Patents

Waelzfraesmaschine

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DE853370C
DE853370C DE1949P0000205 DEP0000205D DE853370C DE 853370 C DE853370 C DE 853370C DE 1949P0000205 DE1949P0000205 DE 1949P0000205 DE P0000205 D DEP0000205 D DE P0000205D DE 853370 C DE853370 C DE 853370C
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DE
Germany
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machine according
workpiece
machine
spindle
slide
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Expired
Application number
DE1949P0000205
Other languages
English (en)
Inventor
Friedrich Werner Becher
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HERMANN PFAUTER WERKZEUGMASCHI
Original Assignee
HERMANN PFAUTER WERKZEUGMASCHI
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Publication date
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Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23FMAKING GEARS OR TOOTHED RACKS
    • B23F5/00Making straight gear teeth involving moving a tool relatively to a workpiece with a rolling-off or an enveloping motion with respect to the gear teeth to be made
    • B23F5/20Making straight gear teeth involving moving a tool relatively to a workpiece with a rolling-off or an enveloping motion with respect to the gear teeth to be made by milling

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gear Processing (AREA)

Description

  • Wälzfräsmaschine Es sind Wälzfräsmaschinen bekannt, die das Werkstück horizontal aufnehmen und bei denen das Werkzeug horizontal oder vertikal so angeordnet ist, daß seine Achse die Werkstückachse kreuzt. Der Vorschub wird dabei einem waagerecht verschiebbaren Schlitten, entweder dem Werkstück- oder dem Frässchlitten, zugeteilt. Dieser waagerechte Vorschubschlitten wird über Nockengetriebe oder über Spindelgetriebe angetrieben. Ein waagerechter Schlittenvorschub gestattet es aber nicht, Werkstücke ohne zusätzliche Einrichtungen im Gleichlauf zu fräsen. Das Eigengewicht des Schlittens läßt sich dann nicht zur Spielbeseitigung ausnutzen.
  • Es sind auch bereits Wälzfräsmaschinen mit senkrecht geführtem Werkstückschlitten bekannt, bei denen das Spiel zwischen Vorgchubspindel und zugehöriger Mutter durch das Eigengewicht des Schlittens beseitigt und Gleichlauffräsen ohne Zusatzeinrichtungen daher möglich ist. Die Vorschubspindiel ruht dabei aber auf dem Masch-inen,fuß; sie ist auf Druck belastet.
  • Die Erfindung besteht demgegenüber darin, daß bei einer Wälzfräsmaschine mit senkrecht geführtem Werkstückschl-itten die Spindel des Werkstückschlittens in einer oben auf dem Maschinenständer angeordneten Spindelmutter aufgehängt und der Schlitten an der Spindel hängend geführt ist. Die Vorschubspindel ist hierbei nur auf Zug beansprucht, so daß kein federndes seitliches Ausweichen der Spindel mehr stattfinden kann und somit eine größere Genauigkeit und Gleichmäßigkeit des Vorschubs erzielt wird. Weitere Merkmale ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels in Verbindung mit den Ansprüchen und der Zeichnung.
  • Fig. i zeigt die Ansicht einer gemäß,der Erfindung ausgebildeteten Maschine vom Bedienungsstand aus; Fig. 2 ist ein Schnitt durch die Werkstückschlittenanordnung, Fig. 3 ein Schnitt nach Linie C-D in Fig. 2, Fig. 4 ein waagerechter Schnitt durch den Werkstückschlitten und die Fräskopflagerung, Fig. 5 ein Schnitt nach Linie A-B in Fig. 4 und Fig. 6 ein senkrechter Schnitt durch die Fräskopflagerung und die Teilwechselradanordnung.
  • Mit dein Maschinenfuß i (Fi.g. i) ist der Ständer 2 verschraubt, der alle beweglichen Teile der Maschine trägt. Der Werkstückschlitten 3 (Fig. i und 2) ist senkrecht geführt. Er ist an der Vorschubspindel 4 hängend angeordnet, die ihrerseits in einer oben auf dem Ständer 2 sitzenden Spindelmutter 5 aufgehängt ist. Je nach Drehung der Vorschubspindel 4 führt der Werkstückschlitten 3 eine abwärts (Gleichlauf) oder aufwärts (Gegenlauf) gerichtete Vorschubbewegung aus. Abgesehen von der Reibung in seinen Flachführungen bewirkt .sein volles Eigengewicht die Anlage der Flanken der Spindel 4 in der Spindelmutter 5 in der Richtung, wie es zum einwandfreien Fräsen im Gleichlauf notwendig ist. Die Flachführungen des Schlittens sind von Ständerleisten gebildet, deren Stirnflächen in sich in der Werkstückachse rechtwinklig schneidenden Ebenen liegen (Fig. 4). Damit ist eine sehr gleichförmige Verschiebung auch bei kleinsten Vorschüben gewährleistet, dies besonders, da die Spindel 4 etwa in der Mitte zwischen den Schlittenführungen und nahe der Schwerachse des Werkzeugschlittens verläuft. Für die schnelle Rückbewegung des Werkstückschlittens 3 in seine Anfangsstellung nach Beendigung des Fräsens ist ein Eilga.ngmotor 8 vorgesehen, von dem aus die Spindelmutter 5 über ein Schneckengetriebe 7 antreibbar ist (Fig. 2 und' 3).
  • Der Wälzfräser 9 (Fig. i und 4) sitzt hinter dem Werkstück 6. Die Maschine läßt sich daher bequem bedienen.
  • Der zur Bearbeitung des, an, dem hängenden Werkstückschlitten, aufgespannten Werkstückes dienende Fräskopf i i ist mit einem zylindrischen Teil io in einer im Ständer verschwenkbar gelagerten Führungsbüchse 13 (Fig. 4) axial verschieblich geführt. Gegen Drehung gegenüber der Führungsbüchse 13 ist er durch einen in der Führungsbüchse befestigten, zur Führungsachse parallelen Gleitbolzen 12 gehalten (Fig. 4). Die Führungsbüchse 13 kann mit dem Ständer 2 durch Schrauben 14 in verschiedenen Winkellagen verbunden werden.
  • Zur Einstellung des Wälzfräsers 9 auf richtigen Achsenabstand, also zur Einstellung des Fräskopfes in axialer Richtung, trägt der in der Führungsbüchse 13 verschiebbare zylindrische Teil io des Fräskopfes das Gewinde 15 (Fig. 4), auf das eine zwischen der Büchse 13 und, dem Ständer drehbar gehaltene Verstellmutter 17 aufgeschraubt ist, die zugleich als Schneckenrad ausgebildet und über eine Schnecke 16 antreibbar ist. Die Verstellmutter 17 ist quer zur Achsrichtung geteilt. Zum Verklemmen ihrer Teile gegeneinander ist ein Nockengetriebe 20 vorgesehen, dessen Betätigung vom Einschalthebel 18 der Maschine über ein Stirnradgetriebe i9 abgeleitet ist. Die Verstellmutter 17 ist gegenüber der Büchse 13 gegen die Wirkung von Rückführfedern 21 um einen bei der Rückführung einen Lifthub ergebenden Betrag axial verschiebbar. Ihre axiale Verschiebung ist von dem auch zur Verklemmung der Verstellmutterteile benutzten Nockengetriel)e 2o abgeleitet. Wenn die Maschine von Hand über den Hebel 18 eingeschaltet wird, wird der kleine Luftspalt zwischen den Teilen der Verstellmutter verengt und außerdem eine kleine Hubbewegung des ganzen Fräskopfes ausgeführt, so daß nicht nur das Spiel zwischen den Teilen der Verstellmutter und dem Verstellgewinde 15 beseitigt, sondern auch der Wälzfräser 9 schnell an das Werkstück 6 herangeführt wird. Während des Fräsens bleibt das Nockengetriebe 20 in der Klemmstellung, bis nach beendigtem Fräsgang die Maschine mittels des Hebels 18 abgeschaltet, der Hebel 18 also in seine Ausgangsstellung zurückgeführt wird. Sobald das Nockengetriebe 20 wieder in Lösestellung gelangt, führen die Federn 21 den Fräskopf i i unter Entlastung des Verstellgetriebes 15, 17 in seine Ausgangsstellung zurück. Die Teilwechselräder 22 (Fig. 6) sind oben auf dem Ständer 2 angeordnet. Auf diese Weise wird ein kurzer Getriebezug erzielt; außerdem lassen sich die Räder leicht und schnell auswechseln.
  • Der zylindrische, in der Büchse 13 geführte Teil io des Fräs.kopfes i i hat eine Durchbrechung 26 für das Kegelrad 23 des Fräserantriebes. Die Zwischenwelle 25 des Fräserantriebes greift mit einer Keilverzahnung nach Art einer Steckachse in das Kegelrad 24 ein, das mit dem Rad 23 kämmt. Das Getriebe hindert also nicht die Einstellbewegungen des Fräskopfes.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE; i. Wälzfräsmaschine mit senkrecht geführtem Werkstückschlitten, dadurch gekennzeichnet, daß die Spindel (4) des Werkstückschlittens in einer oben auf dem Maschinenständer (2) angeordneten Spindelmutter (5) aufgehängt und der Schlitten an der Spindel (4) hängend geführt ist.
  2. 2. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitten an Ständerleisten geführt ist, deren Stirnflächen in sich in der Werkstückachse rechtwinklig schneidenden Ebenen 1 legen.
  3. 3. Maschine nach den i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spindel (4) etwa in der Mitte zwischen den Schlittenführungen und, nahe der Schwerachse des Werkstückschltittens verläuft.
  4. 4. Maschine nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß Teilwechselräder (22) zur Einstellung des Verhältnisses der Werkstückdrehung zur Werkzeugdrehung oben auf dem Maschinenständer (2) angeordnet sind.
  5. 5. Maschine nach Anspruch i oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, claß der zur Bearbeitung des an (lein hängenden Werkstück-" s clilittcti aufgespainiten \\-ei-kstiickes dienende Fräskopf am ll@tscliiiieiigestell uni eine die \\'ci-l:stiickaclise ki-cuzende Achse schwenkbar und icststellliar und in Richtung dieser Achse einstellbar geführt ist.
  6. 6. Maschine nach Anspruch 5. dadurch gekennzeichnet. (1a1.) der l!äsluWf in einer zylindrischen Führung axial vcrschiel>har und gegen Drehung durch eiin,ii zur Führungsachse lmrallclcii (;lcitl)olzc.n g-.'lialten ist. 7. \hisdiine nach den _\1isprüchen d und 5, da-(lur(`h gcl:eiinzeicbnet, (lal.i die z@lin(lrisclic Führung durch eine Büchse (13) gebildet ist, die ihrerseits in deni Ständer (2) dmhltar gelagert und darin festlaeniniliar ist. ,. \lascliine nach (leti 5 liis 7, dadurch gel:ennzeirlirnct, (1a13 (ler zwecks I:it@steihmg in axialer Richtung in der zylindrischen I#ülirungsbüchsc (13) s-crschiebbarc, ebenfalls zvliitdrische Teil des 1,-riiskol)fes (i i) (@e:@-inde trägt, auf (las eine z« fischen der lüichse (13) und (lein St;iiiilcr drehbar gebaltctie Z'ei-stellniutter (17) aufgeschraubt ist, die zugleich als Schneckenrad ausgebildet und über eine Schnecke (16) antreibbar ist. g. Maschine nach den Ansprüchen 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstellmutter (17) quer zur Achsrichtung geteilt ist und daß ein \ ockengetriebe (20) zum Verklemmen ihrer Teile gegeneinander vorgesehen ist, dessen Betätigung vom Einschalthebel (r8) der Maschine z. 13. über ein Stirnradgetriebe (r9) abgeleitet ist. io. Maschine nach den Ansprüchen 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstellmutter (17) gegenüber der Büchse (r3) gegen die Wirlanigr @-on hückführfedern (2r) um einen bei der Rückführung einen Lüfthub ergebenden Betrag axial \-erschiebbar ist und daß ihre Axialverschiebung \-(in dem auch zur Verkletninung der Verstellniutterteile benutzten \ockengetriebe (2o) abgeleitet ist. Angezogene Drucksch,rifteti: Zeitschrift AVerkstatt und 13etriel)«, 82. Jahrg.. IIeft (l, Scliteml>er 1949, S. 309/310.
DE1949P0000205 1949-11-01 1949-11-01 Waelzfraesmaschine Expired DE853370C (de)

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Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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