DE640475C - Hobelmaschine fuer Holzleisten u. dgl. mittels exzentrisch gelagerten Werkzeuges - Google Patents

Hobelmaschine fuer Holzleisten u. dgl. mittels exzentrisch gelagerten Werkzeuges

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DE640475C
DE640475C DESCH106971D DESC106971D DE640475C DE 640475 C DE640475 C DE 640475C DE SCH106971 D DESCH106971 D DE SCH106971D DE SC106971 D DESC106971 D DE SC106971D DE 640475 C DE640475 C DE 640475C
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shaft
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planer
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27CPLANING, DRILLING, MILLING, TURNING OR UNIVERSAL MACHINES FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL
    • B27C5/00Machines designed for producing special profiles or shaped work, e.g. by rotary cutters; Equipment therefor
    • B27C5/02Machines with table

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Milling, Drilling, And Turning Of Wood (AREA)

Description

  • Hobelmaschine für Holzleisten u. dgl. mittels exzentrisch gelagerten Werkzeuges Das Bearbeiten von Holz für Kehlleisten, Fußbodenbretter u. dgl. geschieht mittels umlaufender Messerköpfe, die im Maschinengestell so angeordnet sind, daß -sie die vier Seiten des Werkstückes unabhängig voneinander bearbeiten können. Der Antrieb kann dabei von einer Stelle der Hobelmaschine aus erfolgen, geschieht jetzt aber zumeist durch Elektromotore im Einzelantrieb jedes der vier Hobel oder Fräsen Da nun diese Werkzeuge .entsprechend dem herzustellenden Profil eine ganz genaue Einstellung brauchen, hat man sie mit ihrem Antrieb bisher auf einem Kreuzsupport o. dgl. angeordnet, durch den man das Werkzeug in der erforderlichen Weise genau einstellen konnte, und zwar einerseits senkrecht zur Drehachse und andererseits in deren Richtung. Diese Einrichtung ist aber umständlich und teuer und @erfordert auch eine recht umständliche Ausgestaltung des Maschinengestelles selbst, wobei dann jeder einzelne Support an die Stelle des Maschinengestelles gebunden ist, für die er bestimmt ist. Ferner ist es auch bekannt, bei Hobel- und anderen Werkzeugmaschinen das Werkzeugexzentrisch zu lagern und drehbar zu machen zu dem Zweck einer genauen Einstellung. Aber auch hierdurch' wird wohl in bezug auf die Einstellung in einer bestimmten Richtung eine gewisse Vereinfachung erzielt; der' Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist nun aber eine Einrichtung, durch die nicht nur die ganze Hobelmaschine in den hier in Betxacht kommenden Teilen wesent-]ich vereinfacht, sondern auch zugleich noch erreicht wird, daß jeder einzelne Werkzeugantrieb- ohne weiteres an beliebiger Stelle des entsprechend ausgebildeten Maschinengestelles verwendet werden kann bzw. daB diese Werkzeugantriebe gegeneinander beliebig vertauscht werden können, wobei zugleich der große Vorzug für die Handhabung der Vorrichtung erzielt wird, daß sowohl die waagerechte als auch die senkrechte Verstellung durch je ein kleines Handrad erfolgt, die beide unmittelbar hintereinander angeordnet sind.
  • Die Erfindung ist auf der Zeichnung beispielsweise veranschaulicht, und zwar zeigt Fig. i eine schematische Ansicht der ganzen Hobelmaschine, Fig.2 einen teilweisen Längenschnitt der Antriebsvorrichtung für eines der Werkzeuge und Fig.3 Birne Stirnansicht zu Fig.2.
  • Man erkennt aus den Fig.2 und 3 die Fräger- bzw. Hobelwelle a, die im vorliegenden Fall durch den Elektromotor b angetrieben wird und die das Werkzeug c auf ihrem frei vorstehenden Ende trägt. Diese Werkzeugwelle a ist exzentrisch in einem Zylinder d gelagert, der in einem Lageransatz bzw. einer Bohrung e des Maschinengestelles M drehbar angeordnet ist. Seine Drehung erfolgt z. B. durch ein Zahnrad f mittels eines kleinen Zahnrades g, das auf dem freien Ende einer Welle h befestigt ist, die im Maschinengestell A1 gelagert ist. Diese Welle h ist so eingericlhtet, daß sie nicht nur gedreht, sondern auch axial verschoben werden kann. Zu diesem Zweck sitzt sie mit ihrem anderen Ende nicht direkt im Maschinengestell M, sondern unter. Vermittlung einer Hülse i, die mit Außen gewinde im Maschinengestell M schraubt ttcl: die durch ein Handradk gedreht werdenkani3;, während die Drehung der Welleh durch das Handrad l erfolgt. Will man bei dieser Einrichtung das Werkzeug c in bezug auf das Werkstück W einstellen, dann geschieht das einfach durch entsprechende Drehung der beiden Handräder k und 1. Dreht man das Rad k, dann wird durch die Schraub@enhülsei die Welleh axial bewegt, und diese Bewegung wird durch das Zahnrad g, welches das Zahnrad/ beiderseits mit dem Kragen n übergreift, auf diesen übertragen und damit zugleich der ganze Antrieb sowie der Zylinderd in der Bohrung e entsprechend axial bewegt und so das Werkzeug c in dieser Richtung genau eingestellt. Für die Einstellung quer zur Achse wird das Handrad t gedreht; hierbei bleibt die Welle lt jetzt auf der Stelle stehen und dreht nur durch das Zahnrad g das Zahnrad f und damit den Zylinder d, so daß durch die an sich bekannte exzentrische Anordnung der Werkzeugwelle a in diesem Zylinder d Beine senkrechte Einstellung des Werkstückes c erfolgt.
  • Bei der beschriebenen Einrichtung bildet das Werkzeug mit seinem Antrieb- und Einstellgetriebe ein zusammenhängendes Ganzes, das einfach in die Bohrurige eingeschoben zu werden braucht, um ohne weiteres an jeder beliebigen Stelle der Hobelmaschine, an der eine solche Bohrung e vorhanden ist, verwendet werden zu können. Das ist ein besonderer Vorzug, .der den Gesamtaufbau sowie die. Ausrüstung der Hobelmaschine wesentlich verbessert und ihr Verwendungsgebiet bedeutend erweitert.
  • Eine bekannte Feststellvorrichtung in ist each vorgesehen, um den Zylinder d nach eref4@gter Einstellung feststellen zu können.
  • ._ -Selbstverständlich läßt sich die gleiche Ein-' richturig auch treffen, wenn der Antrieb der Werkzeugwelle a nicht unmittelbar durch einen Elektromotor, sondern in irgendeiner anderen bekannten Weise erfolgt.

Claims (1)

  1. PATEIXTANSPRLCHE: i. Hobelmaschine für Holzleisten u. dgl. mittels exzentrisch gelagerten Werkzeuges, dadurch gekennzeichnet, daß die exzentrisch gelagerte Werkzeugwelle (a) in einem am Maschinengestell (rlI) in Bohrungen (e) vorgesehenen Zylinder (d) angeordnet und durch ein Zahnradgetriebe (f, g) o. dgl. sowohl dreh- als auch axial. verschiebbar ist. a. Hobelmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Zahnradgetriebe (f, g) mit einer Welle (h) durch ein auf dieser Welle (h) befestigtes, das Zahnrad (f) durch Kragen (n) umgreifendes Zahnrad (g) verbunden ist, und die Welle (h) durch zwei koaxial angeordnete Handräder (k und L) o. dgl. dreh- und axial verschiebbar ist, so daß auch das Zahnrad(/) dreh- und axial verschiebbar ist. 3. Maschine nach Anspruch i und z, dadurch gekennzeichnet, daß am Maschinengestell (AI) an verschiedenen Stellen Ansätze (e) oder Bohrungen vorgesehen sind, in die der Zylinder (d) mit dem Antrieb- und Einstellgetriebe eingeschoben werden kann.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1025612B (de) * 1954-04-29 1958-03-06 Festo Maschf Stoll G Vorrichtung an doppelspindeligen Kehlmaschinen (Stabfraesmaschinen) zum gleichzeitigen Fraesen von Profilen an einander gegenueberliegenden Laengsseiten von Holzleisten
DE970505C (de) * 1954-09-03 1958-09-25 Michael Weinig K G Mehrfachkehlmaschine
DE1093980B (de) * 1958-03-19 1960-12-01 Maschb Kupfermuehle Gebr Schak Dickenhobelmaschine

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1025612B (de) * 1954-04-29 1958-03-06 Festo Maschf Stoll G Vorrichtung an doppelspindeligen Kehlmaschinen (Stabfraesmaschinen) zum gleichzeitigen Fraesen von Profilen an einander gegenueberliegenden Laengsseiten von Holzleisten
DE970505C (de) * 1954-09-03 1958-09-25 Michael Weinig K G Mehrfachkehlmaschine
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