DE853052C - Back-, Koch-, Brat- und Duensteinrichtung - Google Patents

Back-, Koch-, Brat- und Duensteinrichtung

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DE853052C
DE853052C DEH267A DEH0000267A DE853052C DE 853052 C DE853052 C DE 853052C DE H267 A DEH267 A DE H267A DE H0000267 A DEH0000267 A DE H0000267A DE 853052 C DE853052 C DE 853052C
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DE
Germany
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hood
bead
baking
cutout
wall
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Expired
Application number
DEH267A
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English (en)
Inventor
Johannes Honegger
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24BDOMESTIC STOVES OR RANGES FOR SOLID FUELS; IMPLEMENTS FOR USE IN CONNECTION WITH STOVES OR RANGES
    • F24B1/00Stoves or ranges
    • F24B1/003Stoves or ranges on which a removable cooking element is arranged

Description

  • Back-, Koch-, Brat- und Dünsteinrichtung Die Erfindung betrifft eine Back-, Koch-, Brat-und Dünsteinrichtung, die aus einem Unterteil und einer auf diesen aufzusetzenden Haube besteht.
  • Es sind bereits Back-, Koch-, Brat- und Dünsteinrichtungen bekannt, bei welchen das Gefäß, welches das zum Backen, Kochen, Braten oder Dünst,rt bestimmte Gut aufnimmt, in einen Unterteil eingesetzt ist und dieser sodann mittels einer Haube überdeckt wird, welche bezweckt, die Oberhitze auf die Unterhitze abzustimmen. Trotzdem zeigt es sich aber bei solchen Vorrichtungen, daß, insbesondere beim Backen unter Verwendung einer elektrischen Heizquelle, die Oberhitze im Verhältnis zur Unterhitze zu klein ist, um ein vollständig gleichmäßig durchgebackenes Erzeugnis zu erhalten. Entweder bleibt der mittlere Teil des Erzeugnisses oben zu wenig gebacken, oder aber der untere Teil des Erzeugnisses wird angebrannt. Die Erfindung ermöglicht es, diesen Nachteil zu beheben.
  • Gemäß der Erfindung ist bei einer Back-, Koch-, Brat- und Dünsteinrichtung, die aus einem Unterteil und einer auf diesen aufzusetzenden -Haube besteht, in den Unterteil ein Rost eingesetzt, der das Gefäß zur Aufnahme des zum Backen, Braten, Kochen oder Dünsten bestimmten Gutes trägt, und weist die auf den Unterteil aufsetzbare Haube an ihrer Decke einen ringförmigen, in das Innere- der Haube ragenden Wulst auf, an dessen innerer Wandung Durehtrittsöffnungen für die Kochgase vorgesehen sind.
  • Durch den an der Decke der Haube angeordneten, ringförmigen, in das Innere der Haube ragenden Wulst werden im Betrieb die im Innern der Haube rings um das Gefäß aufsteigenden heißen Gase nach unten umgelenkt und nach unten gegen .das Gefäß zu gedrückt, bevor sie nach Umströmen des Wulstes durch die an dessen innerer Wandung angeordneten Durchtrittsöffnungen entweichen können. Dies bewirkt, daß das im Gefäß enthaltene Gut von oben erheblich besser beheizt wird, so @daß sich, wie Versuche ergeben haben, insbesondere auch beim Backen tadellose Erzeugnisse erzielen lassen.
  • Der ringförmiige Wulst kann durch die Decke der Haube selbst gebildet oder in diese eingesetzt sein. Um eine Abkühlung ihres Innern möglichst zu vermeiden, kann die Haube aus schlecht wärmeleitendem Material bestehen oder mit einem Überzug aus wärmeisolierendem Material versehen sein. Mit Vorteil kann aber eine Wärmeisolation in der Weise erzielt werden, daß die Haube doppelwandig ausgefüihrt ist, wobei die aus ihrem Innern entweichenden heißen Gase durch den ,Zwischenraum zwischen den beiden Wandungen der Haube geleitet werden können, so daß das Innere der Haube äußerst wirksam vor Abkühlung geschützt ist.
  • In Fig. i und 2 der Zeichnung sind zwei beispielsweise Ausführungsformen des Erfindungsgegenstands schematisch, teilweise im Schnitt, dargestellt.
  • Die in Fig. i dargestellte Back-, Koch-, Brat- und Dünsteinrichtung besitzt einen runden Unterteil i, 3, welcher einen zylindrischen oberen Teil i, der nach unten durch einen Absatz 2 begrenzt ist, und einen an diesen letzteren anschließenden, nach unten sich verengernden und unten offenen unteren Teil 3 aufweist. In den oberen Teil i ist, auf dem Absatz 2 aufliegend, ein Rost 4 lose eingesetzt, auf dessen Roststäbe ein Zentrierring 5 aufgeschweißt ist. Auf diesen Rost 4 ist eine wä.rmed@ämmende Platte, welche aus zwei in geringem Abstand voneinander liegenden, miteinander verbundenen Blechrondellen 6 und 7 besteht, lose aufgesetzt und auf ihm durch den Zentrierring 5 in zentrischer Lage gehalten. auf dieser wärmedämmenden Platte 6, 7 sind drei Träger 8 sternartig im Kreise fest angeordnet, welche zum Aufsetzen eines Gefäßes 9 zum Backen, Kochen, Braten oder Dünsten bestimmt sind. Diese Träger sind so ausgebildet, daß verschieden große Gefäße 9 aufgesetzt werden können und zentrisch gehalten werden. Für bestimmte Zwecke, insbesondere zum Braten, kann aber das Gefäß 9 auch ohne Verwendung der wärmedämmenden Platte 6, 7 direkt auf den Rost 4 aufgesetzt werden, wobei es durch den Zentrierring 5 zentrisch gehalten wird. Auf den oberen Rand des Teils i des Unterteils i, 3 ist eine doppelwandige Haube io, i i aufgesetzt, welche aus einem inneren Mantel io und einem äußeren Mantel i i besteht. Der innere Mantel io besitzt einen Randabsatz 12, an welchem der obere Rand des Teils i anliegt und welcher über diesen oberen Rand des Teils i hinabreicht. Der innere Mantel io besitzt im mittleren Teil seiner Decke einen runden Ausschnitt 13, und rings um diesen bildet die Decke einen verhältnismäßig tief in das Innere. des Mantels io hinabreichenden Wulst 14, derart, daß innerhalb dieses Wulstes 14 ein kuppelartiger Raum gebildet wird, welcher nach oben durch ein in eine Fassung 15 am Ende des Ausschnitts 13 eingesetztes Schauglas 16 abgedeckt ist. Der äußere Mantel i i liegt mit seinem Rande auf dem nach außen gebördelten Rand des inneren Mantels io auf, derart, daß zwischen den Mänteln io und i i ein Luftraum gebildet ist. Er weist ebenfalls einen runden Ausschnitt auf, dessen Rand außenseitig auf der inneren Wandung des Wulstes 14, nahe unter deren oberem Rand, aufliegt. Der äußere Mantel i i wird auf dem inneren Mantel io durch einen zwischen den an der inneren Wandung des Wulsl-es 14 anliegenden Rand seines Ausschnitts und die Fassung 15 des Schauglases 16 eingesetzten Sprengring 17 gehalten. In der inneren Wandung des Wulstes 14 sind Durdhtrittsöffnungen 18 vorhanden,. und der äußere Mantel i i weist über seinem unteren Rand Austrittsöffnungen ig auf. Die Durchtrittsöffnungen 18 und die Austrittsöffnungen i9 sind in verschiedener Anzahl vorhanden und versetzt zueinander angeordnet.
  • Durch den Wulst 14 werden die rings um das Gefäß 9 aufsteigenden und im oberen Teil des inneren Mantels io sich sammelnden Gase, bevor sie durch die Durchtrittsöffnungen 18 in den Raum zwischen dem inneren Mantel io und dem äußeren Mantel ii gelangen und dann durch die .Austrittsöffnungen i9 austreten können, gegen die -fitte zu nach unten gelenkt. Es wird dadurch erreicht, daß über dein Gefäß 9 eine allen Anforderungen genügende Oberhitze sich einstellt, was insbesondere beim Backen unbedingt erforderlich ist, wenn das Gebäck auch im mittleren Teil einwandfrei durchgebacken ausfallen soll.
  • Der Umstand, daß .die Durchtrittsöffn.ungen i8 und die Austrittsöffnungen ig in ungleicher Anzahl vorhanden und gegeneinander versetzt angeordnet sind, soll bewirken, daß die Gase gleichmäßig verteilt werden, so daß sich auf der Oberfläche eines Gebäcks keine sohlärfer gebackenen Streifen bilden können.
  • Die dargestellte Back-, Koch-, Brat- und Dünsteinrichtung kann auf beliebigen, mit Gas oder festen und flüssigen Brennstoffen beheizten Kochstellen verwendet oder auch elektrisch beheizt werden. In letzterem Falle wird mit Vorteil ein Untersatz 20 verwendet, in welchem der untere Teil 3 des Unterteils eingesetzt werden kann. Über dem mit Lufteintrittsöffnungen 21 versehenen Boden dieses Untersatzes 20 ist eine Tragplatte 22 angeordnet, auf welcher die in Isolatoren 23.gefaßten elektrischen Heizwendeln 24 gelagert sind. Diese Heizwendeln 24 sind durch die Leiter 25 mit einer an der Wandung des Untersatzes 2o angeordneten Ansdhlußsteckdose 26 verbunden. Es könnte aber auch im unteren Teil 3 des Unterteils ein elektrischer Heizkörper herausnehmbar angeordnet sein.
  • An Stelle des .Schauglases 16 könnte auch ein abnehmbarer Deckel vorgesehen werden. In diesem Falle muß der obere Rand der inneren Wandung des Wulstes 14 mit einer Bördelung versehen sein, welche dem Sprengring 17 als Widerlager dient. Zwecks Reinigung kann nach Abnahme des Sprengrings 17 @ler :iul.lcrc \laiitel i .i voui inneren Mantel io abgehoben werden. LTin auch Backgefäße höherer Form, wie z. fi. Kuchenformen, verwenden zu können, könne» Zwischenringe vorgesehen werden, welche zwischen dem oberen Rand des Teils i des Unterteils und die doppelwandige Haube eingesetzt werden l:g"iiiiien. Um eine zu starke Abkühlung des hinern der Maulre zu vermeiden, werden solche Zwischenringe ebenfalls wärmeisolierend, mit Vort ei il doppelwandig ausgeführt.
  • Der Unterteil der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform der Back-, Koch-, Brat- und Dünsteinrichtung entspricht genau dem Unterteil des vorbesclirielreiien Ausfülirungsheispiels. 'Mit 27 ist hierbei der runde Unterteil, mit 28 der Allsatz, welcher dessen zvlindrisclien olrcr@il Teil nach unten begrenzt, mit 29 der Untersatz, in welchen der untere Teil des Unterteils 27 eingesetzt ist, mit 3o der Rost, welcher auf dem Absatz 28 aufliegt, und mit 31 der auf die Rostst@älie aufgeschweißte Zentrierring bezeichnet. Ferner bezeichnen 32 und 33 die mniteinander verbundenen Blechrondellen, welche die wärmedünimende Platte bilden, und auf deren oberen die Träger 34, welche zum Aufsetzen eines Gefäßes, im dargestellten Falle einer Tortenform 35 dienen, angeordnet sind.
  • Auf den oberen Rand des Unterteils 27 ist ein doppelwandiger und somit gut wärmeisolierender hing 3() hise aufgesetzt, welcher oben einen inneren Absatz 37 aufweist, auf welchem ein Zwischenboden 38 lose gelagert ist. Dieser Zwischenboden 38 weist in der Mitte einen Ausschnitt 39 und um diesen herum einen nach unten ragenden Wulst 40 auf. Auf dem Zwischenhoden 38 sind drei Träger 41 im Kreise angeordnet, welche zum Aufsetzen einer zweiten Tortenform 42 bestimmt sind und deren nach außen zu liegende Teile wie hei den Trägern 34 treppenartig abgestuft sind.
  • Auf den oberen Rand des Rings 36 ist eine doppelwandige Hauhe 43 lose aufgesetzt, welche genau gleich ausgebildet ist wie die Haube io, i i der vorbeschriel>enen Ausfährungsform und welche deshalb nicht mehr näher beschrieben wird.
  • Die rings um die Tortenform 35 aufsteigenden Gase werden vorn Zwischenboden 38 aufgehalten und können Mir durch dessen Ausschnitt .39 entweichen. Bevor diese Gase aber in diesen Ausschnitt 39 gelangen können, werden sie durch den Wulst 4o nach unten, gegen den Inhalt der Tortenform 35, gelenkt, wodurch über dieser Tortenform 35 genügende Oberhitze sich einstellt. Die durch den Ausschnitt 39 entweichenden Gase strömen gegen den Boden der Tortenform 42 und gelangen so in das Innere der Haube 43. Bevor die Gase aus -der Haube 43 entweicheil können, werden sie von deren Wulst nochmals nach unten gegen die Oberfläche des Inhalts der Tortenform 43 gedrückt, so daß sich über dieser Tortenform 43 eine genügende Oberhitze einstellt. Es lassen sich @in dieser Weise also gleichzeitig mehr als eine Torte backen, und wie Versuche ergeben haben, werden alle Torten gleichmäßig durchgebacken. An Stelle der Tortenformen 35 und 42 könnten natürlich auch andere Gefäße verwendet werden. Die Haube 43 ist auch direkt auf den Teil 27 aufsetzbar.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Back-, Koch-, Brat- und D'ü nsteinrichtung, die aus einem Unterteil und einer auf diesen aufzusetzenden Haube besteht, dadurch gekennzeichnet, daß in den Unterteil ein Rost (4, 30) eingesetzt ist, der das Gefäß zur Aufnahme des zum Backen, Braten, Kochen oder Dünsten bestimmten Gutes trägt, und daß die auf den Unterteil aufsetzbare Haube (io, 11, 43) an ihrer Decke einen ringförmigen, in das Innere der Haube ragenden Wulst (14) aufweist, an dessen innerer Wandung Durchtrittsöffnungen (18) für die Kochgase vorgesehen sind. .
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Haube (1o, 11, 43) wärmeisolierend ausgebildet ist.
  3. 3. Einrichtung nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Haube (io, i i, 43) teilweise doppelwandig ist und einen inneren (io) und einen mit diesem lösbar verbundenen äußeren Mantel (i i) besitzt, wobei die Durchtrittsöffnungen (18 in der inneren Wandung des an der Decke des inneren Mantels (io) angeordneten Wulstes (14) in den Raum zwischen den beiden Mänteln münden und der äußere Mantel (ii) in seiner ;Seitenwand auf seinem Umfang verteilt angeordnete Austrittsöffnungen (i9) aufweist. .
  4. 4. Einrichtung nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch .gekennzeichnet, daß sich der äußere Mantel (i i) der Haube auf dem nach außen umge1iördelten Rand des inneren Mantels (io) abstützt und in der Decke einen Ausschnitt aufweist, dessen Rand auf der Außenseite der inneren @N'andung des Wulstes (14) an der Decke des inneren Mantels (io) anliegt, wobei die Verbindung der beiden Mäntel durch einen auf diese innere Wandung des Wulstes (14) über dem Rand des Ausschnitts des äußeren Mantels aufgesetzten Sprengring (17) bewirkt wird.
  5. 5. Einrichtung nach den Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzahl der Durchtrittsöffnungen (18) an der inneren Wandung des Wulstes (14) am inneren Mantel verschieden ist von der Anzahl der Austrittsöffnungen (i9) am Umfange des äußeren Mantels (i i) und daß diese Durchtrittsöffnungen längs des Umfangs versetzt zu den Austrittsöffnungen angeordnet sind. 6. .Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Unterteil aus einem zylindrischen oberen Teil (i) und einem nach unten sich verengernden, nach unten offenen unteren Teil (3) besteht, wobei der Rost (4) auf einen Absatz (2) zwischen diesen Teilen aufgesetzt ist. 7. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß auf den Stäben des Rostes (4) ein Zentrierring (5) unbeweglich angeordnet ist. B. Einrichtung nach den Ansprüchen 1, 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß auf den Rost (4) eine durch dessen Zentrierring (5) zentrisch gehaltene Platte, welche zwei im Abstand voneinander liegende, .miteinander verbundene Blechrondellen (6, 7) aufweist, lose aufgesetzt ist, welche Platte oben im Kreise angeordnete Träger (8) für das das Gut aufnehmende Gefäß besitzt. 9. Einrichtung nach .Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein wärmeisolierender Einsatzring (36) vorhanden ist, welcher zwischen dem Unterteil und die Haube einsetzbar ist, welch letztere zum Teil doppelwandig ist. 1o. Einrichtung nach den Ansprüchen i und 9, dadurch gekennzeichnet, daß auf einem inneren Absatz (37) oben am Einsatzring (36) ein Zwischenboden -(38) lose gelagert ist, welcher in der Mitte einen von einem nach unten ragendenWulst -(40) umgebenen Ausschnitt (39) aufweist und auf welchem Zwischenboden (38) Träger (41) zum Aufsetzen eines zweiten zur Aufnahme von zum Backen, Kochen, Braten oder Dünsten bestimmten Gut dienenden Gefäßes (42) auf einem Kreise verteilt angeordnet sind. i i. Einrichtung nach ..Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß im unteren Teil des Unterteils ein elektrischer Heizkörper (24) angeordnet ist. 12. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein Untersatz (2o) vorhanden ist, in welchem -der Unterteil einsetzbar ist, und daß über einem mit Lufteintrittsöffnungen -(21) versehenen Boden des Untersatzes eine Tragplatte (22) angeordnet ist, auf welcher, in Isolatoren (23) gehalten, mindestens ein elektrischer Heizdraht (24) gelagert ist, welcher durch Leiter (25) mit einem an der Wandung des Untersatzes angeordneten Ansclilußstecker (26) verbunden ist. 13. Einrichtung nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die wärmeisolierende Haube (io, 11, 43) innerhalb des Wulstes .(14) an ihrer Deckfläche einen Ausschnitt aufweist, in welchen ein Schauglas (16) eingesetzt ist. 14. Einrichtung nach den Ansprüchen i und 2, dadurch .gekennzeichnet, daß die wärmeisolierende Haube (10, 11, 43) ) innerhalb des Wulstes (14) an ihrer Deckfläche einen Ausschnitt aufweist, welcher durch einen abnehmbaren Deckel abgeschlossen ist. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 499 537.
DEH267A 1949-10-29 1949-10-29 Back-, Koch-, Brat- und Duensteinrichtung Expired DE853052C (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE499537C (de) * 1930-06-07 Johannes Honegger Back-, Koch-, Brat- und Duenstvorrichtung mit Heizgasmantel

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE499537C (de) * 1930-06-07 Johannes Honegger Back-, Koch-, Brat- und Duenstvorrichtung mit Heizgasmantel

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