DE739597C - Elektrische Bratpfanne - Google Patents

Elektrische Bratpfanne

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DE739597C
DE739597C DEH163386D DEH0163386D DE739597C DE 739597 C DE739597 C DE 739597C DE H163386 D DEH163386 D DE H163386D DE H0163386 D DEH0163386 D DE H0163386D DE 739597 C DE739597 C DE 739597C
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pan
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frying pan
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heating part
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J37/00Baking; Roasting; Grilling; Frying
    • A47J37/10Frying pans, e.g. frying pans with integrated lids or basting devices
    • A47J37/105Frying pans, e.g. frying pans with integrated lids or basting devices electrically heated

Description

  • Elektrische Bratpfanne Bei elektrisch beheizten Bratpfannen ist schon der Heizkörper in einem besonderen Heizteil angeordnet worden, auf den ein von ihm unabhängiger, gesonderter Pfannenteil aufsetzbar ist. Es läßt sich dann der Pfannenteil abheben und reinigen, während der Heizteil trocken bleiben kann. Es kann auch das Bratgut, z: B. Eierkuchen, in der Pfanne in gewohnter Weise gewendet werden, ohne daß die elektrische Zuleitung hindernd im Wege steht.
  • Um dabei den Pfannenboden nicht nur durch Wärmestrahlung vom Heizkörper aus, sondern auch durch Wärmeleitung zu beheizen, ist die Pfanne schon so .ausgebildet worden, daß die beiden Teile mit ihren Böden in Berührung stehen und ein Rand des Pfannenteils den Rand des Heizteils überdeckt. Der Rand der Pfanne wurde dabei nur wenig beheizt. Bei der Herstellung vieler Pfannengerichte ist es erwünscht, daß die ganze Pfanne einschließlich des Randes auf die Brattemperatur kommt. Bei der Herstellung von Pfannkuchen z. B. brennt leicht, der Teig in der Pfannenmitte an, während der nach dem Rande der Pfanne zu liegende Teig nicht auf die nötige Temperatur kommt.
  • Nach der -Erfindung ist dieser -Übelstand dadurch behoben, daß ein Wärmeleitrand vorgesehen ist, der den unteren Rand des kegelstumpfförmig hochgezogenen Bodens des Heizteils umgibt, sich oberhalb des Heizkörpers bis etwa zur Höhe des Bodens erstreckt und über den ein sich an den schrägen Rand der Pfanne anschließender, als Wärmeleitrand dienender Deckrand greift. Bei dieser Ausgestaltung der elektrischen Bratpfanne wird der Pfannenboden unmittelbar durch Flächenberührung mit dem Heizteilboden :erhitzt, während der Pfannenrand einerseits mittels des an diesem Rand vorgesehenen Kontaktrandes durch Wärmeleitung und anderseits durch die von dem elektrischen Heizkörper erhitzte Luft, die in den oben durch den Rand der Pfanne abgeschlossenen Heizraum aufsteigt, auf die Brattemperatur gebracht wird. Es kommt daher der ganze Pfannenkörper schnell auf eine über die Oberfläche gleichmäßig verteilte Temperatur, wodurch erst das gleichmäßige Braten von Pfannengerichten gewährleistet ist.
  • Zur Regelung der Heizstärke sind vorteilhaft in den Wärmeleiträndern der beiden Pfannenteile im Bereich des Heizraumes in der Umfangsrichtung verlaufende Belüftungsschlitze vorgesehen, die durch gegenseitige Drehung der Pfannenteile verdeckt oder ganz oder teilweise zur Deckung gebracht werden können.
  • Der Bratteil und der Heizteil sind schon mit je einem Halbgriff versehen worden, so daß jeder Teil für sich und beide Teile zusammen bequem gehandhabt werden können. Nach der Erfindung hat diese Ausbildung bei Anordnung der Belüftungsschlitze noch den besonderen Vorteil, daß der von den Halbgriffen gebildete Winkel ein Maß für die Größe der Abdeckung der Schlitze und damit auch ein Maß für den Beheizungsgrad bildet. Die Beheizung des Pfannenteils läßt sich auch dadurch regeln, daß der Abstand zwischen den Böden des Pfannenteils und des Heizteils geändert wird. Dies ist erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die Pfanne und der Heizteil durch Bajonettverschlüsse verbunden sind, deren schräg von oben nach unten gerichtete Schlitze ein Abgleiten der Stifte der Pfanne verhindern. Durch Drehung der beiden Teile gegeneinander kann die Beheizung geregelt werden. Die vom Heizkörper aufsteigende erhitzte Luft strömt dann nicht nur unter den Rand der Pfanne, sondern auch unter deren Boden, wodurch die Wärme anders verteilt wird.
  • Bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist der Wärmeleitrand des Heizteils mit einem hohlkehlenartig geformten Flansch versehen, mit dem der Heizteil in umgekehrter Lage oben auf den Außenrand des Pfannenteils aufsetzbar ist. Auf diese Weise ist es möglich, die Bratpfanne als Grillgerät zu verwenden, indem die im Heizteil erzeugte Wärme von oben und von außen auf das im Pfannenteil liegende Bratgut übertragen wird.
  • Auf den Zeichnungen sind mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigen Fig. i in schaubildlicher Darstellung eine Ausführungsform der zweigeteilten Bratpfanne, Fig.2 einen Schnitt durch die eigentliche Bratpfanne, Fig.3 gleichfalls in schaubildlicher Darstellung einen Schnitt durch den Heizteil und die daraufgesetzte Pfanne, Fig. ¢ und 5 in schematischer Form eine weitere Ausführungsform der zweigeteilten Bratpfanne mit Regulierung dwr Heizstärke, Fig. 6 und 7 eine weitere Ausführungsform der Heizstärkenregelung und Fig. 8 in schaubildlicher Form die Verwendung der Bratpfanne als Grillgerät.
  • Die in den Fig. i bis 3 dargestellte Bratpfanne besteht aus zwei Teilen, der eigentlichen Pfanne i und dem Heizteil 2. Die Pfanne i ist mit einem Halbgriff 3 und der Heizteil 2 mit einem Halbgriff ¢ versehen. Beide Halbgriffe liegen bei der dargestellten Heizstellung übereinander. Sie bilden dabei einen einzigen Griff.
  • Die Pfanne entspricht ihrem grundsätzlichen Aufbau nach den gewöhnlichen Bratpfannen. Sie ist mit einem Boden 5 und einem schrägen Rand 6 versehen. Von den üblichen Bratpfannen unterscheidet sie sich dadurch, daß an den schrägen Rand 6 ein abwärts gerichteter breiter Deckrand 7 angeschlossen ist. In dem Deckrand 7 befinden sich Schlitze B.
  • Der von der Pfanne i gesonderte Heizteil 2 ist aus mehreren Stücken, nämlich dem Wärmeleitrand 9, einem zweigeteilten Boden io, i i und dem Heizkörper 12, zusammengesetzt. Der äußere Bodenteil io läuft außen in eine Randwulst 13 aus, in welcher der Heizkörper 12 liegt. Der innere Bodenteil i i mit der Wandung 24 ist außen mit einem Flansch 14 versehen, der gelocht ist. Dieser gelochte Flansch deckt den Heizkörper 12 nach oben hin ab. Der innere Teil des Bodens i o, i i ist hochgezogen und eben ausgebildet. Der Wärmeleitrand 9 ist mit Schlitzen 15 und mit einem nach innen gerichteten, holilkehlenartig geformten Flansch 16 versehen. In der Bratstellung liegt der Boden 5 der Pfanne i auf dem hochgezogenen Boden i i des Heizteiles auf.
  • Das ganze Gerät ist auf Füße 17 aufgesetzt. Am Heizteil befindet sich ein Stecker 18 zum Anschluß an ein Stromnetz.
  • Bei der in Fig. i dargestellten Lage sind die Schlitze 15 des Heizteiles durch den Deckrand 7 der Pfanne verdeckt. Durch Drehen der Pfanne i gegenüber dem Heizteil 2 können die Schlitze 8 der Pfanne und 15 des Heizteils ganz oder teilweise zur Deckung gebracht werden, so daß'je nach der Drehung der beiden Teilei und 2 gegeneinander mehr oder weniger Luft in das Innere des Gerätes dringen kann. Dadurch kann die Heizstärke eingestellt werden. Bei der in Fig. i dargestellten Lage des Gerätes ist die Heizstärke am größten, da keine Kühlluft unter die Pfanne dringen kann. Bei völliger Deckung der Schlitze 8 und 15 ist die Bratwirkung am geringsten. In den Zwischenstellungen ergeben sich Zwischenwerte. Die Bratstellung wird dabei äußerlich durch die gegenseitige Winkelstellung der Halbgriffe 3 und 4 sichtbar. Die- Regulierung der Bratstärke läßt sich sehr leicht dadurch bewerkstelligen, daß der eine Halbgriff in die eine Hand und der andere Halbgriff in die andere Hand genommen wird und dann die Pfannenteile in der gewünschten Weise gegeneinander gedreht werden.
  • - Die beiden Endstellungen der Pfannenteile zueinander sind in den Fig. 6 und 7 schematisch dargestellt. Fig.6 entspricht der Stellung nach Fig. i. Die Fig. 7 zeigt die überdeckung der Entlüftungsschlitze. Im übrigen zeigen die Fig.6 und 7 ein einfaches Bratgerät mit einteiligem Heizteil. Die Pfanne und der Heizteil können dabei die gleiche Ausgestaltung haben.
  • Bei der Ausführungsform nach den Fig. 4 und 5 lerfolgt die Heizregulierung durch bajonettartige Schlitze i9 und Stifte 2o. Dabei sind die schräg von oben nach unten gerichteten Schlitze i9 in dem einen Pfannenteil und die Stifte in dem anderen Pfannenteil so angeordnet, daß ein Abgleiten der Stifte und damit der Pfanne verhindert wird. Zweckmäßig sind mindestens drei Schlitze i9 und drei Stifte 2o auf dem Umfang verteilt, -um ein Kippen der Pfanne zu verhindern. Die Heizregelung erfolgt durch Änderung des Abstandes der Pfanne i vom Heizteil e. Fig. 4 zeigt die Stellung .mit der größten Heizstärke, Fig. 5 diejenige mit der geringsten Heizstärke.
  • Die Ausführungsform nach Eig. 8 gleicht in ihrem Aufbau fast völlig derjenigen nach den Fig. i bis 3. Lediglich der Heizteil ist dadurch vereinfacht,, daß der Boden io einfach ausgebildet ist. Die Abdeckung des Heizkörpers 12 erfolgt durch einen gelochten Ring 21. In der Mitte des Bodens io befindet -sich eine öffnung, die mit einem Schauglas 22 ausgefüllt ist. Das Schauglas ist durch Laschen 23 festgehalten, die aus dem Boden i o ausgeschnitten sind. Der hohlkehlenartig ausgebildete Flansch 16 des Wärmeleitrandes 9 ist so gewölbt, daß er flächenmäßig auf dem Außenrand der Pfanne i aufliegt.
  • -Die Wärmeübertragung kommt bei der Pfanne nach den Fig. i und 2 dadurch zustande, daß von dem Heizkörper 12 die Wärme unmittelbar durch Leitung auf den Wärmeleitrand 9 und von da auf den in unmittelbarer Flächenberührung stehenden Deckrand 7 der Pfanne i und von dort durch den schrägen Rand 6 auf den Boden 5 und außerdem über den Boden i o, ii des Heizteils 2 ebenfalls auf den in Flächenberührung mit dem Boden i i stehenden Boden 5 der Pfanne i übertragen wird. Außerdem wird der schräge Rand 6 und gegebenenfalls auch ein Teil des Bodens 5 des Bratteils i durch strahlende Wärme, die aus den öffnungen des gelochten Flansches 14 dringt, erhitzt. Dadurch ist eine fast gleichmäßige Erhitzung der gesamten Fläche der Pfanne i erreicht, so daß die Pfanne an allen Stellen gleichmäßig brät.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig. 8 wird die Wärme in e:Uster Linie durch Strahlung über den Boden io, sodann aber auch durch Leitung über den Wärmeleitrand 9, den Flansch 16 .auf die Pfanne i übertragen. Das Röstgut wird somit von oben und von der Seite erhitzt. Das Fortschreiten des Röstvorganges kann durch das Schauglas 22 verfolgt werden. Die Pfanne i läßt sich für sich allein bequem im Wasserbad reinigen, da sie keine verletzlichen Teile aufweist. Sie kann wie eine gewöhnliche Pfanne benutzt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Elektrische Bratpfanne mit auf den den Heizkörper enthaltenden Heizteil aufsetzbarenf Pf annenteil, die mit ihren Böden in Berührung stehen, und- bei der ein Rand der Pfanne den Rand des Heizteils überdeckt, gekennzeichnet durch einen die untere Randwulst (13) des kegelstumpfförmig hochgezogenen Bodens (io, ii) des Veizteils (2) umgebenden Wärmeleitrand (9), der sich oberhalb des Heizkörpers(i2) bis etwa zur Höhe des Bodens (i o, i i) erstreckt und über den ein sich an den schrägen Rand (6) der Pfanne (i,.) anschließender, als Wärmeleitrand dienender Deckrand (7) greift. z. Bratpfanne nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der elektrische Heizkörper (12) in einer ringsum laufenden Randwulst (13) des Heizteils (2) liegt, die sich unmittelbar an dessen Wärmeleitrand (9) anschließt. 3. Bratpfanne nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die mit dem Heizkörper (12) versehene Randwulst (13) nach der Pfanne (i) hin durch einen gelochten Ringflansch (14) abgedeckt ist. 4. Bratpfanne nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in den Wärmeleiträndern (7, 9) der beiden Pfannenteile (1, 2) im Bereich des Heizraumes in der Umfangsrichtung verlaufende Belüftungsschlitze (8, 15) vorgesehen sind, die durch gegenseitige Drehung der Pfannenteile verdeckt oder ganz oder teilweise zur Deckung gebracht werden können. 5. Bratpfanne nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Drehendstellungen der Pfannenteile (1, 2) zueinander durch Anschläge festgelegt sind. 6. Bratpfanne nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Pfanne (i) und der Heizteil (2) bei Anordnung der Belüftungsschlitze (8, 15) mit je einem Halbgriff (3, q.) versehen sind. 7. Bratpfanne nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Pfanne (i) und der Heizteil (2j durch Bajonettverschlüsse (19, 20) verbunden sind, deren schräg von oben nach unten gerichtete Schlitze (i9) ein Abgleiten der Stifte (2o) der Pfanne (i) verhindern. B. Bratpfanne nach Anspruch i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Wärmeleitrand (9) des Heizteils (2) mit einem hohlkehlenartig geformten Flansch (16) versehen ist, mit dem der Heizteil in umgekehrter Lage oben auf den Außenrand der Pfanne (i) aufsetzbar ist. 9. Bratpfanne nach Anspruch i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (io) des Heizteils (2) mit -einem Schauglas (22) versehen ist, das z. B. durch aus dem Boden ausgeschnittene Laschen (23) festgehalten ist. Zur Abgrenzung des Anmeldungsgegen- standes vom Stand der Technik sind im Er- teNungsverfahren in Betracht gezogen worden: amerikanische Patentschrift. . Nr. 678 522, 1 591 291; schweizerische - - 102 235; französische - - 663826.
DEH163386D 1940-10-09 1940-10-09 Elektrische Bratpfanne Expired DE739597C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE853810C (de) * 1948-10-22 1952-10-27 Georg Werner Elektrisches Koch-, Brat- und Backgeraet

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US678522A (en) * 1900-12-08 1901-07-16 Manning Bowman & Company Electrically-heated cooking utensil.
CH102235A (de) * 1922-09-01 1923-11-16 Ruesch Robert Vorrichtung an mit Deckel versehenen Back-, Brat- und Kochgefässen zur Regulierung des Austrittes der heissen Gase.
US1591291A (en) * 1924-03-21 1926-07-06 Forest V Detwiler Broiler
FR663826A (fr) * 1928-11-12 1929-08-26 Marmite formant four

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