DE848994C - Durchschlagender Wippkran - Google Patents

Durchschlagender Wippkran

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DE848994C
DE848994C DEN268A DEN0000268A DE848994C DE 848994 C DE848994 C DE 848994C DE N268 A DEN268 A DE N268A DE N0000268 A DEN0000268 A DE N0000268A DE 848994 C DE848994 C DE 848994C
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DE
Germany
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boom
breaking
crane
pivot axis
cable
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Expired
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DEN268A
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Inventor
Albert Adolf Mulder
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MASCHF JAFFA V H LOUIS SMULDER
Original Assignee
MASCHF JAFFA V H LOUIS SMULDER
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    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C23/00Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
    • B66C23/06Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes with jibs mounted for jibbing or luffing movements
    • B66C23/08Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes with jibs mounted for jibbing or luffing movements and adapted to move the loads in predetermined paths
    • B66C23/10Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes with jibs mounted for jibbing or luffing movements and adapted to move the loads in predetermined paths the paths being substantially horizontal; Level-luffing jib-cranes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C23/00Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
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    • B66C2700/03Cranes with arms or jibs; Multiple cranes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jib Cranes (AREA)

Description

  • Durchschlagender Wippkran Die Erfindung bezieht sich auf durchschlagende Wippkrane mit einem einteiligen geknickten Ausleger und einer Vorrichtung zur waagerechten Lastführung beim Schwenken (Toppen) des Auslegers.
  • Der große Vorteil durchschlagender Wippkrane den üblichen Wippkranen gegenüber ist schon seit langer Zeit bekannt. Dieser Vorteil besteht aus einer erheblichen Vereinfachung des sogenannten Kranspieles beim Laden und Entladen eines an einem Kai liegenden Schiffes, wobei sich die Fahrbahn des Kranes auf dem Kai zwischen dem Schiff und dem Güterschuppen befindet. Mit einem gewöhnlichen Wippkran müssen zum Zurücklegen eines bestimmten Lastweges zwischen Schiff und Schuppen die nachfolgenden Bewegungen hintereinander vollführt werden: Aufziehen, Hochschwenken des Auslegers, Schwenken des Kranes, Niederschwenken des Auslegers und Fieren des Kabels. Demgegenüber kann mit einem durchschlagenden Wippkran derselbe Lastweg zurückgelegt werden durch: Aufziehen, Schwenken des Auslegers und Fieren. Da insbesondere die Schwenkbewegung des Kranes mit beschränkter Geschwindigkeit stattfinden soll, weil sonst die Last zuviel pendeln würde, ist der Zeitgewinn durch die Anwendung eines durchschlagenden Wippkranes dem gewöhnlichen Wippkran gegenüber sehr erheblich. Die Kapazität des Kranes wird daher viel größer.
  • Derartige Wippkrane sind bekannt. Sie haben aber einen erheblichen Nachteil, der darin besteht, daß die angewendete Vorrichtung zur waagerechten Lastführung nach dem Muster der bekannten Vorrichtungen für gewöhnliche Wippkrane konstruiert ist. Dabei wird eine Lastführung zwischen der minimalen und maximalen Ausladung des Auslegers erreicht, die ungefähr waagerecht ist, indem in senkrechter Richtung Abweichungen beidseitig von höchstens 150 mm vorkommen, was noch gerade zulässig ist.
  • Würde man eine solche Vorrichtung zur waagerechten Lastführung für einen durchschlagenden Wippkran anwenden, dann würden in dem Abschnitt des Lastweges, wo der Ausleger von der kleinsten Ausladung bei einem gewöhnlichen Wippkran die senkrechte Lage entlang durchschlägt, senkrechte Abweichungen entstehen, die unzulässig groß sind, weil dadurch in den Konstruktionsteilen des Kranes viel zu große stoßweise wirkende Belastungen entstehen würden, die Brüche verursachen könnten.
  • Die Erfindung bezweckt, diesen Nachteil zu beseitigen. Hierfür ist der durchschlagende Wippkran dadurch gekennzeichnet, daß das Kabel von der im Ende (Top) des Auslegers befindlichen Rolle bis zur Schwenkachse zentral in dem Ausleger über Führungen geführt wird, deren Lage in bezug auf den Ausleger während des Schwenkers unveränderlich ist und von der Schwenkachse naeh der Vorrichtung zur waagerechten Lastführung läuft, welche die dazu benötigte Kabellänge aufnimmt oder abgibt und eine Stange enthält, die an ihrem einen Ende am Gegengewichtsarm 13 des Auslegers angelenkt ist und an ihrem anderen die freie Kabellänge regelnden Ende entlang einer geraden Führung bewegt wird, deren Achse die Schwenkachse des Auslegers schneidet.
  • Es ist besonders vorteilhaft, daß das entlang einer geraden Führung sich bewegende Ende E der Stange mit einer Zahnstange verbunden ist, die ein zwischen Hebemotor und Hebetrommel eingeschaltetes Triebwerk derart bewegen kann, daß die Hebetrommel die für die waagerechte Lastführung benötigte Kabellänge aufnehmen oder abgeben' kann.
  • Da die Toprolle sich in jeder Lage des Auslegers in einer senkrechten Ebene befinden muß, damit der senkrechte Teil des Kabels richtig in der Rille der Toprolle läuft, ist es notwendig, daß das Kabel im Ende des Auslegers durch eine auf der Symmetrielinie des Auslegers angeordnete drehbare Hohlachse geführt wird, welche die Toprolle trägt.
  • Die Erfindung soll nunmehr an Hand der Zeichnung näher erläutert werden. Es stellt dar Fig. i die Seitenansicht eines Ausführungsbeispiels eines Wippkranes gemäß der Erfindung, Fig. 2 die Frontalansicht des Kranes gemäß Fig. i, Fig. 3 und 4 einen schematisch dargestellten Mechanismus für die waagerechte Lastführung, Fig. 5 eine Einzelheit der Toprollenunterstützung und Fig. 6 eine Einzelheit der Kabelführung.
  • An Hand von Fig. i und 2 sei jetzt die allgemeine Konstruktion des Kranes gemäß der Erfindung erläutert. Da mehrere Unterteile des Kranes, wie Schwenkwerk, Fahrwerk, Portal usw., in bekannter Weise ausgeführt werden können, werden nur die für die Erfindung wichtigen Unterteile beschrieben.
  • In Seitenansicht (Fig. i) hat der Ausleger io eine symmetrische Form, wobei die Schwenkachse ii in der Längsherzlinie des Auslegers liegt. In dieser Ansicht ist der Ausleger also praktisch normal.
  • In Vorderansicht (Fig. 2) besteht die Abweichung von einem normalen Ausleger nur in der Knickung oder Biegung 12, die vorzugsweise in die Nähe der Schwenkachse gelegt wird. In der Praxis wird eine seitliche Ausladung von z. B. 7 in genügen, um die Last vorbeitreten zu lassen. Es ist selbstverständlich, daß auch andere Konstruktionen möglich sind, um die erwünschte seitliche Ausladung zu erreichen. Der Gegengewichtsarm 1.3 wird gemäß der Erfindung vorzugsweise innerhalb des Gestelles 14 angeordnet, im Gegensatz zu den normalen Konstruktionen, bei denen dieser Teil des Auslegers während des Schwenkers an der Außenseite des Gestelles vorbeigeht.
  • Die genannte Konstruktion ist erwünscht mit Rücksicht auf die gemäß der Erfindung angeordnete Vorrichtung zur horizontalen Lastbeförderung und auf die Anordnung des Führerhauses sowie auf die Konstruktion des Schwenkwerkes, welche Teile später beschrieben werden.
  • Um ungefähr 12o° schwenken zu können, wird ein Kurbelmechanismus zu kompliziert, weshalb vorgezogen wird, das Schwenken mittels eines Stiftensektors 15 od. dgl. mit Treibritzel zu bewerkstelligen. Dieser Sektor kann auf dem Gegengewichtsarm 13 des Auslegers io angeordnet werden (Fig. i), wodurch das Schwenkwerk sehr vereinfacht wird. Gegebenenfalls kann das Schwenken mittels Endschalter und Notendschalter elektrisch begrenzt werden, wie es bei normalen Kranen, Brücken usw. gebräuchlich ist.
  • Um während des Schwenkers eine horizontale Bewegung der Last zu erreichen, kann eine der bekannten Konstruktionen Anwendung finden, z. B. ein von dem Ausleger bewegter Gegengewichtsarm, der mit Kompensationsscheiben versehen ist, über welche das Aufzugkabel geführt wird, oder ein hoher fester Hinterarm, in dem diese Kompensationsscheiben angeordnet sind" oder andere demselben Zweck dienende Konstruktionen.
  • Vorzugsweise wird aber bei einem Kran gemäß der Erfindung eine Konstruktion Anwendung finden wie im nachfolgenden beschrieben Die Länge des Kabels von der Auslegerscheibe bis zur Last BC soll bei einer Länge des Auslegers L immer gleich L sin a bleiben, wobei a den Winkel des Auslegers mit der Horizontalen darstellt (Fig. 3).
  • Gemäß der Erfindung wird vorzugsweise am Gegengewichtsarm AD mit einer Länge L' eine Stange von gleicher Länge angelenkt, deren Ende E in vertikaler Richtung geführt und mit einer Zahnstange EF verbunden ist, die bei der Änderung der Winkellage des Auslegers ein Zahnrad G antreibt. Wenn sich nun der Ausleger zwischen den Winkeln a' und a" bewegt, so wird die Differenz in der Kabellänge gleich L (sina' -sin a"), wobei sich die Zahnstange vertikal über einen Abstand 2L' (sin a'- sin (.t") verschiebt, welcher Abstand in geradem Verhältnis zur vertikalen Verstellung der Auslegerscleibe steht. Wenn die Hebewinde gleichzeitig von dem Zahnrad G angetrieben wird, kann eine absolut genaue horizontale Lastbewegung erreicht werden, wobei die vertikalen Reaktionen der Last auf den Ausleger völlig mittels der Stange DE des Kompensationsmechanismus ausbalanciert sind, so daß diese das Einzieliwerk gar nicht beanspruchen. Dieser sekundäre Antrieb kann auf einfache Weise durch ein Differential- oder ein Planetenradgetriebe verwirklicht werden, wie z. B. in Fig. 4 gezeichnet. In einem Getriebekasten 16 sind drei Wellen parallel gelagert, von denen die Welle 17 vom Aufzugsmotor i8 angetrieben wird. Auf der Welle des Aufzugsmotors ist auch eine Trommelbremse i9 angeordnet. Die Welle 17 trägt @deiter ein Zahnrad 2o, das in ein drehbar auf der Welle 23 angeordnetes Zahnrad 21 eingreift, das finit einem Zahnrad 22 gekuppelt ist, das sich auch frei um die Welle 23 drehen kann. Das Zahnrad 22 bildet mit dem fest auf der Welle 23 aufgekeilten Zahnrad 24 die Sonnenräder des Planetenradgetriebes 25, das in einem Zahnrad 26 montiert ist. Außerhalb des Getriebekastens trägt die Welle 23 ein Zahnrad 27, das ein mit der Hubtrommel 29 gekuppeltes Zahnrad 28 antreibt. Das Zahnrad 26 greift in ein Zahnrad 31 auf einer Hilfswelle 3o ein, die vom Zahnrad G der Fig. 3 mittels des Zahnrades 33 angetrieben wird. Auf dieser Hilfswelle 30 ist weiter noch eine Trommelbremse 32 angeordnet.
  • Bei der beschriebenen Konstruktion wird beim Schwenken des Auslegers das Zahnrad G mittels des Planetenradgetriebes die Seiltrommel 29 derart drehen, daß die Höhenänderung der Last, die durch das Schwenken verursacht wird, kompensiert wird.
  • Die günstigste Stelle für den Kompensationsmechanismus ist im Zentrum des Kranes. Dabei muß der Gegengewichtsarm des Auslegers geteilt ausgeführt werden, was auch in bezug auf das Vorbeitreten des Hubseils nötig ist.
  • Die Stange DE des Kompensationsmechanismus ist in Fig. i mit 34 bezeichnet.
  • Auf dem Windewerkgehäuse 35 stützen sich die Gestelle 14 21b, die vorzugsweise als geschweißte Vollwandportale ausgeführt sind und die die Unterstützung für die Hauptlager der Schwenkachse ii bilden.
  • Auf diese Weise ist genügend Raum vorhanden für das Vorbeitreten des Gegengewichtsarmes (Innenseite) und für das Vorbeitreten der Last (Außenseite) sowie auch für die Anordnung des Kompensationsmechanismus (Fig. i und 2).
  • Um eine freie Aussicht für den Kranführer zu sichern, ist die Anordnung des Führerhauses 36 auf der Seite des Gestelles 14 erwünscht. Der Kranführer kann sich auf einer drehbaren Plattform aufstellen, die derart angetrieben wird, daß der Kranführer immer die Last gerade vor sich hat, um zu verhindern, daß er immer den Kopf drehen muß, um der Last zu folgen.
  • Um zu erreichen, daß die Auslegerscheibe 41 immer in derselben Fläche mit dem Seil vor und hinter dieser Scheibe liegt, kann gemäß der Erfindung die Konstruktion von Fig. 5 verwendet werden. Dabei ist am Ende des Auslegers io eine Hohlachse 37 auf radialen Kugellagern 38 und auf einem axialen Kugellager 39 drehbar gelagert, durch welche das Hubseil 40 geführt ist. Diese Hohlachse 37 trägt oben die Auslegerscheibe 41.
  • Es ist offensichtlich, daß bei dieser Konstruktion die Kräfte in den Seilteilen die Auslegerscheibe immer in der richtigen Lage halten. Was die Seilführung betrifft, so wird das Seil in der Nähe des Knickpunktes und in der Nähe der Schwenkachse des Auslegers mittels Führungsscheiben geführt werden müssen, um eine richtige Führung in jeder Auslegerstellung zu sichern. Gegebenenfalls kann eine doppelte Seilbiegung durch die Anordnung einer dritten Scheibe vermieden werden, wie schematisch in Fig. 6 angedeutet ist.
  • Wenn der Kran gemäß der Erfindung als Greiferkran oder mit einem Unterblock mit einer oder mehreren Scheiben gebraucht wird, so wird die Hohlachse derart ausgeführt, daß mehrere Seile hindurchgeführt werden können. Die zugehörigen Seilscheiben können an dem Ende der Hohlachse befestigt werden, während an diesem Ende auch die Befestigungspunkte für die festen Parten beim Gebrauch von Mantelblöcken angeordnet werden können.
  • Es wird ersichtlich sein, daß die Erfindung nicht auf die beschriebene Kranart beschränkt ist und daß sie auch bei Fahrkranen, festen Kranen usw. verwendet werden kann.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Durchschlagender Wippkran mit einem einteiligen geknickten Ausleger und mit einer Vorrichtung zur waagerechten Lastführung beim Schwenken des Auslegers (Toppen), dadurch gekennzeichnet, daß das Kabel von der im Ende (Top) des Auslegers befindlichen Rolle (4i) bis zur Schwenkachse (ii) zentral in dem Ausleger über Führungen geführt wird, deren Lage in bezug auf den Ausleger während des Schwenkens unveränderlich ist, und von der Schwenkachse nach der Vorrichtung zur waagerechten Lastführung läuft, welche die dazu benötigte Kabellänge aufnimmt oder abgibt und eine Stange (34) enthält, die an ihrem einen Ende am Gegengewichtsarm (i3) des Auslegers angelenkt ist und an ihrem anderen die freie Kabellänge regelnden Ende entlang einer geraden Führung bewegt wird, deren Achse die Schwenkachse des Auslegers schneidet.
  2. 2. Durchschlagender Wippkran nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das entlang einer geraden Führung sich bewegende Ende (E) der Stange (34) mit einer Zahnstange (EF) verbunden ist, die ein zwischen Hebemotor (i8) und Hebetrommel (29) eingeschaltetes Triebwerk derart bewegen kann, daß die Hebetrommel die für die waagerechte Lastführung benötigte Kabellänge aufnehmen oder abgeben kann.
  3. 3. Durchschlagender Wippkran nach Anspruch i oder 2 dadurch gekennzeichnet, daß das Kabel im Ende des Auslegers durch eine auf der Symmetrielinie des Auslegers angeordnete drehbare Hohlachse (37) geführt wird, welche die Toprolle (4i) trägt. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 461 298, 557 920, 483 16o, 595 291, 533 154, 553 557.
DEN268A 1948-12-21 1949-12-09 Durchschlagender Wippkran Expired DE848994C (de)

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NL143961A NL70562C (nl) 1948-12-21 1948-12-21 Topkraan

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ID=1822411

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DEN268A Expired DE848994C (de) 1948-12-21 1949-12-09 Durchschlagender Wippkran

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BE (1) BE492540A (de)
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BE492540A (nl) 1949-12-31
FR1003967A (fr) 1952-03-24
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