DE846589C - Anordnung zum Schweissen von Metallen - Google Patents
Anordnung zum Schweissen von MetallenInfo
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- B23K—SOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
- B23K9/00—Arc welding or cutting
- B23K9/02—Seam welding; Backing means; Inserts
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Description
- Anordnung zum Schweißen von Metallen Bei der Gleiskette nach Patent 839 399 kann sich jedes einzelne Kettet'glied stur uni eitlen kleine" Betrag gegenüber :einem \<tcl'ltttrglie<1 der Höhe und der Querrichtung nach verschieben. Aus konstruktiven Gründe" kann dieser Betrag, ohne den Zusa"iinenhang der Kette zu zerreißen, nicht so groß sein, wie <lies in den meisten Killen nötig ist. (leim Schweißen z. B. von 8'n langen Rohren muß die sich in dein Rohr abwälzende Gleiskette auf einer Fahrbahn, z. l). einem Balken od. dgl., im Innern des Rohres bewegen. Der Querschnitt dieses Balkens ist durch den kleinsten mit der Einrichtung zu schweißenden kohrdurchtnesser begrenzt. Rechnung wie Erfahrung zeigen. daß es nicht möglich ist, einen derartigen Balken so steif zu gestalten, daß er nur Durchbiegungen erleidet, die klein sind im Vergleich zii der vertikalen 13ewegungsmöglichkeit der einzelnen Kettenglieder. Auch die zu verschweil.ie"c@e" Rohre selbst sind erfahrungsgemiilß nicht gerade, sondern halten meist 1)urchbiegungen, die größer sind als die Bewegungsmöglichkeit der einzelnen Kettenglieder. Um diese großen Höhenunterschiede auszugleichen, ist es nötig, der Gleiskette noch eine zusätzliche Hulnnöglichkeit zu gelten. Zweckmäßig soll dieser Hub ebenfalls federnd sein, um so die ganze Gleiskette stets unter <lern für die Schweißung nötigen Druck an die Unterseite des Werkstückes zu pressen, andererseits aber ein Verklemmen zu vermeiden.
- Das Wesen der Erfindung besteht in der Cberwindung der obengenannten Schwierigkeiten dadurch, daß die den Rahmen der Gleiskette tragenden, auf dein Balken laufenden Räder nicht starr am Ral'men angebracht, sondern in geeigneter Weise in der Höhe gegenüber: dem Rahmen beweglich sind, z. B. unter Zwischenschaltung von Hebeln relativ zum Rahmen auf und ab bewegt werden können. Die die Laufräder tragenden Hebel sind mit dem, den Rahmen entsprechend dem Fortschreiten der Schweißung bewegenden Zugorgan, z. B. einer Gallschen Kette, derart verbunden, daß die Hebel bei Anspannung des Zugorgans nach unten gedreht werden. Da die Räder aber auf einer unveränderlichen Fahrbahn laufen, bewirkt diese Drehung der Hebel ein Anheben des Rahmens mit der Gleiskette. Der Hub des Rahmens ist so groß gewählt, daß selbst die größten Unregelmäßigkeiten, die durch die Durchbiegung des Balkens od. dgl. entstehen können, ausgeglichen werden.
- Um zu vermeiden, daß die Kette durch diese Hubvorrichtung zu stark an das Werkstück gepreßt wird, so daß die die Gleiskette tragenden Einzelfedern schon von vornherein his zur Grenze ihrer 13ewvegungsmöglichkeit zusammengedrückt sind, und damit kein Ausgleich der einzelnen Kettenglieder gegeneinander mehr möglich ist, sind vor und Hinter der Gleiskette an dem sie tragenden Rahmen drehbare Rollen fest angebracht. Die Verbindungslinie der Oberkanten ihrer Laufflächen liegt so hoch, daß die Einzelfedern der Kettenglieder bei Anliegen der Rollen am Schweißstück gerade auf mittlerem Hub stehen. Der Hub des Rahmens wird also durch das Anliegen dieser Laufrollen am Schweißstück begrenzt.
- Es hat sich als zweckmäßig erwiesen, die Gleiskette während des Wechselns des zu verschweißenden Werkstückes so weit abzusenken, daß sie in dem sie tragenden Balken mit z. B. U-förmigem Querschnitt vollständig verschwindet. Das Wechseln des Werkstückes ist nämlich unter den Bedingungen der Werkstatt ein außerordentlich grober Vorgang, und die empfindliche Kupferoberfläche der Gleiskette könnte durch das aus- oder einfahrende Werkstück leicht beschädigt werden.
- Erfindungsgemäß wird das Absinken der Gleiskette in den sie tragenden Balken dadurch bewirkt, <laß das den Rahmen mit Schweißgeschwindigkeit. bewegende Zugorgan, z. B. die genannte Gallsche Kette, entspannt wird, wobei der Wagen durch sein Gewicht in der Höhlung des Balkens verschwindet. Vor Beginn der nächsten Schweißung wird das Zugorgan wieder gespannt, wodurch der Wagen wieder angehoben wird. Das Spannen und Entspannen des Zugorgans, z. B. der in sich geschlossenen Gallschen Kette, kann erfindungsgemäß durch Verschieben einer das Zugorgan spannenden Rolle um einen einstellbaren konstanten Betrag erfolgen, z. B. durch Anordnung der Rolle auf einen Exzenter.
- I Um Stöße beim Anspannen des Zugorgangs zu verringern, können Dämpfungsvorrichtungen vorgesehen werden. Die Gallschen Ketten können z. B. in Kettenräder eingreifen, die durch Torsionsfedern mit den genannten Hebeln verbunden sind. Beim "Ziehen an den Gallschen Ketten werden die Kettenräder gegenüber den Hebeln unter Spannung der Torsionsfedern his zu Anschlägen, die die Drehung der Kettenräder im Rahmen begrenzen, verdreht. Bei Zug an, den Gallschen Ketten kann also die Spannung der Federn einen bestimmten Betrag nicht überschreiten. Bei weiterem "Lug an den Gallschen Ketten wird der ganze Rahmen in Bewegung gesetzt.
- Die Zeichnung zeigt die erfindungsgemäße Anordnung in einem Beispiel. Die Schweißelektrode i verschweißt ein längs geschlitztes Rohr 2 in der Schweißrichtung 16. Auf einem U-förmigen Balken 3 rollen die Räder ,4 des Rahmens 5 der aus den Gliedern 6 bestehenden endlosen Gleiskette a1>. Die Räder ,I sind über Schwenkhebel 7 mit Torsionsfedern 8 und Kettenrädern io mit dem Rahmen 5 federnd verbunden. Durch die Gallschen Ketten 9, die an den Hebeln 7 bzw. an den mit ihnen durch die Torsionsfedern 8 verbundenen Kettenrädern io angreifen, wird durch eine nicht gezeichnete Spannvorrichtung ein beiderseitiger Zug in Richtung der Pfeile 1 2 und 13 ausgeübt. Durch diesen Zug werden die Kettenräder io mit ihrer Nase 17 bis zum Anschlag i8 gedreht, wobei die Torsionsfedern 8 gespannt werden. Hierdurch werden die Hebel 7 nach unten gedreht, so daß sich der in Pfeilrichtung 14 vertikal auf und ab hewegl>are Rahmen nach oben bewegt, bis sich die außerhalb der Gleiskette am Rahmen angebrachten Rollen ii an das Schweißstück anlegen. In dieser Stellung sind die in der Abbildung nicht sichtbaren Federn, welche die Kettenglieder der Gleiskette nach oben drucken, auf 'halbem Hub zusammengedrückt. Der durch die Gallschen Ketten unter Vermittlung der Torsionsfedern und Hebel senkrecht nach oben auf den Rahmen ausgeübte Druck preßt die auf den Rollen 15 laufende Gleiskette an das Schweißstuck an, wobei die üblichen geringen Höhenunterschiede der Schweißstücke durch das Spiel der Federn ausgeglichen werden, wie durch die Pfeile, die in den Rollen 15 sichtbar sind, angedeutet ist. Beim Schweißen erteilt nian der Gallschen Kette 9 einen zusätzlichen Zug in Richtung 13, so daß sich der Rahmen mit Schweißkette entsprechend dem . Fortschreiten der Schweißelektrode i nach links bewegt. Beim Entspannen der Gallschen Kette verschwindet der Rahmen nebst Gleiskette nach unten in dem U-förmig ausgebildeten Balken 3 und ist somit beim Wechseln des Werkstückes geschützt.
- Die Anordnung kann hei elektrischem und nichtelektrischem Schweißen vorgesehen werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Anordnung zum Schweißen von Metallen mit einer von unten gegen die Schweißnaht angedrückten bewegten Gleiskette nach Patent 839 399, dadurch gekeiiiizeichnet, daß die Achsen der den Rahmen der Schweißkette tragenden, auf einer Fahrbahn abrollenden Räder relativ zum Rahmen vertikal beweglich sind, so daß der Rahmen mit der Gleiskette bei unveränderter Höhenlage der Räder vertikale Bewegungsmöglichkeit besitzt. 2. .\nordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubmöglichkeit des Rahmens so groß bemessen ist, daß die vorkommenden gr<iliteii 1l<ihenabweichungen zwischen Fahrbahn und Schweißstück, die z. B. durch Durchbiegen des als Fahrbahn dienenden Balkens entstehen kiinnen, ausgeglichen werden. 3. Anordnung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet. daß an der Oberseite des kallinens fluübegrenzungsrollen (i i) angeordnet sind. Anordnung nach Anspruch i und 3, dadurch gekennzeichnet. <laß die das Heben und Seilken des Rahmens bewirkenden und die Laufräder (4) und den Rahmen (5) verbindenden @chwenkheilel (7) durch "Zugorgane, z. B. Gallsclie Ketten, geschwenkt werden, wodurch der kalinien vertikal verstellt wird. 5. Anordnung nach Anspruch i bis .4, dadurch gekennzeichnet, daß (las zur Bewegung des hallniens finit Gleiskette in Schweißrichtung dienende Zugorgan gleichzeitig zuni Heben des kaliinens dient, indem <lein Zugorgan eine Vorspaniiuiig gegeben wird. 6. Anordnung nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Vorspannen des Zugorgans, welches das Heben des Rahmens bewirkt, durch Verschieben einer <las Zugorgan spannenden Rolle um einen einstellbaren koilstanten Betrag erfolgt, z. B. durch Verschieben eines die Rolle tragenden Exzenters. 7. Anordnung nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zur Dämpfung des Stoßes heim :\iizieheii der "Zugorgane federnde Glieder zwischen Zugorgan und Schwenkhebel vorgesehen sind. B. Anordnung nach Anspruch i his 7, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Schwenkhebel (7) und einem das Zugorgan, z. B. die Gallsche Kette (9), aufnehmenden Kettenrand (io) eine Torsionsfeder (8) angeordnet ist, deren Spannung durch einen Anschlag begrenzt wird. g. Anordnung nach Anspruch i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (5) durch Entspannen des Zugorgans (9) so weit gesenkt werden kann, (iaß die Gleiskette unter (lein olleren Rand des Balkens (3) teilweise oder vollständig verschwindet.
Priority Applications (2)
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| DEG578A DE839399C (de) | 1949-12-11 | 1949-12-11 | Anordnung zum elektrischen Lichtbogenschweissen |
| DEG1143A DE846589C (de) | 1949-12-11 | 1950-02-26 | Anordnung zum Schweissen von Metallen |
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Cited By (1)
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