DE842632C - Schieber fuer Reissverschluesse - Google Patents

Schieber fuer Reissverschluesse

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DE842632C
DE842632C DER269A DER0000269A DE842632C DE 842632 C DE842632 C DE 842632C DE R269 A DER269 A DE R269A DE R0000269 A DER0000269 A DE R0000269A DE 842632 C DE842632 C DE 842632C
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DE
Germany
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DER269A
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DE1604251U (de
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Ernst Ryser
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Ri Ri Werk A G
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Ri Ri Werk A G
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B19/00Slide fasteners
    • A44B19/24Details
    • A44B19/26Sliders
    • A44B19/30Sliders with means for locking in position
    • A44B19/306Sliders with means for locking in position in the form of a locking spring member actuated by the pull member

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  • Slide Fasteners (AREA)

Description

  • Schieber für Reißverschlüsse Gegenstand der Erfindung ist ein Schieber für Reißverschlüsse, welcher einen Schieberkörper und einen mit diesem aus einem Stück bestehenden Bügel aufweist und welcher 'mit einer Sperrfeder zur Feststellung des Schieberkörpers an den Reißverschlußbändern versehen ist. Mit der Erfindung Soll der Einbau der Sperrfeder in den Schieberkörper und die Befestigung der Feder in einfacher Weise verwirklicht werden.
  • Dieser Schieber ist dadurch gekennzeichnet, @daß er zwischen dem Bügel und dem Schieberkörper eine sich über die ganze Länge des Bügels erstreckende Aussparung aufweist, in welche die Sperrfeder eingeschoben ist, wobei an der Sperrfeder eine Haltezunge vorgesehen ist, 'die in eine; Ausnehmung in der Wandung der Aussparung federnd eingreift, um .die Verschiebung der Feder in der Aussparung in wenigstens einer Richtung zu verhindern. Zweckmäßig ist das den Sperrzahn aufweisende Fedeiende .einwärts umgebogen und dringt durch eine Aussparung in der Schieberkörperoberplatte in den zur Führung der Reißverschlußglieder dienenden Schieberkanal, wobei das umgebogene Federende die Verschiebung der Feder in der anderen Richtung verhindert wie die Haltezunge.
  • Die Haltezunge ist vorzugsweise aus dem Material der Sperrfeder ausgeschnitten und aus der Ebene des betreffenden Federteils elastisch herausgebogen, und das freie Ende der Zunge steht zweckmäßig sperrklinkenartig mit einer durch die Ausnehmung in der Wandung der Aussparung des Schiebers gebildeten Schulterfläche im Eingriff. Es wird durch diese Ausbildung ermöglicht, die Sperrfeder durch einfaches @Einsc'hieberi in die Ansspareng zwischen Bügel und Schieberkörper in ihre Arbeitslage zu bringen und ohne weitere Befestigungsmittel darin festzuhalten; indem`die Haltezunge selbsttätig in Eingriff mit der Ausnehmün,g gelangt.
  • In der Zeichnung sind drei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
  • Fig. i ist eine Draufsicht auf einen Reißverschlußschieber gemäß der ersten Ausführungsform; Fig. 2 ist ein Schnitt längs der Linie II-11 der Fig. i ; Fig. 3 ist eine Ansicht von unten auf den Schieber; Fig. .4 ist eine Ansicht von oben auf den Schieber; ' Fig.5 ist eine Draufsicht auf das zweite Ausführungsbeispiel des Reißverschlußschiebers; .
  • Fig. 6 ist ein Schnitt längs der Linie VI-VI der Fig. 5 ; Fig.7 ist eine Draufsicht auf das dritte Ausführungsbeispiel; Fig. 8 ist ein Schnitt längs der Linie V I I I-V I I I der Fig. 7 ; Fig. 9 ist eine schaubildliche Ansicht ,der Sperrfeder dieses Ausführungsbeispiels.
  • Der in Fig. i bis 4 dargestellte Schieber besitzt einen Schieberkörper i und einen Bügel 3, die durch Spritz- oder Preßguß aus Metall oder Kunststoff in einem einzigen Stück hergestellt sind. Der Schieberkörper i ist mit dem Führungskanal 2 für die Verschlußglieder der beiden Reißverschlu.ßbänder und mit dem üblichen Schieberkeil4 versehen. Zwischen dem Bügel 3 und dem Schieberkörper i erstreckt sich eine Aussparung 16 über die ganze Länge des Schieberkörpers bzw. des Bügels von seinem oberen bis zu seinem unteren Ende. In diese Aussparung ist eine Sperrfeder 17! eingeschoben, welche einen einwärts umgebogenen unteren Endteil 18 aufweist, der durch eine Ausnehmung i9 in der Oberplatte 15 des Schieberkörpers i dringt und einen Sperrzahn 2o aufweist. Dieser Sperrzahn 2o dringt in den Führungskanal 2 für die Reißverschlußglieder und kann zwischen zwei aufeinanderfolgende Verschlußglieder eines der Reißverschlußbänder eingreifen, um den Schieber an den Bändern festzustellen und ein unerwünschtes Gleiten des Schiebers in der Öffnungsrichtung zu verhindern.
  • Um die Sperrfeder i; in der Aussparung 16 zwischen dem Bügel 3 und der Oberplatte 15 des Schieberkörpers ohne Verwendung besonderer Befestigungsmittel festzuhalten, ist aus dem Material der Blattfeder eine elastische Zunge 21 ausgeschnitten und aus der Ebene des betreffenden Federteils nach einwärts gebogen, wobei das freie Ende der Zunge mit einer durch eine Vertiefung in der Wandung der Aussparung 16 gebildeten Schulter 22 in Eingriff gelangt. Diese Zunge 21 verhindert in dieser Weise ein Abwärtsgleiten der Feder 17 in der Aussparung 16, während das einwärts gebogene Ende 18 der Feder eine Verschiebung der Feder nach oben in der Aussparung verhindert. Um die Feder 17 in ihre Arbeitsstellung in dem Hohlräum i 6"zu bringen; wird sie' einfach vom unteren Ende des Schiebers her in die Aussparung eingeschoben. An den engen Stellen der Aussparung wird die Zunge 21 von der Wandung zurückgedrückt, und wenn das Ende der Zunge die Schulterfläche 22 erreicht, so springt die elastische Zunge einwärts; und ihr Ende gelangt selbsttätig in Eingriff mit der Schulter, während gleichzeitig das untere umgebogene Ende 18 der Feder gegen die innere Wand der Ausnehmung i 9 anstößt und die weitere Aufwärtsbewegung der Feder verhindert. Die Feder r7 kann nun aus der Aussparung 16 nur noch mit Hilfe eines besonderen Werkzeugs entfernt werden, mittels welchem die Zunge 2'1 außer Eingriff mit der Schulter 22 zu bringen ist.
  • Die Betätigung des Schiebers erfolgt mit Hilfe der Zuglasche 23, welche mit dem Schieberkörper mittels einer Öse 24 verbunden ist, die unterhalb des Bügels 3 zwischen der Sperrfeder 17 und der Oberplatte 15 des Schieberkörpers hindurchgeht. Wenn auf die Lasche 23 eine Zugwirkung ausgeübt wird, so gleitet der unterhalb der Feder 17 liegende Teil der Öse 24 längs der schiefen Fläche 25 der Oberplatte 15 nach auswärts. Dabei drückt die Öse gegen die Feder und biegt dieselbe auswärts, bis sie gegen die Innenfläche des Bügels 3 anstößt. Der Sperrzahn 2o der Feder wird dadurch aus dem Schieber-. kanal2 hervorgezogen und gibt den Schieber frei, welcher nun verschoben werden kann. Wenn die Zugwirkung auf die Lasche aufhört, so geht die Feder 17 in ihre normale Ruhelage zurück; die in Fig. 2 idargestellt ist, und der Zahn 20 greift wieder in eines der Verschlußbänder ein.
  • Um den Schieber in entgegengesetzter Richtung zur Schließung des Reißverschlusses zu verschieben, wird die Zuglasche 23 nach oben gezogen. Der unterhalb der Feder 17 liegende Teil der Öse 24 gleitet längs der zur Schrägfläche 25 entgegengesetzt gerichteten Schrägfläche 26 der Oberplatte 15 nach außen und wirkt wieder gegen die Feder, welche gegen die Innenfläche des Bügels 3 gepreßt wird, während der Sperrzahn aus dem Führungskanal 2 des Schieberkörpers herausgezogen wird.
  • Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 5 und 6 sind der Schieberkörper i und der Bügel 3 ebenfalls in einem Stück aus Spritzguß hergestellt. Eine Sperrfeder 27 ist in der Aussparung 16 angeordnet, welche sich zwischen dem Bügel 3 und der Oberplatte 15 über die ganze Länge des Bügels erstreckt. Das untere Ende der Feder ist einwärts umgebogen und weist einen Sperrzahn 2o auf, der in den Führungskanal 2 für die Reißverschlußglieder dringt. Das obere Ende der Sperrfeder ist in das verengte obere Ende der Aussparung 16 eingesteckt. Um die Feder 27 in ihrer Lage in der Aussparung 16 festzuhalten, ist eine Zunge 28 aus dem Material der Feder ausgeschnitten und nach auswärts umgebogen, um in eine Öffnung 29 im Bügel 3 einzugreifen. Diese Zunge 28 verhindert eine Längsbewegung der Feder 27 in der Aussparung 16 des Schiebers. Um die Feder in ihre Stellung. in die Aussparung 16 zu bringen, wird sie von unten In dieselbe eingeschoben, wobei die Zunge 28 längs der Innenfläche des Bügels 3 gleitet und die Feder etwas flachgedrückt wird, bis die Zunge 28 auf die Höhe der Öffnung 29 gelangt und in diese Öffnung eindringen kann.
  • Die Verschiebung des Schiebers längs der Verschlußbänder erfolgt mittels einer Zuglasche 30, welche mittels einer Drahtöse 31 mit dem Bügel 3 verbunden ist. Wenn eine Zugwirkung nach unten auf die Lasche 3o ausgeübt wird, so wirkt der Teil der Öse 31, welcher zwischen der Feder und der Oberplatte 15 ,des Schieberkörpers liegt, auf die Feder 27, wobei der Sperrzahn 2o aus dem Schieberkanal 2 herausgezogen wird, während der Hub der Feder nach auswärts von der Innenfläche des Bügels 3 begrenzt wird. Wenn die Zugwirkung auf die Lasche aufhört, geht die Feder wieder in ihre normale Stellung zurück, die in Fig.6 dargestellt ist. Um den Schieber in entgegengesetzter Richtung zu verschieben, wird die Zuglasche 30 nach oben gezogen, so daß der unterhalb der Feder 27 liegende Teil der Öse 31 auf den oberen Teil der Feder wirkt und diese wieder gegen die innere Fläche desl Bügels 3 anlegt, während der Sperrzahn 2o aus dem Schieberkanal 2 herausgezogen wird.
  • Die dargestellte Zuglasche 30 ist ebenfalls aus Spritzguß hergestellt. Beim Spritzen der Lasche wird das obere verdickte Ende derselben mit einer länglichen Aussparung 32 versehen, von deren Boden aus sich eine axiale Bohrung 33 nach unten erstreckt. Die Verbindungsöse 31, die aus einem Drahtstück hergestellt ist, besitzt größtenteils rechteckige Form, und die beiden Drahtenden 34 liegen nebeneinander und stehen über den Umfang des rechteckigen Teils der Öse 31 nach unten vor. Die Drahtöse 31 wird zuerst in den Bügel 3 unterhalb der Feder 27 eingeführt, und dann werden die zuzusamengefügten Enden 34 des Drahtes in die Bohrung 33 gesteckt, während ein Teil des rechteckigen ösenteils in die Aussparung 32 eindringt. Die oberen Randteile 35 der gespritzten Lasche werden alsdann gegeneinandergepreßt, so daß sich die Aussparung oberhalb des ösendrahtes schließt und die Öse bleibend in der Lasche befestigt ist.
  • Im Beispiel nach Fig. 7 bis 9 bestehen der Schieberkörper 1 und der Bügel 3 ebenfalls aus einem einzigen Spritzgußstück. Zwischen dem Bügel und der Oberplatte 15 des Schieberkörpers ist die sich über die ganze Länge des Bügels erstreckende Aussparung 16 vorgesehen, in welcher die Sperrfeder 36 angeordnet ist. Die Feder ist mit einem einwärts gebogenen Ende 37 versehen, welches einen Sperrzahn 2o aufweist, der durch eine Ausnehmung in der Oberplatte 15 in den Schieberkanal 2 dringt. Im mittleren Teil der Feder 36 ist aus dem Material der Feder eine Zunge 38 ausgeschnitten und aus der Ebene des Federhauptteils gegen den Bügel 3 herausgebogen. Das freie Ende der Zunge 38 wirkt mit einer durch eine Vertiefung an der Innenfläche des Bügels 3 gebildeten Schulterfläche 39 zusammen, welche eine Verschiebung der Feder nach unten in der Aussparung 16 verhindert. Der einwärts umgebogene Endteil 37 der Feder, welcher gegen den Vorsprung 4o der Oberplatte 15 anliegt, verhindert ein Aufwärtsgleiten der Feder in bezug auf den Schieberkörper.
  • Die Betätigung des Schiebers erfolgt durch die Zuglasche 41, welche mit dem Schleberkörper durch eine Drahtöse 42 verbunden ist, die unterhalb der Sperrfeder 36 durch einen erweiterten Teil der Aussparung 16 geführt ist. Dieser erweiterte Teil ist durch schräge Wandflächen 43 und 44 der Oberplatte 15 des Schieberkörpers begrenzt. Wenn die Zuglasche 41 abwärts gezogen wird, so bewirkt die schräge Fläche 43 ein Auswärtsgleiten des unter der Feder 36 befindlichen Osenteils. Die Feder wird dadurch nach auswärts gedrückt, und gegen die Innenfläche des Bügels 3 angelegt; während der Sperrzahn 20 aus dem Führungskanal 2 des Schieberkörpers herausgezogen wird. In gleicher Weise wird beim Aufwärtsziehen der Lasche 41 die Öse 42 von der schrägen Fläche 44 'nach außen geführt, wobei die Feder wieder nach auswärts gebogen und der Sperrzahn 2o aus dem Kanal 2 herausgezo&en wird.
  • Der Schieber gemäß Fig.7 bis 9 besitzt gegenüber den anderen beschriebenen Beispielen den Vorteil, daß die Haltezunge der Sperrfeder länger gemacht werden kann -und sich über die ganze Länge des erweiterten Teils der Aussparung 16 zwischen den- schrägen Flächen 43 und 44 m Schieber erstrecken kann, zwischen welchen die Öse 42 der Zuglasche wirksam ist.
  • Die Zuglasche 41 besitzt die Gestalt eines nach dem freien Ende dicker werdenden Griffes. Dieser Griff ist ebenfalls in Spritz- oder Preßguß hergestellt. An seinem oberen Ende ist eine Aussparung 45 vorgesehen, und eine axiale Bohrung 46 erstreckt sich vom Boden der Aussparung abwärts. Die Öse 42 ist aus einem größtenteils rechteckig geformten Drahtstück hergestellt, dessen beige Enden 47 zusammengefügt sind und über den rechteckigen Ösenteil hervorstehen.
  • Zur Befestigung der Zuglasche am Schieber wird die Öse 42 zuerst zwischen die Sperrfeder 36 und die Oberplatte 15 des Schieberkörpers eingeführt; und dann werden die zusammengefügten Enden des Drahtes in die Bohrung 46 gesteckt, wobei der untere Teil des rechteckigen ösenteils in die Aussparung 45 des Griffes zu liegen kommt. Die gegenüberliegenden, die Aussparung 45 begrenzenden Randteile 48 werden dann zusammengepreßt und schließen den Draht in der Aussparung 45 ein, wodurch der Griff 41 bleibend an der Öse 42 befestigt ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPROCHE: 1. Schieber für Reißverschlüsse, welcher einen Schieberkörper und einen mit diesem aus einem Stück gebildeten Bügel aufweist und welcher mit einer Sperrfeder zur Feststellung des Schieberkörpers an den Reißverschlußbändern versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber zwischen dem Bügel und dem Schieberkörper eine sich über die ganze Länge des Bügels erstreckende Aussparung aufweist, in weiche die Sperrfeder eingeschoben ist, wobei an der Sperrfeder eine, Haltezung« vorgesehen ist, dies in eine Ausnehmung in der Wandung der Aussparung federnd eingreift, z .um die Verschiebung der Feder in der Aussparung in wenigstens .,einer Richtung zu verhindern, 2. Schieber für Reißverschlüsse nach, Anspruch,i, -dadurch gekennzeichnet, daß das, den Sperrzahn aufweisende Ende der Feder @einw4rts umgebogen ist und durch eine Ausnehmung in der Oberplatte ,des Schieberkörpers in den zur Führung der Reißverschlußglieder. . dienenden Schieberkanal -dringt, wobei dieses umgebogene Federende die Verschiebung der Sperrfeder in der Schieberkörperaussparung in der, anderen Richtung verhindert wie die Haltezunge.. 3. Schieber für Reißverschlüsse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,; daß die Haltezunge aus dem Material, der Feder ausgeschnitten und aus der Ebene des entsprechenden Federteils elastisch herausgebogen ist,. wobei das freie Ende der Zunge sperrklinkenartig mit einer durch eine Vertiefung im Schieberkörper gebildeten Schulterfläche im Eingriff steht. Schieber für Reißverschlüsse nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet,. da:ß die Ausnehmung in der, Wandung der Aussparung des Schiebers durch eine Öffnung im Bügel gebildet ist, in welche die aus dem Material der Feder ausgeschnittene und nach auswärts umgebogene Haltezunge eingreift. Schieber für Reißverschlüsse :nach Anspruch i, .dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparung im. Schieber auf der Seite des Schieberkörpers in ihrem mittleren Teil eine durch zwei entgegengesetzt gerichtete Schrägflächen begrenzte Erweiterung aufweist, in welcher die Zuglasche zur Betätigung des Schiebers zwischen ..der Feder und der Schieberkörperoberplatte eingehängt ist, wobei bei Ausübung einer Zugwirkung auf die Lasche in der einen oder anderen Richtung die Lasche durch die genannten Schrägflächen nach auswärts gegen die Feder, geführt wird und diese in die entsperrte Lage gegen die Bügelinnenfläche anlegt. 6. Schieber für Reißverschlüsse nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, . daß die Haltezunge aus . dem Material der Sperrfeder ausgeschnitten ist und sich auf der Seite des Bügels über die Länge der Erweiterung in der Aussparung des Schiebers erstreckt und mit einer Schulterfläche an der Innenseite des. Bügels im Eingriff steht.
DER269A 1946-02-23 1949-11-01 Schieber fuer Reissverschluesse Expired DE842632C (de)

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ID=4541435

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DER269A Expired DE842632C (de) 1946-02-23 1949-11-01 Schieber fuer Reissverschluesse

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DE (1) DE842632C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1269406B (de) * 1966-04-01 1968-05-30 Opti Werk G M B H & Co Reissverschlussschieber
EP0366022A1 (de) * 1988-10-26 1990-05-02 Yoshida Kogyo K.K. Automatisch verriegelbarer Schieber für Reissverschlüsse

Cited By (3)

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DE1269406B (de) * 1966-04-01 1968-05-30 Opti Werk G M B H & Co Reissverschlussschieber
EP0366022A1 (de) * 1988-10-26 1990-05-02 Yoshida Kogyo K.K. Automatisch verriegelbarer Schieber für Reissverschlüsse
US4976014A (en) * 1988-10-26 1990-12-11 Yoshida Kogyo K. K. Automatic lock slider for slide fastener

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