DE2907388C2 - Reißverschlußschieber mit eingebauter Sperreinrichtung - Google Patents
Reißverschlußschieber mit eingebauter SperreinrichtungInfo
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Description
Die Erfindung oetrifft einen Reißverschlußschieber mit eingebauter Sperreinrichtung, bestehend aus einem
Schieberkörper, in dessen Schieberkeil die Sperreinrichtung eingebaut ist und der ta de-" vorderen Hälfte
seiner Oberseite mit einem Schlüsselloch versehen ist, einem Halter für einen Griff in Form eines Bügels, der
zwei an der Oberseite des Schieberkörpers angeordnete vordere und hintere aufrechte Schenkel und einen sich
zwischen den Schenkeln erstreckenden Arm aufweist, wobei zumindest einer der aufrechten Schenkel mit dem
Schieberkörper einstückig verbunden ist, und einem Griff, der mit seinem ringförmigen Endbereich mit dem
Halter in Eingriff steht, wobei der ringförmige Endbereich des Griffs so bemessen ist, daß der Griff nach
vorne frei auf den Schieberkörper abgelegt werden kann.
Bei einem in Fig. 1 der Zeichnung dargestellten und nach dem JP-GM 41-9 315 bekannten Reißverschlußschieber
mit eingebauter Sperreinrichtung erstreckt sich der bügeiförmige Halter für den Griff vom hinteren
Ende des Schieberkörpers näherungsweise bis zur Mitte desselben. Beim Bewegen des Schiebers in Öffnungsrichtung kann der Griff demzufolge nicht flach auf den
Schieberkörper abgelegt werden, sondern er weist schräg nach vorne. Infolge der vom Griff auf den
Schieberkörper ausgeübten schrägen Zugkraft wird die Bewegung des Schiebers in Öffnungsrichtung jedoch
erschwert.
In der CH-PS 3 87 359 ist auch bereits ein Reißverschlußschieber
der eingangs genannten Bauart beschrieben, bei dem sich der Halter ungefähr über die
halbe Länge des Schieberkörpers erstreckt, wobei sein vorderer Schenkel unmittelbar hinter dem Schlüsselloch
angeordnet ist. Wenn dieser bekannte Schieber in Öffnungsrichtung bewegt wird, dann greift der Griff am
vorderen Ende des Halters, d. h. näherungsweise in der Mitte des Schieberkörpers an, mit der Folge, daß der
Schieberkörper am vorderen Ende nach unten gedruckt wird und sich an den Kuppelgliedern verfängt. Dieser
bekannte Schieber läßt sich daher nicht ruckfrei in Öffnungsrichtung
bewegen. Der ringförmige Endbereich des Griffs ist so bemessen, daß er den Haltebügel mit
geringem Spiel aufnimmt- Wenn der Griff nach vorne auf den Schieberkörper abgelegt wird, dann verdeckt er
demzufolge das Schlüsselloch, so daß der Griff zum Entsperren des Schiebers erst nach hinten auf den Schieberkörper
abgelegt werden muß.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den gattungsgemäBen
ReiSverschlußschieber dahingehend zu
ίο verbessern, daß dieser einerseits in Öffnungsrichtung
ruckfrei bewegt werden kann und daß andererseits der
eingeführt werden kann.
is daß der Halter sieh im wesentlichen über die gesamte
Länge des Schieberkörpers" erstreckt und daß in der dem hinteren Schenkel gegenüberliegenden Fläche des
vorderen Schenkels des Halters eine zu dem Schlüsselloch führende Schlüsselführung ausgespart ist
Durch diese konstruktiven Maßnahmen wird erreicht, daß sich der Schieber sanft und ruckfrei in Öffnungsrichtung bewegen läßt, weil in diesem Fall vom Griff
nahe dem vorderen Ende des Schiebers eine nach oben gerichtete Kraft auf denselben ausgeübt ^ird, wodurch
eine Blockierung der Kuppelglieder am erweiterten Eintrittsende des Schiebers vermieden wird. Wenn der
Schieber nach dem öffnen des Reißverschlusses nach vorne auf den Schieberkörper abgelegt wird, dann ist
die im vorderen Schenkel des Haltebügeis ausgebildete Schlüsselführung sowie das Schlüsselloch selbst vom
Griff nicht verdeckt, so daß der Schlüssel zum Versperren des Schiebers unbehindert eingeführt werden kann.
Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden nachfolgend näher
erläutert Es zeigt
F i g. 1 einen schematischen Längsschnitt durch einen herkömmlichen Reißverschlußschiebtf mit eingebauter
Sperreinrichtung,
dungsgemäßen Reißverschlußschiebers mit eingebauter Sperreinrichtung und eines darüber angeordneten
Schlüssels,
Fig.3 einen Längsschnitt durch den Schieber nach
F i g. 2 mit dem darüber angeordneten Schlüssel, F i g. 4 eine Aufsicht auf den Schieber, welche die Re-
!ativsic!!i-:igcn der Zuglasche gegenüber dem Schieberrumpf
und dem Stützteil veranschaulicht,
F i g. 5 einen Querschnitt durch die im Führungshals des Schiebers angeordnete Sperreinrichtung im gesperrten
Zustand des Schiebers,
Fig.6 eine perspektivische Explosionsdarstellung der Sperreinrichtung nach F i g. 3 und 4,
F i g. 7 einen Längsschnitt durch eine andere Ausführungsform des erfindungsgemäßen Schiebers, der auf
beiden Seiten mit jeweils einer Zuglasche versehen ist, und
Fig.8 eine perspektivische Explosionsdarstellung der Sperreinrichtung nach F i g. 7.
einen herkömmlichen Reißverschlußschieber mit einer Sperreinrichtung 6, die in den Führungshals 5 des
Schieberkörpers 1 eingebaut ist, wobei in der vorderen Hälfte der Oberseite des Schieberkörpers 1 ein Schlüsselloch
9 angeordnet ist. An der Oberseite des Schieberkörpers 1 ist ein Halter 7 für eine Zuglasche 12 ortsfest
angeordnet, wobei der bügeiförmige Halter aus zwei aufrechten Schenkeln 7a, Tb und einem sich zwischen
diesen erstreckenden Arm 7c besteht. Einer der Sehen-
3 4
kel 7a ist am hinteren tnde des Schieberkörpers Ϊ ange- tung 16 zu versperren, wenn der Schieber in einer Stelordneu
und der andere aufrechte Schenkel 7b ist nähe- lung versperr! werden soll, in der tier RciBvcrschluü
rungsweise im Mittelpunkt des Schieberkörpers 1 der- geschlossen ist, um ein unbefugtes öffnen des Reißverart
angeordnet, daß sich der Halter 7 ungefähr über die Schlusses zu verhindern, oder um die Sperreinrichtung
halbe Länge des Schieberkörpers 1 erstreckt Eine mit 5 zum Entriegeln des Schiebers zu öffnen,
ihrem ringförmigen Endbereich 2a mit dem Halter 7 in Aufgrund der vorstehend beschriebenen Ausbildung Eingriff stehende Zuglasche 2 wird mit den Ragerspit- des Halters 17 und der zu der Sperreinrichtung 16 fühzen erfaßt, wenn der Reißverschluß geöffnet oder ge- renden Schlüsselführung 20 befindet sich der Angriffsschlossen werden soll, indem der Schieber rückwärts punkt der Zuglasche 2 an der oberen, hinteren Ecke des oder worwärts, d. h. gemäß F i g. 1 aach links oder nach 10 Halters 17 ungefähr über dem hinteren Ende des rechts verschoben wird. Wenn der Schieber rückwärts, Schieberkörpers 11, wenn der Schieber zum öffnen des d. h. gemäß F i g. 1 nacli links verschoben wird, dann Reißverschlusses nach hinten geschoben werden soll, befindet sich der Angriffspunkt der Zugkraft, d. h. der wie dies in F i g. 4 gezeigt ist, wogegen sich der Angriffs-Berührungspunkt des ringförmigen Endbereichs 2a der punkt der Zuglasche an der oberen, vorderen Ecke des Zuglasche 2 mit dem Halter 7 an der oberen, hinteren 15 Halters 17 befindet, was ungefähr dem vorderen Ende Ecke des Bügels, so daß das hintere Ende des Schieber- des Schieberkörpers 11 entspricht, wie dies in F i g. 4 mit körpers 1 geringfügig angehoben wird, um der Gleitbe- strichpunktierten Linien veranschaulicht ist, wenn der wegung des Schieberkörpers längs der Kuppelglieder- Schieber vorwärts verschoben wer-.'-sn solL Infolgedesrcihen keinen Widerstand entgegenzusetzen. Wenn je- sen wird das vordere Ende des SchiebsrkSrpers il gedoch der Schieber andererseits vorwärts, -r.h. gemäß 20 ringfügig angehoben, wenn die Zuglasche 12 schräg F i g. 1 nach rechts verschoben wird, dann befindet sich nach vorne gezogen wird, so daß der Gleitbewegung der Angriffspunkt der Zugkraft an der oberen, vorderen des Schieberkörpers 11 längs der Kuppelgliederreihen Ecke des Bügels, und der Schieberkörper 1 wird an sei- kein Widerstand durch die Berührung der unteren Vornem Mittelpunkt angehoben, wobei die Vorderkante derkante des Schieberkörpers 11 mit den Kuppeleledes Schieberkörpeirs 1 nach unten auf die Kuppelglie- 25 menten entgegengesetzt wird, um eine sanfte Gleitbederreihen gedrückt wird, wodurch der Gleitbewegung wegung des Schieberkörpers 11 zu gewährleisten,
des Schiebers längs der Kuppelgliederreihen ein starker Die Ausbildung der in den Führung* hals 15 eingebau-Widerstand entgegengesetzt wird. ten Sperreinrichtung 16 als solche ist ziemlich konven-
ihrem ringförmigen Endbereich 2a mit dem Halter 7 in Aufgrund der vorstehend beschriebenen Ausbildung Eingriff stehende Zuglasche 2 wird mit den Ragerspit- des Halters 17 und der zu der Sperreinrichtung 16 fühzen erfaßt, wenn der Reißverschluß geöffnet oder ge- renden Schlüsselführung 20 befindet sich der Angriffsschlossen werden soll, indem der Schieber rückwärts punkt der Zuglasche 2 an der oberen, hinteren Ecke des oder worwärts, d. h. gemäß F i g. 1 aach links oder nach 10 Halters 17 ungefähr über dem hinteren Ende des rechts verschoben wird. Wenn der Schieber rückwärts, Schieberkörpers 11, wenn der Schieber zum öffnen des d. h. gemäß F i g. 1 nacli links verschoben wird, dann Reißverschlusses nach hinten geschoben werden soll, befindet sich der Angriffspunkt der Zugkraft, d. h. der wie dies in F i g. 4 gezeigt ist, wogegen sich der Angriffs-Berührungspunkt des ringförmigen Endbereichs 2a der punkt der Zuglasche an der oberen, vorderen Ecke des Zuglasche 2 mit dem Halter 7 an der oberen, hinteren 15 Halters 17 befindet, was ungefähr dem vorderen Ende Ecke des Bügels, so daß das hintere Ende des Schieber- des Schieberkörpers 11 entspricht, wie dies in F i g. 4 mit körpers 1 geringfügig angehoben wird, um der Gleitbe- strichpunktierten Linien veranschaulicht ist, wenn der wegung des Schieberkörpers längs der Kuppelglieder- Schieber vorwärts verschoben wer-.'-sn solL Infolgedesrcihen keinen Widerstand entgegenzusetzen. Wenn je- sen wird das vordere Ende des SchiebsrkSrpers il gedoch der Schieber andererseits vorwärts, -r.h. gemäß 20 ringfügig angehoben, wenn die Zuglasche 12 schräg F i g. 1 nach rechts verschoben wird, dann befindet sich nach vorne gezogen wird, so daß der Gleitbewegung der Angriffspunkt der Zugkraft an der oberen, vorderen des Schieberkörpers 11 längs der Kuppelgliederreihen Ecke des Bügels, und der Schieberkörper 1 wird an sei- kein Widerstand durch die Berührung der unteren Vornem Mittelpunkt angehoben, wobei die Vorderkante derkante des Schieberkörpers 11 mit den Kuppeleledes Schieberkörpeirs 1 nach unten auf die Kuppelglie- 25 menten entgegengesetzt wird, um eine sanfte Gleitbederreihen gedrückt wird, wodurch der Gleitbewegung wegung des Schieberkörpers 11 zu gewährleisten,
des Schiebers längs der Kuppelgliederreihen ein starker Die Ausbildung der in den Führung* hals 15 eingebau-Widerstand entgegengesetzt wird. ten Sperreinrichtung 16 als solche ist ziemlich konven-
Weiterhin ist das Schlüsselloch 9 in der vorderen tionelL F i g. 6 zeigt ein Ausführungsbeispiel der Sperr-Hälfte
des Schieberkörpers 1 häufig durch die Zugla- 30 einrichtung 16, die in drei Teile zerfällt, nämlich einen
sehe 2 verdeckt, wenn diese nach vorne auf die vordere Exzenter 21, einen Gleitkörper 22 und einen Deckel 23.
selloch 9 bildet Exzenterzapfen 24 versehen, der mit der Unterseite der
In den F i g. 2 und 3 ist eine Ausführungsform des 35 Scheibe 32 in exzentrischer Lage verbunden ist, so daß
erfindungsgemäßen Reißverschlußschiebers perspekti- er sich exzentrisch um die Achse der Scheibe 32 vervisch
bzw. im Längsschnitt dargestellt, bei dem eine dreht, wenn diese mit dem in das Schlüsselloch 19 einge-Sperreinricjttung
16 in den Führungshals 15 eingebaut setzten Schlüssel 4 verdreht wird. Die Verdrehung der
ist und sich der Halter 17 für die Zuglasche 12 im we- Scheibe 32 ist gewährleistet, indem ein mit dem unteren
sentlichen über die gesamte Länge des Schieberkörpers 40 Ende des Exzenterzapfens 24 verbundener, zur Scheibe
11 erstreckt, wobei die aufrechten Schenkel 17a, 1 Tb des 32 koaxialer Lagerzapfen 25 in das Lage/ 30 auf der
Halters 17 an oder nahe dem hinteren und dem vorde- Oberseite des Deckels 23 eingesetzt wird. Der Gleitkörren
Ende des Schieberkörpers 11 angeordnet sind und per 22 ist T-förmig ausgebildet und besteht aus einem
sich ein Arm Mc zwischen den beiden aufrechten elliptischen Rumpf 33 und aus einem von diesem im
Schenkeln 17a, 176 erstreckt Bei der in diesen Figuren 45 rechten Winkel zur längeren Achse des elliptischen
gezeigten Ausführungsform ist lediglich der vordere Rumpfes abstehenden Sperrstift 26. Der Gleitkörper 22
Schenkel Mb mit dem Schieberkörper 11 einstückig ist mit einem Langloch 27 versehen, dessen Achse; zur
verbunden, wogegen der hintere Schenkel 17a vom längeren Achse des elliptischen Rumpfes 33 parallel ist,
Schieberkörper 11 getrennt ist wahlweise können aber und durch das der Exzenterzapfen 24 des Exzenteirs 21
auch beide Schenkel 17a und YIb mit dem Schieberkör- so hindurchragt. Der Deckel 23 besteht aus einer Scheibe
per 11 einstückig verbunden sein. 34 irrt ?iner abstehenden Zunge 28, und er ist im Zen-
bereich 12a mit dem Halter 17 in Eingriff, so daß die des Lagerzapfens 25 des Exzenters 21 versehen. Das
frei auf den Schieberkörper abgelegt werden kann, je 55 fens 25. Die aus den vorstehend geschilderten drei Tei-
nachdem, ob der Schieber in öffnung?- oder Schließ- len 21, 22 und 23 bestehende Sperreinrichtung 16 wird
richtung des Reißverschlusses bewegt werden soll. Die von der Unterseite des Schieberkörpers 11 her in den
in den Führungshals 15 des Schieberkörpers 11 einge- Hohlraum 35 des Führungshaises 15 eingesetzt und
baute Sperreinrichtung 16 hat ein in der vorderen Half- durch Verstemmen der Nuten 29 der Scheibe 34mit den
te der Oberseite des Schieberkörpers 11 angeordnetes 60 Haken 37 befestigt, die vom Unterteii des Schieberkör-
chenden Stellung ist eine zu diesem führende Schlüssel- Wie dies in F i g. 5 gezeigt ist, die einen horizontalen
führung 20 in dent "orderen Schenkel Mb ausgebildet, Querschnitt der Sperreinrichtung 16 in bezug auf den
die den Schenkel Mb entweder durchsetzt oder in einer Schieberkörper U und die Kuppelgliederreihen 36 verFläche
desselben, die deni hinteren Schenkel 17a gegen- 65 anschaulicht, ist der Sperrstift 26 zwischen die beiden
überliegt, ausgespart ist. Durch diese Schlüsselführung Kuppelgliederreihen 36 eingesetzt, so daß die Kuppel-20
kann der Schlüssel * leicht in das Schlüsselloch 19 elemente beider Kuppelgliederreihen 36 an der Spitze
eingesetzt und verdreht werden, um die Sperreinrich- des Sperrstiftes 26 blockiert werden, wodurch eine Vor-
wärtsbewegung des Schiebers gesperrt ist, um den Reißverschluß geschlossen zu halten. Wenn der Schieber
freigegeben werden soll, dann wird der Exzenter 21 mit einem durch die Schlüsselführung 20 in das Schlüsselloch
19 eingeführten Schlüssel 4 um 180° verdreht, wodurch sich der Kurbelzapfen 24 um die Achse der
Scheibe 32 des Exzenters 21 exzentrisch verdreht, um den Gleitkörper 22 nach vorne bzw. gemäß F i g. 5 nach
rechts soweit zu verschieben, bis der Sperrstift 26 in den Führungshals 15 eingezogen ist, so daß die Kuppelelemente
beider Kuppelgliederreihen 36 vom Sperreingriff mit der Spitze des Sperrstiftes 26 freikommen und der
Schieber wieder seine freie Beweglichkeit zum öffnen oder Schließen des Reißverschlusses erhält. Selbst wenn
die Zuglasche 12 nach vorne abgelegt wird, wie dies in is F i g. 4 mit strichpunktierten Linien veranschaulicht ist,
dann wird das Einführen des Schlüssels 4 in das Schlüsselloch 19 durch das Ende der Zuglasche 12 nicht behindert,
weil das Schlüsselloch 19 zu der Schlüsselführung 20 geführt ist, die an der Oberseite des vorderen Sehenkels
176des Stützteils 17 offen ist
F i g. 7 zeigt eine andere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, bei der der Schieber symmetrisch auf
beiden Seiten mit zwei Zuglaschen 41, 42 versehen ist, deren ringförmige Endbereiche 42a, 42a mit entsprechenden
Stützteilen 47, 47 in Eingriff stehen, die sich jeweils im wesentlichen über die gesamte Länge des
Schieberkörpers 41 erstrecken und die aus zwei aufrechten Schenkeln 47a, 47b und einem Arm 47c, 47r
bestehen. Diese Stützteile 47, 47 sind lediglich an den
aufrechten Schenkeln 47b, 47b mit dem Schieberkörper 41 einstückig verbunden, wogegen die aufrechten
Schenkel 47a, 47a von dem Schieberkörper 41 getrennt sind. Die aufrechten Schenkel 476,47b sind jeweils mit
einer zum Schlüsselloch 49 führenden Schlüsselführung 50 versehen. Mit der vorstehenden Ausbildung des mit
zwei Zuglaschen 42, 42 versehenen Schiebers können die gleichen Vorteile wie mit dem mit einer einzigen
Zuglasche 12 versehenen, in Fig.2 und 3 gezeigten
Schieber erzielt werden, wenn der Schieber verschoben wird, unabhängig davon, auf welche der beiden Zuglaschen
42 eine Zugkraft ausgeübt wird, wenngleich die Konstruktion der in den Führungshals eingebauten
Sperreinrichtung etwas anders ist als die der in F i g. 6 gezeigten Sperreinrichtung. Die Ausbildung der Sperreinrichtung
besteht in diesem Fall gemäß der Explosionsdarstellung nach Fi g. 8 aus zwei Exzentern 51,51
und aus einem Gleitkörper 52 mit einem Sperrstift 56 und Federn 61. Jeder der Exzenter 51, 51 hat einen
exzentrischen Kurbelzapfen 54, aber keinen Lagerzapfen, wie er in Fig.6 gezeigt ist Stattdessen ist jeder
Exzenterzapfen 54, 54 am Ende mit einem Einschnitt versehen, so daß er einen halbkreisförmigen Querschnitt
hat, um eine ebene Fläche zu bilden, die derjenigen des anderen Exzenterzapfens 54 zugekehrt ist, so
daß die Exzenterzapfen 54,54 innerhalb des Langlochs 57 des Gleitkörpers 52 miteinander in Eingriff stehen,
um einen vollständigen kreisförmigen Querschnitt zu bilden, wodurch die beiden Exzenter 51, 51 zu einem
Körper vereinigt werden, wenn die Sperreinrichtung zusammengebaut wird, so daß die beiden Exzenter
gleichzeitig verdreht werden, wenn einer von ihnen mit Hilfe des durch die Schlüsselführung 15 in das Schlüsselloch
49 dieses Exzenters eingeführten Schlüssels verilreht
wird. b5
Claims (1)
- Patentanspruch:Reißverschlußschieber mit eingebauter Sperreinrichtung, bestehend aus einem Schieberkörper, in dessen Schieberkeil die Sperreinrichtung eingebaut ist und der in der vorderen Hälfte seiner Oberseite mit einem Schlüsselloch versehen ist, einem Halter für einen Griff in Form eines Bügels, der zwei an der Oberseite des Schieberkörpers angeordnete vordere und hintere aufrechte Schenkel und einen sich zwischen den Schenkeln erstreckenden Arm aufweist, wobei zumindest einer der aufrechten Schenkel mit dem Schieberkörper einstückig verbunden ist, und einem Griff, der mit seinem ringförmigen Endbereich mit dem Halter in Eingriff steht, wobei der ringförmige Endbereich des Griffs so bemessen ist, daß der ßiiff nach vorne frei auf den Schieberkörper abgeiegt werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter (17) sich im wesentlichen fiber die gesamte Länge des Schieberkörpers (11) erstreckt und daß in der dem hinteren Schenkel (VIa) gegenüberliegenden Fläche des vorderen Schenkels (17Z^ des Haltprs (17) eine zu dem Schlüsselloch (19) führende Schlüsselführung (20) ausgespart ist
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