DE841941C - Kleiderbuegel aus Holz und Verfahren zu seiner Herstellung - Google Patents

Kleiderbuegel aus Holz und Verfahren zu seiner Herstellung

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DE841941C
DE841941C DEB8645A DEB0008645A DE841941C DE 841941 C DE841941 C DE 841941C DE B8645 A DEB8645 A DE B8645A DE B0008645 A DEB0008645 A DE B0008645A DE 841941 C DE841941 C DE 841941C
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DE
Germany
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bracket
clothes hanger
layers
cross
wood
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Expired
Application number
DEB8645A
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English (en)
Inventor
Heinrich Beuter
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G25/00Household implements used in connection with wearing apparel; Dress, hat or umbrella holders
    • A47G25/14Clothing hangers, e.g. suit hangers
    • A47G25/28Hangers characterised by their shape

Landscapes

  • Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)

Description

  • Kleiderbügel aus Holz und Verfahren zu seiner Herstellung Die Erfindung betrifft Kleiderbügel aus Holz und Verfahren zu ihrer Herstellung. Kleiderbügel nach der Erfindung sind für Massenherstellung geeignet, sie erfordern geringsten Werkstoffverbrauch und keine wesentliche Nachbearbeitung. Dennoch zeichnen sie sich aus durch eine spiegelglatte Oberfläche, allseitig verrundetes Profil ohne scharfe Kanten und durch große Festigkeit. Diese Eigenschaften werden dadurch erreicht. claß die Bügel aus mehreren Holzschichten mit Kunstharzbindung in beheizten Preßformen hergestellt werden. Die Kunstharzbindung besteht entweder aus sogenannten Harzfilmen, welche zwischen die einzelnen Holzschichten gelegt werden, oder aus einer flüssigen Kunstharzlösung, die entweder auf die Oberflächen der einzelnen Holzschichten aufgetragen wird oder mit der, die Holzschichten getränkt und anschließend getrocknet werden. Beim nachfolgenden Preßvorgang erfolgt eine je nach Wahl veränderlich starke Verdichtung der Holzschichten sowie deren unlösliche Verbindung unter Aushärtung des Kunstharzes, welches gegen Feuchtigkeit isoliert und dadurch die Formbeständigkeit des Bügels sichert.
  • 1n Weiterentwicklung des Erfindungsgedankens wird vorgeschlagen, daß an den stark beanspruchten Stellen des Bügels, z. B. in der Bügelmitte und/oder an den Bügelenden, mit Übergängen versehene Querschnittsvergrößerungen vorgesehen sind. Diese werden durch Ausnehmungen in der Preßfortn dadurch erzeugt,- daß dort die Holzschichten in Richturig einer mittleren Längswölbung der unteren Bügelfläche verdrängt werden. Dadurch wird einmal die Elastizität des Bügels herabgemindert und zugleich wird die nötige Querschnittsvergrößerung für Aufnahme von Schraubhaken, äsen od. dgl. erzielt. I?s wird weiter vorgeschlagen, bei sehr starker Querschnittsvergrößerung an den erwähnten Stellen zusätzliche Holzschichten einzulegen, und zwar unter der äußeren Holzschicht, so daß der Oberflächenverlauf geschlossen bleibt: Die allseitig verrundete Oberflächengestaltung der 13iigel wird durch Verrundung von Unter- und Oberteil der Preßform erreicht. Dadurch wird eine Verdichtung der Holzschichten nicht nur von oben nach unten, sondern auch quer von den Seiten aus zur 21 itte hin bewirkt, wobei sich die Holzschichten unter der Hitzeeinwirkung in der Faser auflockern und die beiden äußeren Schichten sich Turnierartig uni die Rundungen herumziehen und an der Längsnaht von Ober- und Unterteil der Preßform zusammentreffen.
  • Eine weitere Kleiderbügelform kann, wie erfindungsgemäß vorgeschlagen wird, mit einem Steg hergestellt werden, welcher ebenso wie der Bügel allseitig verrundet ist. Die Enden des Stegs sind beiderseits hochgestellt und werden mit den Enden des Bügels durch Nieten, Osen oder auch durch Kunstharzverschweißung verbunden. Die Außenseiten des Bügels können auch zu verbreiterten Schulterauflagen geformt werden. Eine der sogenannten Model.lbügelform angenäherte Kleiderbügelforrn kann erfindungsgemäß ebenfalls hergestellt «erden, und zwar derart, daß der Bügel in seiner horizontalen Projektion stumpfwinklig ist, wobei der Querschnitt der Bügelarme eine schräg hochkant stehende flache Nierenform hat.
  • Schließlich bezieht sich die Erfindung noch auf ein Verfahren zum Herstellen von Kleiderbügeln der vorerwähnten Arten, dessen wesentliches Merkmal darin besteht, daß die den Bügel bildenden Holzschichten in größeren Flächen auf eine für eine N-lehrzahl von Bügeln vorgesehene Form aufgelegt werden, deren vorstehende Schneidkanten gleichzeitig das Trennen der einzelnen Bügelschichten und die seitliche Verrundung der Bügel bewirken, wobei als einzige Nacharbeit am Bügel lediglich die Entfernung des dünnen Preßgrates verbleibt. Auch können mittels Stiften, Dornen oder sonstiger Formelemente in den Kleiderbügelkörper Aussparungen zur Aufnahme von Befestigungsösen oder Haken od. dgl. eingeformt werden.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt Fig. i einen Kleiderbügel gemäß der Erfindung mit einer Querschnittsverstärkung in der Mitte, Fig.2 einen Kleiderbügel mit Querschnittsverstärkung in der Bügelmitte und an den Seitenteilen des Bügels, Fig. 3 einen Kleiderbügel gemäß der Erfindung mit Steg, Fig. 4 in vergrößertem Maßstab einen Querschnitt gemäß der Querschnittslinie IV-IV in Fig. i, Fig. 5 einen Schnitt durch eine zum gleichzeitigen Herstellen mehrerer Kleiderbügel gemäß der Erfindung dienende Mehrfachpreßform, Fig. 6 einen Schnitt durch eine Mehrfachpreßförm ähnlich demjenigen nach Fig. 5, entsprechend der Querschnittslinie VI-VI in Fig. i, Fig. 7 eine Draufsicht auf einen Kleiderbügel mit angeformten Schulterstücken in Teildarstellung, Fig. 8 eine Draufsicht auf einen abgeänderten Kleiderbügel gemäß der Erfindung, während Fig. 9 einen Schnitt gemäß der Schnittlinie IX-IX in Fig. 8 wiedergibt.
  • Beim Kleiderbügel nach Fig. i hat der Bügel i in seinem Mittelteil 2 eine Querschnittsverstärkung 3, die einem doppelten Zweck dient: Einmal wird das Widerstandsmoment dort verstärkt, ohne daß im allgemeinen zusätzlicher Werkstoff benötigt wird, und zweitens wird eine genügend große Werkstoffanhäufung für eine Aussparung 4 zum zuverlässigen Aufnehmen des Kleiderbügelhakens geschaffen. Es ist natürlich auch möglich, an der Stelle 2 des Bügels z usi iitzliche Holzschicliten zwecks weiterer Querschnittsvergrößerung vorzusehen. Zu der Werkstoffanhäufung für die Aussparung .4 führen Übergänge 5, wodurch der Preßvorgang erleichtert und Spannungen im Holz vermieden werden.
  • Beim Kleiderbügel nach Fig. 2 sind außer den Querschnittsverstärkungen 3 am Mittelteil 2 des Bügels noch Verstärkungen 6 an den äußeren Teilen 7 des Bügels i vorgesehen, und zwar zur Aufnahme der Haken B.
  • Fig. 3 zeigt einen weiterhin verbesserten Kleiderbügel i, dessen Seitenteile 7 über einen Steg 9 miteinander verbunden sind. Links ist der Bügel relativ zum Steg so dargestellt, wie diese Teile vor ihrer Vereinigung geformt sind, während in Fig. 3 rechts der fertig montierte Bügel gezeigt ist, bei welchem das Seitenteil 7 mit dem Steg 9 durch einen Niet io verbunden ist.
  • Fig. 4 gibt einen Querschnitt gemäß der Schnittlinie IV-IV in Fig. i wieder und zeigt die einzelnen Holzsehichten i i von etwa o,5 bis i rum, die, mit einem Kunstharz getränkt oder verleimt, den Bügel i bilden. Die durch Pressen in Stahlformen unter Druck und- Hitze (etwa i 5o bis 170') erfolgende Verformung der einzelnen Schichten ist derart, daß die obere äußere Schicht i i° und die untere äußere Schicht iib um Seitenrundungen 12 des Bügels i herumgezogen sind, so daß sie an der Formschlußlinie i2° zusammentreffen, wodurch eine saubere, völlig geschlossene und allseitig verrundete Oberfläche des Bügels erreicht wird.
  • Eine Preßform' zur Erzielung der Querschnittsform nach Fig.4 ist in Fig. 5 dargestellt und bestecht aus dem beheizten Matrizenteil 13 und dem ebenfalls beheizten Patrizenteil 14. Die Preßform wird so eingerichtet, daß zugleich mit dem Preßvorgang die einzelnen Schichten in der der Bügelform entsprechenden Gestalt aus einer Holzschicht in größerer Fläche ausgestanzt werden, wobei die ausgestanzten Holzschichtenteile unter Druck und Hitzeeinwirkung zum Bügel verformt werden. Die Schneidkanten der Preßform sind nach unten zur Rundung verbreitert, so daß sie zugleich die seitliche Verrundungdes Bügels bewirken. Anden hochbeanspruchten Bügelstellen, haben die einzelnen Teile der Pre$-
    fort', 13, 14 die .\usspartingen in der aus Fig. 6 er-
    sichtlichen Form. so daß dort die Holzschichten bei
    der \"erformung und Verdichtung in die mittlere
    Längswölbung verdrängt werden oder diese durch
    zusätzliche Einlage von l lolzschichten ausfüllen.
    13e1 der 1' orin nach 1' 1g.6 sind Stifte oder Dorne i 5
    angedeutet, die die Aussparungen 4 irrt @1 ittelteil 2
    des Bügels i beim Preßvorgang einformen. In glei-
    cher Weise sind :\tissparungen an den Bügelenden 7
    vorgesehen.
    Wie aus l" ig. 7 Hervorgeht, kühnen die Seiten-
    teile 7 des 1liigels t zti verbreiterten Schulterauf-
    lagen 7° geformt sein, während Fig. 8 einen Bügel
    von oben gesellen wiedergibt, der in seiner horizon-
    taleri Projektion sttiiiil>fwiiiklig ist. Der Schnitt ge-
    mäß der Schnittlinie IX-IX, der durch Fig. 9 wieder-
    gegeben ist, läßt erkennen, daß der Querschnitt
    der Bügelarme 7 eine schräg hochkant stehende
    flache \ ierenfornt hat, die mit dem erfindungsge-
    mäßen \"erfahren durch eine Preßforin ähnlich der-
    jenigen »acli den 1' ig. ; u11<1 6 unschwer herzustellen
    ist. :\ttch dieser lüigel hat eine Verstärkung 3 des
    llittdtcils 2.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Kleiderbügel aus 1-Itilz, dadurch gekenn- zeichnet, <laß der Bügel aus kunstharzgebundenen llolzschichten (i i) besteht und an den stark be- anspruchten Stellen des Bügels, z. B. in der Bügelmitte (2) und/oder an den Bügelenden (7), finit Cbergängen (5) versehene Querschnittsver- größerungen (3, 6) aufweist, wobei die Ober- fläche allseitig verrundet ist. 2. Kleiderbügel nach Anspruch i, dadurch ge- kennzeichnet, daß an den stark beanspruchten Stellen (2, 7), insbesondere in der Bügelmitte zusätzliche Schichten zur Erzielung stär- kerer Querscbnittsvergrößerungen vorgesehen sind.
    3. Kleiderbügel nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die äußeren Holzschichten (iia, IIb) furnierartig um die Randrundung (12) des Bügels (i) herumgezogen sind, so daß sie auf der Formschlußlinie (12a) zusammentreffen. 4. Kleiderbügel nach Anspruch i bis 3 mit Steg, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg (9) seitlich hochstehende Enden hat, die mit den Enden (7) des Bügels (i), z. I3. durch Nieten oder Kuristharzverschweißung, verbunden sind. 5. Kleiderbügel nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenteile (7) des Bügels (i) zu verbreiterten Schulterauflagen (7 a) geformt sind (Fig. 7). 6. Kleiderbügel nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel (i) in seiner horizontalen Projektion stumpfwinklig ist (Fig. 8), wobei der Querschnitt der Bügelarme (7) eine schräg hochkant stehende flache Nierenform hat (Fig. 9). 7. Verfahren zum Herstellen von Kleiderbügeln nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die den Bügel (i) bildenden Holzschichten (ii) in größeren Flächen auf eine für eine Mehrzahl von Bügeln vorgesehene Form (13,t.4) aufgelegt werden, deren vorstehende Schneidkanten so ausgebildet sind, daß sie zugleich mit dem Preßvorgang die Trennung der Holzschichten für jeden einzelnen Bügel und die seitliche Verrundung der Bügel bewirken, wobei die Holzschichtenteile (i i) unter Druck und Hitze zum Bügel (i) derart verformt Nverden, daß an den hochbeanspruchten Bügelstellen (2, 7) eine Querschnittsvergrößerung (3, 6) eintritt. B. Verfahren zum Herstellen von Kleiderbügeln nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, claß mittels Stiften, Dornen oder sonstiger Formkörper (15) in den Kleiderbügelkörper (i) Aussparungen (4) zur Aufnahme von Haken, Befestigungsösen od. dgl. eingeformt werden.
DEB8645A 1950-08-09 1950-08-09 Kleiderbuegel aus Holz und Verfahren zu seiner Herstellung Expired DE841941C (de)

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DE (1) DE841941C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE924848C (de) * 1942-06-03 1955-03-07 Settimio Soprani & Figli Handharmonikagehaeuse aus gepresstem Material und vorzugsweise Holz

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE924848C (de) * 1942-06-03 1955-03-07 Settimio Soprani & Figli Handharmonikagehaeuse aus gepresstem Material und vorzugsweise Holz

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