DE841900C - Elektrische Plaettvorrichtung - Google Patents

Elektrische Plaettvorrichtung

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DE841900C
DE841900C DEC3432A DEC0003432A DE841900C DE 841900 C DE841900 C DE 841900C DE C3432 A DEC3432 A DE C3432A DE C0003432 A DEC0003432 A DE C0003432A DE 841900 C DE841900 C DE 841900C
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DE
Germany
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heating
pipe
axis
tube
head
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Expired
Application number
DEC3432A
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English (en)
Inventor
Louise Elise Gabriell Bolomier
Louis Chiltz
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Individual
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F75/00Hand irons
    • D06F75/30Hand irons of special external shape or form

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Cookers (AREA)

Description

  • Elektrische Plättvorrichtung Die vorliegende Erfindung betrifft eine elektrische Plättvorrichtung, die einen eiförmigen metallenen Heizkopf besitzt, in welchem ein Heizwiderstand vorgesehen ist und welcher von einem in einen Sockel eingebauten Rohrstiel getragen wird.
  • Um feine Plättarbeiten bequem ausführen zu können, ist es zweckmäßig, den Heiz- und Bügelkopf in verschiedenen Stellungen verwenden zu können.
  • Um zu diesem Ergebnis zu gelangen, besitzt die erfindungsgemäße Vorrichtung Mittel zum Verstellen des Heiz- und Bügelkopfes gegenüber dem Tragrohr und gleichzeitig mit Bezug auf die Fläche, auf der die Plättvorrichtung aufruht.
  • Diese Mittel können verschiedener Art sein.
  • Bei einer ersten besonderen Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung sind diese Mittel durch einen Schwenkarm gebildet, der annähernd parallel zu dem Rohr und so an dieses angelenkt ist, daß er um eine Achse schwenkbar ist, die zu der Achse des Rohrs senkrecht ist, wobei der Schwenkarm an seinem Ende eine Auflage trägt, die dein Heiz-und Bügelkopf zugleich mit dem Sockel als Halter dient, wenn der Arm vom Rohr verschwenkt ist.
  • Man kann vorteilhaft ein Gelenk des Arms vorsehen, das um die Achse des Rohrs drehbar ist. Bei einer anderen besonderen Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung ist in dem Rohr ein Gelenk vorgesehen, dessen eines Teilstück, das den Heiz- und Bügelkopf trägt, mit Bezug auf den auf dem Sockel befestigten Teil drehbar ist, wobei außerdem Sperrvorrichtungen vorgesehen sind, um die beiden Teilstücke in der gewünschten Lage festzuhalten. Weitere Einzelheiten und Besonderheiten der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung der beiden erfindungsgemäßen elektrischen. Plättvorrichtungen, die nachstehend als Beispiele und unter Bezugnahme auf die Zeichnungen gegeben wird.
  • Fig. i ist eine Draufsicht mit teilweisem Schnitt durch eine elektrische Plättvorrichtung gemäß der Erfindung; Feg. 2 ist ein Schnitt nach der Linie 11-II in Fig. i ; Fig.3 ist ein Schnitt durch den Schwenkarm in Fig. i ; Fig. 4 und 5 zeigen den Heizkopf in zwei Phasen seines Einbaues; Fig. 6 und 7 ,sind Ansichten der beiden Teilstücke des Heizkopfes im Auf- bzw. Grundriß; Fig. 8 ist ein Aufriß eines Teiles einer Variante der elektrischen Plättvorrichtung in Fig. t ; .
  • Fig.9 ist ein Schnitt nach der Linie IX-IX von Fig. 8 ; Fig. io ist ein Grundriß des Heizkopfes der elektrischen Plättvorrichtung in Fig. i bis g.
  • Bei den einzelnen Figuren bedeuten die gleichen Bezeichnungen Bestandteile, die identisch sind oder identische Funktionen erfüllen.
  • Die in Fig. i bis 7 dargestellte elektrische Plättvorrichtung besitzt einen Heiz- und Bügelkopf, der aus zwei gepreßben Schalen i und 2 besteht. Die obere Schale i trägt, an ihren Boden angeschweißt, eine Mutter 3. Der Boden der unteren Schale 2 hat ein kreisrundes Loch, durch das ein Gewinderohr 4 geht, welches, in die Mutter 3 verschraubt, den Tragstiel des Heizkopfes bildet. Eine freie Mutter 5 sichert das Aufliegen der Schale 2 auf der Schale i, wobei die Berührung durch die Ränder der beiden einander zugekehrten Schalen erfolgt. Die bauchige Form der Schalen sichert ein elastisches, mithin stabiles Aufliegen. Außerdem sind längs des inneren Randes der einten Schale einige kleine Blättchen angeschweißt, an die der Rand der anderen Schale sich anlegt, was das Zusammenpassen der beiden Schalen erleichtert.
  • Der Heizwiderstand besteht aus einem schraubenförmig gewickelten und von Isolierperlen 6 umgebenen Draht. Dieser Draht geht, zusammengebogen, ins Innere von kleineren. Perlen 7, dann in noch kleinere 8, dann in Isolierhülsen 9, um dann an zwei isolierten Schrauben i o zu enden, die die beiden Klemmen der Vorrichtung bilden. Von diesen Schrauben i o gehen zwei Drähte i i aus, die dazu bestimmt sind, die elektrische Plättvorrichtung an eine Stromquelle anzuschließen.
  • Das Rohr 4 besitzt an seinem unteren Ende ein Gewinde. Dies ermöglicht, es auf einem rechteckigen Sockel 12 mittels zweier Muttern 13 und 14- zu befestigen.
  • Um die Lage des Heiz- und Bügelkopfes verändern zu können, ist ein Schwenkarm 18 vorgesehen. Dieser ist annähernd parallel mit dem Rohr 4 'und ist nun einen langen Zapfen 17 schwenkbar, der durch die Schenkel eines Bügels 16 durchgeht, welcher in einte Auskehlung 15 des Rohrs 4 (Fig. i bis 3) eingesetzt ist; infolgedessen kann sich der Schwenkarm 18 um eine senkrechte Achse zum Rohr 4 verschwenken, während der Arm samt seinem Gelenk sich um die Achse des Rohrs 4 selbst drehen kann. Der Arm 18 endet in einer Auflage 2o, die eine der Stützen der elektrischen Plättvorrichtung darstellt, wenn der Arm 18 verschwenkt worden ist, während die andere Stütze durch eine der Kanten des Sockels 12 gebildet wird. Man hat auf diese Weise vier mögliche Stellungen der liegenden Plättvorrichtung, nämlich die .vier" Stellungen, die je einem Umklappen des Plätteies um die vier Kanten seines Sockels entsprechen. Man sieht in Fig. 3 die Lagerungen 19 für den Bügel 16, die im Arm 18 angebracht sind.
  • Um den Heiz- und Plättkopf anzubringen, befestigt man zuerst; das Rohr 4 auf dem Sockel 12 mittels der Muttern 13 und 14. Man schraubt die Mutter.5 so weit als möglich am oberen Gewinde des Rohrs 4 herunter und stellt die Schale 2 darüber; darin führt man die beiden Enden des Heizwiderstandes in das Innere des Rohrs 4 hinein, und zwar durch die beiden zu diesem Zweck angebrachten Öffnungen 21 und 22 (Fig. 4). . Man schiebt die Teile in Hülse 9 und Perlchen 8 so weit hinein, bis man die erste Mittelperle der Größe 7 auf jeder Seite in die entsprechende Öffnung 22 bz-w. 2 t bringt. Dann schraubt man die Schale t auf dein Ende des Rohrs 4 fest und dreht das Ganze um, was die in Fig. 5 dargestellte Stellung ergibt. Man sieht (Fig. i), daß- man unter die großen Perlen 6 ein ausgeschweiftes Plättchen 23 geschoben hat, wie es in Fig. 7 im Grundriß dargestellt ist. über die Perlchen 6 legt man ein anderes Plättchen 24 (Fig. i), gleich dem Plättchen 23, dann eine Doppelfeder 25, die in Fig. 6 im Profil gezeigt ist. Endlich senkt man die Schale 2, wodurch die Feder 2 5 zusammengedrückt wird. Dann zieht man die Mutter 5 fest an.
  • Bei der elektrischen Plättvorrichtung nach Fig. 8 und 9 ergibt -sich die Stellung des Heizkopfes daraus, daß in dem Rohr 4 zwischen den Teilstücken 31 und 32 ein Gelenk vorgesehen ist, das den Heiz- und Bügelkopf bzw. den Sockel 12 trägt. übrigens sieht man, daß das Rohr 4 in Abschnitte geteilt ist und das Teilstück 3 1 eine Bohrung für den Durchgang einer Achse 26 hat. Zwei parallele Scheiben 27 und 28, die mit den Teilstücken 32 und 3 i zusammenarbeiten, sind auf die Achse 26 aufgeschoben. Letztere besitzt an dem einen Ende ein Gewinde und trägt an dem anderen Ende einen Knopf 29; eine Feder 3o, die zwischen dem Knopf 29 und der Scheibe 28 angebracht ist, ist ständig bestrebt, . die Scheiben 27 und 28 einander zu nähern. Das- Eide der Achse 26, das dem Knopf 29 entgegen liegt, wird durch eine Mutter 34 gehalteü, die es ermöglicht, die Einstellung des Drucks der Scheiben aufeinander aufrechtzuerhalten. Auf der Innenseite der Scheibe 27 sind mehrere Rillen angebracht, die in Fig. 8 und 9 nicht sichtbar sind und in deren eine ein Teil 33 des Teilstücks 3't des Rohrs ,¢ eingreift. Die Feder 30 hält übrigens diesen Teil 33 in der Rille, die ihm als Lagerang dient. Wenn der Benutzer die Stellung des Heiz- und Bügelkopfes ändern will, genügt es, auf diesen einen Druck auszuüben derart, daß er um die Achse 26 schwenkt. Dadurch wird der Teil 33 aus der Rille gelöst, in der er sonst liegt, und er kann in die nächste Rille zu liegen kommen.
  • Übrigens ist zu vermerken, daß man auf dem Teil 3 t einen Vorsprung längs einer Erzeugenden der Zylinderfläche, die die Außenfläche des Rohrs 4 bildet, vorsehen könnte, wobei dieser Vorsprung die Rolle des Teiles 33 spielt.
  • Die übrigen Bestandteile der elektrischen Plättvorrichtung in Fig.8 und 9 sind identisch mit den entsprechenden Bestandteilen in Fig. t bis 7. In beiden Fällen sind die Schalen i und 2 derart, daß der Heizkopf die Form eines Eies hat, das in einer zu seiner Symmetrieachse senkrechten Richtung abgeplattet und in der Richtung dieser Achse langgestreckt ist. Diese Form zeigt sich deutlich in Fig. i bis 8 und in Fig. i o, die einen Grundriß des Heizkopfes darstellt; sie bietet den Vorteil einer sehr großen Mannigfaltigkeit von Krümmungen, die beim Plättet. verwendbar sind und von einer sehr schmalen Spitzenrundung .(kleines Ende) bis zur Flachheit (Oberteil) gehen über die zwei Vertikal- und Horizontalkrümmungen des dicken Endes und über alle. Zwischenkrümmungen.
  • Selbstverständlich beschränkt sich die Erfindung keinesfalls auf die Beschriebenen Ausführungsformen; man kann diese in verschiedener Weise abändern, ohne über den Rahmen der Erfindung hinauszugehen. So kann z. B. das Rohr 4, statt in eine an die Schale i angeschweißte Mutter hineingeschraubt zu werden, außen an eine Schraube angeschraubt %t,erdei, die gleichfalls an diese Schale angeschweißt ist; die Feder 25 könnte durch eine Blattfeder ersetzt werden.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Elektrische Plättvorrichtung mit Heiz- und Bügelkopf in Form eines Metalleies, das mit einem Heinviderstand versehen und von einem in einem Sockel befestigten Rohr getragen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Heizkopf gegenüber dem Rohr verstellbar ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch t, dadurch gekennzeichnet, daß als Verstellmittel ein Schwenkarm dient, der annähernd parallel zu dein Rohr angeordnet und so an ihn angelenkt ist, daß er um eine Achse schwenkbar ist, die zu der Rohrachse senkrecht steht, wobei der Arm an seinem Ende eine Auflage trägt, die dem Heiz-und Bügelkopf zugleich mit dem Sockel als Stütze dient, wenn der Arm vom Rohr weg verschwenkt ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gelenk des Arms um die Achse des Rohrs schwenkbar ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gelenk von einem Drehzapfen gebildet ist, der senkrecht zur Rohracbse steht und gegen eine Auskehlung dieses Rohrs festgehalten wird.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehzapfen durch die Schenkel eines Bügels hindurchgeht, der in der Auskehlung eingesetzt ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Rohr ein Gelenk vorgesehen ist, dessen Teilstück, das den Heiz-und Bügelkopf trägt, mit Bezug auf das auf dem Sockel ruhende Teilstück drehbar ist, wobei außerdem Sperrvorrichtungen vorgesehen sind, um die beiden Teilstücke in der gewünschten Stellung zu halten.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwei fest-klemmbare Scheiben, die mit jedem der Teilstücke zusammenarbeiten, auf einem Drehzapfen aufgesetzt sind, der senkrech: zur Rohrachse angeordnet ist. B. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Innenfläche der einen Scheibe radiale Rillen angebracht sind, in die ein entsprechend geformter Teil des mit der anderen Scheibe zusannnenarbeitenden Teilstückes des Rohrs eingreift, wobei eine Rückholfeder bestrebt ist, diesen Teil ständig der ersten Scheibe zu nähern. g. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Heiz- und Bügelkopf die Form eines Eies hat, das senkrecht auf seine Symmetrieachse abgeplattet und in der Richtung dieser Achse langgestreckt ist. i o. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Heiz- und Bügelkopf aus zwei gepreßten Schalen besteht, die durch ein Rohr verbunden sind, dessen eines Ende in ein am Boden der oberen Schale angeschweißtes Stück eingeschraubt ist, wobei eine Mutter, die außerhalb der Schalen an das Rohr angeschraubt ist, das Anpressen derselben aneinander sichert. i i. Vorrichtung nach einem der vorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Heizwiderstand isoliert und im Inneren des Heiz-und Bügelkopfes durch eine Feder zwischen zwei zu dem Rohr senkrechte Platten festgehalten ist.
DEC3432A 1949-11-21 1950-11-21 Elektrische Plaettvorrichtung Expired DE841900C (de)

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