AT139080B - Rasierhobel. - Google Patents

Rasierhobel.

Info

Publication number
AT139080B
AT139080B AT139080DA AT139080B AT 139080 B AT139080 B AT 139080B AT 139080D A AT139080D A AT 139080DA AT 139080 B AT139080 B AT 139080B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
cover plate
halves
safety razor
blade
support part
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Original Assignee
Gillette Safety Razor Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gillette Safety Razor Co filed Critical Gillette Safety Razor Co
Application granted granted Critical
Publication of AT139080B publication Critical patent/AT139080B/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26BHAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B26B21/00Razors of the open or knife type; Safety razors or other shaving implements of the planing type; Hair-trimming devices involving a razor-blade; Equipment therefor
    • B26B21/08Razors of the open or knife type; Safety razors or other shaving implements of the planing type; Hair-trimming devices involving a razor-blade; Equipment therefor involving changeable blades
    • B26B21/14Safety razors with one or more blades arranged transversely to the handle
    • B26B21/30Safety razors with one or more blades arranged transversely to the handle of the type carrying pivotally-mounted caps
    • B26B21/32Safety razors with one or more blades arranged transversely to the handle of the type carrying pivotally-mounted caps in razors involving double-edged blades

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Details Of Cutting Devices (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)
  • Dry Shavers And Clippers (AREA)
  • Sawing (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Rasierhobel. 



   Die Erfindung bezieht sich auf Rasierhobel, bei denen eine dünne biegsame Klinge zwischen zwei Klemmplatten eingespannt und bei der Einspannung auch zweckmässig gebogen und in gebogener Stellung gehalten wird. Insbesondere betrifft die Erfindung solche Rasierhobel, bei denen die Deckplatte in zwei 
 EMI1.1 
 nach innen geschwenkt werden können, um ohne ein   Auseinandernehmen des Hobels   die Klinge zwecks Herausnehmens oder Einsetzens ohne Sehneidgefahr leicht und bequem erfassen und handhaben zu können. 



   Gegenüber den bekannten Rasierhobeln dieser Art besteht die Erfindung darin, dass die Deckplattenhälften nicht, wie bisher, an der Schutzplatte des Rasierhobels, sondern an einem besonderen Tragteil gelagert sind, der in Bezug auf die   Klingenauflage   bzw. die Schutzplatte heb-und senkbar angeordnet ist.

   Diese neue Anordnung ergibt die   Möglichkeit,   dass   die Deekplattenhälften bei d'er   Aufwärts-   bewf gung   des besonderen Tragteiles auf dem Wege von ihrer untersten Klemmstellung bis zu einer in   bestimmter Höhe   über dem Klingenauflager   befindliehen   Stellung in geschlossenem Zustande gradlinig 
 EMI1.2 
 Bei dieser Bewegung wirken also die geschlossenen Deckplattenhälften in derselben Weise wie eine ungeteilte Deckplatte, so dass sie ebenso wie eine einheitliche Deckplatte mit   genügendem   Druck das Einspannen und Biegen der Klinge   zwangläufig   und ebenmässig   bewirken.

   ¯0'  
Die neue Anordnung ergibt die weitere Möglichkeit, dass der besondere Tragteil für die Deckplattenhälften bei seiner Aufwärtsbewegung unter einen Teil der Klinge fassen und soweit über die Klingenauflage hinaus bewegt werden kann, dass er die Klinge von dieser Auflage abhebt und sie in dieser abgehobenen Stellung frei dem Benutzer darbietet, so dass er sie bequem aus dem Rasierhobel herausnehmen kann.

   In diesem Falle wirkt somit der Tragteil gewissermassen als Anhebevorrichtung für die Klinge ; durch welche die Klinge bei dem Ausschwenken der   Deckplattenhälften   in ihre Aussenstellung von der   Auflagefläche   der Schutzplatte abgehoben und beim   Einwärtssehwenken   der   Deckplattenhälften   in   ihre geschlossene Stellung   auf die   Auflagefläche   der   Sehutzplatte   aufgelegt wird. 



   Die drehbare Verbindung der   Deckplattenhälfteu   mit dem heb-und senkbaren Tragteil kann durch Arme bewirkt werden, die einerseits an den Deekplattenhälften befestigt und anderseits an dem Tragteil drehbar verzapft sind, sowie durch Ausschnitte der Sehutzplatte hindurchgehen, in denen sie so geführt werden, dass sie die   Deckplattenhälften   während des ersten Teiles der Aufwärtsbewegung des Tragteiles, sowie während des letzten Teiles der   Abwärtsbewegung   dieses Tragteiles in der geschlossenen Stellung versperren. 



   Das Ausschwenken der Deckplattenhälften nach aussen in ihre geöffnete   Stellung bei der Aufwärts   bewegung des Tragteiles erfolgt durch nockenartige Zapfen, die an den   Deekplattenhälften   bzw. deren 
 EMI1.3 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 die aus Fig. 7 ersichtlichen Stellung oberhalb der   Auflagefläche   der Schutzplatte 10 angehoben werden kann. 



   Die Ausschwenkbewegung der Deckplattenhälften 44 und damit auch die Aufwärtsbewegung des 
 EMI3.1 
 Rahmen mit diesem zusammen nach unten bewegt wird. Die äussersten Zähne jeder Schutzzahnreihe sind nach aussen verbreitert, so dass sie unter einem Teil des betreffenden   Deckplattenarmes   46 liegen, wenn diese Arme in ihre Auswärtsstellung ausgeschwungen sind. Demzufolge werden bei der Abwärtsbewegung des Lagers die Arme 46 über die abgerundete Fläche der darunter liegenden äussersten Zähne nach unten gezogen und nach innen geschwungen, bis sie die aus Fig. 5 ersichtliche senkrechte Stellung einnehmen. 



  In dieser Stellung können sich die Arme 46 mit dem Rahmen frei nach oben und unten bewegen, ohne eine Schwingbewegung auszuführen, wobei sie die   Deckplattenhälften   in der aus Fig. 4 und 5 ersichtlichen geschlossenen Stellung halten und sperren. 



   Der Rasierhobel ist mit einer dünnen biegsamen Klinge 60 versehen, die eine zur Aufnahme der Längsrippe 36 geeignete innere Durchbrechung besitzt, wodurch genau die seitliche Zentrierung der Klinge und damit die richtige Schneidlage ihrer Schneidkanten zu den Schutzzähnen bestimmt und gesichert wird. Die im vorliegenden Fall als Längsschlitz ausgebildete innere Durchbrechung der Klinge kann mit Querschlitzen versehen werden zwecks Aufnahme von anderen Zentriermitteln der Deckplatte, z. B. der an jedem Stirnende der   Daekplatte paarweise   vorgesehenen Zentrierstifte 58, vergleiche Fig. 4 bis 8. Diese Stifte fassen gemäss Fig. 8 in einen Querschlitz der Klinge und bestimmen dadurch genau die richtige Lage der Klinge in der   Längsrichtung.   



   Es ergibt sich aus Vorstehendem, dass die Auf-und Abbewegung des Lagers und der Deckplattenhälften, wodurch die Klinge gebogen und das Mass ihrer Biegung bestimmt wird, und gleichzeitig das Ein-und Ausschwenken der Deckplattenhälften 44 in genau abgestimmter Beziehung entsprechend der Drehung der   Hülsenmutter   26 durch den Gebraucher stattfindet. Ist beispielsweise der Rasierhobel geschlossen, befindet sich also die Klinge in gebogenem und eingespanntem Zustande in der Gebrauchsstellung der Fig. 4, und will man nun den Rasierhobel öffnen, um die Klinge herauszunehmen oder die Vorrichtung zu reinigen, so braucht der Benutzer nur die Hülsenmutter 26 entgengesetzt der Uhrzeigerrichtung zu drehen, wodurch der Bolzen 30 und das an diesem befindliche Lager 36,42 nach oben bewegt wird.

   Während des ersten Teiles dieser Bewegung werden die Deckplattenhälften durch das Lager senkrecht angehoben, wobei die   Deckplattenhälften   44 noch aneinandergeschlossen bleiben, bis die Klinge vollständig freigegeben ist und ihre ebene Lage eingenommen hat, vergleiche Fig. 5. In dieser Lage kommen die Nockenteil 50 mit ihren abgeflachten Seiten gerade in Berührung mit den festen Stiften 52. Wird die Mutter 26 weiter gedreht und dadurch der Rahmen weiter angehoben, so drehen sieh die Nocken 50 mit ihren abgeflachten Seiten gemäss Fig. 6 um die festen Stifte 52 des Schutzkammes herum, wodurch auch die mittels der Arme 46 starr mit den Nocken 50 verbundenen   Deckplattenhälften   44 nach aussen geschwungen werden.

   Diese Bewegung setzt sich fort, bis die flachen Seiten der Nocken 50 eine annähernd senkrechte Stellung eingenommen haben, so dass sich nunmehr die Nocken 50 nicht mehr unterhalb der festen Stifte 52, sondern seitlich derselben befinden, vergleiche Fig. 7.   Die Aufwärtsbewegung   des Rahmens kann nun ohne weitere Ausschwenkbewegung der   Deckplattenhälften   fortgesetzt werden, bis die äusseren Längskanten der   Deekplattenbällten   gegen die Längsnuten der Schutzzähne 14 treffen. 



  Hiedurch wird nicht nur die Öffnungsbewegung der Teile bis zu der   gewünschten   Weite begrenzt, sondern es werden auch die   Deckplattenhälften   in ihrer offenen Stellung unterstützt, so dass sie gegen Verbiegen oder sonstiges Beschädigen   geschützt   werden, selbst wenn der Rasierhobel in dieser Stellung fallen gelassen werden sollte. Während der   letzten Aufwärtsbewegung   hebt das Lager die Klinge 60 von der Auf-   lagefläehe   der Schutzplatte 10 ab und hält sie in angehobener Stellung dem Benutzer dar, wie dies ans Fig. 7 ersichtlich ist. 



   In dieser Stellung kann die Klinge zwecks Reinigens oder Ersatzes bequem und leicht abgenommen werden. Wenn der Benutzer   wünscht,   den Rasierhobel zu schliessen und eine neue Klinge einzuspannen, so hat er lediglich die Mutter 26 in der Uhrzeigerrichtung zu drehen, wodurch der Bolzen 30 in den Handgriff hineingezogen und gesenkt und das Lager für die   Deekplattenhälften nach   unten bewegt wird, so dass die   Derkplatten4älften   44 in ihre geschlossene und gesperrte Stellung gemäss Fig. 5 einwärts sehwingen.

   Nachdem sie diese Stellung eingenommen haben, wird durch weitere Drehung der Mutter 26 das Lager weiterhin nach unten bewegt und es werden die   Deckplattenhälften 44   in ihrer geschlossenen Stellung in ihre Klemmstellung gesenkt, in welcher sie mit der Klinge 60 zwecks Einspannens derselbenin Berührung kommen. Das Mass der Biegung und demzufolge das freie Vorstehen der Klinge kann durch verschieden starkes Anziehen des Schraubenbolzens 30 geregelt und eingestellt werden. 



   Es ist aus Fig. 4 ersichtlich, dass die Eingriffslinie zwischen jeder   Deckplattenhälfte   44 und der   ,   biegsamen Klinge 60   ausserhalb   der Drehachse der   Deekplattenhälften   liegt. Demzufolge ist die Elasti- 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 zität der Klinge bestrebt, die Deckplattenhälften geschlossen zu halten und dadurch ein etwaiges Spiel zwischen den   Klemmteilen zu   beseitigen, welches sich infolge langer Gebrauchsdauer bei etwaiger Abnutzung einzelner Teile eingestellt haben sollte. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Rasierhobel mit einer in ihrer   Längsrichtung   unterteilten Deckplatte, deren Hälften zur Freigabe der Klinge nach aussen und zum Einspannen der Klinge nach innen geschwungen werden   können.   
 EMI4.1 
 lagert sind, der in Bezug auf das Klingenauflager bzw. die Schutzplatte (10) heb-und senkbar angeordnet ist.

Claims (1)

  1. 2. Rasierhobel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckplattenhälften (44) mit Nocken (50) versehen sind, die bei der Aufwärtsbewegung des Tragteiles (36, 42) gegen Anschläge (, 52) der Klingenauflage oder Schutzplatte (10) treffen und hiedurch das Ausschwingen der Deckplattenhälften in ihre Offenstellung bewirken.
    3. Rasierhobel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Deekplattenhälften (44) bei der Aufwärtsbewegung des Tragteiles (36, 42) auf dem Wege von ihrer untersten EinspanJ1stellung EMI4.2 stellung erfolgt.
    4. Rasierhobel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Tragteil (36, 42) bei der Aufwärtsbewegung unter einen Teil der Klinge (60) fasst und soweit über das Klingenauflager (10) hinansbewegt wird, dass er die Klinge von dem Auflager frei abhebt.
    5. Rasierhobel nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckplattenhälften zur Lagerung an dem Tragteil (36, 42) an den vier Ecken der Deckplatte mit Armen (46) versehen sind, die bei geschlossener Deckplatte senkrecht nach unten durch Ausschnitte der Schutzplatte (10) ragen und an ihren unteren Enden mit dem Tragteile senkrecht unterhalb dieser Ausschnitte mittels Zapfen (48) drehbar verbunden sind, so dass die Arme durch die Ausschnitte bei der Aufwärtsbewegung des Tragteiles senkrecht geführt werden, bis die Drehzapfen in die Ausschnitte gelangen.
    6. Rasierhobel nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Arme (46) der Deekplattenhälften axial zu den Drehzapfen (48) mit festen halbzylindrischen Nocken (50) versehen sind, deren flache Seiten nach oben zeigen, beim Eintritt der Drehzapfen (48) in die Ausschnitte der Schutzplatte mit ihrer Aussenkante gegen feste Anschläge (52) der Schutzplatte treffen und bei der weiteren Aufwärtsbewegung des Tragteiles, an diesen Anschlägen vorbeitretend, mittels der Arme (46) die Deckplattenhälften nach aussen in ihre Offenstellu11g verschwenken.
    7. Rasierhobel nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Auschwenkbewcgung der Deekplattenhälften dadurch begrenzt wird, dass sie mit ihren äusseren Längskanten gegen eine auf jeder Längsseite der Schutzplatte sich erstreckende Rast zu liegen kommen.
    8. Rasierhobel nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der auf-und abbewegbare Tragteil eine Längsrippe (36) besitzt, die am oberen Ende des in bekannter Weise im Handgriff (P, hinund herverschraubbaren Bolzens (30) sitzt, bei geschlossener'Deckplatte in einer Längsnut (20) des Sehutzkammes Aufnahme findet und an den beiden Enden mit Querarmen (42) versehen ist, die bei geschlossener Deekplatte unterhalb der Klingenauflage (10) sich befinden und deren Enden die Lager- zapfen (48) four die Deckplattenarme (46) tragen.
    9. Rasierhobel nach Anspruch 8 für Rasierklingen mit mittlerem Längsschlitz, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Längsrippe (36) des Tragteiles auch in seiner untersten Stellung noch ein Stück aus EMI4.3
AT139080D 1933-08-02 1933-12-09 Rasierhobel. AT139080B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US683356A US1956175A (en) 1933-08-02 1933-08-02 Safety razor

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT139080B true AT139080B (de) 1934-10-25

Family

ID=24743678

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT139080D AT139080B (de) 1933-08-02 1933-12-09 Rasierhobel.

Country Status (7)

Country Link
US (1) US1956175A (de)
AT (1) AT139080B (de)
BE (1) BE401497A (de)
DE (1) DE621033C (de)
FR (1) FR767097A (de)
GB (1) GB430030A (de)
NL (1) NL37083C (de)

Families Citing this family (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2656599A (en) * 1952-04-18 1953-10-27 Segal Samuel Safety razor
BE519414A (de) * 1952-04-24
US2846763A (en) * 1955-04-20 1958-08-12 Hildreth A Spafford Spring actuated quick acting safety razor
US2902758A (en) * 1957-10-04 1959-09-08 Hyman I Pressman Four edge safety razor
US2898676A (en) * 1958-02-06 1959-08-11 Guardino John Blade ejecting mechanism for safety razors
US3027637A (en) * 1958-05-19 1962-04-03 Chester Glaser L Safety-razor handle having quick-opening and closing means with cleaning positioning means
US3031756A (en) * 1959-04-24 1962-05-01 Epifanio Joseph Safety razor with hinged blade cover
US6243951B1 (en) 1997-02-18 2001-06-12 The Gillette Company Safety razors

Also Published As

Publication number Publication date
GB430030A (en) 1935-06-12
FR767097A (fr) 1934-07-09
DE621033C (de) 1935-10-31
BE401497A (de)
US1956175A (en) 1934-04-24
NL37083C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE212020000579U1 (de) Ein automatisierter Mechanismus zur Handhabung von Krallenmaterial
AT139080B (de) Rasierhobel.
DE102004023870A1 (de) Funktionsmesser
DE668114C (de) Vorrichtung zum Schaelen von Hackfruechten o. dgl.
DE293965C (de)
DE600959C (de) Bleistiftspitzmaschine
DE668941C (de) Maschine zum Ausleisten von Schuhwerk
DE961078C (de) Vorrichtung zum Beleimen von losen Blaettern
DE621774C (de) Einspannvorrichtung, insbesondere fuer Bohrmaschinen, zum gleichzeitigen oertlichen Festhalten mehrerer flacher Arbeitsstuecke
DE376767C (de) Vorrichtung zum OEffnen von Konservenbuechsen u. dgl.
DE593097C (de) Vorrichtung zur Stuetzung des aufgeklappten Oberteils von Sockelnaehmaschinen
DE556673C (de) Schallplattengreifer fuer selbsttaetige Sprechmaschinen
DE503559C (de) Abziehvorrichtung fuer zweischneidige Rasierhobelklingen
DE887819C (de) Adressendruckmaschine mit einer unterhalb der Durchfalloeffnung fuer die abgedruckten Druckplatten angeordneten Sammellade
DE814035C (de) Parkettreinigungsgeraet
AT20648B (de) Schreibmaschine.
DE679759C (de) Stanztiegel mit abschwenkbarem Schliessrahmen
DE673875C (de) Plattenfoermiges Durchschreibegeraet mit Farbband und Zeilenanzeiger an der Beschriftungsstelle
DE11398C (de) Neuerungen an Blech-Abbiegemaschinen
DE953702C (de) Spannvorrichtung fuer die biegsamen Druckplatten von Rotationsdruckmaschinen
AT156148B (de) Sicherheitsrasierapparat.
AT206723B (de) Gewindeschneidkluppe oder -schneidkopf
DE681673C (de) Vorrichtung zum Beschneiden von Photographien
DE544745C (de) Gewindeschneidkluppe mit Vorrichtung zum Ein- und Ausschalten der Gewindeschneidbacken, Werkstueckzentriervorrichtung und mit einer Daumenplatte zum Einstellen der Gewindeschneidbacken
DE12019C (de) Glasschleifmaschine mit selbstthätig dem steine anpassender Glaseinspannung