DE841071C - Zug- und Abstellvorrichtung an Hackmaschinen fuer Schlepperzug - Google Patents

Zug- und Abstellvorrichtung an Hackmaschinen fuer Schlepperzug

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DE841071C
DE841071C DEM8703A DEM0008703A DE841071C DE 841071 C DE841071 C DE 841071C DE M8703 A DEM8703 A DE M8703A DE M0008703 A DEM0008703 A DE M0008703A DE 841071 C DE841071 C DE 841071C
Authority
DE
Germany
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pulling
machine
parking device
frame
parking
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Expired
Application number
DEM8703A
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English (en)
Inventor
Heinrich Kamplade
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SCHMOTZER MASCHF
Original Assignee
SCHMOTZER MASCHF
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B35/00Other machines for working soil
    • A01B35/20Tools; Details
    • A01B35/30Undercarriages

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf Hackmaschinen für Schlepperzug und verfolgt den Zweck, die Hackmaschinen so zu gestalten, daß der Anschluß am Schlepper sicher und rasch erfolgen kann.
Bekanntlich ist die Anschlußhöhe bei den verschiedenen Schleppertypen nicht einheitlich; auf der anderen Seite besteht aber für das einwandfreie Arbeiten einer Hackmaschine die Forderung, daß sie durch die Anhängung am Schlepper auch die richtige Arbeitslage erhält.
Um diesen Forderungen entsprechen zu können, muß die Zugvorrichtung derart höhenverstellbar sein, daß die Höhenlage der zum Anschluß an die Zugmaschine dienenden Anschlußgabel gegenüber dem Maschinenrahmen der Hackmaschine änderbar ist. Zu diesem Zweck besteht die Zugvorrichtung erfindungsgemäß aus zwei in verschiedener Höhe am Maschinenrahmen gelenkig befestigten, zweckmäßig als Dreieckkonstruktion ausgebildeten Rahmenteilen, die an ihrem vorderen Ende durch eine Stellspindel nachstellbar verbunden sind. Sie ergeben, in Seitenansicht, eine spitze Dreieckkonstruktion, deren Basisseite der Maschinenrahmen ist. Durch Betätigung der Stellspindel läßt sich die wirksame Länge des einen Rahmenteils verändern, mit der Folge, daß die Höhenlage der am anderen Rahmenteil angebrachten Anschlußgabel entsprechend geändert wird.
Um nun bei der Hackmaschine diese richtige Arbeitslage von vornherein festzulegen und gleichzeitig auch ein leichtes Abstellen zu erreichen, ist nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung·
am hinteren Ende des üblicherweise am Maschinenrahmen befestigten Sitzrahmens eine Stütze anbringbar, die in ihrer Länge so bemessen ist, daß, wenn sie auf den Boden aufgestellt ist, sich die gewünschte Arbeitslage der Maschine ergibt.
Infolge der gegebenen Hinterlastigkeit der Hackmaschine steht der Zugrahmen frei schwebend da. Eine etwa nun notwendige Änderung der Höhenlage der Anschlußgabel läßt sich leicht durch Betätigung der Stellspindel erreichen. Hierdurch ist die Möglichkeit gegeben, sich jeder vorhandenen Anhängehöhe am Schlepper anzupassen und somit durch das Zusammenwirken von Abstellstütze und nachstellbarer Zugvorrichtung die gewünschte Arbeitslage der Hackwerkzeuge sicherzustellen.
Für die Anbringung dieser Abstellstütze gibt es mehrere Möglichkeiten. Sie kann, gegebenenfalls selbst längenveränderbar ausgebildet, am Sitzrahmen abnehmbar angebracht werden, um dann, wenn
ao sie nicht benötigt wird, an irgendeinen Rahmenteil angeklemmt und somit stets mitgeführt zu werden. Sie kann auch in einem Lager mit senkrechter Durchbohrung höhenausziehbar geführt sein, wobei sie in hochgezogenem Zustand durch eine Klemmschraube gehalten werden kann, um nach Lösen dieser Schraube bis auf eine der gewünschten Lage der Hackwerkzeuge entsprechende Tiefe durch die senkrechte Bohrung hindurchzurutschen. Eine besonders vorteilhafte Ausführung ergibt sich, wenn die Stütze klappbar am Sitzrahmen angebracht ist. Einmal hindert sie bei dieser Ausführung während der Arbeit der Maschine am wenigsten, zum anderen kann sie bei entsprechender Wahl ihres Schwenkzapfens zum Fahrersitz, der Schwenkrichtung nach der Fahrersitzseite hin, sowie der Sicherung ihrer Lage in einer der Fuß'höhe des Fahrers angepaßten Höhe gleichzeitig als Fußstütze für den Fahrer dienen.
Die Erfindung ist in der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht; in ihr ist
Fig. ι eine Seitenansicht der Hackmaschine im abgestellten Zustand,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Verbindung der beiden Rahmenteile,
Fig. 3 eine teilweise geschnittene Seitenansicht der klappbaren Stütze.
Der Maschinenrahmen α ruht durch die Fahrachse b auf den beiden Fahrrädern c. Mit dem Rahmen α ist £est verbunden ein Sitzrahmen d mit Kutschersitz e. Am Ende des Sitzrahmens d ist eine Abstellstütze g um einen Zapfen / schwenkbar befestigt und mittels Steckbolzen h am Segmentbogen i in zwei Stellungen feststellbar. Die gestrichelte Stellung veranschaulicht die Lage der Stütze beim Arbeiten der Maschine. Die Lage des Zapfens / zum Sitz ist so gewählt, daß, wenn die Stütze die gestrichelte Lage einnimmt, sie dann als Fußstütze für den Fahrer dient. Der Arbeitsrahmen und die Hackwerkzeuge sind unter dem Sitzrahmen d angeordnet und in der Zeichnung nicht dargestellt.
Am oberen Teil des Maschinenrahmens α ist ein dreieckförmiger Zugrahmen k an einem Bolzen / angelenkt; er weist vorn die Anschlußgabel m sowie ein Spindellager η auf.
An der Fahrachse b ist ein weiterer, dreieckförmiger Führungsrahmen ο angelenkt, an dem vorn die Stellspindel p angreift, die im Spindellager η gelagert und in axialer Richtung durch zwei Ringe r gehalten ist. Durch Betätigung dieser Spindel kann somit jederzeit die gewünschte Höhenveränderung der Anschlußgabel ni herbeigeführt werden. Wird die Stütze g in die in Fig. 2 in ausgezogenen Linien dargestellte Stellung heruntergeklappt, wot>ei sie sich dann auf den Boden abstützt und dabei das nach hinten ül>erlastende Gewicht der Maschine aufnimmt und die gewünschte Arbeitslage der Hackwerkzeuge sicherstellt, so läßt sich durch Betätigung der Spindel p eine rasche Anpassung der Anschlußgabel m an die vorhandene Anhängehöhe am Schlepper erreichen.
Klappt man nach vollzogener Anhängung dann die Abstellstütze in die gestrichelte Lage als Fußstütze zurück, so ist die Maschine einsatzbereit und ihre Arbeitslage entspricht genau den an ein einwandfreies Arbeiten der Hackwerkzeuge zu stel- !enden Forderungen.

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Zug- und Abstellvorrichtung an Hackmaschinen für Schlepperzug, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugvorrichtung aus zwei in verschiedener Höhe am Maschinenrahmen (α) gelenkig befestigten Rahmenteilen (k, 0) besteht, die an ihrem vorderen Ende durch eine Stellspindel (/>) verstellbar verbunden sind.
2. Zug- und Abstellvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Rahmenteil (0) an der Fa'hrachse (b) angelenkt ist.
3. Zug- und Abstellvorrichtung nach Anspruch ι oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß am hinteren Ende der Maschine eine Abstellstütze (g) anbringbar ist, die in i'hrer Länge so bemessen ist, daß, wenn sie auf den Boden aufgestellt ist, sich die gewünschte Arbeitslage der Maschine ergibt.
4. Zug- und Abstellvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstellstütze (g) ausklappbar und in angehöl>ener no Stellung feststellbar am hinteren Ende der Maschine angeordnet ist.
5. Zug- und Abstellvorrichtung nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch eine solche Wahl der Schwenkzapfenlage zum Fahrersitz, der Schwenkvorrichtung sowie der Lage der Stütze in angehobener Stellung in einer der Fußhöhe des Fahrers angepaßten Höhe unterhalb des Fahrersitzes, daß sie gleichzeitig als Fußstütze dient. tao
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
5044 6.
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