DE84073C - - Google Patents

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DE84073C
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B31/00Electric arc lamps
    • H05B31/0003Electric arc lamps the arc being outside, in the open
    • H05B31/0009Electric arc lamps the arc being outside, in the open with parallel or oblique disposition of the electrodes; Special form of the electrodes

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  • Electromagnets (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die in der Zeichnung dargestellte Bogenlampe ist eine Nebenschlufslampe. Das Regelungswerk ist auf der Platte α aufgebaut, ebenso ist der Halter b für den Kohlenstab c an dieser Platte befestigt.
Auf der dem Halter entgegengesetzten Seite befindet sich auf der Platte α das Böckchen d, auf dessen Welle e der doppelte Wagebalken/"gangebracht ist.
Ueber dem Wagebalken f g steht bei/ eine Magnetspule h auf der Platte a, so dafs der in der Magnetspule befindliche Eisenkern z, welcher andererseits mit dem Wagebalken f g verbunden ist, sich frei auf und ab in der Spule bewegt, wenn der Wagebalken f g schwingt.
Auf der anderen Seite ist mit dem Wagebalken das Sperrwerk k fest verbunden. Auf der unteren Welle / des Sperrwerkes sitzt lose der zweite Kohlenhalter m. Dieser stützt sich mit der Klinke η gegen das Rad 0, welches mit dem Sperrwerk verbunden ist. Das Gewicht des Kohlenhalters m ist so grofs, dafs es das Sperrwerk in Bewegung versetzt, wenn dieses ausgelöst ist.
Die Auslösung des Sperrwerks erfolgt durch die folgende Anordnung:
Ueber der oberen Welle ρ des Sperrwerks liegt der Anker q, dessen Zunge r durch die Zunge s, welche fest mit dem Balken t verbunden ist, gehemmt wird. Der Balken t ist in den Seitenbacken des Sperrwerks verschiebbar und stützt sich auf die Streben u und v, die sich andererseits auf die Grundplatte a stützen. Ist das Sperrwerk in Ruhe, so verhindert die Zunge s die Bewegung der Zunge r.
Sinkt aber der Wagebalken f g auf der Seite bei g nach unten, so folgt der Balken t dieser Bewegung nicht, weil er durch die Streben u und ν gehalten wird; dadurch wird die Zunge r losgelassen und das Sperrwerk ausgelöst.
Ueber dem beweglichen Kern i befindet sich noch der verstellbare Eisenkern w zur Verstärkung der Anziehungskraft der Spule.
Wird die Lampe eingeschaltet, so zieht die Magnetspule den Eisenkern i hoch und hebt den Wagebalken f g bei der Seite f, wodurch die Kohlen zur Berührung kommen. Jetzt, wird der Lichtbogen gebildet und der Eisenkern i nimmt die mittlere Stellung in der Spule ein.
Brennt nun die Kohle im Halter m ab, so wird der Eisenkern tiefer in die Spule hineingezogen, so dafs sich die Kohlen wieder nähern. Wird der Eisenkern noch mehr gehoben, so wird das Sperrwerk ausgelöst, die Kohle pendelt nach und der Eisenkern geht auf die mittlere Stellung zurück.
Soll die Lampe als Hauptstromlampe arbeiten, so wird der Eisenkern auf der anderen Seite der Spule angebracht, so dafs er von oben nach unten in die Spule gezogen wird. Die Verbindung des Eisenkernes mit dem Wagebalken erfolgt dann durch einen nicht magnetischen Körper.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Elektrische Bogenlampe, bei der das Regelungswerk frei schwingend am einen Ende eines Wagebalkens angebracht ist, dessen anderes Ende vom Regelungsmagneten bewegt wird, dadurch gekennzeichnet, dafs das Regelungswerk durch den Kohlenhalter mittelst Klinkwerkes angetrieben wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen. (2. Auflage, ausgegeben am 4. Dezember i8ffj.)
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