DE83639C - - Google Patents

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DE83639C
DE83639C DENDAT83639D DE83639DA DE83639C DE 83639 C DE83639 C DE 83639C DE NDAT83639 D DENDAT83639 D DE NDAT83639D DE 83639D A DE83639D A DE 83639DA DE 83639 C DE83639 C DE 83639C
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    • G07F17/00Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services
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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Vorliegende Erfindung betrifft einen Apparat, der nach Einwurf einer Münze zwei Figuren, die Faustkä'mpfer darstellen, in der Weise in Bewegung setzt, dafs die Thätigkeit des Boxens oder Fechtens nachgeahmt wird.
Die beiden Figuren A und B, welche die Faustkämpfer darstellen, werden aus Holz, Guttapercha oder dergl. hergestellt und sind auf einem Boden a* einander gegenüber angebracht. Beine, Arme und Kopf jeder Figur sind bei a, b und c an den Rumpf angelenkt. Der linke Arm ist im Ellbogen bei d gelenkig, damit er gestreckt werden kann, wenn ein Schlag ertheilt wird. Der Kopf wird durch eine Feder e vornübergeneigt gehalten.
Die Zehe des linken Fufses jeder Figur liegt für gewöhnlich auf dem Boden ä* und die Ferse ist angehoben, wie bei der Figur A. Jedes rechte Bein, das während des gröfseren Theiles der Boxzeit stehen bleibt, ist durch eine Feder f mit dem Rumpf so verbunden, dafs dieser meist aufrecht gehalten wird. Mit dem rechten Bein ist der linke Arm durch einen Arm g und Stange h verbunden und der rechte Arm durch eine Stange i. Jede Aenderung in der Lage des Rumpfes in Beziehung zum rechten Bein führt eine Bewegung der Arme herbei.
Um das Ellbogengelenk jedes linken Armes zu bewegen, ist eine Stange j mit dem Vorderarm k und dem Rumpf so verbunden, dafs, wenn der Schultertheil / des Armes gehoben wird, die Stange j den Vorderarm ausstreckt. Die Gelenke α zwischen Beinen und Rumpf sind nicht in einer Linie, sondern eins liegt vor dem anderen, so dafs, wenn die linke Ferse aus der Stellung, wie für Fechter A dargestellt, in diejenige für B (punktirt) niedergedrückt wird, die linke Zehe wie ein Drehpunkt wirkt, so dafs der obere Theil des linken Beines nach hinten bewegt, der Rumpf vorbewegt und zugleich der linke Arm durch Stange h, Kurbel g und Stange j gestreckt wird, wie bei Ertheilung eines Schlages von der Schulter auf den Kopf des Gegners, dem die Feder e in Nachahmung der Natur ermöglicht, dem Schlage nachzugeben; durch die Bewegung des linken Beines fällt auch der rechte Arm.
Diese Stellung der Theile ist für den Fechter B in Fig. 1 punktirt dargestellt. Durch Heben des linken Beines gelangen die Theile wieder in die Stellung, wie sie Fechter A einnimmt. Durch Aenderung des Mafses der Bewegung des Beines ändert sich entsprechend das Mafs der Bewegungen der Arme und des Rumpfes jeden Fechters, wodurch eine Nachahmung des Boxens entsteht.
In Fig. ι ist der Fechter B am Boden liegend dargestellt, er ist zu einer Zeit infolge des Schlages seines Gegners zu Fall gekommen.
Die Einrichtung zur Bewegungsübertragung ist folgende. Jede rechte Ferse ist mit einem geschlitzten Ansatz in versehen, der durch einen Schlitz η des Bodens a* nach unten führt, welcher das Vorwärtsbewegen des Fufses und das Fallen des Fechters ermöglicht. Jedes linke Bein ist bei ο an das Ende eines Winkelhebels ρ angebracht, der durch eine Oeffnung q des Bodens a* führt und von einer Hubscheibe r der Welle r
senkt werden kann. Jede
Fig. 6 besonders dargestellt) ist mit Vorsprün-
* gehoben und geHubscheibe r (in
gen r4 von verschiedener Höhe versehen, die auf das untere Ende eines der Winkelhebel ρ treffen, an welchen sich eine Rolle oder ein Zapfen s für den Anschlag der Vorsprünge befindet.
Jedes rechte Bein wird durch eine Stange t und einen Hebel u bewegt, der auf der mittleren Welle ν (Fig. ι und 3) lose drehbar ist und durch die in Fig. 7 besonders dargestellte Scheibe w bethä'tigt wird. Diese Scheibe w ist an jeder Seite mit concentrischen Bahnen w* versehen, die auf die Rollen χ der Hebel u wirken und von welchen die eine den Fechter A, die andere den Fechter B bethä'tigt. Durch eine Oeffnungj^ in jeder Bahn n>* kann die Rolle des durch Feder % gegen die obere Welle r* hin gezogenen Armes u derart treten, dafs das rechte Bein des betreffenden Fechters zu einer gegebenen Zeit vorwärts gezogen wird, wobei er auf den Rücken fällt, wie für Fechter B dargestellt. Wenn Scheibe n> die Drehung fortsetzt, so· kommt eine Bahn a1 derselben in Berührung mit der Rolle χ und bringt den Hebel u auf die concentrische Bahn »**, wobei durch Hebung des Hebels u der Fechter aufgerichtet wird.
Damit nun Scheibe w einige Male sich drehen kann, bevor ein Fechter zu Fall kommt, ist an jedem Hebel u ein Vorsprung oder eine Platte b1 (Fig. 3) angebracht, die durch eine der beiden Stützen c1 gestützt werden kann. Die beiden mit einander verbundenen Stützen c1 sind an Haltern el (Fig. 3) um Bolzen dl drehbar und können durch eine Hubscheibe/1 (Fig. ι und 8) bewegt werden, die lose auf Welle ν sitzt. Diese Hubscheibe fl trifft auf einen Ansatz g1 an der Seite der Stützen c1, und eine Feder i1 (Fig. 2) drückt diesen Ansatz gegen die Scheibe.
Liegen die Stützen c1 unter den Platten b1, so können trotzdem die Rollen χ an jedem Hebel u den Oeffnungen y gegenüberstehen, die Hebel nicht fallen, und bis zum Niederklappen der Stützen c1 kann die Scheibe w sich drehen, ohne auf die Hebel u zu wirken. Es können vor dem Niederklappen der Stützen c1 drei Umdrehungen der oberen Welle r* erfolgen, und dann erst kommt ein Fechter zu Fall. Zu diesem Zweck ist die Scheibe f1 an einem Stirnrade f* angebracht, das mit Trieb h1 der Welle r* Eingriff und dreimal mehr Zähne hat als dieser Trieb.
Damit nur ein Fechter jedesmal fällt, sind zwei Stützarme jl (Fig. 3) angeordnet, die bei kl drehbar und durch Stange k* verbunden sind, so dafs, wenn der eine Arm unter eine der Platten b1 bewegt wird, der andere von der anderen Platte b1 wegrückt, wodurch einer der Hebel u gegen Fallen gesichert ist, wenn die Stützen c1 von den Platten b1 wegrücken, während der andere Hebel frei einwärts fallen kann.
Um es nun unbestimmt zu lassen, welcher der beiden Arme j1 · dem betreffenden Hebel u und dem damit verbundenen Fechter ermöglichen soll, zu fallen, sind an den Enden von Hebeln ml zwei Münzenbehälter /1Z4 (Fig. 1) angebracht, von welchen Z1 zum Fechter A und /4 zum Fechter B gehört. Die Hebel ml sitzen auf Achsen n1 mit festen Armen o1 p1 (Fig. 3). Diese sind zusammen durch Stangen ^1T1 mit einem der Armey1 verbunden, sitzen aber entgegengesetzt auf ihren Achsen, so dafs, wenn der eine Münzenbehälter durch das Gewicht der Münze niederzugehen genöthigt wird, die Stützarme jl sich bewegen und einem der Hebel u zu fallen ermöglichen, wenn aber der andere Münzenbehälter beschwert' wird, der andere Hebel u fällt.
Die Münze wird in einen Einwurfschlitz s1 (Fig. 2) eingeführt und fällt in einen Kanal i1. Dieser ist bei ul durch eine oben scharfkantige Scheidewand v1 parallel der längeren Seitenwand des Kanals in bekannter Weise so getheilt, dafs, wenn die Münze in diesen Kanal fällt, es dem Zufall überlassen ist, nach welcher Seite die Münze schlägt und welcher Münzenbehälter bethätigf wird..
Damit beim Niedergang eines Behälters der andere nicht mitgeht, sind an den" Enden der Stangen ^1?-1 Schlitze gebildet, in welche die Zapfen der Arme O1J"1 eintreten (Fig. 3).
Die Bewegungsübertragung auf die Fechter erfolgt am besten durch allmähliches Niedersinken des Gewichts a2 (Fig. ia und 2). Dieses Gewicht wird aus Stellung Fig. 1 in die Stellung Fig. 5 (punktirt) aufgezogen durch Drehung des Handhebels wx einer Achse x1, die eine Scheibe y1 trägt, um welche eine das Gewicht tragende Kette oder Schnur ^1 geht. Das Aufziehen geschieht durch Bewegen des Hebels wl. Das Gewicht kann aber erst nach Einwurf einer Münze und damit verbundener Drehung eines Armes b'2, welcher einen Arm c2 des Hebels w1 sperrt (Punktirung Fig. 1), aufgezogen werden. Dieser in Ansicht und Grundrifs (Fig. 9 und 10) dargestellte Arm' c2 trägt einen Ansatz d'2, der in einen Schlitz e2 tritt, welcher in einem Zahnsector f'2 gebildet ist (Fig. 11 und 12). Der Sector sitzt lose auf der Achse x1 und ist gewöhnlich in der Stellung Fig. ι. Er läfst sich erst bewegen, nachdem durch Einwerfen einer Münze der in einen Einschnitt k'2 des Sectors eintretende Arm Z>2 bewegt wurde.
Am Fortsatz P des Armes b'2 sitzt ein Stift /z"2, der für gewöhnlich an beiden abwärts gebogenen Enden der Hebel m1 so anliegt, dafs, wenn einer der Hebel durch eine Münze niedergedrückt wird, sein Arm g2 mittelst^ des Stiftes h2 den Arm b'2 auf seinen Zapfen j'2 dreht und aus der Bahn des Armes c2 und des Einschnittes k'2 des Sectors f2 bringt. Der He-

Claims (1)

  1. bei wi wird dann frei und· er kann nun in die Stellung Fig. 5 gebracht werden, um das Gewicht ä2 aufzuziehen. Dabei wird durch Sectory2 ein Zahnrad /2 gedreht, das lose auf der Welle ν sitzt und an der Seite einen Flantsch m2 trägt, dessen Einschnitt m* auf eine Federklinke rc2 wirkt, die am Rade f* sitzt.
    Durch diese Einrichtung ist das Aufziehen des Gewichtes d2 möglich, ohne dafs die Fechter A B bewegt werden. Während das Gewicht d2 durch den Sector f2 gehoben wird, greift eine Klinke o2 in Zähne p2 des Sectors ein (Fig. 1) und verhindert das Zurückdrehen desselben, bis Arm c2 fast in seine Ausgangsstellung gelangt ist, wobei das gebogene Ende q2 des Armes auf diese Klinke stöfst und sie aus dem Eingriff mit der Verzahnung p'2 bringt. Dann kann der freigemachte Sector f2 durch das Gewicht a2 bewegt und auf die Fechter A B Bewegung übertragen werden mittelst der Scheiben r und der Hebel p. Die Drehung der Scheiben dauert so lange an, bis der Sector f2 in die Ausgangsstellung zurückgelangt ist.
    Aus Fig. ι ist ersichtlich, dafs der Behälter /4 niedergedrückt und der Stützarm j1, mit dem er verbunden ist, unter der Platte v1 weggerückt ist, so dafs der Hebel u, der mit dem Fechter B in Verbindung ist, bewegt wurde, als die Oeffhung y in der Scheibe w in die entsprechende Lage kam, wobei der Fechter B zu Fall kommen konnte.
    Um es dem Zufall zu überlassen, welcher der beiden Fechter zu Fall kommt, kann auch die Einrichtung Fig. 13 bis 15 gewählt werden. Hier ist ein Knopfy1 mit einer Stange ^2 verbunden, um das Gewicht ä2 mittelst des Hebels w1 aufzuziehen, mit welchem dasselbe durch eine Kette oder Schnur α3 verbunden ist, die über Scheibe bs führt. Der Hebel ist, um mit der Stange in die Ausgangsstellung zurückzugehen, mit Gegengewicht versehen. Bei dem Zurückgange der Stange'wird durch eine Verzahnung d3 derselben ein Schwungrad c3 mittelst Zahnrades e3, Sperrrades/3 und Klinke g3 gedreht. Das Schwungrad c3 ist mit einem Kurbelzapfen h3 versehen und bewegt bei seiner Drehung den Winkelhebel i3 und die Stange j3, die durch zwei Stifte /c3 auf einen auf Welle ν sitzenden Arm Is wirkt. Auf Achse m3 sitzt ein Arm ra3, dessen Schlitz einen Stift o3 der Stange k* umfafst, welche die beiden Stützarme j1 verbindet.
    Wird mittelst Stange ^2 das Gewicht a2 aufgezogen, so dreht sich das Sperrrad f& unter der Klinke g-3, ohne diese mitzunehmen, und das auf der Welle lose sitzende Schwungrad c3 bleibt stehen. Läfst man dann die Stange ^2 los oder stöfst sie zurück, so wird durch das Sperrrad/3 mittelst der Klinke g% das Schwungrad c3 gedreht und dieses dreht sich noch weiter, nachdem die Stange in .die Endstellung zurückgelangt ist. Die Anzahl der freien Drehungen des Schwungrades c3 hängt von der Kraft ab, die mittelst der Stange \l ausgeübt wird. Da nun wohl selten dieselbe Kraft nach einander ausgeübt wird, so bleibt es auch hier dem Zufall überlassen, welche Stellung das Schwungrad c3 beim Stillstande einnimmt, und dementsprechend ist auch die Stellung des Stützarmes jl vom Zufall abhängig.
    Statt durch ein Gewicht kann auch durch eine Feder oder eine sonstige Kraft die Bewegung auf den Apparat übertragen werden, oder die beiden Fechter können mittelst einer Kurbel oder eines Rades bewegt werden, das durch Zwischengetriebe mit der Welle ν verbunden ist, und die Kurbel und das Rad können von dem den Apparat Benutzenden gedreht werden.
    Pa τ ε ν τ - A ν s ρ R υ c η :
    Eine selbstkassirende Schauvorrichtung, die nach dem Münzeneinwurf und dem Aufziehen eines Gewichtes, einer Feder od. dergl. die Erscheinung boxender Figuren bietet, dadurch gekennzeichnet, dafs zur Bewegung eines Fufses jeder Figur die bekannte Hubscheibe (r) benutzt wird, deren Daumen durch Hebel (p) je einen Fufs der Figuren (A B) bewegen, während der zweite Fufs behufs Zufallbringens der einen oder anderen Figur mit einem Rollenhebel (u x) verbunden ist, der von einer unrunden Scheibe (n>), die eine Austrittsöffhung (y) für die Rolle (x) hat, derart bewegt wird, dafs nach mehrmaligem Umlauf der Scheibe (n>), wobei die Arme (bl) der Hebel (u) durch eine der Stutzen (c1) gestützt werden, das Fallen einer oder der anderen Figur von der Einstellung zweier Stützen (j1) abhängt, von denen die eine oder andere von dem betreffenden Arm (b1) wegrückt, je nachdem die Münze (wie in Fig. 1 bis 5) den einen oder anderen Münzenhebel (m) gesenkt hat oder je nachdem (wie in Fig. 13 bis 15) die Stellung eines Schwungrades (c3) ausfällt, wenn dieses nach vorangegangenem Anstofs zum Stillstand kommt.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
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