DE835890C - Vorrichtung fuer Bueromaschinen zum Einstellen von Formblaettern, Kontokarten usw. auf eine bestimmte Schreibzeile - Google Patents

Vorrichtung fuer Bueromaschinen zum Einstellen von Formblaettern, Kontokarten usw. auf eine bestimmte Schreibzeile

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Publication number
DE835890C
DE835890C DEP2482A DEP0002482A DE835890C DE 835890 C DE835890 C DE 835890C DE P2482 A DEP2482 A DE P2482A DE P0002482 A DEP0002482 A DE P0002482A DE 835890 C DE835890 C DE 835890C
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DE
Germany
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platen
movement
stop
writing line
actuator
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Expired
Application number
DEP2482A
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Becker
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
POWERS GmbH
Original Assignee
POWERS GmbH
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Publication date
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Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J11/00Devices or arrangements  of selective printing mechanisms, e.g. ink-jet printers or thermal printers, for supporting or handling copy material in sheet or web form
    • B41J11/36Blanking or long feeds; Feeding to a particular line, e.g. by rotation of platen or feed roller
    • B41J11/38Manually-operated feeding devices

Landscapes

  • Handling Of Cut Paper (AREA)

Description

  • Vorrichtung für Büromaschinen zum Einstellen von Formblättern, Kontokarten usw. auf eine bestimmte Schreibzeile Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung für Schreib-, Buchungs-, Registriermaschinen usw. zum mechanischen Einstellen von Formblättern, Kontokarten u,sw. auf eine bestimmte Schreibzeile mit Hilfe einer Vielzahl von Begrenzungsanschlägen.
  • Eine bekannte Vorrichtung dieser Art zeigt Begrenzungsanschläge, die in einem Drehkörper angeordnet sind, der mit der Papierwalze in Antriebsverbindung steht. Diese Vorrichtung stellt einen Tabulator für senkrechte Tabellierung eines Formblattes dar. Um die Einstellung des Tabulators durchzuführen, muB das Formblatt in d.ieMasch,ine eingelegt und die Schreibwalze gedreht werden, damit bei entsprechenden Einstellungen auf bestimmte Zeilen je ein Begrenzungsanschlag vorgeschoben werden kann. Dann muß die Schreibwalze so weit zurückgedreht werden, Abis das Formblatt mit der ersten eingestellten Zeile in Schreibstellung steht. Für die nächste zu beschreibende Zeile wird ein besonderer Hebel so weit herabgedrückt, bis der nächste vorgeschobene Begrenzungsanschlag die weitere Drehung der Schreibwalze verhindert. Ändert sich die Tabellderung, so muB die Einstellung besonders gelöscht werden.
  • Diese Vorrichtung ist nicht in der Lage, die Aufgabe zu erfüllen, die der Erfindung zugrunde liegt und die vor allen Dingen bei dier Beschriftung von Formblättern mit je einer Zeile in der Forderung auftritt, für das nächste Formblatt die erforderliche Zeileneinstellung vornehmen zu können, wenn <las letzte Formblatt sich noch in der eingespannten Lage befindet bzw. noch beschriftet wird. Das Bedürfnis nach einer solchen Vöreinstellun.g besteht vor allen Dingen bei Buchungsmaschinen mit hoher Arbeitsgeschwindigkeit, ,bei denen sich der Beschriftungsvorgang selbsttätig abwickelt (z. B. durch Lochkartensteuerung), wenn der Schreibbogen in die richtige Stellung gebracht worden ist. Während der Beschriftung des eingespannten Bogens hat der Bedienende der Maschine Zeit, die Einspannung des nächsten Bogens vorzubereiten, und er muß die Einspannung zu diesem Zeitpunkt vorbereiten können, wenn die hohen ArbeitsgeschNvindigkeiten solcher Maschinen ihren Sinn nicht verlieren sollen.
  • Nach der Erfindung ist die gestellte Aufgabe dadurch gelöst worden, daß die Schreibwalze nur für die Dauer der Einstellbewegung des Aufzeichnungsträgers mit einem die Schreibwalze drehenden Stellglied gekuppelt ist, dessen Stellweg im entkuppelten Zustande durch einen ausgewählten Begrenzungsanschlag festgelegt werden kann. DieErfindung ist in der Zeichnung beispielsweise dar<-:-stellt, und zwar zeigt Abb. i eine Gesamtansicht, AN). 2 einen Querschnitt und die Abb.3 eine perspektivische Ansicht der hauptsächlichsten Teile der Vorrichtung.
  • Die Vorrichtung besteht aus einem seginentartigen Hauptkörper (i), an dem alle Teile, wie Einstellknöpfe, Einstellhebel, Zahnräder, Anschläge usw., befestigt bzw. drehbar gelagert sind. Dieser Hauptkörper ist durch Bolzen 2 an dem Maschinenrahmen 3 der betreffenden Schreib-, Buchungs- oder Registriermaschine befestigt. Der Körper i trägt an seiner vorderen, dem Bediener der Maschine zugewandten Seite eine Anzahl von Einstellknöpfen 4, die in einem Segment 5, welches ein U-Profil aufweist. radial verschiebbar gelagert sind. Im vorliegenden Fall sind 4o Einstellknöpfe 4 vorgesehen, die in zwei Reihen zu je 2o Knöpfen in zwei Segmenten 5 rechts und links von dem Hauptkörper angeordnet sind. Entsprechend den zwei Reihen von Einstellknöpfen sind auch zweiRiegelleisten iovorgesehen. Indessen braucht naturgemäß diese Zahl nicht auf 40 beschränkt zu bleiben, sondern die Anzahl der Knöpfe kann der jeweiligen größeren Zeilenzahl angepaßt werden. Der Knopf besteht aus einer zylindrischen Hülse 6. welche durch einen Stift mit dem zylindrischen Teil eines Anschlagstiftes 7 fest verbunden ist. Dieser Anschlagstift 7 weist in seinem unteren rechteckigen Teil eine Nase 9 auf, die sich hinter einen Riegelansatz 9 einer für 20 1?instellknöpfe gemeinsamen Riegelleiste io legen kann und dadurch in der eingestellten Lage festgehalten wird. Jeder der Einstellknöpfe 4 wird in der Grundstellung unter Wirkung einer Feder i i in dieser Lage gehalten. Jede Riegelleiste io wird unter Wirkung einer Feder 12 dauernd gegen alle ihr gemeinschaftlich zugeordneten Nasen 8 gedrückt. Die Führung jeder Riegelleiste geschieht duroh Schlitze 13 in dem U-förmigen Teil 5. An ihrem oberen Ende weist jede Riegelleiste io einen Stift 14 auf, hinter welchen der aufrecht stehende Teil eines @N"inkelhebelpaares 15 faßt. Dieses Winkelhebelpaar 15 wird unter `Wirkung der Feder i6 gegen einen Anschlagstift 17 in Grundstellung gehalten. Beide Winkelhebel sind um je einen Bolzen 18 drehbar angeordnet. In dem Mittelpunkt dieses segmentartigen Grundteils ist der Handhebel i9 schwenkbar gelagert, welcher unter Wirkung einer Verdrehungsfeder 20 in der Ruhelage gegen einen Anschlag 21 gedrückt wird. In dem gleichen Mittelpunkt ist konaxial mit dem Handhebel i9 ein Arm 22 schwenkbar gelagert, welcher an seinem oberen Teil einen Anschlag 23 trägt. Dieser Anschlag kann gegen den rechteckigen Teil 7 eines jeden Einstellknopfes 4 gelangen, wenn der Handhebel i9 und damit der Arin 22 geschwenkt wird. Die Mitnahme des Armes 22 durch den Hebel i9 geschieht unter Wirkung eitler Feder 24, -,i-eiche die beiden sich gegenüberliegenden Fortsätze des Armes 22 und Hebels i9 gegencinanderzieht und dadurch den an dem Arm 22 in dem bohnenförmigen Fortsatz 25 hineitiragetideli Bolzen 26 in der Ruhestellung dauernd gegen das iin Bilde links liegende Ende des bohnenförmigen Durchbruchs 27 zieht. llit dem Arm 22 und Hebel 19 ist weiter konaxial ein Zahnrad 28 gelagert. welches in das ZahnradritZel 29 der Papiertratisportwalze 30 übergreift. An dem Hebel i9 ist über den Zähnen des Zahnrades 28 eine Klinke 31 schwenkbar angeordnet. welche unter Wirkung einer Feder 32 dauernd gegen einen an .demGrundteil i festgelagerten Bolzen 33 gezogen wird und dadurch in der Grundstellung; des Handhebels i9 außer Eingriff finit den Zähnen des Zahnrades 28 kommt. Ati dem 3olzen 26 ist fest und gegen Verdrehung gesichert der Finger 34 befest-i:gt, welcher mit seinem unteren Ende sich gegen die Stirnkante der Klinke 31 legen kann, wenn diese bei der Schwenkung des Annes i9 in Eingriff mit dem Zahnrad 28 gelangt. Ein an dem Hebel ic sitzender Anschlag 35 trifft bei seiner Bewegung auf einen auf der Rückseite des Anschlages 23 liegenden weiteren Anschlag 26 auf. An dein olleren Ende des Armes 22' ist ein mit Rolle 37 versehener einarmiger Hebel 38 schwenkbar um Bolzen 39 gelagert, welcher unter @N7irkung einer Feder 40 in der Grundstellung dauernd gegen einen Stift -I.i Bezogen wird. Arlwitsweise Entsprechend der auf dem Kontoblatt tisw. zunächst zu bedruckendeZeile wird der entsprechende Einstelliknopf 4 eingestellt. Diese Knöpfe sind zu dem Zweck mit Nummern 1 bis 40 versehen, entsprechend den nuinerierten Zeilen des Kontoblattes. Durch das Drücken des Knopfes wird dieser entgegen der Wirkung der Feder i i in die durch die Riegelleiste io verriegelte Stellung gebracht, in welcher das untere rechteckige Ende 7 des Einstell,knopfes 4 in die Balin des ausz,uscliwenkendeii Anschlages 23 gelangt. Nachdem die Einstellung des Knopfes 4 vorgenommen ist.wird durch Ziehen an dem Handgriff 19" des Handgiebels i9 dieser entgegen der Wirkung der Feder 20 nach vorn gezogen. Der Weg, den der Arni 22 mit. Anschlag 23 unter Wirkung der Feder 24 durch die Bewegung desHandhebels i9 heschrei.bt,entspricht derZeilenanzahl der bereits auf dem Kontoblatt vorher beschrifteten Zeilen, d. h. die Karte wird so weit durch die Papierwalze 3o hindurchgezogen, wie es der Zeilenzahl von :der ersten bis zu der neu zu beschriftenden Zeile entspricht. Da jedoch alle diese Formulare einen sog. Formularkopf aufweisen, muß die Karte einen um diesen Betrag zusätzlichen Weg vollführen. Dieses geschieht .durch .die relative Bewegung des Handhebels i9 gegenüber dem Arm 22, wodurch die Feder 24 gespannt wird. Die relative Bewegung findet ihr Ende, wenn der Anschlag 35 des Handhebels i9 auf den Anschlag 36 auftrifft. Die Bewegung des Handhebels und somit die Größe :des Weges, den dieser von der Grundstellung bis zum Auftreffen auf einen Einstellknopf 4 zurücklegt, wird. wie bereits erwähnt, durch die Klinke 31 unter Vermittlung des Zahnrades 28 und des Ritzels 29 direkt auf die Schreibwalze 30 übertragen. Zu Beginn der Bewegung des Handgriffes i9 wird unter Wirkung der Feder 32 die Klinke 31 sofort nach Verlassen des Anschlagstiftes 33 in die Zähne des Zahnrades 28 .hineingeschoben, so daß die Bewegung des Handhebels i9 unmittelbar ohne Wegverlust auf das Zahnrad und somit auf die Papierwalze 30 übertragen wird. Am Ende der Blewegung, :d. h. wenn der Arm 22 Mit seinem Anschlag 23 nicht nur bei dem eingestellten Knopf 4 angelangt ist, sondern auch die relative Bewegung des Handhebels 19 gegenüber :dem Arm 22 ihr Ende gefunden hat, wird ein überschleudern der Papierwalze 30 dadurch verhindert, daß die Stirnfläche der Klinke 31 sich gegen den Finger 34 gelegt hat, wodurch das durch die Bewegung ,des Handhebels i9 der Walze 30 erteilte Drehmoment beim plötzlichen Stillstand des Hebels sich nicht ungünstig auf die Einstellung auswirken ,kann und somit ein Herausschleudern :der Klinke 31 aus den Zähnen des Zahnrades 28 verhindert wird. Beim Loslassen des Hebels i9 'kehrt dieser unter Wirkung der Feder 2o in die Grundstellung zurück, und der Arm 38 trifft mit seiner Rolle gegen den nach abwärts ragenden Arm des Winkelhebelpaares 15 und nimmt diesen entgegen der Wirkung der Feder 16 ein Stück mit zurück. Durch diese Bewegung werden die Riegelleisten io entgegen der Wirkung der Federn 12 eine Bewegung im Uhrzeigersinne ausführen, so daß der zuletzt eingestellte Knopf 4 unter Wirkung seiner Feder i i in die Ausgangsstellung zurückkehrt. Dabei ist gleichzeitig der Arm 38 hinter :den abwärts ragenden Arm des Winkelhebelpaares 15 gelangt. Bei der darauffolgenden Vorwärtsbewegung des Armes i9 zum Zwecke der Einführung eines neuen Kontoblattes usw. weicht der Arm 38 entgegen der Wirkung der Feder 4o aus, bis er den herabragenden Arm des Winkelhebelpaares 15 passiert hat und schnappt dann wieder in die Grundstellung am Anschlagstift 41 zurück.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung für Schreib-, Buchungs-, Registriermaschinen usw. zum mechanischen Einstellen von Formblättern, Kontokarten usw. auf eine bestimmte Schreibzeile mit einer Vielzahl von Begrenzungsanschlägen, dadurch gekennzeichnet, daß die Schreibwalze (29) nur für die Dauer der Einstellbewegung des Aufzeichnungsträgers mit einem die Schreibwalze drehenden Stellglied i9 gekuppelt ist, :dessen Stellweg im entkuppelten Zustande durch einen ausgewählten Begrenzungsanschlag 7 festgelegt werden kann.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, :dadurch gekennzeichnet, daß durch Rückbewegung des Stellgliedes (i9) in eine Ruhestellung die @bestehende Stellwegeinstellu.ngselbsttätig gelöscht wird.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurchgekennzeichnet, d,aß :das die Schreibwalze drehende Stellglied (i9) gegenüber einem mit den Begrenzungsanschlägen (7) zusammen arbeitenden Anschlagglied (22, 23) eine zusätzliche Bewegung ausführen kann, durch die das Formblatt um die Höhe seines Titelkopfes weiter gefördert wind. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 593 926, 644 840; USA.-Patentschrift Nr. 1 597 769.
DEP2482A 1938-10-08 1938-10-08 Vorrichtung fuer Bueromaschinen zum Einstellen von Formblaettern, Kontokarten usw. auf eine bestimmte Schreibzeile Expired DE835890C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1262301B (de) * 1963-03-28 1968-03-07 Ibm Zeilenstellvorrichtung fuer kraftangetriebene Schreib- und aehnliche Maschinen

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE593926C (de) * 1931-06-05
US1597769A (en) * 1924-09-26 1926-08-31 Underwood Typewriter Co Typewriting machine
DE644840C (de) * 1934-01-15 1937-05-14 Ruf Buchhaltung Akt Ges Vorrichtung an Schreibmaschinen zum Vorstecken eines Vorsteckblattes vor einem Grundblatt

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