DE831023C - Reinigungsgeraet fuer Tabakpfeifen - Google Patents

Reinigungsgeraet fuer Tabakpfeifen

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DE831023C
DE831023C DEP37650D DEP0037650D DE831023C DE 831023 C DE831023 C DE 831023C DE P37650 D DEP37650 D DE P37650D DE P0037650 D DEP0037650 D DE P0037650D DE 831023 C DE831023 C DE 831023C
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DE
Germany
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spindle
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housing
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DEP37650D
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English (en)
Inventor
Adolf Praemassing
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24FSMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
    • A24F9/00Accessories for smokers' pipes
    • A24F9/04Cleaning devices for pipes
    • A24F9/10Cleaning devices for pipes for bowls, e.g. scrapers, bowl-cleaners with cutting-teeth

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  • Cleaning In General (AREA)

Description

  • Reinigungsgerät für Tabakpfeifen Es sind bereits Reinigungsgeräte für Tabakpfeifen bekanntgeworden, bei denen zwei ebene Profilschaber zum Reinigen der Wandungen eines Pfeifenkopfes benutzt werden. Nach einer besonderen Ausführungsform sind diese Schaber zu einer Einstellspindel achsparallel und tan,gential angeordnet. Die Spindel liegt dabei während des Gebrauches in der Achse des Pfeifenkopfes und ragt mit zwei Nocken, die an ,ihrem Ende radial ab-,stehen, in entsprechende Ausnehmunge:n der Schaher hinein. Diese sind wiederum in vier Schlitzen einer die Spindel achsgleich umgebenden Hülse aufgenommen, so daß eine Verdrehung der Spindel ein Ausspreizen der Schaber bewirkt. Auf diese Weise können die Schaber jedem Kopfdurchmesser angeglichen werden. Die Bewegung der Spindel wird durch gegenüber den Nocken um go° versetzte und radial abstehende Anschläge begrenzt, die sich in den Endlagen gegen die Schaber legen. Die Einstellung der Spindel gegenüber der Hülse und damit die Schaberstellung kann durch einen mit der Spindel verbundenen Flügelschlüssel bewirkt und durch Anziehen einer auf dem Spindelende angeordneten Kordelmutter festgelegt werden. Hierbei liegt die Stirnfläche des Flügelschlüssels gegen die Stirnfläche der Hülse an. Die einzelnen Stellungen können durch Eingreifen eines Nockens am Flügelschlüssel in entsprechende Rasten an der Hülse festgelegt werden.
  • Ein derartiges Reinigungsgerät isst zwar brauchbar, soweit die Reinigung des Pfeifenkopfes durchzuführen ist. Es ist indessen mit dem Nachteil behaftet, daB ein weiterer Verwendungszweck nicht mit diesem Gerät erfüllt werden kann und infolgedessen für .die übrigen Reinigungsvorgänge, d. h. für die Säuberung des Kanals sowie auch für da,s Nachstampfen des Tabaks während des Rauchens besondere Geräte vorzusehen sind, die wiederum Raum beanspruchen.
  • Zweck der Erfindung ist es nun, ein Gerät zu schaffen, das zwar auf dem bekannten und im vorhergehenden beschriebenen Gerät aufgebaut ist, wobei indessen dieses so abgeändert ist, daß eine Reinigung mit weiteren Geräten möglich ist. Außerdem .soll bei der bekannten Ausführung der Flügelschlüssel in Fortfall geraten, da er mit seinen seitlich herausstehenden Flügeln beim Tragen unangenehm ist und in der Tasche des Benutzers zu stark aufträgt. Vielmehr soll das kombinierte Reinigungsgerät gemäß der Erfindung, trotzdem es zu vielseitigen Zwecken verwendbar ist, durch Fortfall des Flügelschlüssels noch kleiner und raumsparender gehalten werden als das bisher bekannte und es soll etwa die Ausmaße und die äußere Form eines üblichen Feuerzeuges annehmen.
  • Gemäß der Erfindung wird dieser Zweck erreicht, indem man an Stelle des Flügelschlüssels die Hülse in ihrer Länge unterteilt. Verbindet man den oberen Teil, d. h. also den Teil, ,der den Schabern abgewandt ist, mit der Spindel und sichert die beiden Teile gegen Verdrehung, so tritt dieser obere Hülsenteil an Stelle des bisherigen Flügelschlüssels. Die Sicherung gegen Verdrehung kann dabei auf eine übliche Weise, z. B. über radiale achsparallele oder ähnliche feinistufige Rasten, Rändelungen, Aufrauhungen o. dgl. erfolgen, die zwischen den benachbarten Stirnflächen der beiden Hülsenteile vorzusehen sind. Die vorerwähnte Kordelmutter wird dann weiterhin zum Andrückendes oberen Hülsenteiles -gegen den unteren über die Spindel benutzt. Des weiteren soll gemäß der Erfindung der obere Teil der Hülse über eine gewisse Länge hin mit einem größeren Durchmesser und diese Verbreiterung mit einer Rändelung o. dgl. versehen is-ein, so daß die Einstellung des oberen Teiles gegenüber dem unteren ohne Schwierigkeiten möglich -ist. Es hat sich nämlich gezeigt, daß eine derartige Ausbildung an Stelle des bisher verwendeten Flügelschlüssels durchaus genügend ist, um eine Verstellung mühelos herbeizuführen, zumal auch nach der bekannten Ausführung der Mutter die Angriffsfläche des Flügelschlüssels kein-er gleichwertigen an der Hülse entsprach, während die durch die Schaber selbst gebildeten Unebenheiten im unteren Hülsenteil nunmehr der entsprechenden Ausbildung des oberen Hülsenteiles angepaßt sind. Schließlich 6o11 das bekannte Gerät durch einen zylindrischen Behälter vervollständigt werden, der zur Aufnahme des Gerätes dient. Die Verbindung -des Gerätes mit dem Behälter kann durch einfaches Einstecken des ersteren, .durch einen entsprechenden und genau in den Behälter passenden Bund, durch Gewinde, Bajonettverschluß oder .durch :im Behälter vorgesehene Federn o. dgl. erfolgen. Damit sind über das vorbeschriebene Ziel der Vereinfachung des bekannten Gerätes hinaus, ohne zusätzlichen Raum zu beanspruchen, .die durch,den Gebrauch stark verschmutzten Schaber abgeschlossen und eine Beschmutzung z. B. der Kleider des Benutzers oder der Hände lyei der Benutzung des Gerätes vermieden.
  • Das vorbeschriebene Gerät ist an sich gegenüber dem bekannten bereits wesentlich verbessert und dadurch brauchbarer gemacht. Indessen soll die bisher bekannte Kordelmutter gemäß der weiteren Ausbildung der Erfindung durch eine Sicherungsmutter ersetzt werden, die an ihrer oberen Stirnfläche eine ringartige Ausnehmung aufweist. In diese Ausnehmung soll dann ein an seiner nach außen liegenden Stirnfläche gerändelter Ringkörper eingelassen werden, der spulenartig ausgebildet ist, und auf den ein biegsames und durch einen Schlitz im Mutterumfang nach außen ragendes Metallband aufgewickelt ist. Dieses Band soll an seinem freien Ende einen Haken eine Öse o. dgl. tragen und dient zum Durchführen durch den Spitzenkanal. In den Haken bzw. die Öse kann dann ein Wollfädchen o. dgl. eingehängt werden, das mittels des Bandes durch den Kanal gezogen wird und diesen auf diese Weise reinigt. Eine ähnliche Ausführung ist zwar an sich bekannt und wird als Bandmaß benutzt. Sie ist jedoch als besonders kleine Ausführung, und versehen mit einem Widerhaken o. dgl., in ihrer Anwendung als Reinigungsgerät neu und es läßt sich infolgedessen die erfindungsgemäße Sicherungsmutter auch ohne die in ihrem Innern angeordnete Gewindebohrung als unabhängiges Reinigungsgerät mitführen und selbständig verwenden. Im Zusammenhang mit der Erfindung soll jedoch diese Sicherungsmutter über einen entsprechenden Gewindeteil mit der Spindel verbunden sein, während der Ringkörper, der in diese Sicherungsmutter eingelegt wird, gegenüber dem Gewindeteil der Mutter über einen Sprengring o.,dgl. drehbar, aber nicht abnehmbar gesichert sein kann.
  • Um das Aufspulen des 1fletallbandes auf den Ringteil zu erleichtern, soll letzterer mit einer Rändelwulst ausgestattet sein, welche die Mutter radial nicht überragt, in Achsrichtung indessen aus ihr hervorsteht. Diese vorspringende Wulst mag also beispielsweise Kegelstumpfform aufweisen oder aber einen halbkreisförmigen Querschnitt haben. Eine derartige Ausbildung hat den Vorteil, daß der genannte Zweck, auf diese Weise das Metallband aufspulen zu können, ohne weiteres erfüllt wird. Dagegen wird die an der Sicherungsmutter erforderliche und bisher bei der Kordelmutter bereits angewandte Kordelung an der Außenseite nicht beeinträchtigt. Man kann also unabhängig voneinander den Umfang der Sicherungsmutter ergreifen, um die Mutter auf der Spindel festzuziehen und damit den oberen Hülsenteil gegen den unteren zu sichern, nachdem die Schabereinstellung vorgenommen wurde. Man kann aber ebenso gut das Metallband aufspulen, nachdem man es durch Herausziehen dein Hakens aus dem Schlitz in der Sicherungsmutter gebrauchsfertig gemacht und benutzt hat. -Die Herstellung des Metallbandes ist verhältnismäßig einfach und es ist im übrigen belanglos, ob dieses Band aus einem anderen geeigneten Stoff angefertigt ist, wobei indessen die nötige Steifheit vorhanden isein muß, um das Band durch die Bohrung der Spitze hindurchführen zu können. An Stelle des Bandes läßt sich also ohne weiteres ein Draht benutzen, so wie auch auf den Haken zum Durchziehen eines Fädchens verzichtet und dieser durch einen Knopf o. dgl. ersetzt werden kann, der kalibriert sein möge und zur Säuberung der Bohrungswandungen, gleichzeitig aber auch als Anschlag beim Zurückziehen des Drahtes dienen kann. Verwendet man indessen, wie zunächist angenommen und im Hinblick auf den geringen Raumbedarf vorteilhaft, ein an seinem freien Ende zu einem Haken umgebogenes Metallband, so empfiehlt es sich in vielen Fällen, eine Verstärkung dieses Hakenendes vorzunehmen, da diese Stelle des Bandes einerseits am meisten belastet, andererseits aber durch die Knickurig am schwächsten ist. Eine derartige Verstärkung kann man auf verschiedene Weise erreichen, so z. B., indem man auf diese Stelle eine Schweißurig anwendet. Besonders bewährt hat sich indessen das einfache Eintauchen des hakenförmigen Endes z. B. in flüssiges Zinn oder Bleilot. Hierdurch entsteht bereits eine völlig ausreichende Verstärkung.
  • Isst auf diese Weise der Verwendungszweck bereits wesentlich erhöht, @so kann eine weitere Erhöhung vorgenommen werden, indem man die Spindel mit einer Längsbohrung und die Wulst des Ringkörpers mit einem so großen Innendurchmesser versieht, daß in die Vertiefung in der Sicherungsmutter und innerhalb des Ringkörpers ein Stampfer eingefügt werden kann, der mit seinem Stiel in der vorbeschriebenen Bohrung Aufnahme findet. Die Betätigung der übrigen Teile des Gerätes, sein Aussehen und sein Raumbedarf sowie auch sein Gewicht nehmen durch diese Maßnahme in keiner Weise zu.
  • Um diesen Stampfer mit dem übrigen Gerät zu verbinden, empfiehlt es sich, den Stiel gegen die Spindel in irgendeiner Weise festzulegen, damit er nicht herausfällt. Dies kann auf .die verschiedenste Weise erfolgen. Man kann jedoch gemäß der Erfindung eine besonders einfache Verbindung vorsehen und z. B. den Stiel lediglich verkrümmen und auf diese Weise federnd in der Spindel halten. In gleicher Weise läßt sich aber auch im Stiel oder in der Spindelbohrung ein zusätzliches federndes Element anbringen. Der Stiel kann unter Umständen in seinem mittleren Teil längs geschlitzt und federnd auseinandergebogen sein. Es können des weiteren an Stiel und Spindel Rasten angeordnet werden, die eis erlauben, den Stiel in einer bestimmten Höhe außerdem in seiner eingeschobenen Stellung in der Spindel festzuhalten und einzustellen.
  • Auch der Stampfer ist durch den Gebrauch verschmutzt, und man wird deshalb die im vorstehenden eingehend beschriebene Aushöhlung zur Aufnahme des Stampfers innerhalb des Ringkörpers so groß ausbilden, daß damit ein Beschmutzen von Kleidungsstücken usw. nicht zu befürchten ist. Indessen besteht zunächst doch noch der Nachteil, daß beim Herausnehmen des Stampfers ein Beschmutzen der Hände nur schwer vermieden werden kann. Aber auch dieser Nachteil soll gemäß der weiteren Entwicklung der Erfindung behoben werden, und zwar dadurch, daß man den Boden des Gehäuses etwa entsprechend der Form einer Fingerkuppe einzieht und den Stampferstiel durch eine entsprechende Bohrung etwa bis zur Unterkante des Gehäuses hervorragen läßt. Bei dieser Ausführung genügt ein Druck auf das freie und aus dem Gehäuse herausragende Ende des Stampfers, um .die Stampferplatte aus der Ringmutter hervorzutreiben und ihn zu benutzen, ohne das übrige Gerät dabei zu verschmutzen. Durch den während der Benutzung in der Ausnehmung ruhenden Finger wird die gegenseitige Lage der Teile auch ohne besondere Anschläge gewahrt. Nach der Benutzung läßt sich der Stampfer leicht und ohne Berührung durch die Finger zurückstoßen.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel für ein Reinigungsgerät gemäß der Erfindung wiedergegeben, und zwar zeigt Abb. i ein Gerät ;im Längsschnitt, Abb.2 das gleiche Gerät in herausgezogenem Zustand, Abb. 3 einen Schnitt nach Linie III-III der Abb. 2 durch den eigentlichen Schäberteil und Abb.4 den gleichen Schnitt wie Abb.3 bei gänzlich ausgeschobenen Schabern; Abb.5 schließlich zeigt den Schaber im Gebrauch sowie den Stampfer in Gebrauchsis-tellung. Das Gehäuse io gemäß Abb. i ist an seinem Boden i i mit einer Aus.nehmung 12 versehen, die etwa einer Fingerkuppe entspricht. Im Gehäuse sitzt die Hülse 13, wobei sich der obere Hülsenteil 14 (Abb. 2) mit einem Bund 15 gegen die Innenwand 16 des Gehäuses anlegt. Der untere Hülsenteil 13 liegt gegen den oberen Teil 14 in einer Stirnfläche 17 an, wobei in diese Stirnfläche des unteren Teiles 13 mehrere Rasten 18 und im Oberteil 14 ein Nocken i9 vorgesehen sind. Beide Teile werden von einer Spindel 2o durchsetzt, die gemäß Abb. 3 mit zwei Nocken 21 und zwei etwa dreieckförmigen Anschlägen 22 versehen ist. Die Form der Anschläge ergibt ,sich durch die Tangente an die Spindel, die sich mit Spiel in der Innenwandung 23 einer zylindrischen Bohrung 24 des unteren Hülsenteiles schneidet. Der zylindrische Ansatz 25 dos unteren Hülsenteiles 13 ist, wie Abb. 3 und 4 zeigen, mit vier zur Achse parallelen Schlitzen 26 ausgestattet, die im Abstand der Spindel voneinander liegen und .die Schaber 27 aufnehmen, die wiederum mit Ausnehmungen 28 (Abb. 4) für die Aufnahme der Nocken 21 versehen sind. Die Spindel 2o weist an ihrem oberen Ende eine Abflachung 29 auf, in die ein entsprechender Vorsprung der Bohrung 3o des oberen Hülsenteiles eingreift. Hierdurch sind die Spindel 20 und der obere Hülsenteil 14 miteinander gegen Drehung gesichert. Des weiteren ist am oberen Spindelteil ein Gewinde 31 vorgesehen, auf das .die Sicherungsmutter 32 aufgeschraubt wird und damit Spindel 20, Oberteil 14, Unterteil 13 und die an der Spindel befestigten Schaber miteinander fest verspannt.
  • Die Sicherungsmutter 32 ist mit einer ringförmigen Ausnehmung 33 ausgestattet, in die ein entsprechenden Ringkörper 34 eingesetzt ist. Dieser hat eine gerändelte Wulst 35 und einen spulenartigen Teil 36, auf dem ein Metallband 37 aufgewickelt ist. Dieses ragt durch einen Schlitz 38 (Abb. i) aus der Sicherungsmutter hervor und hat an seinem Ende einen Haken 39. Der Ringkörper überragt mit seiner Wulst 35 das Ende der Spindel 20, die auf ihre ganze Länge hin mit einer gestrichelt eingezeichneten Bohrung 40 versehen ist. In diese Bohrung wird der Stiel 41 eines Stampfers eingeführt, dessen Kopf 42 ,innerhalb der Wulst 35 des. Ringkörpers 34 Aufnahme findet.
  • Die Sicherungsmutter 32 ist mit einer Rändelung 43 und der obere Hülsenteil mit einer groben Nutung 46 (Abb. 5) versehen.
  • Im Gehäuse io ist oberhalb des Bodens zwischen dem eigentlichen Gerät und der Gehäusewandung noch ein Raum 44 zur Aufnahme von Wollfädchen 45 frei, die zum Reinigen der Mundstückbohrung mitgeführt werden können.
  • Der Ringkörper 34 ist in dem Gewindeteil der Sicherungsmutter 32 durch einen Sprengring 47 zwar drehbar, aber gegen Abnahme gesichert.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Reinigungsgerät für Tabakpfeifen, bei dem zwei achsparallel und tangent,ial zu einer Einstellispindel liegende ebene Profilschaber von dieser über zwei Nocken einstellbar in je zwei Schlitzen einer die Spindel konzentrisch umgebenden Hülse geführt .sind, wobei die E:in-@stellung der Schaber durch in Rasten eingreifende Nocken und ihre Festlegung ,durch Anziehen einer auf dem Spindelende angeordneten Kordelmutter bewirkt werden, dadurch gekennzeichnet, daB die Hülse (13) in einen unteren und oberen Hülsenteil (13 bzw. 14) quer geteilt ist, die gegeneinander durch am unteren Teil (13) angeordnete radiale, achsparallele oder ähnliche feinstufige Rasten (18), Rändelungen, Aufrauhunge.n o. dgl. und durch am oberen Teil (14) vorgesehene Nocken (i9) einstellbar und gegenüber der Spindel (20) gegen Verdrehung gesichert isind, wobei der obere Hülsenteil (14) am Umfang mit Rän.delung o. dgl. versehen ist und über einen an seiner Unterseite angeordneten Klemmrand, Bund (15), Bajonettverschluß, ein Gewinde oder ähnliches in einen zylindrischen Behälter (io) zur Aufnahme des Gerätes eingreift. 2. Gerät, insbesondere nach Anspruch i, ge- kennzeichnet durch eine Sicherungsmutter (32), die eine ringartige .Ausnehinung (33) an ihrer oberen Stirnfläche aufweist, in die ein an sei- ner Stirnfläche gerändelter Ringkörper (34) eiii-elas#zen ist, auf dem ein biegsames und durch einen Schlitz (38) im Mutterumfang nach außen ragendes, ein freien Ende mit einem Haken (39), einer (>se o. dgl. versehenes bieg- sames Reinigungsorgan, vorzugsweise ein Metallband (37), aufgewickelt is,t, während der Ringkörper (34) z. 13. über einen am Gewinde- teil der Mutter (32) befestigten Sprengring (46) o. dgl. mit der Mutter (32) zwar drehbar, gegen Abnehmen indessen gesichert verbunden ist. 3. Gerät nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine Rändelwulst (35) am Ringteil (34), welche die Mutter (32) seitlich nicht überragt, aus ihr aber in Achsrichtung, z. B. kegel- stumpfförmig, mit einem halbkreisförmigen Querschnitt oder ähnlichen hervorspringt. 4. Gerät nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch einen mit Zinn, Lot o. dgl., vorzugsweise im Eintauchverfahren, vergossenen oder durch Schweißun.g oder auf ähnliche Weise verstärk- ten Haken (39) o. dgl. ein freien Ende des Reinigungsbandes (37). 5. Gerät nach einem oder mehreren der An- sprüche i bis 4, gekennzeichnet durch eine axiale Bohrung (40) in der Spindel (20) und nm Gehäwse (to) sowie eine Wulst (35) an dem Ringkörper (34) von so großem Innen- durchmesser und von so großer Höhe über dem Spindelend.e (31 ), daß ein Stampfer (42) in= nerhalb der Wulst (35) und sein Stiel (41) innerhalb der Spindelachse und des Gehäuses Aufnahme findet. 6. Gerät nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch einen Stiel (41), der durch Verkrüm- mung und Verklemmung, durch Nocken und Rasten, durch Federn oder auf ähnliche Weise in der Spindel (20), vorzugsweise einstellbar, gehalten wird. 7. Gerät nach "Xnspruch 5 oder 6, pekenn- zeichnet durch einen etwa entsprechend der Form der Fingerkuppe eingezogenen Gehäuse- boden (11, 12), aus dem der Stampferstiel (41) etwa bis zur Unterkante des Gehäuses (io) hervorragt.
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