DE830692B - Sicherheitszündvorrichtung für Gasfeuerungsanlagen - Google Patents
Sicherheitszündvorrichtung für GasfeuerungsanlagenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Sicherheitszündvorrichtung für Gasfeuerungsanlagen mit einer Zündflamme
zum Anzünden des Hauptbrenners und einem Elektromagnet, dessen Erregerstrom ein von einer Gasflamme beheiztes Thermoelement
liefert und der bei durch Beheizung des Thermoelements eingeschaltetem Erregerstrom ein von
Hand zu öffnendes Gasventil in der Offenstellung hält, wodurch die Gaszufuhr zu den Brennern
ίο mittelbar oder unmittelbar geöffnet wird.
Man hat auch schon vorgeschlagen, Sicherheitszündvorrichtungen der genannten Art mit einer
elektrischen Zündvorrichtung zum Anzünden des nach öffnen des Gasventils ausströmenden Zünd-
und/oder Heizflammengases zu versehen, die beim Bedienen der Handhabungsvorrichtung für das
Gasventil gleichzeitig eingeschaltet wird. Hierbei waren die Einschaltglieder für die elektrische Anzündvorrichtung
zwischen dem Bedienungsglied und dem Gehäuse der Handbetätigungsvorrichtung ao
für das Gasventil angeordnet, so daß das Bedienungsglied länger und anders als bei Sicherheitszündvorrichtungen
der genannten Art ohne elektrische Anzündvorrichtung ausgebildet werden mußte. Ferner mußten die Einschaltglieder der
elektrischen Anzündvorrichtung an einer nicht leicht zugänglichen Stelle angeordnet werden,
wodurch auch verhältnismäßig umständliche Leitungsverlegungen erforderlich wurden, besonders
wenn zum Anzünden Hochspannung verwendet werden sollte.
Gegenüber dem Bekannten ist die Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß seitlich neben der Handbetätigungsvorrichtung
für das Gasventil eine Vorrichtung zum Ein- und Ausschalten der elektrischen Anzündvorrichtung angeordnet ist.
Hierdurch wird zunächst erreicht, daß die Handbetätigungseinrichtung
für das Gasventil die gleiche Ausbildung und geringe Baulänge behalten kann wie bei Sicherheitszündvorrichtungen der
genannten Art, die keine elektrische Anzündvorrichtung besitzen. Ferner kann die Vorrichtung
zum Ein- und Ausschalten der elektrischen Anzündvorrichtung einen zweckentsprechenden einfachen
und übersichtlichen Aufbau erhalten. Die
ίο einzelnen Teile der Ein- und Ausschaltvorrichtung
sind jederzeit leicht zugänglich und können daher auch leicht überprüft werden.
Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel der Erfindung. Es zeigt
Abb. ι eine Sicherheitszündvorrichtung nach der Erfindung im Längsschnitt und
Abb. 2 eine schematische Darstellung der Vorrichtung, insbesondere der elektrischen Verbindungen.
Wie aus Abb.i ersichtlich, ist in einem Gehäuse 1
ein Ventilkörper 2 verschiebbar angeordnet, der von einer Feder 3 auf seinen Sitz 4 gedrückt wird.
An die die Feder 3 aufnehmende Kammer des Gehäuses ι ist eine Gaszuführungsleitung 5 und an
die hinter dem Ventil 3, 4 liegende Gehäusekammer eine beispielsweise zum Hauptbrenner führende
Gasabführungsleitung 6 angeschlossen. An die zuletzt genannte Gehäusekammer ist außerdem durch
eine Leitung 7 ein Brennerkopf 8 angeschlossen, der eine Zündgasdüse 9 und eine Heizgasdüse 10 zum
Beheizen eines Thermoelements 11 trägt. Die Düsen 9, 10 werden durch die Leitung 7 mit Gas
gespeist. Das Thermoelement ist an einem Arm des Brennerkopfes 8 befestigt und durch zwei Leitungen
12 mit einem Elektromagnet 13 verbunden. Dieser Elektromagnet ist in einem Gehäuse 14 angeordnet,
welches an dem Ventilgehäuse 1 befestigt ist. Der Ventirkörper 2 ist mit einem Ventilsteuerstift
15 verbunden, der durch eine Wand des Gehäuses 1 gasdicht hindurchgeführt ist und den
Elektromagnet 13 durchdringt. In geringem Abstand von dem freien Ende des Steuerstiftes 15 ist
in dem Gehäuse 14 eine Ankerplatte 16 angeordnet, die durch einen Druckknopf 17 entgegen der
Wirkung einer Feder 18 gegen die Polflächen des Elektromagnets 13 gedrückt werden kann.
Seitlich neben dem Druckknopf ist an den Gehäusen i, 14 noch ein weiteres Gehäuse 19 angeordnet,
in dem sich die Vorrichtung zum Einschalten der elektrischen Anzündvorrichtung befindet.
Diese besteht zunächst aus einem Metallrohr 20, welches mit einem Flansch 21 hinter den
unteren Rand der Druckknopfhaube 17 faßt und von einer in dem Rohr sitzenden Feder 22 gegen
die Druckknopf haube gedrückt wird. In dem Metallrohr ist noch ein handelsüblicher Zündkerzenisolator
23 befestigt, der teilweise aus dem Rohr 20 herausragt und durch den eine stabförmige
Elektrode 24 hindurchgeführt ist. Der aus dem freien Ende des Isolators herausragende Teil
der Elektrode dient zum Anschließen eines Stromzuführungskabels 25, während das in das Rohr 20
hineinragende Ende der Elektrode 24 den beweglichen Kontaktteil bildet. In der gleichen Achsrichtung
wie der Isolator 23 ist in der gegenüberliegenden Wand des Gehäuses 19 ein weiterer
Isolator 25 befestigt, durch den ebenfalls eine Elektrode hindurchgeführt ist. Der innerhalb des
Gehäuses 19 liegende, in das Rohr 20 hineinragende Teil 27 der Elektrode ist rohrförmig ausgebildet
und bildet den feststehenden Kontaktteil. Der aus dem anderen Ende des Isolators 25 herausragende
Teil der Elektrode besteht aus einem federnden Bügel 28, dessen freies Ende mit Federspannung
gegen die innerhalb des Ofenraumes liegende Anschlußstelle der Funkenelektrode 29 anliegt. Hierdurch
ist eine einfache und leicht 'herzustellende elektrische Verbindung geschaffen. Das freie Ende
dieser Funkenelektrode, welche ebenfalls durch einen Zündkerzenisolator 35 hindurchgeführt ist.
reicht bis in die Xähe des Thermoelements 11, welches an Masse liegt und die Gegenelektrode
bildet.
Bei der schematischen Darstellung nach Abb. 2 sind die mit in der Abb. 1 ül>ereinstimmenden Teile
mit den gleichen Bezugszeichen versehen. Die Abb. 2 zeigt noch die aus einem Spannungswandler
30 l>estehende Stromquelle der elektrischen Anzündvorrichtung. Der Xiederspannungsstromkreis
31 dieses Spannungswandler wird beim Verschieben des Rohres 20 durch einen isoliert angeordneten
Kontaktring 32 geschlossen. Der Hochspannungsstromkreis 33 ist durch das Kabel 25 an
die Elektrode 24 angeschlossen. Der Spannungswandler ist noch mit einer Unterbrechereinrichtung
34 versehen, welche in der Einschaltstellung das Entstehen einer Funkenstrecke zwischen der
Funkenelektrode 28 und dem Thermoelement 11 bewirkt.
Wie bereits ausgeführt, verschiebt der Druckknopf 17 das l>e\vegliche Schaltglied 20 nur im
Einschaltsinne. In seine Ausschaltstellung wird das bewegliche Schaltglied von einer eigenen Rückschubeinrichtung,
nämlich der Feder 22, geschoben. Hierdurch wird erreicht, daß beim Festklemmen oder Festbrennen des Schaltgliedes 20 in der Einschaltstellung
der Druckknopf 17 nicht festgehalten, sondern unabhängig hiervon in seine Ausgangsstellung
geschoben wird, so daß die Sicherungsfunktion der Anlage nicht beeinträchtigt werden
kann.
Wie die Abb. 1 zeigt, wird die Vorrichtung derart in einer Ofenwand 36 l>efestigt, daß der Zünderteil
mit den Düsen 9 und 10 in den eigentlichen Ofenraum hineinragt. Der außerhalb des Ofens
liegende Teil der Einschalteinrichtung ist durch Metallumhüllungen vollständig abgeschirmt. Die
in dem Gehäuse 19 liegenden Kontaktstellen, an denen beim Ein- oder Ausschalten Funken entstehen
können, sind außerdem in einer gasdicht abgeschlossenen Kammer angeordnet, die durch
einen Deckel 37 mit Dichtung 38 verschlossen ist. Der Deckel 37 ist leicht abnehmbar, so daß die in
der Kammer liegenden Kontaktstellen jederzeit leicht zugänglich sind.
In der in der Zeichnung dargestellten Lage
befindet sich di<· Vorrichtung in der Ausschaltstellung. Soll die Anlage in Betrieb gesetzt werden,
so wird der Druckknopf 17 entgegen der Wirkung der Feder 18 hinuntergedrückt. Dabei wird der j
Anker 16 auf die l'olflächen des Elektromagnets ! 13 aufgedrückt, \vol>ei auch der Ventilsteuerstift |
15 derart verschoben wird, daß das Ventil 2 entgegen der Wirkung der Feder 3 von seinem Sitz 4
abgehoben wird. Jetzt kann das Gas aus der Lei- :
tung 5 zur Leitung 6 und zur Leitung 7 strömen. Die beispielsweise zum Hauptbrenner führende Leitung
6 ist noch durch ein nicht näher dargestelltes Ventil verschlossen, während zu den Düseno.und 10
bereits Gas durch die Leitung 7 strömt.
Gleichzeitig mit dem Hinunterdrücken des Druckknopfes 17 wird auch das Rohr 20 entgegen
der Wirkung der Feder 22 verschoben, wobei die stabförmige Elektrode 24 in die rohrförmige
Elektrode 27 hineingeschoben wird, so daß die stromleitende Verbindung zwischen diesen beiden
Teilen hergestellt ist. Beim Verschieben des Rohrs 20 wird durch den Kontaktring 32 auch der Niederspannungsstromkreis
31 geschlossen und dadurch der Spannungswandler 30 eingeschaltet. Dadurch
erhält auch der Hochspannungsstromkreis 33 Spannung, so daß von der Funkenelektrode 29 zu dem
an Masse angeschlossenen Thermoelement 11 ständig Funken überspringen.
Sobald nun aus den Düsen 9 und 10 Gas ausströmt, wird dieses von der Funkenstrecke entzündet,
so daß an der Düse 9 die Zündflamme und an der Düse 10 die Heizflamme brennen. Die Heizflamme
beheizt das Thermoelement, welches nun , Spannung liefert und dadurch den Elektromagnet'
13 erregt. Dieser hält darauf den Anker 16 fest,
so daß der Druckknopf 17 losgelassen werden kann, wobei aber das Gasventil 2 durch die am Elektromagnet
gehaltene Ankerplatte 16 in der Offenstellung gehalten wird. Mit dem Loslassen des
Druckknopfes wird auch das Rohr 20 der elektrischen Anzündvorrichtung von der Feder 22 in die
in Abb. 1 gezeichnete Ausschaltstellung zurückgeschol>en,
so daß der Spannungswandler 30 ausgeschaltet wird und die Funkenstrecke an der Elektrode 29 erlischt. Nun kann der Gashahn der
Leitung 6 geöffnet werden, so daß der Hauptbrenner Gas enthält und das aus diesem Brenner
ausströmende Gas von der an der Düse 9 schon brennenden Zündflamme angezündet wird. Die Anlage
befindet sich jetzt in Betrieb.
Erlöschen die Flammen an den Düsen 9, 10 aus irgendeinem Grunde, so wird das Thermoelement
11 nicht mehr beheizt. Das hat zur Folge, daß der Elektromagnet 13 nicht mehr erregt wird und die
Ankerplatte 16 losläßt, so daß die Feder 3 das Gasventil 2 in die Abschlußstellung drückt. Dadurch
wird auch der Gasweg zum Hauptbrenner abgesperrt, so daß die ganze Anlage sich wieder in
der Ausschaltstellung gemäß Abb. 1 und 2 der Zeichnung befindet.
Die beschriebene Vorrichtung kann natürlich auch noch anders ausgebildet sein. So könnte beispielsweise
die Handbetätigungsvorrichtung für das Gasventil zur Einschaltung oder wenigstens
zur teilweisen Einschaltung des Spannungswandlers ausgebildet sein. Ferner könnte das Ventil 2
nur die Zündgaszufuhr steuern, während die Gaszufuhr zum Hauptbrenner durch andere, von der
Stellung des Gasventils bzw. einem beweglichen Glied der Betätigungsvorrichtung abhängige Steuermittel
gesteuert wird.
Claims (8)
- PATENTANSPRÜCHE:i. Sicherheitszündvorrichtung für Gasfeuerungsanlagen mit einer Zündflamme zum Anzünden des Hauptbrenners und einem Elektromagnet, dessen Erregerstrom ein von einer Gasflamme beheiztes Thermoelement liefert und der bei durch Beheizung des Thermoelements eingeschaltetem Erregerstrom ein von Hand zu öffnendes Gasventil in der Offenstellung hält, wodurch die Gaszufuhr zu den Brennern mittelbar oder unmittelbar geöffnet wird, während die genannte Handbetätigungsvorrichtung für das Gasventil gleichzeitig eine elektrische Zündvorrichtung zum. Anzünden des nach öffnen des Gasventils ausströmenden Zünd- oder/und Heizflammengases einschaltet, dadurch gekennzeichnet, daß seitlich neben der Handbetätigungsvorrichtung (17, 16, 15) für das Gasventil (4) eine mit dieser im Einschaltsinne gekuppelte Vorrichtung (21, 24, 2j) zum Ein- und Ausschalten der elektrischen Anzündvorrichtung (29, 11) angeordnet ist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Handbetätigungsvorrichtung (17, 16, 15) für das Gasventil (4) und das bewegliche Glied der Einschaltvorrichtung (21, 24, 27) für die elektrische Anzündvorrichtung (29, 11), die im Einschaltsinne wirkend miteinander gekuppelt sind, je eine eigene Rückschubeinrichtung (22) haben, so daß die Handbetätigungsvorrichtung auch dann in die Ausgangslage zurückgeht, wenn das bewegliche Glied der Anzündvorrichtung hängenbleibt.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, bei der die Anzündvorrichtung aus einer an der Anzündstelle angeordneten Funkenelektrode besteht, die in der Einschaltstellung an einen Spannungswandler mit Unterbrechereinrichtung angeschlossen wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Niederspannungsstromkreis (31) des Spannungswandlers (30) von der Handbetätigungsvorrichtung für das Gasventil und der Hochspannungsstromkreis (33) von dem Schaltglied (20) der Einschaltvorrichtung ein- und ausgeschaltet werden.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, bei der die Anzündvorrichtung aus einer an der Anzündstelle angeordneten Funkenelektrode besteht, die in der Einschaltstellung an einen Spannungswandler mit Unterbrechereinrichtung angeschlossen wird,dadurch gekennzeichnet, las daß die beiden Stromkreise des Spannungs-Wandlers (30) von einem beweglichen Schaltglied (20) der Einschaltvorrichtung ein- und ausgeschaltet werden.
- 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltglieder (20) und Kontakte (32, 24, 27) der Einschaltvorrichtung in gleicher Achsrichtung hintereinanderliegend angeordnet sind. .
- 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Isolierung der Stromdurchführungen an der Einschaltvorrichtung aus handelsüblichen Zündkerzenisolatoren (23, 26, 35) bestehen.
- 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1bis 6, mit einer Hochspannungsfunkenelektrode als Anzündeinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die außerhall) der eigentlichen Ofenanlage liegenden Teile der Einschaltvorrichtung vollständig abgeschirmt und die Einschalt- bzw. Unterbrecherkontakte außerdem in einem gasdicht abgeschlossenen Raum angeordnet sind.
- 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der mit der Funkenelektrode zu verbindende Leitungsteil der Einschaltvorrichtung aus einem Federbügel (35) besteht, dessen Ende mit Federspannung gegen die Anschlußstelle der Funkenelektrode (29) anliegt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 2996 1.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE830692B true DE830692B (de) | 1952-01-03 |
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