DE830306C - Vorrichtung zum Festhalten von Tintenfaessern auf der Tischflaeche - Google Patents

Vorrichtung zum Festhalten von Tintenfaessern auf der Tischflaeche

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Publication number
DE830306C
DE830306C DEB152A DEB0000152A DE830306C DE 830306 C DE830306 C DE 830306C DE B152 A DEB152 A DE B152A DE B0000152 A DEB0000152 A DE B0000152A DE 830306 C DE830306 C DE 830306C
Authority
DE
Germany
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inkwell
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indicates
table surface
retractable
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Expired
Application number
DEB152A
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Bertz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WILHELM BERTZ
Original Assignee
WILHELM BERTZ
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Filing date
Publication date
Application filed by WILHELM BERTZ filed Critical WILHELM BERTZ
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Application granted granted Critical
Publication of DE830306C publication Critical patent/DE830306C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43LARTICLES FOR WRITING OR DRAWING UPON; WRITING OR DRAWING AIDS; ACCESSORIES FOR WRITING OR DRAWING
    • B43L25/00Ink receptacles

Landscapes

  • Table Equipment (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Festhalten von Tintenfässern auf der Tischfläche Es ist bekannt, Tintenfässer auf verschiedene Art, 7. B. versenkt, in Tischen anzuordnen oder sie mittels besonderen Haltern an Tischen fest anzubringen. Dabei ist es besonders nachteilig, dan entweder der 'lisch mit entsprechenden Aussparungen zu versehen und damit die "fischplatte nicht mehr durchgehend glatt und beliebig verwendbar ist, oder die Tintenfässer sind mit besonderen. z. 13, mit Federn ausgerüsteten Haltevorrichtungen befestigt, die jedoch umständlich im Gebrauch und entsprechend teuer in der Anschaffung sind sowie auch einen relativ hohen Platzbedarf benötigen.
  • Der Gegenstand der Erfindung bezieht sich auf eine \"orrichtung zum Festhalten von Tintenfässern auf der Tischfläche. bei welcher (las Tintenfan oder dessen Haltekörper mit einem oder mehreren fest angebrachten oder abnehmbaren oder versenkbaren Flaltestiften oder Haltedornen u. dgl. versehen ist, die in eine bzw. mehrere kleine Bohrungen oder Vertiefungen in der Tischfläche eingreifen und dadurch das Tintenfan genügend festhalten bzw. gegen ein seitliches Verschieben auf dem Tisch oder ein Herabstreifen von dem Tisch auf einfachste Art und Weise hinreichend sichern.
  • Die inzelheiten der erfindungsgemäßen Vorrichtung' sind den auf der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispielen zu entnehmen. Hierbei zeigt Alb. t ein Tintenfan mit fest angebrachtem Fortsatz auf der Unterseite, Abb.2 ein Tintenfan mit einem abnehmbaren Haltestift, Alb. 3 ein Tintenfan mit Haltekörper und einem versenkbaren Haltestift.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb. t ist das z. B. aus Glas bestehende Tintenfan a auf der Unterseite unter seinem Hals oder auch an einer beliebigen sonstigen Stelle mit einem nach unten abstehenden Warzen- oder dornartigen Fortsatz h versehen, der mit dem Glaskörper des Tintenfasses aus einem Stück besteht. Das Tintenfaß wird so auf die Tischfläche c gestellt, daß der Fortsatz b in eine entsprechende Vertiefung d eingreift und dadurch das Tintenfaß gegen ein Wegschieben sichert.
  • Auf der Unterseite des Tintenfasses u können auch mehrere, z. 13. zwei, solcher Fortsätze angeordnet sein. Dies hat den Votzug, (laß (las Tintenfaß auch dann sicher steht und nicht kippt, wenn die Fortsätze nic)it in Vertiefungen greifen. Das Tintenfaß ist dabei lediglich auf der Seite der Fortsätze etwas stach oben geneigt. Besonders vorteilhaft ist es, zwei solcher Fortsätze unter der hinteren Kante des Tintenfasses anzuordnen (gestrichelt angedeutet), so (saß das Tintenfaß durch Aufstellen neben die Vertiefungen sich nach vorne neigt und somit auch dann weitergeschrieben werden kann, wenn nur noch wenig Tinte in dem Tintenfaß vorlianden ist.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb. 2 ist um den Hals des Tintenfasses a ein elastisches Band e aus Gummi oder anderen geeigneten Werkstoffen, wie z. 13. Kunstharzstoffen, Kunststoffen u. dgl.. straff gelegt, dessen übereinandergreifende L'nden von einem Haltestift f aus Holz oder Metall durchsetzt sind. Der Kopf g dieses Haltestiftes liegt innen unterhalb des Tintenfasses a, und das freie, zweckmäßig zugespitzte Ende ragt nach unten in eine Vertiefung oder Bohrung lt in der Tischfläche c. Der Vorzug einer solchen Anordnung besteht darin, daß sie denkbar einfach und jederzeit abnehmbar ist und durch seitliches Neigen des Tintenfasses sofort anzeigt, wenn der Stift f nicht in die Bohrung lt greift. Andererseits läßt sich alter auch leicht der Stift f mit dem Band e# seitlich um den Hals des Tintenfasses a verschieben, um ein Aufstellen auch ohne Vertiefung in der Tischfläche zu ermöglichen. "Zum Abnehmen des Bandes e ist es nur erforderlich, das eine Ende desselben aus dem Stift f zu ziehen.
  • Ein weiteres Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist der Ahb. 3 zu entnehmen. Das Tintenfaß a ist rund und in einem Haltekörper i aus Holz oder Blech in üblicher Weise befestigt. :fit einer geeigneten Stelle, z. B. außen am Rand, ist in dem Haltekörpers der Haltestift k in einer Durchbohrung l verschiebbar gelagert. Eine Schulter oder ein Querstift m u. dgl. des Haltestiftes k verhindert dabei (las herausfallen aus dem Haltekörper i. Die Bewegungen des Haltestiftes k werden (furch eine entsprechend erweiterte Ausnehmung ji in dem Haltekörper i nach oben und nach unten begrenzt, so (laß der Haltestift !z entweder nach unten wegen :eines Eigengewichtes oder durch Federkraft lierausschattt und in die Vertiefung oder Bohrung lt der Tischfläche c ragt, oder, wenn diese Bohrung nicht vorhanden ist, in den Haltekörper i zuriickgeht, so daß der letztere in jedem Fall glatt und eben auf der Tischfläche c aufsitzt. Im Bedarfsfalle kann der Haltestift k auch mit einer :\nzeigL,vol'-
    richteng z. 13. in testalt Bitter \ vi-l;iiigerung o nach
    oben versehen seift, so <lall vilii außen sichtbar ist,
    ob der Stift k in die 1)ohrung des Tisches eingreift
    oder nicht.
    Die Vorteile des Gegenstandes der Frhndung
    gegenüber den bekannten Anordnungen bestehen
    hauptsächlich tlariii. daß die ganze Tischfläche.
    gleichgültig ob waagerecht oder schräg, frei bleibt
    und nach Wegnahme des Tintenfasses voll zur Ver-
    fügung steht. Die eine oder auch zwei kleine Boh-
    rungen oder \`ertiefttiigcn für die Fortsätze oder
    Haltestifte, die im ül>rigeil mit einem kleinen Durch-
    messer ausgeführt seift kiiiineii, störet) dabei iin
    Gegensatz zu versenkt in <ler Tischplatte altgeord-
    neten Tintenfässern überhaupt nicht. Ferner sind
    Tintenfässer in üblicher .\usfülirung entweder mit
    gar keiner oder nur mit geringer Abänderung zti
    verwenden, ohne daß dadurch d(@ren Gebrauch bei
    ichtvorhandenseiti einet- Vertiefung in der Tisch-
    fläche behindert wäre. Sol wird z. 13. in der Schule
    das Tintenfaß in (fei- entsprechenden \ ertieftitig in
    der Tischfläche festgehalten und zti 1-lause mit oder
    ohne einer solchen Festhaltung verwcn(let. Ganz ab-
    gesehen davon ist die ganze \'ori-iclittiiig denkbar
    einfach und genügt ins @@ellrauc h v()llitiif allen prak-
    tischen Ansprüchen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: t. Vorrichtung zum festhalten von Tinten- fässern auf der Tischfläche, dadurch gekeitti- zeichnet. (laß (las 'hiiiteiifali oder dessen Halte- körper mit einem oller nichrereii fest angebrach- ten oder abnehmbaren oller versenkbaren, nach unten ragenden 1Taltestiften oder I1altedornen u. dgl. versehen ist, die in eine bzw. mehrere kleine Bohrungen @l(ler \'crtiefungen in (ler Tisch- fläche eingreifen und dadurch <las Tintenfad gegen ein seitliche: \\'egscllielleil hinreichend sichern. 2. Vorrichtung »ach _\iispruch i. dadurch ge- kennzeichnet, dati (las Tinteilfali auf seiner Unterseite einen oder mehrere, mit ihm aus einem Stück bestehende, Born- (xier warzen- artige, nach unten vorstehende Fortsätze o. dgl. aufweist. 3. \-orriclitiiiig iiacli Ansllrucli 1. dadurch ge- kennzeichnet. (lal:i eile iini (las Tintenfaß, z. 13. um dessen Hals, straff gelegtes elastisches Band aus Gummi, Kunststoff u. (lgl. an :einen ül>er- einan(lergreifendeit @al@len finit einem abnehtn- baren. z. 13. herausziehbaren I 1;iltestift u. dgl. versehen ist. 4. Vorrichtung nach Anspruch i. dadurch ge- kennzeichnet. dali ill (leni lialtekürl>er des Tintenfasses ein oder mehrere versenkbare und z. 13. durch ihr I?igengewicht oder durch Feder- druck nach unten heratisragcn(ie Haltestifte ti. dgl. ntit oder ohne _\tlzcigev@lrrichtung ihrer Stellung angeordnet sind.
DEB152A 1949-10-18 1949-10-18 Vorrichtung zum Festhalten von Tintenfaessern auf der Tischflaeche Expired DE830306C (de)

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