DE824902C - Freilaufbremsnabe - Google Patents

Freilaufbremsnabe

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Publication number
DE824902C
DE824902C DE1948P0022296 DEP0022296D DE824902C DE 824902 C DE824902 C DE 824902C DE 1948P0022296 DE1948P0022296 DE 1948P0022296 DE P0022296 D DEP0022296 D DE P0022296D DE 824902 C DE824902 C DE 824902C
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DE
Germany
Prior art keywords
hub
thread
coupling nut
toothing
flat thread
Prior art date
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Expired
Application number
DE1948P0022296
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Dreyer
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Individual
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Individual
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Publication date
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Publication of DE824902C publication Critical patent/DE824902C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62LBRAKES SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES
    • B62L5/00Brakes, or actuating mechanisms therefor, controlled by back-pedalling
    • B62L5/02Brakes, or actuating mechanisms therefor, controlled by back-pedalling the brakes being actuated through coacting coaxial cones located in the rear wheel hub
    • B62L5/04Brakes, or actuating mechanisms therefor, controlled by back-pedalling the brakes being actuated through coacting coaxial cones located in the rear wheel hub the brakes being of expanding brake-bushing type

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)
  • Arrangement And Mounting Of Devices That Control Transmission Of Motive Force (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Freilaufbreinsnabe mit direkter Kupplung. Sie ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt Abb., i einen Schnitt durch die Freilaufbremsnabe, Abb. 2 bis 5 Einzelteile dieser Nabe, Abb.6 bis 8 eine einfachere Ausführung der inneren Nabenteile, Abb. 9 bis ii die Wirkungsweise der Nabenteile beim Freilauf, beim Antrieb und beim Bremsen. Die Freilaufbremsnabe besteht in ihren Hauptteilen aus der Achse a, der Nabe b, dem Antreiber c mit dem Flachgewinde lt für die Bremswirkuirg und dem Steilgewinde i zur Mitnahme der Nabe" der Kupplungsmutter d mit dem Flachgewinde lt für die Bremswirkung und dem Steilgewinde i zur Mitnahme der Nabe, dem Bremskonus e, dem Bremsmantel fund dem Konus g.
  • Durch Vorwärtsbewegen des Antreibers c wird die Kupplungsmutter d durch das Steilgewinde i gegen die Nabe b gezogen. Dadurch koninit die Zahnung b' und d' als Kupplung in Eingriff, und die Nahe wird mitgenommen.
  • Bei der Rückwärtsbewegung,des Gewindekopfes c wird die Kupplungsmutter d durch das Flachgewinde h zwangsläufig mit dem Bremskonus c gegen den Bremsmantel f geschoben. Dabei gleitet der Bremsmantel f gegen den festen Konus g, -clriicl;t den als Spannhülse ausgebildeten Bremsmantel f gegen die innere Wandung der Nabe b. Damit wird die Bremswirkung erzielt. Der Antreiber c hat also Klauen mit steil-undflachgängigenGewindeflankeni und lt. Sie winken auf die Kupplungsmutter d derart ein, daß die Kupplungsmutter beim Antrieb direkt mit der Nabe b über das Steilgewinde i und beim Bremsen über das Flachgewinde h kuppelt.
  • Die Kupplungsmutter d ist, wie sich das aus Abb.3 deutlich ergibt, mit dem steil- und flachgängigen Gewinde versehen. Sie hat an jedem ihrer beiden Enden d' und d" eine Zahnung, die einerseits mit der entsprechenden Zahnung b' der Nabe, andererseits mit der entsprechenden Zahnung e' des Bremskonus e in Eingriff kommt.
  • Eine einfachere Ausführung ergibt sich dadurch, daß die Kupplungsmutter gemäß :\b1>. 7 nur einseitig mit einer Zahnung d' versehen v-ird, welche mit der Zähnung b' -der Nabe b in Eingriff kommt. Dann wird die Kupplungsmutter lediglich mit dein Steilgewinde i versehen. Das Flachgewinde k der Klauen auf dem Antreiber c kommt unmittelbar mit dem Flachgewinde h des Breinsl;onus e zur Einwirkung" wie das die A1>1>. 6 bis 8 erkennen lassen.
  • Um die Wirkungsweise des 1-,-i-tiiiduirgsgegenstandes dein Verständnis nälierzubringen, zeigen die Abb. 9 bis i i schematisch die Stellung der Kupplungsmutter bei Freilaut, beine ='\ntri-eb und beim Bremsen für die in :1l>1>. i dargestellte .\usführungsform der Nabe.

Claims (3)

  1. PATEN TANSYRI:Cf1E: i. Freilaufbreinsnabe finit (Iii-el:ter Kupplung, dadurch gekennzeichnet, daß der Antreiber (c) und die Kupplungsmutter (d) je ein Flachgewinde (la) für Bremswirkung und je ein Steilgewinde (i) zur Mitnahme der Nabe (b) tragen.
  2. 2. Nabe nach Anspuch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungsmutter (d) nur das @Stei'lgewinde (i) und der 13remskcmus (e) das Flachgewinde (h) trägt.
  3. 3. Nabe nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kuphltiiigsniutter (d) wenigstens auf der dem .@\iitreiber (c) benachbarten Stirn eine Zahnung (d') zuin Eingriff finit der Gegenzahnung (b') der Nahe (b) hat. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr.60 2d2.
DE1948P0022296 1948-11-23 1948-11-23 Freilaufbremsnabe Expired DE824902C (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE604242C (de) * 1933-01-26 1934-10-17 Fichtel & Sachs Akt Ges Nabeninnenbremse, insbesondere fuer Freilaufnaben mit mehreren federnd zusammengehaltenen Bremsbacken

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE604242C (de) * 1933-01-26 1934-10-17 Fichtel & Sachs Akt Ges Nabeninnenbremse, insbesondere fuer Freilaufnaben mit mehreren federnd zusammengehaltenen Bremsbacken

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