DE425834C - Freilaufnabe mit Ruecktrittbremse - Google Patents

Freilaufnabe mit Ruecktrittbremse

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DE425834C
DE425834C DEB115551D DEB0115551D DE425834C DE 425834 C DE425834 C DE 425834C DE B115551 D DEB115551 D DE B115551D DE B0115551 D DEB0115551 D DE B0115551D DE 425834 C DE425834 C DE 425834C
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DE
Germany
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segments
teeth
freewheel hub
cone
nut
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DEB115551D
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SCHWEINFURTER PRAEZ S KUGEL LA
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SCHWEINFURTER PRAEZ S KUGEL LA
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62LBRAKES SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES
    • B62L5/00Brakes, or actuating mechanisms therefor, controlled by back-pedalling
    • B62L5/02Brakes, or actuating mechanisms therefor, controlled by back-pedalling the brakes being actuated through coacting coaxial cones located in the rear wheel hub
    • B62L5/04Brakes, or actuating mechanisms therefor, controlled by back-pedalling the brakes being actuated through coacting coaxial cones located in the rear wheel hub the brakes being of expanding brake-bushing type

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

  • Freilaufnabe mit Rücktrittbremse. Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine weitere Ausbildung der im Anspruch 3 des Patentes 394046 gekennzeichneten Anordnung in der Weise, daß das Gewinde zwischen den Antriebssegmenten und dem sie spreizenden. Konus fehlt, so daß diese Teile an ihren Berührungsstellen von einem glatten Konus begremzt werden. Ferner können gemäß der Erfindung die zum Kuppeln der beiden Mutterteile dienenden achsialen Zähne nur an dem zur achsialen Verschiebung dienenden Mutterteil vorhanden und von solcher Länge sein, daß sie die Segmente des anderen Mutterteils in deren ganzer achsialer Länge einschließen; dabei sind die Zähne mit einer Nut zum Eingriff für den die Segmente; zusammenhaltenden Ring versehen, um die Segmente aus ihrer Antriebsstellung zwangläufig in die Freilauf-und Bremsstellung überzuführen.
  • Die Zeichnung stellt in Abb. i und a zwei verschiedene Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes dar, und zwar in zwei Längsschnitten.
  • Die Bezugszeichen für die einzelnen Teile stimmen mit denjenigen des Hauptpatentes überein.
  • Die Anordnung der beiden vorliegenden Ausführungsformen ist im allgemeinen dieselbe wie in Abb. a des Hauptpatentes.
  • Die Ausführungsformen nach Abb. i und z zeigen jedoch die Abweichung, daß das zwischen dem Antreiber b und den Antriebssegmenten d bei der Anordnung nach Abb. a des Hauptpatentes vorhandene Gewinde in Fortfall kommt, so daß der Antreiber außen und die Segmente innen durch einen glatten Konus begrenzt werden. Durch diese Änderung wird die Bauart vereinfacht, so daß die Herstellungskosten verringert werden.
  • Bei der Ausführungsform nach Abb. a sind, abweichend von der Anordnung nach Abb. z des Hauptpatentes, die zum Kuppeln der beiden Mutterteile c und d dienenden achsialen Zähne nur an dem Teil C angebracht und in solcher Länge ausgeführt, daß sie die Segmente des anderen Mutterteils d in deren voller achsialer Länge umfassen und führen. Die Zähne sind dabei mit einer Nut versehen, in die sich der die- Segmente c zusammenhaltende federnde Ring e einlegt. Auf diese-Weise, sind die Segmente mit dem Mutterteil c in zwangläufige Verbindung gebracht, so daß sie aus ihrer Antriebsstellung in die Freilauf- und Bremsstellung durch die Mutter zurückgezogen werden können. Durch diese Bauart wird fa3,;ender Vorteil erzielt: Die Führung der Segmente nach dem Hauptpatent geschieht im wesentlichen dadurch, daß sie miteinander in seitlicher Berührung stehen. Die Segmente müssen also dort in einer solchen Zahl vorhanden sein, daß sie sich zu einem lückenlosen Ring zusammenschließen. Bei der vorliegenden Bauart hingegen wird die Führung der Segmente durch die langen Zähne besorgt. Man kann daher die Zahl der Segmente wesentlich herabsetzen, so daß z. B. nur zwei diametral einander gegenüberliegende Segmente von geringer Breite übrigbleiben. Der die Segmente zusammenhaltende Draht e kann eine geringere Spannung erhalten und daher schwächer ausgeführt werden. Hierdurch werden die Herstellungskosten verringert und die Reibung beim achsialen Verschieben der Segmente auf dem Konus vermindert.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Freilaufnabe mit Rücktrittbremse nach Patt 394046 -dadurch gekennzeichnet, daß das Gewinde zwischen den Antriebssegmenten (d) und dem sie spreizenden Konus fehlt, so daß diese Teile an ihren Berührungsstellen von einem glatten Konus begrenzt werden. a. Ausführungsform nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Kuppeln der beiden Mutterteile (c,, d) dienenden achsialen Zähne nur an dem zur achsialen Verschiebung dienenden Mutterteil (c) vorhanden und von solcher Länge sind, daß .sie die Segmente des anderen Mutterteils (d) in deren ganzer achsialer Länge einschließen, und daß die Zähne mit einer Nut zum Eingriff für den die Segmente (d) zusammenhaltenden federnden Ring (e) versehen sind, um die Segmente aus ihrer Antriebsstellung zwangläufig in die Freilauf- und Bremsstellung überzuführen.
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