DE646464C - Lueckenlose Schienenstossverbindung - Google Patents

Lueckenlose Schienenstossverbindung

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DE646464C
DE646464C DER80385D DER0080385D DE646464C DE 646464 C DE646464 C DE 646464C DE R80385 D DER80385 D DE R80385D DE R0080385 D DER0080385 D DE R0080385D DE 646464 C DE646464 C DE 646464C
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Germany
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rail
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Expired
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DER80385D
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WILHELM RUDBACH
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WILHELM RUDBACH
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B11/00Rail joints
    • E01B11/02Dismountable rail joints
    • E01B11/20Dismountable rail joints with gap-bridging
    • E01B11/32Dismountable rail joints with gap-bridging by separate parts, Inserts bridging both rail heads

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)

Description

  • Lückenlose Schienenstoßverbindung Die Erfindung betrifft eine lückenlose Schienenstoßverbindung mit zwischen den Schienenstücken angeordneten zungenartigen Hilfsschienen, an denen die Enden der Schienenstücke bei Temperaturänderungen entlanggleiten. Es sind bereits Schienenstoßverbindungen dieser Art bekannt, bei welchen die zungenartige Hilfsschiene im Sinne einer nach der Gleismitte zu offenen Kreislinie verläuft, während die mit einem entsprechend abgebogenen Ansatz versehene Backenschiene die zungenartige Hilfsschiene von außen umgreift. Bei Temperatursteigerungen besteht bei einer solchen Ausgestaltung die Gefahr, daß die zungenartige Hilfsschiene durch die Backenschiene nach der Gleismitte zu abgedrängt wird. Die so auftretende Gleisverengung führt zu einer allmählichen ,Zerstörung der Zunge durch die auftreffenden Stöße und kann ferner auch Entgleisungen u. dgl. zur Folge haben. Auch bei den weiter bereits bekannten Schienenstoßverbindungen, bei denen die zungenartige Hilfsschiene und das Ende der Schienenstücke im Sinne eines nach der Gleisaußenseite zu offenen Bogens verlaufen, wird eine Verengung der Spurweite nicht unbedingt vermieden.
  • Erfindungsgemäß wird eine Verengung der Spurweite dadurch ausgeschlossen, daß die besonderen, durch Laschen mit den gradlinigen Hauptschienen verbundenen Enden der Hauptschienen-- im Sinne einer nach der Gleisaußenseite zu offenen Kreislinie verlaufen und an den entsprechend ausgebildeten Hilfsschienen in auf der Grundplatte befestigten Führungen gleiten. Das Ende einer Hauptschiene kann dabei selbst nach Art der zungenförmigen Hilfsschiene ausgebildet sein.
  • Bei einer Ausgestaltung .in dieser Weise gleiten die mit den gradlinigen Hauptschieneu durch Laschen verbundenen, im Sinne einer Kreislinie verlaufenden Enden störungsfrei an den Hilfsschienen entlang, ohne diese nach der Gleismitte zu abzudrängen. Auch eine Lücke zwischen .der Hilfsschiene und dem Schienenende wird durch die auf der Grundplatte befestigten Führungen, welche den Weg des Schienenendes bestimmen, verhindert. Die Erfindung ist in der Zeichnung in zwei Ausführungsbeispielen dargestellt, und zwar zeigt Fig. z eine Gleisanlage ohne Temperaturfugen mit nach beiden Seiten sich zungenartig verjüngender Hilfsschiene, Fig. a eine Gleisanlage mit nach einer Seite sich zungenartig verjüngender Hilfsschiene. Zwischen den Enden der gradlinig verlaufenden Hauptschiene a ist auf einer Grundplatte e eine nach ,beiden Seiten (vgl. Fig. a) sich zungenartig verjüngende Hilfsschiene b angeordnet. Die Hilfsschiene weist an ihrer breitesten Stelle zum»dest die Breite der Hauptschiene auf. Die inneren Kanten der Hilfsschiene haben dieselbe Richtung und Lage wie .die Innenkanten der zu verbindenden Hauptschienen a. Die Enden der Hauptschienen ca sind mit kreisförmig gebogenen Schienenstücken c verbunden. Die Schienenenden können, um einen besseren Anschluß zu gewährleisten, abgeschrägt sein. Das Schienenstück c wird :durch Stützklammerrl't o. dgl. an die Hilfsschiene b herangedrüci` ohne daß hierdurch natürlich eine freie wegung des Schienenstückes in der @ängss-' richtung erschwert wird. Das seitliche Profil der Hilfsschiene b und des kreisförmig gebogenen Schienenstückes c sind einander angepaßt, so daß beide Teile ohne einen erheblichen Zwischenraum nebeneinanderliegen und bei einer Ausdehnung der Hauptschiene spannungsfrei aneinander vorbeigleiten können. Das Ende der Hauptschiene a und das mit ihm verbundene Schienenstück c können in einer besonderen Unterlagsplatte g geführt sein. Ferner kann zwischen den Schienenenden a zur besseren Führung des Rades eine Gegenschiene d angeordnet sein.
  • In Fig. 2 ist eine andere Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Hier ist die Hilfsschiene b an ihrer breitesten Stelle unmittelbar mit dem Ende der einen Hauptschiene a verbunden. Sie schließt sich fugenlos an das Schienenende an und ist mit diesem verbunden, zweckmäßig verschweißt. Im übrigen entspricht die Ausführung der in Fig. i dargestellten. Bei Verwendung der im vorstehenden beschriebenen Schienenstoßverbindung können die einzelnen Hauptschienen eine Länge von 2po m und mehr aufweisen, ohne daß bei einer Temperaturerhöhung durch die Ausdehnung der einzelnen Bauteile nachteilige Spannungen innerhalb der Gleisanlage entstehen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Lückenlose Schienenstoßverbindung mit zwischen den Schienenstücken angeordneten zungenartigen Hilfsschienen, an denen die Enden der Schienenstücke bei Temperaturänderungen entlanggleiten, dadurch gekennzeichnet, daß die besonderen, durch Laschen mit den gradlinigen Hauptschienen (a) verbundenen Enden (c) der Hauptschienen im Sinne einer nach der Gleisaußenseite zu offenen Kreislinie verlaufen und an den entsprechend ausgebildeten Hilfsschienen (b) in auf der Grundplatte (e) befestigten Führungen (f) gleiten.
  2. 2. Schienenstoßverbindung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Ende einer Hauptschiene (a) nach Art der zungenförmigen Hilfsschiene ausgebildet ist.
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