DE527544C - Wendegetriebe fuer Trommelwaschmaschinen - Google Patents

Wendegetriebe fuer Trommelwaschmaschinen

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DE527544C
DE527544C DE1930527544D DE527544DD DE527544C DE 527544 C DE527544 C DE 527544C DE 1930527544 D DE1930527544 D DE 1930527544D DE 527544D D DE527544D D DE 527544DD DE 527544 C DE527544 C DE 527544C
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reversing
reversing gear
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pin
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Kupferschmiede Hammer & Weber
WAESCHEREI MASCHINENFABRIK
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Kupferschmiede Hammer & Weber
WAESCHEREI MASCHINENFABRIK
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    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F37/00Details specific to washing machines covered by groups D06F21/00 - D06F25/00
    • D06F37/30Driving arrangements 
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
-■/
AUSGEGEBEN AM 18. JUNI 1931
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
M 527 544
KLASSE 8d GRUPPE 6 /g 2
Sd H 7.30 ""
in Berlin-Weißensee
Wendegetriebe für Trommelwaschmaschinen Patentiert im Deutschen Reiche vom 17. Januar 1930 ab
Die Erfindung betrifft ein Wendegetriebe, insbesondere für Trommelwaschmaschinen. Bekannt sind Wendegetriebe, bei denen zwei gegenläufig angetriebene Kegelräder mittels einer selbsttätig gesteuerten Kupplungsmuffe abwechselnd mit der Trommelwelle gekuppelt werden.
Der Erfindung gemäß ist ein mittels eines Nockens eines der kontinuierlich gegenläufig
ίο angetriebenen Wenderäder intermittierend, aber in gleichbleibender Drehrichtung geschaltetes Schaltrad an seiner Stirnfläche mit einem Zapfen versehen. Dieser Zapfen wirkt mit Schrägflächen zusammen, die an einer unmittelbar in die Kupplungsmuffe angreifenden Steuergabel angeordnet sind, und zwar derart, daß durch das Anlaufen der Zapfen eine der Schrägflächen aus seiner Bahn, die andere in seine Bahn geschwenkt wird.
ao Eine solche Bauart zeichnet sich im Gegensatz zu den bekannten Wendegetrieben der obengenannten Art durch außerordentlich geringen Raumbedarf und trotz des geringen Raumbedarfs durch ein gleichmäßiges und zuverlässiges Arbeiten aus.
Die Zeichnung stellt eine beispielsweise Ausführungsform eines gemäß der Erfindung konstruierten Wendegetriebes dar.
Abb. ι zeigt einen Querschnitt durch das Wendegetriebe nach der Linie B-B der Abb. 3. Abb. 2 stellt eine Draufsicht auf das Schaltrad und einen Gabelschenkel dar.
Abb. 3 ist ein Längsschnitt durch das an das Trommelgestell angeschlossene Wendegetriebe mit Kupplung nach der Linie A-A der Abb. 1.
An die Welle 1 wird der Antriebsmotor angeschlossen, d. h. entweder direkt gekuppelt oder durch Riemenantrieb verbunden. Die Welle ι reicht in das aus den beiden Teilen 2 und 3 bestehende Getriebegehäuse hinein und trägt eine Schnecke, die in ein auf einer im Gehäuse gelagerten Welle 4 aufgekeiltes Schneckenrad 5 eingreift und so die Drehung von der Welle 1 auf die Welle 4 überträgt. Am inneren Ende der Welle 4 ist ein Kegelritzel 6 befestigt, das gleichzeitig mit zwei einander gegenüberliegenden Kegelrädern 7, 8 in Eingriff steht. Die beiden Räder 7 und 8 sind lose drehbar auf die Umsteuerwelle 9 aufgesteckt. Zwischen diesen beiden Rädern ist die Welle 9 genutet und mit der Kupplungsmuffe 10 versehen. Die der Kupplungsmuffe zugekehrten Enden der Naben der beiden Räder 7, 8 sind als Klauenkupplung ausgebildet.
Das der Trommelwelle 11 zugekehrte Ende ga der Umsteuerwelle 9 ist mit Federn oder Keilen 12 versehen. Auf dieses Ende ist eine Scheibe 13 aufgesteckt und durch Bolzen 14 mit einer elastischen Scheibe 15, z. B. einer Hardy-Scheibe, verbunden. An dieser Scheibe 15 ist die andere Kupplungsscheibe 16 mittels Bolzen 17 befestigt und durch einen
Mitnehmer 39 sowie einen Schraubenbolzen 40 starr am Ende der Trommelwelle 11 befestigt. Man erzielt auf diese Weise eine elastische Kupplung- der Welle 9 mit der Wellen.
Das Getriebegehäuse 2, 3 besitzt eine zylin-
derförmige Verlängerung 18, die am Ende zu einem für die Befestigung des Ganzen an dem Trommelgestell 19 dienenden Flansch 20 ausgebildet ist.
Die Umsteuerung der Kupplungsmuffe 10 erfolgt mittels einer diese umgreifenden Gabel 21. Einer der beiden Schenkel, und zwar der Schenkel 21°, ist mit einem nockenartigen Schalthebel 22, der zwei Schrägflächen 22" und22& aufweist, versehen. Unter dem Schenkel 2ia ist in dem Gehäuse 2, 3 das Schaltrad 23, und zwar mit seiner Achse senkrecht zu der Achse der Umsteuerwelle 9, drehbar gelagert. Auf dem Schaltrad 23 ist ein Stift 24 befestigt. Das Schaltrad 23 ist an seinem Umfang nach Art eines Klinkenrades mit Zähnen 23a versehen, gegen welche bei der Drehung der Kegelräder 7, 8 eine an dem Rad 8 befestigte Schaltklinke 25 stößt und dadurch das Schaltrad 23 je nach der Anzahl der Zähne 230 um. einen gewissen Winkel weiterdreht. Bei der dargestellten Ausführungsform besitzt das Schaltrad acht Zähne, so daß bei jeder Umdrehung- des Kegelrades 8 die Schaltldinke 25 das Schaltrad 23 um eine Ächteldrehung, d. h. um 450, weiterdreht. Bei dieser intermittierenden Drehung stößt der Stift 24, in dessen Bahn der nockenartige Hebel 22 hineinragt, gegen eine der Schrägflächen (vgl. Stellung α Abb. 2) und nimmt die Gabel 21 mit, wodurch die Kupplungsmuffe 10 in einer Richtung, z.B. nach rechts (Abb. 3), geschoben und mit dem Rad 8 gekuppelt wird. Während der folgenden drei Umdrehungen des Kegelrades 8 wird das Schaltrad 23 aus der Stellung· b mittels der Klinke 25 um dreimal 45° = 135° weitergeschaltet. Dadurch gelangt der Stift 24 in die Stellung c (Abb. 2) und berührt daher den bei der ersten Umschaltung aus der ausgezogenen Stellung in die in gebrochenen Linien gezeichnete Stellung geschwenkten Hebel 22. Bei der nächsten Schaltdrehung des Rades 23 wird der Hebel 22 wieder in die ausgezogene Stellung zurückgeführt, und der Stift erreicht die Stellung d-Daraus ergibt sich, daß während acht Umdrehungen des Kegelrades 8 die Schaltgabel 21 einmal mit dem einen Rad 8 und einmal ■>s mit dem anderen Rad 7 gekuppelt, d. h. während acht Umdrehungen zweimal umgeschaltet wird.
Der nockenartige Schalthebel 22 ist mit zwei Kerben versehen, in die in jeder Endstellung ein Federbolzen 26 einspringt und so die Kupplungsmuffe 10 in ihren Endlagen festlegt.
Das Wendegetriebe gemäß der Erfindung ist als eine in sich abgeschlossene Einheit ausgebildet und kann in einfachster Weise an das Trommelgestell 19 angebaut werden. Zu diesem Zweck wird zunächst die Kupplungsscheibe 16 mittels des Mitnehmers 39 und des Schraubenbolzens 40 an der Trommel welle 11 befestigt. Das Getriebegehäuse 2, 3 wird dann mit seiner zylindrischen Verlängerung 18 über die Kupplung und dabei das mit Federn bzw. Keilen 12 versehene Ende 9° der Umsteuerwelle 9 in die Kupplungsscheibe 13 geschoben, und es wird der Flansch 20 an dem Gehäuse festgeschraubt.
Um vor Inbetriebsetzung die Waschtrommel beliebig,' z. B. zum Füllen, einstellen zu können, ist die das Antriebsritzel 6 tragende Welle 4 aus dem Gehäuse herausgeführt und mit einem Handrad 27 versehen.
Erfolgt der Antrieb durch Riemen, so ist auf der Welle 1 eine Riemenscheibe vorzusehen, da die Drehrichtung dieser Welle immer nur in einer Richtung erfolgt.

Claims (1)

  1. Patentansprüche:
    i. Wendegetriebe, insbesondere für Trommelwaschmaschinen, mit zwei gegenläufig angetriebenen Kegelrädern, die mittels einer selbsttätig gesteuerten Kupplungsmuffe abwechselnd mit der Trommelwelle gekuppelt werden, dadurch gekennzeichnet, daß ein mittels eines Nokkens (25) eines der kontinuierlich gegenläufig angetriebenen Wenderäder (7, 8) intermittierend, aber in gleichbleibender Drehrichtung geschaltetes Schaltrad (23) an seiner Stirnfläche mit einem Zapfen (24) versehen ist, der mit Schrägflächen (22°, 22ft), die au einer unmittelbar in die Kupplungsmuffe (10) eingreifenden S teuer-' gabel (21) angeordnet sind, derart zusammenwirkt, daß durch das Anlaufen des Zapfens (24) eine der Schrägflächen (22", 226) aus seiner Bahn, die andere in seine Bahn geschwenkt wird.
    2, Wendegetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine der das Wendegetriebe mit der Trommelwelle kuppelnden Kupplungsscheiben (13, 16) mit Feder und Nut (12) nur durch axiales Aufschieben auf die Umsteuerwelle (9) mit dieser verbindbar, die andere Scheibe dagegen starr ε:α der Trommelwelle (11) befestigt ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE1930527544D 1930-01-17 1930-01-17 Wendegetriebe fuer Trommelwaschmaschinen Expired DE527544C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE527544T 1930-01-17

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DE527544C true DE527544C (de) 1931-06-18

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ID=6553344

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1930527544D Expired DE527544C (de) 1930-01-17 1930-01-17 Wendegetriebe fuer Trommelwaschmaschinen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE527544C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1033477B (de) * 1954-07-02 1958-07-03 Brunsviga Maschinenwerke A G Willkuerlich umsteuerbares Wendegetriebe, insbesondere fuer feinmechanische Zwecke

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1033477B (de) * 1954-07-02 1958-07-03 Brunsviga Maschinenwerke A G Willkuerlich umsteuerbares Wendegetriebe, insbesondere fuer feinmechanische Zwecke

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