DE821175C - Verfahren und Vorrichtung zum Strassenbetrieb im Eisenbahn-Transportbehaelter-Verkehr - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Strassenbetrieb im Eisenbahn-Transportbehaelter-VerkehrInfo
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Description
- Verfahren und Vorrichtung zum Straßenbetrieb im Eisenbahn-Transportbehälter-Verkehr Die Erfindung besteht in einem Verfahren zum Straßenbetrieb im Eisenbahn-Transportbehälter-Verkehr, bei dem die Behälter auf und von einem aus mehreren Straßenfahrzeugen gebildeten Lastzug über eines von ihnen geschleust und über Brücken in Längsrichtung des Lastzuges auf die Einzelfahrzeuge verteilt werden, während das Auf-und Abladen mittels des Überladewagens von der Seite erfolgt, wobei die Behälter mittels einer auf ihm angeordneten Drehscheibe von der einen in die andere Richtung gedreht werden. Mit der Erfindung ist es möglich, die in ihrer Längsriohtung rollbaren Behälter in besonders wirtschaftlicher Weise zu transportieren und finit dein Fahrer und dem Beifalhrer eines Lastzuges ohne zusätzliche Hilfe auf die Einzelfahrzeuge des Lastzuges zu verteilen. Der Lastzng kann längsseits an den Eisenbahnwaggon herangefahren werden, ohne daß es dazu zeitraubender und umständlicher Fahrmanöver bedarf. Das Abladen und Entleeren kann unabhängig von jeder Ortsbindung an jeder gewünschten Stelle erfolgen, da der Überladewagen gleichzeitig als Transportwagen dient. Zu dem Zweck erfolgt das Abladen der Behälter auf die Fahrsohle unter Kippen der Drehscheibe nach der Seite über ausziehbare Brücken oder Brückenschienen.
- Zur Durchführung des neuen Verfahrens sind an der Drehscheibe des Überladewagens ausziehbare Brücken oder Brückenschienen angeordnet, die zum Überbrücken der Abstände der Drehscheibe vom Eisenbälinwaggon und von den Anschlüssen zu den zu den Einzelfahrzeugen führenden Überladebrücken und als Laderampe dienen.
- Die Drehscheibe ist gemäß der Erfindung auf einer lieb- und senkbaren Hubbühne gelagert, die zweckmäßig hydraulisch betätigt wird. Damit lassen sich nicht nur Höhenunterschiede ausgleichen, sondern auch Kippbewegungen zum Entladen bzw. Entleeren erzielen, wenn gemäß der Erfindung die Hubbühne an vier Hubzylindern angelenkt ist, von denen wahlweise je zwei zum seitlichen Kippen der Hubbühne nach der einen oder anderen Wagenseite beaufschlagt werden können, wofür die Kolbenstangen der Hubzylinder mit dem Wagen-rahmen gelenkig verbunden sind. Wenn die Behälter Schüttgut enthalten, kann die Kippung außerdem bis zu einem Neigungswinkel von 45° durchgeführt werden, wobei das Schüttgut aus dem Behälter nach Öffnen seiner diesbezüglichen Seiten- oder Stirnwand herausrutscht. Zum Entladen unter einer nicht zu starken Neigung erstrecken sich die ausziehbaren Brücken oder Brückenschienen der Drehscheibe über die ganze Länge ihrer Längsseite, so daß die mit ihrer äußersten Ausziob.stellung bis zur Berührung mit der Fahrsohle erreichbare Neigung nur etwa i8° beträgt. Diesem Zweck dient es auch, wenn sich gemäß der Erfindung die Hubbühne in ihrer tiefsten Stellung auf fest am Wagenrahmen dicht über der Fahrsohle angebrachten Lagern abstützt, in denen sie zweckmäßig auch seitlich gehalten ist. Außerdem lhat dies den Vorteil einer tiefen Schwerpunktlage, so daß der mit dem Behälter beladene Wagen mit hoher Geschwindigkeit bis zu 6o km/Std. gefahren werden kann. Durch die Abstützung der Hubbühne auf den Lagern werden ferner die Hubzylinder entlastet. Bei einer besonders zweckmäßigen Ausführungsform hierfür sind die Stützlager für die Hubbühne und deren Hubzylinderkolbenstangen-Befestigung auf nach unten durchgekröpften, sich auf die Achsen abstützenden Längsträgern angeordnet. Die über den Achsen liegenden Teile des Trägers bilden dabei eine bequeme Unterbringungsmöglichkeit für die umklappbaren Überbrückungsschienen zwischen ,dem Überladewagen und dem Motorfahrzeug bzw. dem Anhänger.
- Damit die maschinellen Verschiebeorgane für die Behälter, die notwendig sind, damit der gesamte Transport einschließlich des Über- und Entladens bzw. Entleerens allein von dem Fahrer und einem Beifahrer durchgeführt werden 'kann, in allen gewünschten Richtungen zum wirksamen Einsatz gebracht werden können, schlägt die Erfindung eine Befestigung der Kolbenstangen (hydraulisch betätigter Verschiebezylinder für den Behälter an einer Seite der Drehscheibe vor. Diese Seite ist zweckmäßig die schmälere, weil quer zu ihr die durch die an den Behältern angebrachten kleinen Räder bestimmte Verschieberichtung liegt und weil die Verschiebezylinder in der Längsrichtung der längeren Seite zu liegen kommen und somit ihre größte Länge haben können, die für ihre Reichweite bestimmend ist. Die Benutzung hydraulisch beaufschlagter Kolben und Zylinder hat den Vorteil, große Kräfte mit kleinen Abmessungen ausüben zu können und gegenüber einem Seilzug vor allem den Vorzug einer sichereren Führung des Behälters, in beiden Richtungen, d. h. man kann mit ihnen nicht nur ziehen, sondern auch drücken. Die Unfallgefahr wird erheblich herabgesetzt. Der Verschiebezylinder ist zu dem Zweck gemäß der Erfindung an seinem freien Ende mit dem Behälter kuppelbar. Um seine Reichweite zu vergrößern und etwa zu verdoppeln, ist au dem Verschiebezylinder an dem seiner Kolbenstangenbefestigung zunächst liegenden Ende die Kolbenstange eines weiteren hydraulisch betätigten Verschiebezylinders oder -zylinderpaares befestigt, dessen freies Ende mit dem Behälter kuppelbar ist. Damit wird es auch möglich, den Behälter an seinem gegenüberliegenden Ende zu fassen; damit man zu dem Zweck das freie Kuppelende des zweiten Verschiebezylinders oder -paares unter dem Behälter durchführen kann, ist die Kupplungsöse drehbar. Die beiden Versohiebezylinderpaare sind zweckmäßig durch ein Querhaupt miteinander verbunden. Ferner trägt das freie Kupplungsende des zweiten Verschiebezylinders oder -paares eine Laufrolle, die wirksam wird, wenn das Kupplungsende nicht gekuppelt ist.
- Nachdem der Verschiebezylinder für den Behälter hydraulisch betätigt wird, ist es zweckmäßig, auch die Drehung der Behälterdrehscheibe hydraulisch vorzunehmen, z. B. über Zahnstange und Zahnrad und Königszapfen. plan kommt dann mit einem einzigen Kraftmittel aus und ihat die -Möglichkeit zu einer zentralen Steuerung aller Bewegungsvorgänge.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt Abb. r einen Grundriß des Beladevorgangs, Abb. 2 bis 4 drei Stufen des Beladevorgangs im Aufriß, Abb. 5 die vierte Stufe im Aufriß nach Drehen der Drehscheibe, Abb. 6 eine Stufe des Entladens.
- In Abb. r ist mit r das Eisenbahngleis und mit 2 der Güterwagen bezeichnet, auf dein drei Transportbehälter 3 mit ihrer Längsrichtung quer stehen. Der aus dem Motorwagen 4, dem Überladewagen 5 und dem Anhänger 6 bestehende Lastzug fährt längsseits an den Waggon 2 heran. Das Fahrgestell des Wagens '5 besteht im wesentlichen aus den beiden sich gegen die Achsen der Zwillingsräder 7 über Blattfedern abstützenden durchlaufenden nach unten durchgekröpften Längsträgern 8 (.-)b.5). Um den Radstand des Wagens 5 möglichst klein zuhaltenund um gleichzeitig eine große Wendigkeit in beengten Höfen u. dgl. zu erreichen, werden sowohl Vorderals auch Hinterachse mit Achsschenkellenkung ausgestattet, die wahlweise festgesetzt wird, so daß der Wagen nach Umstecken der Deichsel in jeder Fahrtrichtung angekoppelt werden kann. Die über den Achsen liegenden Vorder- und Hinterteile 9 bilden in Verbindung mit den Klappschienen ro eine Brücke zum Überführen der Behälter 3 vom Überladewagen 5 auf den Motorwagen 4 oder den Anhänger 6. Auf Querversteifungen 15 (Abb. 2) der Längsträger 8 sind bei r z Kolbenstangen 12 der hydraulischen Hubzylinder 13 angelenkt, und zwar in jeder Ecke, also vierfach. An den Zylindern 13 ist die Hubbühne 1,4 über Gelenke 16 befestigt. Die Hubbühne 14 kann zusätzlich an senkrechten Wänden gefüihrt werden, die im Bereich der Durchkröpfungen ;der Längsträger 8 zwischen ihnen (in Abb. 5 also rechts und links liegend) unterhalb der Drehebene einer Drehscheibe i9 angeordnet sein können. In der abgesenkten Ruhe- bzw. Transportlage stützt sich die Hubbühne 14 auf den Lagerböcken 17 (Abb. 5) unmittelbar ab, an denen sie sich über Ausnehmungen i8 auch seitlich hält. Auf der Hubbühne 14 stützt sich über eine Kreisschiene und vier Laufrollen die Drehscheibe i9 ab, die mittels eines Königszapfens 20 (Abb. 2) in der Hubbühne 14 geführt wird, an dem ein Zahnrad 21 angebracht ist, in das eine Zahnstange 22 eingreift, die an einem in einem 'hydraulisch beaufschlagten Zylinder 23 bewegbarenKolben sitzt. DieLängsträger derDrehscheibe i9 sind als Kastenträger ausgebildet, in denen über die gesamte Länge Brückenschienen 25 eingeschoben liegen, die nach Heben der Hubbühne 14 auf die entsprechende Höhe und Drehen der Drehscheil>e i9 um 90° aus der in Abb. i dargestellten in die in Abb.2 dargestellte Stellung an den Waggon 2 herangeschoben werden.
- Nunmehr kann der Behälter 3 mit der Nr. IIl (\hb. i) auf seinen kleinen Rädern 26 aus dem Waggon 2 herausgefahren werden. Zu dem Zweck ist an der Drehscheibe 19 bei 27 eine Kolbenstange 28 eines hydraulisch beaufschlagbaren Zylinders 29 gelenkig befestigt. An diesem ist rechts und links über Gelenke 30 (Abb. 3) die Kolbenstange 31 je eines weiteren Verschiebezylinders 32 befestigt, die durch ein Querhaupt 33 miteinander verbunden sind und eine gemeinsame Stange 34 für die KupplutlgsÖse 35 für die an jeder Stirnseite des Behälters 3 bei 36 und 36' vorgesehene Kupplungsmöglichkeit tragen. 1?ine Laufrolle 37 führt die Stange 34, wenn sie nicht mit dem Behälter 3 gekuppelt ist: Bei der in Abb. 2 dargestellten Lage holt der Verschiebezylinder 29 den Behälter 3 zunächst bis zur punktierten Lage vor. Nach Beendigung dieser Verschiebung wird die Kupplung bei 36' gelöst, die Kupplungsöse 35 gedreht, so daß sie bequem unter dem Behälter 3 hindurchgeführt werden kann, wo sie mit seiner Kupplung 36verbunden wird (Abb. 3). Durch Zusammenfähren beider Verschiebezylinder 32, 31 und 29, 28 wird der Behälter auf Mitte der Drehscheibe i9 gefahren- (Abb. 4). Die Brückenschienen 25 werden nunmehr eingezogen und die Drehscheibe i9 um 9o° zurückgeschwenkt. Hierbei (:1b1>. 5) -zeigt die Kupplung 36 in Fahrtrichtung des Lastzuges 4, 5, 6. Die Brückenschienen 25 der Drehscheibe i9 werden ausgefahren bis zur Überbrückung zum Trägerteil 9; die vorderen Klappschienen io werden zum Motorwagen 4 hinübergeklappt. Der Behälter 3 wird darauf bis in die in Abb.5 gestrichelte Stellung vorgeschoben, dann durch Nachfassen von hinten an der Kupplung 36' und Vordrücken des Behälters 3 bis in die endgültige Stellung auf dem Motorfahrzeug 4 gebracht.
- Nach Einziehen der Verschiebezylinder und der Brückenschienen 25 sowie Zurückklappen der Klappschienen io und Vorfahren des Lastzuges bis zum nächsten Behälter 3 mit der Nr. II (Abb. i), wiederholen sich die Vorgänge, nur daß jetzt der Anhänger 6 beladen wird. Der letzte Behälter Nr: I schließlich verbleibt auf dem Wagen 5 selbst. Die Hubbühne wird abgesenkt bis zur Auflage auf den Lagerböcken 17. Der Lastzug fährt zur Entladestelle.
- Zum Entladen wird die Drehscheibe um 9o° geschwenkt (Abb. 6). Die Schiene a5 wird bis zum Aufsetzen auf die Fa@hrsohle4o herausgezogen und die Hubbühne durch einseitige Beaufschlagung nur zweier Hubzylinder 13 um etwa 18° gekippt. Der Behälter 3 wird durch den Verschiebezylinder bis in die in Abb. 6 gestrichelt gezeichnete Lage herabgelassen. Nach Festsetzen des Behälters wird der Verschiebezylinder eingefahren und die andere Behälterkupplung 36' mit der Kupplungsöse (nicht ersichtlich) des Verschiebezylinders 29 verbunden und der Behälter weiter abgelassen. Nach nochmaligem Kupplungswechsel, Kupplungsöse 35 an Kupplung 36', kann der Behälter noch weiter fort-. geschoben werden. Danach werden die auf dem Anhänger und dem Motorfahrzeug befindlichen Behälter auf den Überladewagen 5 zurückgeholt, unter Umkehr der eingangs geschilderten Bewegungsvorgänge, und das Abladen in der gleichen Weise wiederholt.
- Zum Befördern der Behälter vom Kunden zum Eisenbahnwaggon laufen die Vorgänge sinngemäß in umgekehrter Reihenfolge.
- Zum schnellen Entladen von Schüttgut wird die Hubbühne wie in Abb. 6, jedoch bis zu einer Neigung von 45°, ,gekippt. Dabei können jedoch Drehscheibe und Behälter u. U. auch längs zur Fahrtrichtung stehen, wenn durch Seitenöffnungen des Behälters entleert wird.
- Der Oldruck zur Erzeugung der Hilfskraft wird von einer stufenlos regelbarenThomapumpeerzeugt, die von einem Motor angetrieben wird. Das Aggregat liegt zwischen den Längsträgern 8 des Rahmens über der Hinterachse. Die Druckölzuführung zu den einzelnen Zylindern erfolgt über die Drehpunkte, zur Hubbühne über ein Kurbelgelenk 41 (Abb. 2 bis 4). Alle Bewegungen werden zentral von einem Steuergerät gesteuert, das neben dem Motor-Pumpen-Aggregat am Rahmen angeordnet ist.
Claims (12)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zum Straßenbetrieb im Eisenbahn-Transportbehälter-Ver'kehr, dadurch gekennzeichnet, daß die Behälter (3) auf und von einem aus mehreren Straßenfahrzeugen (4, 5, 6) gebildeten Lastzug über eines (5) von ihnen geschleust und über Brücken (io) in Längsrichtung des Lastzuges (4, 5, 6) auf die Einzelfahrzeuge (4, 5, 6) verteilt werden, während das Auf- und Abladen mittels des Überladewagens (5) von der Seite erfolgt, wobei die Behälter (3) mittels einer auf ihm (5) angeordneten Drehscheibe (i9) von der einen in die andere Richtung gedreht werden.
- 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Abladen der Behälter (3) auf die Fahrsohle (40) unter Kippen der Drehscheibe (i9) nach der Seite über ausziehbare Brücken oder Brückenschienen (25) erfolgt.
- 3. Überladewagen zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch i und 2, gekennzeichnet durch Anordnung ausziehbarer Brücken oder Brückenschienen (25) an der Drehscheibe (i9).
- 4. Überladewagen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehscheibe (i9) auf einer, zweckmäßig hydraulisch, heb- und senkbaren Hubbühne (14) gelagert ist, die an vier Hubzylindern (i3) angelenkt ist (16), von denen wahlweise je zwei zum seitlichen Kippen der Hubbuhne (14) nach der einen oder anderen Wagenseite beaufschlagt werden können, wofür die Kolbenstangen (12) der Hubzylinder (13) mit dem Wagenrahmen (15) gelenkig verbunden sind (i i).
- 5. Überladewagen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Hubbühne (14) in i?,vrer tiefsten Stellung auf fest am Wagenrahmen (15) dicht über der Fahrsohle (4o), insbesondere auf nach unten durchgekröpften, sich auf den Radachsen abstützenden und auch die Hubzylinderkolbenstangenbefestigung (ii) aufnehmenden Längsträgern (8) angebrachten Lagern (17) abstützt, in denen sie zweckmäßig auch seitlich gehalten ist (18).
- 6. Überladewagen nach Anspruch 3 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß sich die ausziehbaren Brücken oder Brückenschienen (25) der Drehscheibe (i9) über die ganze Länge ihrer Längsseite erstrecken, so daß die mit ihrer äußersten Ausziehstellung bis zur Berührung mit der Fahrsohle (40) erreichbare Neigung gering (etwa 18°) ist.
- 7. Überladewagen nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch Befestigung (27) der Kolbenstangen (28) hydraulisch beaufschlagter Verschiebezylinder(29) für den Behälter (3) an einer, zweckmäßig der schmäleren Seite der Drehscheibe (i9). B.
- Überladewagen nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschiebezylinder (29) an seinem freien Ende mit dein Behälter (3) kuppelbar ist (36, 36').
- 9. Überladewagen nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Verschiebezylinder (29) an dem seiner Kolbenstangenbefestigung (27) zunächst liegenden Ende die Kolbenstange (3i) eines weiteren Hydraulisch beaufschlagten Verschiebezylinders (32) oder -zylinderpaares befestigt ist (30), dessen freies Ende (35) mit dem Behälter (3) kuppelbar ist (36, 36'). io.
- Überladewagen nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, d-aß das freie Kuppelende (35) des zweiten Verschiebezylinders/-paares (32) zum Durchführen unter dem Behälter (3) eine drehbare Kupplungsöse (35) trägt, wobei die beiden Zylinderpaare (32) durch ein Querhaupt (33) miteinander verbunden sind. i i.
- Überla@dewagen nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Kupplungsende (35) des zweiten -rerscliiebezylinderpaares (32) eine Laufrolle (37) trägt.
- 12. Überladewagen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehung der Drehscheibe (i9) hydraulisch, insbesondere über Zahnstange (22) und Zahnrad (21) tim einen Königszapfen (20), erfolgt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEC703A DE821175C (de) | 1950-03-28 | 1950-03-28 | Verfahren und Vorrichtung zum Strassenbetrieb im Eisenbahn-Transportbehaelter-Verkehr |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEC703A DE821175C (de) | 1950-03-28 | 1950-03-28 | Verfahren und Vorrichtung zum Strassenbetrieb im Eisenbahn-Transportbehaelter-Verkehr |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE821175C true DE821175C (de) | 1951-11-15 |
Family
ID=7012393
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEC703A Expired DE821175C (de) | 1950-03-28 | 1950-03-28 | Verfahren und Vorrichtung zum Strassenbetrieb im Eisenbahn-Transportbehaelter-Verkehr |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE821175C (de) |
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1950
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