DE1163735B - Im Behaelterverkehr eingesetzter schienengebundener Plattformwagen zum Transport vonAnhaengeraufbauten - Google Patents

Im Behaelterverkehr eingesetzter schienengebundener Plattformwagen zum Transport vonAnhaengeraufbauten

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DE1163735B
DE1163735B DEF24944A DEF0024944A DE1163735B DE 1163735 B DE1163735 B DE 1163735B DE F24944 A DEF24944 A DE F24944A DE F0024944 A DEF0024944 A DE F0024944A DE 1163735 B DE1163735 B DE 1163735B
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DE
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Leo Leslie Mellam
Salomon Katz
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FLEXI VAN Inc
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FLEXI VAN Inc
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    • B61J1/10Traversers

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: B 65 g
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Deutsche Kl.: 8Ie-120
1 163 735
F 24944 XI/81 e
30. Januar 1958
20. Februar 1964
Die Erfindung bezieht sich auf einen im Behälterverkehr eingesetzten schienengebundenen Plattformwagen zum Transport von Anhängeraufbauten, die an ihrem vorderen Ende auf einer Zugmaschine aufgesattelt werden können. Diese Anhängeraufbauten weisen an ihrem rückwärtigen Abschnitt an der Unterseite längsverlaufende Schienen auf, welche in Gleitführungen eines Nachlauffahrgestells eingeschoben werden können und mit lösbaren Befestigungsmitteln verbunden sind, mit deren Hilfe sie beim Überlandtransport in fester Lage am Nachlauffahrgestell befestigt werden können, wobei der Aufbau durch die Zugmaschine durch Abschieben vom Nachlauffahrgestell unter Zurücklassung des letzteren auf den Plattformwagen übergesetzt und anschließend in dessen Längsrichtung eingeschwenkt werden kann.
Einrichtungen ähnlicher Art sind bereits vorgeschlagen worden. Ein solcher Anhängeraufbau weist an der Unterseite eine verschiebbare Hubvorrichtung sowie nach unten verschwenkbare gemeinsame steuerbare Rollen und unabhängig von diesen schwenkbare Räder auf sowie Mittel, die das Anheben des Anhängeraufbaus vor und während des Aufschiebens auf einem Plattformwagen bzw. das Absinken beim Entladen gestatten.
Bei diesen Vorrichtungen wird der Anhängeraufbau auf einen Plattformwagen aufgeschoben, wobei an der Unterseite des Anhängeraufbaus angeordnete Schienen oder Kufen auf dem Plattformwagen entlangrutschen. Damit ist nicht nur ein erheblicher Kraftaufwand verbunden, sondern auch die schädliche Einwirkung der Kufen oder Schienen auf die meist hölzerne Grundfläche des Plattformwagens. Damit das Einschwenken des Anhängeraufbaus in die Längsrichtung des Schienenfahrzeugs überhaupt möglich wird, ist eine komplizierte Rollenanordnung und eine Spindelvorrichtung erforderlich, mit deren Hilfe die erheblichen Reibungskräfte im Zusammenwirken mit einer Hubvorrichtung vermindert werden sollen.
Um nun einen Anhängeraufbau der eingangs erwähnten Gattung ohne allzu großen Kraftaufwand und ohne Beschädigung des schienengebundenen Plattformwagens auf diesen übersetzen zu können wird erfindungsgemäß der Plattformwagen mit einem höhenverstellbaren Drehschemel versehen, der Gleitführungen zur seitlich verriegelbaren Aufnahme der Schienen des überzusetzenden Anhängeraufbaus aufweist.
Durch diese Maßnahme wird eine wesentliche Verringerung der Reibungskräfte erreicht und vermieden, daß die Metallschienen des Anhängeraufbaus un-
Im Behälterverkehr eingesetzter schienengebundener Plattformwagen zum Transport von Anhängeraufbauten
Anmelder:
Flexi-Van, Inc., New York, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter:
Dr. phil. G. Henkel, Patentanwalt,
Baden-Baden-Balg, Waldgasse 20
Als Erfinder benannt:
Leo Leslie Mellam, New York, N. Y.,
Salomon Katz, Huntington Valley, Pa. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 13. Mai 1957 (Nr. 658 768)
mittelbar mit der Holzplattform des Plattformwagens in Eingriff kommen. Ein weiterer wesentlicher Vorteil besteht darin, daß nicht jeder einzelne Anhängeraufbau mit einer leistungsmäßig begrenzten, komplizierten Rollen-, Spindel- und Hebevorrichtung ausgerüstet zu werden braucht, sondern daß das Einschwenken in die Längsrichtung des Schienenfahrzeugs mittels des Drehschemels erfolgt, der je nach Ausführung praktisch beliebig große Lasten aufzunehmen vermag.
Drehschemel ähnlicher Art für Plattformwagen sind bereits bekannt, aber nicht höhenverstellbar ausgebildet. Durch diese Höhenverstellbarkeit wird erreicht, daß Höhenunterschiede zwischen Straße und Schienenstrang bis zu erheblichen Größen ausgeglichen werden können.
Wie die Erfindung ferner vorschlägt, kann die seitliche Verriegelung der Schienen des Anhängeraufbaus auf dem Drehschemel mit Hilfe von Riegelbolzen erfolgen, die in Gleitführungen des Drehschemels längsbeweglich sind und in an den Schienen vorgesehenen Lochreihen eingreifen.
Gemäß einer besonderen Ausführungsform der Erfindung sind die Riegelelemente federbelastet, und sie können über ein Gestänge durch eine Handkurbel gemeinsam verschoben werden.
409 509/269
In der Beschreibung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung an Hand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine schaubildliche Ansicht eines Schienenstranges, auf dem sich eine Reihe von Plattformwagen befinden, sowie einer Gruppe von zu den Plattformwagen verschiedene Ladestellungen einnehmenden Anhängeraufbauten,
F i g. 2 einen teilweise weggebrochenen Aufriß des Anhängeraufbauunterteils, der mit Führungsschienen versehen ist,
F i g. 3 eine Aufsicht auf eine Hälfte des in F i g. 2 dargestellten Anhängerteils,
F i g. 4 eine schaubildliche Ansicht des Bodens des Anhängeraufbaus,
F i g. 5 eine Stirnansicht eines Plattformwagens, bei welcher der Anhängeraufbau in seiner anfänglichen und endgültigen Verladestellung dargestellt ist,
F i g. 6 eine schaubildliche Ansicht des heb- und senkbaren Drehschemels des Plattformwagens,
F i g. 7 einen Schnitt des Plattformwagens in Querrichtung, der die Hubvorrichtung für den Drehschemel zeigt, und
F i g. 8 einen Einzelheiten darstellenden Querschnitt längs der Linie 8-8 in Fig. 7, der die Riegelbolzen sowie deren Antrieb zeigt.
F i g. 1 zeigt einen aus Plattformwagen 21 gebildeten Güterzug und eine Reihe von Anhängeraufbauten 22, von denen einige durch damit verbundene Zugmaschinen 23 umgeladen werden. Jeder Anhängeraufbau 22 ist auf eine Zugmaschine aufsattelbar und weist ein mit Rädern versehenes Nachlauffahrgestell
24 auf. Die einzelnen Plattformwagen 21 tragen im mittleren Teil einen Drehschemel 25. Weiterhin sind beiderseits jedes Plattformwagens 21 zwei Führungen 26 für ein Nachlauffahrgestell und an einem Ende jedes Plattformwagens eine dem Sattel der Zugmaschine ähnliche Vorrichtung 27 zum Verriegeln des Anhängeraufbaus in Längsrichtung angeordnet.
In F i g. 1 wird der vorderste Anhängeraufbau 22 mit auf die Mitte der Führungen 26 ausgerichtetem Fahrgestell 24 gegen eine Seite des ihm zugewiesenen Plattformwagens 21 zurückgesetzt. Der nächste Anhänger 22 ist bereits vollständig auf den Drehschemel
25 zurückgesetzt, wobei sich das Fahrgestell 24 unter seinem Vorderende befindet. Der darauffolgende Anhängeraufbau 22 ist ein Stück weit in Plattformwagen-Längsrichtung verschwenkt, während der vierte und die nachfolgenden Anhängeraufbauten völlig in Zugrichtung ausgerichtet sind.
Die Konstruktion des Anhängeraufbaus 22 ist am besten aus den F i g. 2, 3 und 4 ersichtlich. Der Aufbau weist einen Boden 28 sowie Seitenwände 29 auf und ist an seinem Vorderende mit einem Königszapfen 32 versehen. Unter dem Boden befinden sich eine Reihe von Querauflagen 31, an deren Unterseite zwei im Abstand voneinander angeordnete L-förmige Schienen 33 befestigt sind, die mit Längsträgern 34 des Fahrgestells 24 in Eingriff gebracht werden können und Lochreihen 35 aufweisen, in die am Fahrgestell 24 befestigte Verriegelungsstifte 36 eingeführt werden können. Die Stifte 36 können durch bekannte Mittel vorgeschoben und zurückgezogen werden. Auf diese Weise kann das Fahrgestell 24 zwecks Anpassung an die jeweilige Verteilung der Ladung im Anhängeraufbau 22 in Längsrichtung verlagert werden.
Zwischen den Enden der Schienen 33 ist ein Paar von abwärts gerichteten, hakenförmigen Anschlägen 37 vorgesehen, die mit zwei an dem Drehschemel 25 befestigten Stiften in Eingriff gebracht werden können. Wie am besten aus den F i g. 3 und 4 zu erkennen ist, sind die hinteren Schienenenden aufgeweitet, so daß sie beim Aufbringen des Anhängeraufbaus auf den Drehschemel 25 eines Plattformwagens leicht eingeschoben werden können.
ίο Die Bauart des Plattformwagens 21 und seiner zugehörigen Teile ist am besten aus den F i g. 5, 6, 7 und 8 ersichtlich. Der Plattformwagen weist zwei auf einer Bodenplatte 39 stehende Längsträger 38, Seitenplanken 41 sowie zwei von Längsgurten 44 und Streben45 gestützte, gemäß Fig. 6 in Wagenmitte einen Zwischenraum frei lassende Plattformwagenplatten 42 und 43 auf. In der Wagenmitte ist ein Rohr 46 vorgesehen, dessen unteres Ende auf einer von der Bodenplatte 39 getragenen und mittels Ansätzen 48
so an den Längsträgern 38 befestigten Platte 47 ruht. In das Rohr 46 ist ein zweites Rohr 49 teleskopartig eingepaßt, in welchem mittig ein mit seinem Fußende ebenfalls auf der Platte 47 ruhender hydraulischer Zylinder 50 angeordnet ist. Der Wagen 21 ist mit einem hydraulischen Antrieb 51 für die Zylinderverstellung versehen. Aus dem Zylinder 50 ragt eine Kolbenstange 52 nach oben heraus, während am Zylinderfußende ein Druckmittelanschluß 53 vorgesehen ist. Diese Teile bilden einen hydraulischen Hebebock, den die Rohre 46 und 49 lotrecht führen. Das obere Ende des Außenrohres 46 ist mittels Außenflansch an eine Platte 54 angeschweißt, die mittels Konsolen 55 an den Kopfenden der Längsträger 38 befestigt ist.
Der Aufbau des Drehschemels 25 ist am besten aus den F i g. 6 und 7 zu erkennen. Er ist an der Oberseite des Rohres 49 befestigt und weist zwei durch mehrere Querversteifungen 57 und eine Querplatte 58 auf parallelen Abstand voneinander gehaltene Gleitführungen 56 auf, deren Vorderenden 59 gemäß F i g. 6 abgeschrägt sind. Diese Führungen 56, deren Länge etwa der Plattformwagenbreite entspricht, passen nach Form und gegenseitigem Abstand ebenso wie die Längsträger 34 des Drehschemels 25 in die Schienen 33 des Anhängeraufbaus 22 hinein.
Am hinteren Teil des Drehschemels 25 und quer zu ihm sind zwei Riegelbolzen 61 verschiebbar angeordnet, die in zwei gegenüberliegende öffnungen der Lochreihen 35 in den Schienen 33 eingeführt werden können, wenn der Anhängeraufbau auf dem Drehschemel befestigt ist. Diese Bolzen 61 können mittels Handkurbeltrieb 62 vor- und zurückgeschoben werden. Die Kurbel 62 ist an einer Welle 63 befestigt, die an ihrem Innenende eine Platte 64 trägt.
An dieser Platte sind auswärts gerichtete Lenker 65 schwenkbar gelagert, deren äußere Enden an den Riegelbolzen 61 angelenkt sind. An der hinteren Querversteifung 57 des Drehschemels 25 sind zwei Führungen 66 und an den Bolzen 61 sind je zwei Kragen 67 befestigt. Zwischen Führungen und Kragen befinden sich Druckfedern 68. Wie am besten aus F i g. 8 ersichtlich ist, können die Bolzen 61 durch diese Anordnung mit Hilfe der Kurbel 62 wahlweise vor- und zurückgezogen werden. Selbstverständlich können die Bolzen 61 aber auch mit Hilfe einer bekannten Vorrichtung zum selbsttätigen Befestigen eines Nachlauffahrgestells an einem Anhängeraufbau vor- und zurückverlagert werden.

Claims (1)

  1. 5 6
    An den Vorderenden der Gleitführungen 56 sind lieh wären. Bei unebenem Gelände neben dem zwei auswärts gerichtete und mit den hakenförmigen Schienenstrang kann der Drehschemel so hoch einAnschlägen 37 an den Anhängerschienen 33 zu- gestellt werden, daß er den Anhängeraufbau praktisch sammenwirkende Justierzapfen 69 befestigt. Wie er- waagerecht aufzunehmen vermag,
    sichtlich, befindet sich der Anhängeraufbau, sobald 5 Nachdem der Anhängeraufbau 22 voll auf den sich Anschläge 37 und Zapfen 69 berühren, jeweils Drehschemel 25 aufgeladen worden ist, werden die in einer vorgegebenen Stellung auf dem Drehschemel Riegelbolzen 61 durch Betätigung des Handgriffs 62 25, in der die Riegelbolzen 61 in das gewünschte mit zwei Öffnungen 35 der Anhängerschienen 3J in Lochpaar eingeführt werden können. Gleichzeitig Eingriff gebracht. Dann werden Drehschemel 25 und wird hierdurch eine Justierung für die anderen, nach- io Anhängeraufbau 22 mit Hilfe des durch den hydraufolgend beschriebenen Stütz- und Verriegelungsmittel lischen Antrieb 51 betätigten Zylinders 50 so weit angeschaffen, mit deren Hilfe der Anhängeraufbau am gehoben, daß der Anhängeraufbau vom Laufwerk Plattformwagen befestigt werden kann. freikommt und in Wagenlängsrichtung eingeschwenkt
    Die Mittel zum Verriegeln des Anhängeraufbaus werden kann. Nun wird die Zugmaschine fort-22 mittels des Königszapfens 32 in Schienenlängs- 15 gefahren, und Anhängeraufbau 22 und Drehschemel richtung sind so ausgebildet, daß der Anhänger- 25 werden entweder von Hand oder mit Hilfe einer aufbau 22 von einer beliebigen Seite des Plattform- Seilwinde in Wagenlängsrichtung ausgerichtet. In wagens aus abgeladen werden kann, selbst wenn dieser Lage greift der Königszapfen 32 des Anhängerer vorher von der anderen Seite aus aufgeladen aufbaus in die Verriegelungsmittel 27 am Plattformworden war. ao wagen ein. Nunmehr wird der Drehschemel 25 durch
    Wie am besten aus F i g. 1 erkennbar ist, sind an Ablassen von Druckmittel aus dem Zylinder 50 so bestimmten Stellen des Plattformwagens 21 An- weit abgesenkt, bis die Stützen 81 am Plattformwagen hängerstützen 81 vorgesehen, die mit am Anhänger- die Anhängerplatten 82 berühren. Wenn zweckmäßig, boden befestigten Platten 82 in Berührung kommen kann der Drehschemel 25 in solcher Höhe gehalten und dadurch als lastübertragende Elemente für das 25 werden, daß er einen Teil des Gewichts des Anhänger-Anhängergewicht auf den Plattformwagen dienen aufbaus aufnimmt. Hierdurch wird die Spannungskönnen, wenn der Anhängeraufbau 22, wie später be- verteilung im Anhängeraufbau 22 den Normalschrieben, in Transportstellung abgesenkt worden ist. Verhältnissen weitgehend angenähert.
    Die Stützen 81 sind so angeordnet, daß sie im An- Beim Abladen des Anhängeraufbaus vom Platthängeraufbau 22 die gleichen Belastungen wie bei 30 formwagen wird zunächst auf der Abladeseite ein seiner normalen Benutzung auf der Landstraße her- Laufwerk 24 zwischen die beiden Führungen 26 am vorrufen. Schließlich können noch an beiden Seiten Wagen eingebracht. Wenn die Abladeseite nicht mit des Plattformwagens mehrere Stützspreizen 83 be- der Aufladeseite übereinstimmt, werden die Verweglich befestigt sein, die beim Be- und Entladen auf riegelungsmittel 27 für den Königszapfen um 180° den Erdboden aufgesetzt werden und dadurch ein 35 verschwenkt. Dann wird der Drehschemel 25 mit Abkippen des Plattformwagens von den Schienen Hilfe des Zylinders 50 so weit angehoben, daß der verhindern. Anhängeraufbau 22 quer zum Plattformwagen und
    Das Auf- und Abladen eines Anhängeraufbaus über das Laufwerk verschwenkt werden kann, und verläuft folgendermaßen: Es sei angenommen, daß nach erfolgtem Verschwenken wieder so weit abzunächst ein Anhängeraufbau 22 auf einen Plattform- 40 gesenkt, daß die Anhängerschienen 33 in die Laufwagen 21 verladen werden soll. Zu diesem Zweck werkrahmen 34 hineinpassen. Nunmehr wird die Zugwird der Drehschemel25 gemäß Fig. 1 quer zum maschine zwecks Aufnahme des Königszapfens auf Plattformwagen verschwenkt und so weit abgesenkt, den Anhängeraufbau zu zurückgesetzt,
    daß er die richtige Höhe zur Aufnahme des Anhänger- Dann werden die Bremsluftleitung und die elekaufbaus 22 hat. Die Bolzen 61 werden durch Be- 45 irischen Kabel der Zugmaschine angeschlossen und tätigung des Handgriffs 62 zurückgezogen, und das die Riegelbolzen 61 am Drehschemel 25 von den An-Nachlauffahrgestell 24 wird soweit wie möglich hängerschienen 33 gelöst. Anschließend wird der nach hinten unter den Anhängeraufbau 22 geschoben. Anhängeraufbau mit der Zugmaschine 23 vom Dreh-Nachdem Teile des Anhängers, wie z. B. die hintere schemel herunter und auf das Laufwerk 24 herauf-Trittbrettsicherung und die Rücklichtanlage, ab- 50 gezogen, und die Laufwerkverriegelungsstifte werden genommen sind, wird der Anhängeraufbau zum in das gewünschte Öffnungspaar 35 der Anhänger-Heranbringen der Anhängerrückseite an die Lauf- schienen 33 eingeführt. Nach Anschluß der Bremswerkführungen 26 gegen den Plattformwagen zurück- luftschläuche an das Laufwerk 24 wird der Anhänger gesetzt und so verschoben, daß die Längsträger 34 von der Seite des Plattformwagens fortgezogen. Dann des Nachlauffahrgestells 24 zwischen die Laufwerk- 55 können die hintere Trittbrettsicherung und die führung 26 zu liegen kommen. Dann wird das Fahr- rückwärtige Beleuchtungsanlage wieder angebracht gestell von den Schienen 33 des Anhängeraufbaus ge- werden,
    löst und die Bremsluftleitung getrennt. Nunmehr wird
    der Anhängeraufbau durch Zurücksetzen der Zug- Patentansprüche:
    maschine so weit auf die Drehschemel-Gleitführungen 6o
    aufgeschoben, bis die Anschlaghaken 37 die Zapfen 1. Im Behälterverkehr eingesetzter schienen-69 erfassen. Da der Drehschemel 25 abgesenkt ist, gebundener Plattformwagen zum Transport von kann der Anhängeraufbau 22 praktisch waagerecht Anhängeraufbauten, die an ihrem vorderen Ende und damit ohne irgendwelche Verspannungen seiner auf einer Zugmaschine aufgesattelt werden Bodenfläche auf ihn aufgeschoben werden. Der 65 können und in ihrem rückwärtigen Abschnitt an Anhängeraufbau 22 braucht daher nicht mit Ver- der Aufbauunterseite längsverlaufende Schienen Stärkungen versehen zu sein, die normalerweise zur aufweisen, welche in Gleitführungen eines NachVermeidung übermäßiger Verspannungen erforder- lauffahrgestells eingeschoben werden können, und
    die mit lösbaren Befestigungsmitteln versehen sind, mit deren Hilfe sie zwecks Überlandtransports in fester Lage am Nachlauffahrgestell befestigt werden können, wobei der Aufbau durch die Zugmaschine durch Abschieben vom Nachlauffahrgestell unter Zurücklassung des letzteren auf den Plattformwagen übergesetzt und anschließend in dessen Längsrichtung eingeschwenkt werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß der Plattformwagen (21) mit einem höhenverstellbaren Drehschemel (25) versehen ist, der Gleitführungen (56) zur seitlich verriegelbaren Aufnahme der Schienen (33) des überzusetzenden Anhängeraufbaus (22) aufweist.
    2. Wagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die seitliche Verriegelung der Schienen (33) auf dem Drehschemel mit Hilfe von
    Riegelbolzen (61) erfolgt, die in Gleitführungen (56) des Drehschemels längsbeweglich sind und in an den Schienen vorgesehene Lochreihen (35) eingreifen.
    3. Wagen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Riegelbolzen (61) federbelastet sind und über ein Gestänge (65) durch eine Handkurbel (62) gemeinsam verschoben werden können.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Deutsche Patentschrift Nr. 821175;
    französische Patentschrift Nr. 1102 703;
    USA.-Patentschrift Nr. 2 285 207.
    In Betracht gezogene ältere Patente:
    Deutsches Patent Nr. 1 053 411.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
    409 509/269 2.64 © Bundesdruckerei Berlin
DEF24944A 1957-01-31 1958-01-30 Im Behaelterverkehr eingesetzter schienengebundener Plattformwagen zum Transport vonAnhaengeraufbauten Pending DE1163735B (de)

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US848728XA true 1957-01-31 1957-01-31
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DE1163735B true DE1163735B (de) 1964-02-20

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