DE820283C - Verfahren zur Herstellung von Reissverschluessen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Reissverschluessen

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DE820283C
DE820283C DEP19279D DEP0019279D DE820283C DE 820283 C DE820283 C DE 820283C DE P19279 D DEP19279 D DE P19279D DE P0019279 D DEP0019279 D DE P0019279D DE 820283 C DE820283 C DE 820283C
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DE
Germany
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Expired
Application number
DEP19279D
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English (en)
Inventor
George Henry Clifford Corner
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Lightning Fasteners Ltd
Original Assignee
Lightning Fasteners Ltd
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Expired legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B19/00Slide fasteners
    • A44B19/24Details
    • A44B19/40Connection of separate, or one-piece, interlocking members to stringer tapes; Reinforcing such connections, e.g. by stitching
    • A44B19/403Connection of separate interlocking members
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B19/00Slide fasteners
    • A44B19/02Slide fasteners with a series of separate interlocking members secured to each stringer tape
    • A44B19/04Stringers arranged edge-to-edge when fastened, e.g. abutting stringers

Landscapes

  • Slide Fasteners (AREA)
  • Elimination Of Static Electricity (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Reißverschlüssen Die Erfindung bezieht sich auf Reißverschlüsse mit zwei biegsamen Streifen, an welchen die Verschlußglieder befestigt sind, die durch einen Schieher in und außer Eingriff gebracht werden, und zwar auf solche Reißverschlüsse dieser Art, deren Glieder durch Gießen oder Pressen geformt werden. Die Erfindung erstreckt sich auch auf ein Verfahren zur Herstellung solcher gegossener oder gepreßter Glieder.
  • Es sind schon verschiedene Formen von Reißverschlüssen dieser Art und Herstellungsverfahren für diese vorgeschlagen worden. Gewöhnlich waren diese Vorschläge auf besondere Formen der Verschlußglieder gerichtet, die unmittelbar an dem "Pragstreifen o. dgl. geformt werden, oder auf Verfahren zum Formen dieser Glieder an den Streifen.
  • Es ist auch schon vorgeschlagen worden, die Glieder in Abständen voneinander an einem Draht oder Faden zu formen, der nachträglich an einem Streifen o. dgl. befestigt wird, oder sie in Abständen an einem Stahlkamm oder Streifen herzustellen, der nachträglich abgenommen und durch einen biegsamen Streifen ersetzt wird, an dem die Glieder dauernd durch Anklemmen befestigt werden.
  • Die Verfahren, gemäß welchen die Eingriffsglieder unmittelbar an dem Streifen hergestellt werden, weisen gewöhnlich den Nachteil auf, daß der Streifen während des Formvorganges versengt oder geschwächt wird, während die Befestigung eines die Eingriffsglieder tragenden Drahtes an dem biegsamen Streifen mühsam ist und überdies Schwierigkeiten bietet in bezug auf sichere Befestigung der Glieder in der richtigen Stellung, die eine glatte Wirkungsweise des Verschlusses gewährleistet.
  • Der Hauptzweck der Erfindung ist die Erzielung eines verbesserten Herstellungsverfahrens von Reißverschlüssen der angegebenen Art, welches in einfacher und erfolgreicher Weise durchgeführt werden kann. Ein anderer Zweck der Erfindung ist die Schaffung eines verbesserten Reißverschlusses der erwähnten Art, der von den bisher solchen Verschlüssen anhaftenden Nachteilen frei ist.
  • Ein Merkmal des erfindungsgemäßen Herstellungsverfahrens liegt darin, daß eine oder mehrere Reihen von Verschlußgliedern in einem Stück mit Verbindungsstäben, -drähten o. dgl. gegossen oder geformt werden, an welchen die Glieder jeder Reihe in Abständen voneinander und quer zu den genannten Verbindungsmitteln angeordnet sind, worauf die ein einziges Stück bildenden Glieder an biegsamen Streifen befestigt und die Verbindungsstäbe oder -drähte von den Gliedern abgenommen werden, und die sich ergebenden biegsamen Gliederreihen mittels eines Schiebers oder anderen für den vollständigen Reißverschluß wesentlichen Teilen vereinigt werden.
  • Ein anderes Merkmal der Erfindung liegt in der Erzeugung eines Zwischenproduktes oder Halbfabrikates für die Herstellung von Reißverschlüssen der angegebenen Art, welches durch eine oder mehrere Reihen in einem Stück mit Verbindungsstäben oder -drähten geformter oder gegossener Verschlußglieder gebildet wird, die in Abständen voneinander quer in bezug auf diese Stäbe oder Drähte angeordnet sind. Dieses Zwischenprodukt ist zum Anbringen und Befestigen der Verschlußglieder an einem biegsamen Streifen und zur Abnahme der Verbindungsstäbe oder -drähte von den befestigten Gliedern geeignet.
  • Gemäß einem anderen Erfindungsmerkmal wird der verbesserte Reißverschluß der beschriebenen Art aus dem erwähnten Zwischenprodukt hergestellt.
  • Die Erfindung umfaßt auch ein Herstellungsverfahren von Reißverschlüssen der beschriebenen Art, welches die Arbeitsgänge zum Anbringen und Befestigen des vorher hergestellten Zwischenproduktes an biegsamen .Streifen und das nachfolgende Abnehmen der Verbindungsstäbe oder -drähte von den Verschlußgliedern betrifft.
  • Der hier in den angefügten Patentansprüchen gebrauchte Ausdruck im Abstand voneinander bedeutet die Anordnung der Glieder in den ihrer Größe entsprechenden Abständen, so daß der Eingriff in die Ergänzungsgliederreihe ermöglicht ist. Der Ausdruck quer in bezug auf die Verbindungsstäbe ist hier und in den angefügten Patentansprüchen gebraucht, um zu bezeichnen, daß die Glieder in den erwähnten Abständen angeordnet sind und daß sich die Verbindungsstäbe längs der Reihe der in Abständen voneinander angeordneten Glieder erstrecken.
  • Das Verfahren gemäß der Erfindung kann für die Herstellung von metallischen und nichtmetallischen Reißverschlüssen . angewendet werden. Im Falle von metallischen Reißverschlüssen kann deren Befestigung an den Streifen durch geeignetes Anklemmen der Glieder an die Streifen erfolgen, bei-, spielsweise indem die Streifen mit den an ihnen angebrachten Gliedern zwischen Walzen durchgeführt werden, die zum Anpressen der Gliederfüße an den Rand der Streifen geeignet sind. Im Falle von nichtmetallischen Gliedern können diese an die Streifen mittels eines geeigneten haftenden oder Haften bewirkenden Stoffes befestigt werden, der ein Lösungsmittel für den @#'erkstoff der Glieder enthält, oder, wenn der Werkstoff warm verformbar ist, durch Warmpressen. Das Abnehmen der Verbindungsstäbe oder -drähte kann in irgendeiner geeigneten Weise vorgenommen werden, beispielsweise einfach durch Abbrechen oder mittels eines scharfen Schneidwerkzeuges und/oder durch Abschleifen mittels einer Schleiffläche. Zweckmäßig sind die Verbindungsstäbe oder -drähte in bezug auf die Verschlußglieder so angeordnet, daß die durch Abnehmen der Stäbe oder Drähte gebildeten Flächen verdeckt oder zumindest an dein fertigen Reißverschluß der Sicht nicht auffällig ausgesetzt sind.
  • Die Herstellung der Verschlüsse nach dem erfindungsgemäßen Verfahren bietet den zusätzlichen Vorteil, daß das Zwischenprodukt eine geeignete Erzeugungsstufe bildet, um gegebenenfalls eine Oberflächenbehandlung anzuwenden, um die Ansehnlichkeit der Reißverschlußglieder zu verbessern oder zu erhalten. Daher können beispielsweise im Falle von metallischen Reißverschlüssen die Glieder des Zwischenproduktes vor dem Befestigen an den Streifen einer elektrolytischen Behandlung, wie Elektroplattieren oder @lnodieren, unterzogen werden, da sie miteinander elektrisch leitend verbunden sind und die Schwierigkeiten und Nachteile vermieden werden, die mit einer elektrolytischen Behandlung der bereits an einem Gewebestreifen befestigten Glieder verbunden sind. In anderer Weise kann die Oberflächenbehandlung des Zwischenproduktes durch Lackieren mit einem farbigen oder im wesentlichen farblosen Stoff erfolgen, wobei das Beschmutzen der Streifen durch den Lack vermieden ist. Im Falle nichtmetallischer Verschlußglieder kann das Zwischenprodukt aus weißem oder lichtem Werkstoff hergestellt und nachträglich mit Farben oder in anderer Weise gefärbt werden, um eine Auswahl von farbigen Reißverschlüssen zu erzielen, oder es kann auch aus irgendeinem geeigneten farbigen Grundstoff hergestellt werden.
  • Die gemäß der Erfindung hergestellten Verschlußglieder können beliebige Form der Eingriffsköpfe aufweisen, die durch Gießen oder Pressen gebildet werden können. Es ist aber zweckmäßig, die Eingriffsköpfe so auszubilden, daß das Formen in einer einfachen zweiteiligen Gußform oder mit Preßstempeln erleichtert wird, beispielsweise durch Anordnung sich ergänzender Wülste und Nuten an jenen Flächen, welche quer zur Achse des Befestigungsstreifens liegen, wobei diese Wülste und Nuten von den Seitenkanten der genannten Flächen ausgehen und ungefähr in der Mitte der Flächen aufeinandertreffen. Ein einzelner Verbindungsstab oder -draht kann gebildet und angeordnet werden, um die Eingriffsköpfe der Verschlußglieder gemäß der Erfinclung zu verbinden, oder es können zwei solcher Stäbe oder Drähte an je einer Seite der Glieder, an deren Fuß anschließend geformt werden. Gegebenenfalls können die Verschlußglieder im Sinne der Erfindung sowohl an ihrem Fuß als auch an ihrem Kopfe miteinander verbunden werden, wie dies in der Zeichnung dargestellt ist, die eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht.
  • Fig. i ist eine schaubildliche Darstellung eines Teilstückes der Reihe metallischer Verschlußglieder im Stadium des Zwischenproduktes; Fig. 2 ist ein Querschnitt des an einem biegsamen Streifen befestigten Zwischenproduktes gemäß Fig. i ; Fig.3 ist ein Schaubild eines Teiles des Reißverschlusses nach Fig. 2, und Fig.4 stellt einen Schnitt nach Linie A-A der Fig. 2 in größerem Maßstabe dar.
  • Fig. i zeigt eine Reihe von Verschlußgliedern i, die durch Anschlußteile 3 mit Verbindungsstangen 2, 2a und 2b verbunden und in einem Stück im Spritzgußverfahren aus einer geeigneten Metalllegierung, beispielsweise einer solchen mit Zink als Grundstoff, hergestellt sind. Die Glieder sind mit Eingriffsköpfen 4 und Fußteilen 5a, 5b versehen. Der Stab 2 ist mit den Köpfen der Glieder verbunden und die Stäbe 2a, 2b mit den Fußteilen 5a bzw. 5b. Der in Fig. i dargestellte Körper bildet ein Zwischenprodukt für die Herstellung des Reißverschlusses gemäß der Erfindung. Die Fußteile der Glieder sind ursprünglich auseinandergespreizt, so daß sie zur Aufnahme des wulstartigen Randes 6 des Streifens 7 geeignet sind, auf welchem sie durch Pressen festgeklemmt werden, beispielsweise indem der Streifen mit dem Zwischenprodukt zwischen nicht dargestellte Walzen durchgeführt wird, die die Fußteile der Glieder an den Streifen anpressen, während die Anschlußteile 3 seitwärts vorragend um die Verbindungsstäbe 2a, 2b im wesentlichen parallel zum Streifen verbleiben, wie aus Fig. 2 zu erkennen ist. Wenn die Verschlußglieder in dieser Weise an dem Rand des Streifens befestigt worden sind, werden alle drei Verbindungsstäbe durch Durchschneiden der Anschlußteile 3 knapp an den Köpfen und Fußteilen der Glieder von diesen abgetrennt, zweckmäßig durch eine nicht dargestellte umlaufende Schneidscheibe o. dgl. Gegebenenfalls kann auf das .Abtrennen ein Schleif-, Glätt- oder Polierarbeitsgang folgen, um von den Köpfen und Fußteilen der Glieder jedweden Anflug von Rauhigkeit wegzubringen, die an jenen Stellen durch das Abtrennen entstehen können, und auch etwa vorhandene Gußgrate, die die glatte Wirkungsweise des Verschlusses beeinträchtigen könnten. Fig. 3 zeigt das Aussehen des Verschlußstreifens nach Entfernung der Verbindungsstäbe und Anschlußteile von Gien Verschlußgliedern. Das Zusammenfügen der Streifen zur Vervollständigung des Reißverschlusses erfolgt in üblicher Weise.
  • Die Köpfe der in der Zeichnung dargestellten Verschlußglieder sind zum Eingriff in die Gegenglieder einer zweiten Reihe eingerichtet, und zwar durch Wülste 8 und Nuten 8° an je einer der Querflächen der Verschlußglieder, die den an den entgegengesetzten Flächen vorgesehenen, an die Seitenflächen io anschließenden Nuten 9 und Wülsten 9a entsprechen. Die Formung solcher Wülste und Nuten kann ohne Schwierigkeiten in einer zweiteiligen Preßform erfolgen, und sie sind für glatte Wirkungsweise des Verschlusses und wirksames Ineinandergreifen in der,Schließstellung gut geeignet. Die Querschnittsfläche der Anschlußteile 3 ist im Vergleich mit den Verschlußgliedern und den Verbindungsstäben- klein, so daß im Falle der Oberflächenbearbeitung der Verschlußglieder im Stadium des Zwischenproduktes die durch Abtrennen der Anschlußteile freigelegten und unbearbeiteten Flächenstücke verhältnismäßig klein und unhinderlich sind. In der Zeichnung sind die Anschlußteile der Deutlichkeit halber übertrieben lang dargestellt. Die Verbindungsstäbe 2a und 26 können in einer Presse oder Form oder in einem nicht dargestellten Kern von diesen in Kanälen geformt werden, die auch als Zuleitungen dienen, durch welche der geschmolzene Werkstoff in die Höhlungen eintritt, in welchen die Verschlußglieder geformt werden, und die Verbindungsstange 2 kann in einem Kanal geformt werden, der einen Überlauf der für die Verschlußglieder bestimmten Höhlungen bildet. Die Strömung des geschmolzenen Werkstoffes kann aber auch in entgegengesetzter Richtung geführt werden.
  • Die Beschreibung und Zeichnung erläutern nur ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes, und es sei festgestellt, daß die Erfindung auch andere Formen des Zwischenproduktes umfaßt, die in bezug auf die Form der Verschlußglieder und/ oder die Form und Anordnung der Verbindungsstäbe und -drähte geändert werden können.

Claims (18)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung von Reißverschlüssen :mit zwei biegsamen Streifen an denen die Verschlußglieder befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, daß eine oder mehrere Reihen von Verschlußgliedern in einem Stück mit einem oder mehreren Verbindungsstäben, -dränten o. dgl. gegossen oder geformt werden, wobei die Verschlußglieder jeder Reihe im Abstand voneinander quer zu den genannten Stäben oder Drähten angeordnet sind, worauf die zu einem Stück verbundenen Verschlußglieder an biegsamen Streifen angebracht und befestigt und die Verbindungsstäbe oder -dränte von den Verschlußgliedern abgenommen werden, und schließlich die so erhaltenen biegsamen Gliederreihen mit einem Schieber und anderen für vollständige Reißverschlüsse wesentlichen Teilen vereinigt werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die aus Metall oder anderem verformbaren Werkstoff hergestellten Verschlußglieder an den Streifen durch Anklemmen o. dgl. befestigt werden. 3.
  3. Verfahren nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Streifen mit den an ihnen angebrachten Verschlußgliedern zwischen Walzen durchgeführt werden, die die Fußteile der Glieder an die Streifen anpressen.
  4. Verfahren nach jedem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußglieder aus warm verformbarem Werkstoff hergestellt und an den Streifen in warmem Zustand befestigt werden.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußglieder aus nichtmetallischem Werkstoff hergestellt und durch einen haftenden oder Haften bewirkenden Stoff an den Streifen befestigt werden.
  6. 6. Verfahren nach jedem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußglieder so ausgebildet werden, daß sie in einer einfachen zweiteiligen Form oder Presse gegossen oder geformt werden können.
  7. 7. Verfahren nach jedem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsstäbe oder -drähte in bezug auf die Verschlußglieder so angeordnet werden, daß die bei Abnähme der Stäbe oder Drähte entstehenden Flächenteile verdeckt oder mindestens nicht auffällig der Sicht an dem fertigen Reißverschluß ausgesetzt sind. B.
  8. Verfahren nach jedem der Ansprüche i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsstäbe oder -drähte so hergestellt und angeordnet werden, daß sie die Eingriffsköpfe der Verschlußglieder miteinander verbinden.
  9. 9. Verfahren nach jedem der Ansprüche i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zu beiden Seiten der Verschluß-glieder je ein an deren Fußteile angefügter Verbindungsstab oder -draht hergestellt wird. i o.
  10. Verfahren nach jedem der Ansprüche i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß Verbindungsstäbe oder -drähte in der Weise hergestellt und angeordnet werden, daß sie sowohl die Köpfe als auch die Fußteile der Verschlußglieder miteinander verbinden. i i.
  11. Verfahren nach jedem der Ansprüche i und 7 bis io, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsstäbe oder -drähte von den Verschlußgliedern durch Abbrechen abgenommen werden.
  12. 12. Verfahren nach jedem der Ansprüche i und 7 bis io, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsstäbe oder -drähte durch ein scharfes Schneidwerkzeug abgetrennt werden.
  13. 13. Verfahren nach jedem der Ansprüche i und 7 bis io, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsstäbe oder -drähte durch Abschleifen mittels einer Schleiffläche abgenommen werden.
  14. 14. Verfahren nach jedem der Ansprüche i bis io, dadurch gekennzeichnet, daß die miteinander verbundenen Verschlußglieder vor ihrer Befestigung an dem Streifen einer Oberflächenbearbeitung unterzogen werden.
  15. 15. Verfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußglieder elektrolytisch behandelt werden.
  16. 16. Verfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche der Verschlußglieder mit einem farbigen oder im wesentlichen farblosen Stoff behandelt wird.
  17. 17. Zwischenprodukt im Verfahren zur Herstellung von Reißverschlüssen nach Ansprüchen i bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß es aus einer oder mehreren Reihen von Verschlußgliedern besteht, die im richtigen Eingriffsabstand in einem Stück mit einem oder mehreren Verbindungsstäben oder -drähten geformt oder gegossen sind.
  18. 18. Zwischenprodukt nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß seine Oberfläche durch ein elektrolytisches Verfahren oder Lackierung bearbeitet ist. i9. Zwischenprodukt nach den Ansprüchen 17 oder 18, dadurch gekennzeichnet, daß seine Verbindungsstäbe oder -drähte so angeordnet sind, daß sie die Köpfe und/oder die Fußteile der Verschlußglieder in solcher Weise verbinden, daß die durch Abnahme der Stäbe oder Drähte entstehenden Flächenteile an dem fertigen Reißverschluß verdeckt oder zumindest nicht auffallend der Sicht ausgesetzt sind. 2o. Zwischenprodukt nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß es durch Gießen oder Pressen hergestellt ist.
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