DE820029C - Schaltungsanordnung fuer Fernsprech-Gruppenstellen - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer Fernsprech-Gruppenstellen

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DE820029C
DE820029C DEP2420A DEP0002420A DE820029C DE 820029 C DE820029 C DE 820029C DE P2420 A DEP2420 A DE P2420A DE P0002420 A DEP0002420 A DE P0002420A DE 820029 C DE820029 C DE 820029C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
call
relay
subscriber
stations
station
Prior art date
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Expired
Application number
DEP2420A
Other languages
English (en)
Inventor
Martin Dr-Ing Hebel
Paul Thalinger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tenovis GmbH and Co KG
Original Assignee
Telefonbau und Normalzeit GmbH
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Publication date
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Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q3/00Selecting arrangements
    • H04Q3/58Arrangements providing connection between main exchange and sub-exchange or satellite

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Astronomy & Astrophysics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Interface Circuits In Exchanges (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung für Fernsprech-Gruppenstellen Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Mehrfachausnutzung von Fernsprechanschlußleitungen und bezweckt, mehrere Fernsprechstationen zu einer Gruppenstelle zusammenzuschließen und über eine geringere Anzahl von Anschlußdoppelleitungen mit der Vermittlungsstelle zu verbinden, als Fernsprechstationen vorhanden sind. Bekannte Schaltungsanordnungen dieser Art arbeiten unter Verwendung von Erde zur unterschiedlichen Kennzeichnung des gewünschten Teilnehmeranschlusses. Dadurch können derartige Anordnungen in der Nähe von Starkstromleitungen nicht eingesetzt werden. Die vorliegende Erfindung vermeidet die Verwendung von Erde zur Kennzeichnung und Auswahl des Teilnehmeranschlusses dadurch, daß bei ihr an die Anschlußdoppelleitungen von x Sprechstellen x - z weitere Sprechstellen zusätzlich derart angeschlossen sind, daß jede zusätzliche Sprechstelle mit in der Vermittlungsstelle mit verschiedenen Batteriepolen verbundenen Adern zweier verschiedener Anschlußleitungen verbunden ist, solange keines der im Gesprächszustand einer der Sprechstellen betätigten Schaltmittel für die abzweiglose Durchschaltung erregt ist. Hierdurch wird erreicht, daß die Teilnehmerstellen sich gegenseitig nur geringfügig stören und mehrere Teilnehmer der gleichen Gruppenstelle gleichzeitig Gespräche führen können.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt Fig. Z eine schematische Darstellung der Anordnung der verschiedenen Teilnehmerstellen, Fig. 2 die Schaltungsanordnung einer aus drei Teilnehmerstellen gebildeten Gruppenstelle und der entsprechenden Schaltungseinrichtungen in der Vermittlungsstelle.
  • In Fig. i sind drei Anschlußdoppelleitungen la, lb; lai, lbi; lag, lb2 gezeigt, an welche die Teilnehmerstellen SA, SC und SE angeschlossen sind. Zusätzlich sind zwei weitere Teilnehmerstellen SB und SD vorhanden. Die Teilnehmerstelle SB liegt im Ruhezustand an den Adern la i und lb, während die Teilnehmerstelle SC im Ruhezustand an den Adern 1a2 und lb i angeschlossen ist. Diese Anordnung der zusätzlichen Sprechstellen in der Diagonale zwischen zwei Anschlußdoppelleitungen dient zur Betätigung eines der zusätzlichen Sprechstelle zugeordneten Anrufrelais in der Vermittlungsstelle bei Abheben des Hörers, welches den der Teilnehmerstelle zugeordneten Zähler vorbereitet. Während des Gesprächs wird die zusätzliche Sprechstelle auf die Anschlußdoppelleitung eines anderen Teilnehmers unter dessen Abschaltung umgeschaltet. Der Anruf der zusätzlichen Sprechstelle in einer ankommenden Verbindung erfolgt ebenfalls über die beiden Adern zweier verschiedener Anschlußdoppelleitungen. Die in Fig. i gezeigte Anordnung kann durch Zufügung weiterer Anschlußdoppelleitungen beliebig erweitert werden. Jede weitere Anschlußdoppelleitung ermöglicht den Anschluß von weiteren zwei Stationen.
  • Bei der in Fig. 2 dargestellten Anordnung liegen in der Gruppenstelle die Relais A, B und C in den Sprechadern der Teilnehmerstellen SA, SB und SC. Diese Relais werden bei. Durchschaltung des Teilnehmers auf die Speisebrücke der Vermittlungsstelle durch den Speisestrom erregt und dienen zur Abschaltung der Stromkreise, welche das Gespräch stören könnten. Im Ruhezustand ist die Teilnehmer-Station SB über die Kontakte a i, c i mit der Ader lai und über die Kontakte c3, b2 und a3 mit der Ader lb verbunden. Spricht die Sprechstelle SA, dann wird die Sprechstelle SB abgetrennt, es sei denn, daß sie sich selbst bereits in einem Gespräch befindet und durch die Kontakte b2 und b4 auf die Adern lai, -lb i durchgeschaltet ist. Während eines Gesprächs der Station SA kann somit auch eine der Stationen SB und SC ein Gespräch führen, und zwar in beiden Verkehrsrichtungen; lediglich die Station SB kann nicht zeitlich nach der Station SA einen Anruf einleiten. Spricht die Station SB, dann ist die Station SC abgeschaltet, während die Station SA ungehindert in beiden Verkehrsrichtungen sprechen kann. Spricht die Station SC, dann ist lediglich die Station SB abgeschaltet, und die Station SA kann ungehindert in beiden Verkehrsrichtungen sprechen.
  • Der Leitung la, lb und somit der Station SA ist in der Vermittlungsstelle der Vorwähler VWA zugeordnet, während der Leitung la i, lb i und somit den Sprechstellen SB und SC ein gemeinsamer Vorwähler VWC zugeordnet ist. Hebt die Sprechstelle SA zur Herstellung einer Verbindung ihren Hörer ab, dann kommt ein Anrufstromkreis über die Anschlußdoppelleitung la, lb zustande, der in der Vermittlungsstelle die Wicklungen I der Relais RA und RB erregt. Beide Relais sprechen an, jedoch schaltet Kontakt ra i die Wicklu,lg I des Relais RB wieder ab und statt dessen die Wicklung 1I des Relais RA ein. Relais RB fällt wieder ab, und Relais RA bleibt allein eiregt. Der Kontakt rat schließt den Antriebsstromkreis für den Magneten DIVA, des Vorwählers VWA, welcher den Vorwähler so lange fortschaItet, bis ein freier Ausgang gefunden ist. In diesem Falle spricht Relais T an und setzt den Vorwähler still. Parallel zu der Wicklung I des Relais T liegt der Zähler ZA an der Prüfleitung, der in bekannter Weise durch Stromverstärkung erregt wird, sofern eine gebührenpflichtige Verbindung zustande kommt. Findet der Vorwähler keinen freien Ausgang, dann prüft er auf den elften Kontakt auf ein Abschalterelais G. Relais G schließt mit Kontakt g den Stromkreis für ein Besetztsignal BS, welches mittels des Übertragers LA auf die Anschlußdoppelleitung übertragen wird.
  • Hebt Teilnehmer SB seinen Hörer ab, dann kommt ein Anrufstromkreis über die Leitungen 1a i und lb zustande, in welchem die M"icklungen RC I und RB I erregt werden. Beide Relais sprechen an, jedoch schaltet Kontakt rb i die `Vicklung 1 des Relais RC wieder ab und statt dessen die Wicklung 1I des Relais RB ein, so daß nur das Relais RB erregt gehalten wird. Der Kontakt rb2 schließt den Stromkreis für den Magneten DIFC des Vorwählers VH'C, welcher einen freien Ausgang sucht. Gleichzeitig spricht an der Teilnehmerstelle das Relais B an, dessen Kontakt b 2 die Sprechstelle SB von der Ader lb ab- und an die Ader lbi anschaltet, so daß in der Vermittlungsstelle nunmehr auch Wicklung II des Relais RC erregt wird. Sobald der Teilnehmer einen freien Ausgang findet, wird Relais TR erregt. Die Kontakte tri und tr3 schalten die Sprechadern durch. Der Kontakt tr2 schließt hierbei einen Haltestromkreis für die Wicklung 1I des Relais RB, während Relais RC abfällt. In diesem Haltestromkreis wird Relais RB erregt. Der Kontakt rbi legt den ZählerZB parallel zu der Wicklung I des Relais TR an die Prüfleitung, so daß bei Zustandekommen einer erfolgreichen Verbindung der dem Teilnehmer SB zugeordnete Zähler ZB erregt wird. Findet der Vorwähler hingegen keinen freien Ausgang, dann prüft er auf dem elften Schritt. In diesem Stromkreis wird ein Relais AB erregt, dessen Kontakt ab2 den Haltestromkreis für Relais RB unterbricht. Die Erregung des Relais RB ist somit ausschließlich davon abhängig, daß der Teilnehmer seinen Hörer ausgehängt hält. Hängt der Teilnehmer nach Empfang des Besetztzeichens, das von dem Relais G angeschaltet wurde, wieder ein, dann fallen auch die Relais RB und RC ab.
  • Will der Teilnehmer SC eine Verbindung herstellen, dann kommt ein Anrufstromkreis über die Adern la i, lb i zustande, in welchem beide Wicklungen des Relais RC erregt werden. Kontakt rC 2 schaltet den Drehmagnet DWC des V orwählers VWC ein. Die weiteren Vorgänge spielen sich in der beschriebenen Weise ab. Wird der Teilnehmer SA in einer ankommenden.Verbindung gerufen, dann wird Relais TA in dem Prüfstromkreis des Leitungswählers erregt. Relais TA und T sprechen gleichzeitig an. Der Kontakt ta i unterbricht den Prüfstromkreis für den Teilnehmer C, so daß dieser nicht ankommend gerufen werden kann. Dies ist erforderlich, weil durch gleichzeitige Rufstromsendung über die Leitung la, lb und lai, !bi auch Rufstrom zu der Teilnehmerstelle SB gelangen würde. Der Kontakt 1a3 unterbricht den Anrufstromkreis der Teilnehmer SB und SC, so daß diese zunächst keine abgehende Verbindungen herstellen k<innen. Sobald der Teilnehmer SA sich meldet, spricht das in dem Stromkreis liegende Relais DA der Vermittlungsstelle an. Der Kontakt da3 schließt einen Haltestromkreis für eine Wicklung II des Relais DA, während. Kontakt da i die in der Speiseleitung liegende Wicklung kurzschließt. Kontakt da2 überbrückt die Unterbrechungsstelle des Kontaktes ta i und stellt die Möglichkeit eines Anrufs des Teilnehmers SC wieder her, während Kontakt da4 den Anrufstromkreis der Teilnehmer SB# und SC erneut vorbereitet.
  • Wird der Teilnehmer SB durch ein ankommendes Gespräch angerufen, dann wird Relais TB in dem Prüfstromkreis des Leitungswählers zusammen mit Relais TR erregt. Die Kontakte tbi und tb2 unterbrechen die B2legungsstromkreise für die Teilnehmer SA und SC, so daß diese in diesem Augenblick nicht vom Leitungswähler aus belegt werden können. Kontakt tb3 unterbricht den Anrufstromkreis des Teilnehmers SA, der somit für abgehende Verbindungen gesperrt ist. Kontakt 1b4 schließt einen Stromkreis für die Wicklung 11 des Relais AB, dessen Kontakt ab2 den lokalen Erregungsstromkreis für Relais RC unterbricht. Der vom Leitungswähler ausgesandte Rufstrom wird über den Kontakt db2 des Relais DB auf die Leitungen la i und lb geleitet, an die der Teilnehmer SB im Ruhezustand angeschlossen *ist. Hebt der Teilnehmer seinen Hörer ab, dann werden in dem Speisestrom das Relais B der Gruppenstelle und das Relais DB der Vermittlungsstelle erregt. Relais B schaltet die Teilnehmerstelle SB an die Adern la i, lb i an, während Relais DB die Sprechleitungen des Leitungswählers auf die gleichen Adern umschaltet. Relais DB hält sich über seine Wicklung II in einem Haltestromkreis und schließt die in der Sprechleitung liegende Wicklung I kurz. Die Kontakte db4 und db5 schließen den Belegungsstromkreis des Teilnehmers SA und bereiten dessen Anrufstromkreis vor, so daß der Teilnehmer SA nunmehr wieder in beiden Richtungen verkehren kann.
  • Wird der Teilnehmer SC vom Leitungswähler durch ein ankommendes Gespräch belegt, dann wird Relais TC zusammen mit Relais TR erregt. Kontakt tc3 dieses Relais unterbricht den Belegungsstromkreis für den Teilnehmer SB, so daß dieser durch ein weiteres ankommendes Gespräch nicht erreicht werden kann. Über die Kontakte tc i und tc 2 werden die Anrufstromkreise der Teilnehmer SA und SB unterbrochen; beide Teilnehmer können in diesem Augenblick keine Verbindung herstellen. Meldet sich Teilnehmer SC, dann sprechen die Relais C und DC in dem Speisestromkreis an; die Kontakte dC 2 und dc 4 bereiten den Anrufstromkreis des Teilnehmers SA wieder vor. Der Teilnehmer SA ist in seinen Verkehrsmöglichkeiten nicht behindert. Kontakt tc i schließt einen Stromkreis für die Wicklung 1I des Relais AB, welches mit Kontakt ab2 den lokalen Erregungsstromkreis des Relais RC unterbricht und somit sicherstellt, daß eine Beeinflussung des Zählers des gerufenen Teilnehmers nicht erfolgt.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schaltungsanordnung für Fernsprech-Gruppenstellen, bei welchen zwei mittels einer Doppelleitung mit der Vermittlungsstelle verbundene Sprechstellen durch über die eine oder andere Ader der Doppelleitung gesendeten Rufstrom wahlweise angerufen werden und die jeweils nicht gewünschte Sprechstelle durch während des Gesprächszustandes der angerufenen Sprechstelle erregte Schaltmittel abgetrennt wird., dadurch gekennzeichnet, daß an die Anschlußdoppelleitungen von x Sprechstellen (SA, SC, SE) x-i weitere Sprechstellen (SB, SD) zusätzlich derart angeschlossen sind, daß jede zusätzliche Sprechstelle (SB, SD) mit in der Vermittlungsstelle mit verschiedenen Batteriepolen verbundenen Adern zweier verschiedener Anschlußleitungen verbunden ist, solange keines der im Gesprächszustand einer der Sprechstellen betätigten Schaltmittel für die abzweiglose Durchschaltung erregt ist.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzliche Station (SB) über die beiden Adern (la i, lb) der Anschlußdoppelleitungen zweier verschiedener Teilnehmer (SA, SC) bei Abheben des Hörers im Amt ein ihr zugeordnetes Anrufrelais (RB) erregt, das bei Durchschaltung des Vorwählers lokal erregt gehalten wird und die Anschaltung des zugeordneten Zählers (ZB) bewirkt.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Sprechstelle ein durch den Speisestrom erregtes Relais (A, B, C) zugeordnet ist, welches alle anderen, die Adern der Anschlußdoppelleitung dieser Sprechstelle mitbenutzenden Sprechstellen abschaltet.
  4. 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch i und 3, dadurch gekennzeichnet, daß das in den Sprechadern liegende Relais (B) der zusätzlichen Station (SB) diese an die Anschlußdoppelleitung (la i, lb i) einer der Teilnehmerstellen (SC) unter deren Abschaltung anschaltet.
  5. 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß den von zwei verschiedenen Teilnehmern benutzten Adern (lb, La i) der Anschlußdoppelleitungen je eine Wicklung der Anrufrelais (RA, RB und RC) beider Teilnehmerrelais zugeordnet ist und daß durch das Anrutrelais des anrufenden Teilnehmers das Anrufrelais des nichtsprechenden Teilnehmers abgeschaltet wird.
  6. 6. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß bei Belegung durch eine ankommende Verbindung ein dem gewünschten Teilnehmer zugeordnetes Relais (TB) erregt wird und die Anrufstromkreise aller übrigen Teilnehmer unterbricht.
  7. 7. Schaltungsanordnung nach Anspruch i und 6, dadurch gekennzeichnet, daß bei Melden des gerufenen Teilnehmers (SB) ein Schaltmittel (DB) über die Sprechleitung erregt wird, welches die Anrufstromkreise der übrigen Teilnehmerstellen (SA) wieder vorbereitet. B. Schaltungsanordnung nach Anspruch z, 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß das beim Melden des gerufenen Teilnehmers erregte Relais (DB) sich in einem örtlichen Stromkreis hält und seine in der Sprechleitung liegende Erregungswicklung (DB I) kurzschließt.
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